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Der geile Podcast - Podcast starten I Marketing I Kunden gewinnen I Technik I Konzept I Trends - mit Florian Schartner Archiv

151 Episoden
10 Minuten
Eine Kundin von uns ist Coach. Ihr Podcast und ihre YouTube-Videos bringen seit Jahren Kunden. Jetzt stagniert der Umsatz, und sie überlegt, die Videos zu streichen, um ein paar hundert Euro zu sparen. Gleichzeitig rufen alle: Mach Ads, bau einen WhatsApp-Funnel, hol dir ein eigenes CRM.

Mein Punkt in dieser Folge: Das Problem ist nicht der Kanal. Das Problem ist, dass du ein langweiliges Business nicht aushältst. Was nachweislich Umsatz bringt, machst du weiter, bis es kippt. Statt neuer Tools schraubst du an der Qualität. Besseres Bild und besserer Ton bringen mehr Aufrufe und damit mehr Chancen auf Kunden.

Timestamps

00:00 Worum es heute geht

00:34 Die Nachricht einer Kundin

01:13 YouTube abschalten, um Geld zu sparen?

01:44 Ads, Funnel, CRM: alle wissen es besser

02:13 Das langweilige Business aushalten

02:46 Stumpf ist Trumpf

03:34 Alle fünf Minuten ein neues KI-Modell

04:15 Qualität nach oben schrauben

05:05 Was gutes Bild und guter Ton bringen

06:01 Was ein WhatsApp-Funnel heute kostet

07:24 Warum keiner mehr dein Buch liest

09:22 Disziplin. Raushauen. Weitermachen.

Dein Podcast bringt Kunden und du überlegst, was du ändern sollst?

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4 Minuten
Eine Kundin von uns hat monatelang gezögert. Perfektionismus, Unsicherheit und die Angst, dass YouTube bei ihr eh nicht funktioniert. Wir haben ihr immer wieder gesagt: Dein Podcast-Content kann eins zu eins auf YouTube. Jetzt ist ihr erstes Video draußen. Nach zwei Tagen stehen über 16.000 Aufrufe, 8,5 Prozent Klickrate, rund 900 statt 100 Abonnenten und über 200 Kommentare.

Ich sage dir in dieser Folge auch, wann das nicht passiert. Wenn dein Thema Recruiting oder Führungskräfteentwicklung im Mittelstand ist, bekommst du keine 15.000 Klicks auf ein Video. Bei Themen mit großer Nachfrage online geht es ab. Deshalb: Nische prüfen, veröffentlichen, Gas geben. Nicht zehnmal überdenken.

Timestamps

00:00 Worum es heute geht

00:21 Die Kundin, die monatelang gezögert hat

00:54 Das erste Video ist draußen

01:04 Die Zahlen nach zwei Tagen

01:38 Passiert das bei dir auch?

02:20 Learning: einfach veröffentlichen

02:40 Warum B2B-Nischen anders laufen

03:17 Wir analysieren deine Nische

03:53 Die Welt gehört den Umsetzern

Du hast einen Podcast und willst wissen, ob deine Nische auf YouTube zieht?

Buch dir ein Erstgespräch. Wir schauen gemeinsam, welche Kanäle es in deiner Nische schon gibt, wie gut sie laufen und welche Themen sie ansprechen. Du hast noch keinen Podcast? Dann starten wir bei null.

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13 Minuten
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10 Minuten
Florian Schartner produziert für einzelne Kunden heute 100 Reels im Monat aus deren Podcast-Folgen. In dieser Folge erzählt er, warum Ads jahrelang sein blinder Fleck waren und wie er sich das Thema in zwei Tagen selbst erarbeitet hat. Du erfährst, wie er Google Ads, Meta Ads und seine Pixel in einen eigenen KI-Agenten gezogen hat, und was bei Podcast-Reels wirklich Views bringt.

Florian Schartner nennt Ads seine Achillesferse. Er hat das Thema viele Jahre an eine Agentur delegiert und die alten Zahlen zusätzlich durch KI ausgewertet. Sein Fazit: Es kam Geld rein, es ging Geld raus, am Ende stand eine absolute Nullnummer ohne Gewinn. Danach hat er zwei Tage investiert, Kunden aus dem Agenturgeschäft ausgefragt und seinen Google-Ads-Account, seinen Meta-Ads-Account sowie die Pixel seiner Webseite und Landingpages über Schnittstellen zusammengeführt. Darauf sitzt ein Agent, der auswertet, welche Podcast-Folgen, Reels und YouTube-Videos bei ihm laufen, und daraus Vorschläge für Anzeigen und für Keywords mit hoher Kaufabsicht macht.

