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Jemand kommentiert unter meinen LinkedIn-Post: "Wir machen das in
einer abgespeckten Version, kostet keine 10.000 Euro." Und genau
da liegt der Hund begraben.

In dieser Folge rede ich darüber, warum ein Intro wie bei Diary
of a CEO oder ungescriptet kein Knopfdruck mit KI ist, sondern 8
bis 12 Stunden Handarbeit. Schnitt, Storytelling, Hook,
Animationen, Musik, Spannungsaufbau. Und warum die "abgespeckte
Version" damit ungefähr so viel zu tun hat wie Putenaufschnitt
mit Jamón Ibérico.

Ich erzähle dir die Geschichte von der 300-Euro-Schinkenschulter
auf der Geburtstagsparty meines Bruders, warum du Schnitzel-Esser
nicht ins 3-Sterne-Restaurant schleppen solltest und wieso du
trotzdem nicht Diary of a CEO werden musst, um einen geilen
Business-Podcast zu machen.

Wenn du wissen willst, was für dich wirtschaftlich Sinn macht,
melde dich: www.florianschartner.de

Timestamps:

00:00 Schon wieder im Office, schon wieder an der Kaffeemaschine

00:19 Das Thema: "Ich will ein Intro wie ungescriptet oder Diary
of a CEO"

00:47 Warum diese Intros richtig Geld kosten

01:09 Der Kommentar: "Wir machen das abgespeckt für weniger"

02:11 Was wirklich in so einem Intro steckt: 8 bis 12 Stunden
Arbeit

02:46 Bauchladen-Agenturen und generischer Schrott on scale

03:44 Der Augenöffner: viele denken, das ist das Gleiche

03:55 Schnitzel für 12 Euro vs. 3-Sterne-Michelin für 700

05:36 Jamón Serrano vs. Jamón Ibérico: der 10-fache Preis hat
einen Grund

06:48 Die 300-Euro-Schinkenschulter und der dicke Keil

08:05 Zurück zum Podcast: die Feinheiten machen den Unterschied

08:35 Die gute Nachricht: du musst nicht Diary of a CEO werden

08:49 Erst reingrooven: warum die ersten 10 bis 15 Folgen zum
Finden da sind

09:20 Constant Improvement: dein Format darf nicht stillstehen

10:06 Fazit und wie wir zusammenarbeiten können

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„Dein Intro soll aussehen wie Diary of a CEO? Dann kostet es auch so viel“

Worum geht es? Danach fragen wir noch nach dem Grund.

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