Der zweite Teil geht um das Reels-System. Florian Schartner erklärt, was bei einer Podcast-Auskopplung dazugehört und warum ein Dienstleister, der nur einen Teil der Kette abdeckt, dich Zeit und Geld kostet.

Die wichtigsten Aussagen aus dieser Folge:

Florian Schartner produziert für einzelne Kunden heute 100 Reels im Monat aus deren Podcast-Folgen.

Florian Schartner hat viele Jahre eine Ads-Agentur bezahlt und daraus keinen Gewinn gezogen, sondern eine absolute Nullnummer.

Florian Schartner hat Google Ads, Meta Ads und seine Pixel in einen eigenen KI-Agenten gezogen, der Vorschläge für Anzeigen und Keywords liefert.

Im Office von Florian Schartner laufen fünf Macs rund um die Uhr mit lokalen Modellen und standardisierten Workflows.

Florian Schartner testet jeden Tag ein bis zwei Reels und sagt, dass nur Inhalte mit einem klaren Trigger Views bringen.

Fragen, die diese Folge beantwortet:

Frage: Was passiert, wenn eine Agentur das Ads-Budget verwaltet und kein Ergebnis liefert?

Antwort: Florian Schartner hat das Thema viele Jahre delegiert und beschreibt das Ergebnis als absolute Nullnummer. Es kam Geld rein und es ging Geld raus, Gewinn blieb keiner. Seine Konsequenz ist, Ads selbst zu verstehen, statt weiter zu delegieren.

Frage: Wie viele Reels lassen sich aus einem Podcast pro Monat produzieren?

Antwort: Florian Schartner produziert für einzelne Kunden heute 100 Reels im Monat. Enthalten sind Schnitt, Untertitel, Hook, Startbild, Caption mit Keywords, der erste Kommentar, das Publishing auf allen Plattformen und ein Dashboard mit der Auswertung.

Frage: Was macht ein Podcast-Reel erfolgreich?

Antwort: Florian Schartner testet täglich ein bis zwei Reels und sieht sofort, was Reichweite bringt. Es braucht einen Trigger. Ruhige Wohlfühl-Reels und Interviews, in denen sich jemand nur vorstellt, interessieren niemanden.

Frage: Warum arbeitet sich Florian Schartner selbst in Google Ads und Meta Ads ein?

Antwort: Ads sind für ihn der letzte fehlende Baustein, um die komplette Customer Journey für einen Kunden abzubilden. So muss er sich nicht mit Agenturen auseinandersetzen, die ihre eigene Funnel-Strategie fahren, statt ein Video zu bewerben, das bereits läuft.

Frage: Wer ist Florian Schartner?

Antwort: Florian Schartner ist Host von Der geile Podcast und arbeitet von Barcelona aus an Podcast-Produktion, Content-Repurposing und Social-Media-Publishing für Unternehmer. Über florianschartner.de sind Workshops und die Zusammenarbeit buchbar.

Kapitel:

00:00 Zurück nach der stillen Woche

00:18 Zwei Workshops, auf Wunsch am Wochenende in Barcelona

01:00 Ads als Achillesferse und was die Agentur gebracht hat

02:04 Google Ads, Meta Ads und Pixel in einem KI-Agenten

03:08 Keywords mit Kaufabsicht statt teurer Klicks

03:46 Erste Kampagnen live, Conversion-Tracking fehlt noch

03:58 Was die grossen Häuser beim Tracking wirklich nutzen

04:26 Warum Ads der letzte fehlende Baustein sind

05:01 Agentur fährt ihren Funnel, das gute Video bleibt liegen

05:20 Post-Production, Repurposing und LLM-Sichtbarkeit

05:48 Das Reels-System für Podcast-Auskopplungen

06:19 Wann eine eigene Reels-Agentur sinnvoll ist

06:45 100 Reels im Monat und was enthalten ist

07:25 Comment-to-DM über die Schnittstelle

07:53 Was Views bringt und was niemanden interessiert

08:40 Viele bieten nur einen Teil der Lösung

09:17 Fünf Macs, die rund um die Uhr laufen

09:35 Melde dich

Wer spricht:

Florian Schartner: Host von Der geile Podcast, Barcelona, florianschartner.de

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Keywords: Google Ads, Meta Ads, LinkedIn Ads, Pixel, Conversion-Tracking, Search Intent, KI-Agent, Podcast-Produktion, Content-Repurposing, GEO, AEO, LLM-Sichtbarkeit, Social-Media-Publishing, Reels, Podcast-Auskopplung, Hook, Caption, Comment-to-DM, Workshop, Barcelona
12 Minuten
Ganz spontaner Einwurf heute.

Ich nehme dich mit mit meinem DPA Binaural Headset Mikrofon Set auf den Weg ins Office.
13 Minuten
Dein Podcast ist eine Kopie einer Kopie einer Kopie

Content-Produktion ist in den letzten Jahren spineless geworden. Standardfloskeln, Standardformate, alles schon mal gesagt. Und keiner gibt sich mehr Mühe.

In dieser Folge geht es darum, warum Agentur-Schablonen für 30.000 Euro im Jahr bei den meisten nicht funktionieren, und was stattdessen wirklich über Erfolg entscheidet: du.

Ich erzähle dir von zwei Fotoläden in Barcelona, 20 Meter auseinander, gleiche Preise, gleicher Stock. Und warum ich seit Jahren nur bei einem von beiden kaufe. Die Antwort ist dieselbe, die auch deinen Podcast trägt.

Außerdem: warum Charisma nichts mit Talent zu tun hat, sondern mit Folge 1 bis 30. Warum abgelesene ChatGPT-Skripte hörbar sind. Und warum Kante zeigen die günstigste Positionierung ist, die du bekommen kannst.

Timestamps

00:00 Woher das Thema kam und warum Content spineless geworden ist

00:49 Die eigentliche Challenge: keine Klarheit beim Start

01:17 Wie dich Coachings und Agenturen in ein fremdes Format quetschen

01:46 30.000 bis 40.000 Euro für 20 PDF-Vorlagen

02:12 Funktionieren Fließband-Konzepte? Die ehrliche Antwort

02:32 Der wichtigste Erfolgsfaktor bist du

02:45 Was findet deine Zielgruppe eigentlich geil an dir?

03:10 Themen finden ist easy, Persönlichkeit ist die Arbeit

03:44 Warum ich selbst drei Jahre keinen Podcast hatte

04:33 Die ersten 20 bis 30 Folgen musst du dich hinprügeln

05:21 ChatGPT-Skripte und VA-Texte: man hört es

05:46 Warum auch eine Folge übers Kochen legitim ist

06:24 Charisma ist verkaufsentscheidend

06:47 Niemand trifft eine logische Kaufentscheidung

06:57 Zwei Fotoläden in Barcelona, 20 Meter auseinander

07:24 Photokar, WhatsApp und Lieferung in 30 Minuten

08:19 Albert von Casanova Foto und was er anders macht

08:58 Der denkt an mich, bevor ich frage

09:56 Der Moment, in dem mich der andere Laden nicht erkennt

10:19 Gleiches Angebot, gleicher Preis, andere Entscheidung

10:29 Warum ich rede, wie ich rede

10:52 Wofür ich nicht zur Verfügung stehe, inklusive politischer Podcasts

11:34 Kante zeigen: warum es die günstigste Positionierung ist

12:04 Wie wir dir helfen können

Du willst starten oder umbauen?

Du willst einen Podcast starten, hast schon einen, oder willst von Audio auf Video umswitchen? Buch dir einen Strategiecall, komplett unverbindlich. Wir sprechen darüber, welche Konzepte für dich Sinn machen und wo wir dich unterstützen können. Wenn es zwischenmenschlich und vom Angebot passt, finden wir eine Lösung. Wenn nicht, hast du trotzdem Klarheit.

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13 Minuten
Seit 2017 hat sich an einer Sache nichts geändert. Die Menschen, die einen Podcast wirklich wollen, machen einen und werden damit erfolgreich. Die, die einen machen, weil ihre Zielgruppe sagt "macht mal Podcast", hören wieder auf. Die Technik ist heute billig, die Mikrofone sind gut, YouTube kostet nichts. Am Werkzeug liegt es also nicht.

Ich habe auf LinkedIn einen Post gelesen, in dem stand, Podcasts scheitern am Sprachfluss und an schlechten Schnitten in der Postproduktion. Das kann beim Hören nerven, aber daran scheitert kein Podcast. Was fehlt, ist Klarheit, Wille und konstanter Fokus.

Ich erzähle in dieser Folge auch von mir. Sechs Uhr Fitnessstudio, Urlaub, Kinder, die schlecht schlafen. Es braucht wenig, um eine Routine zu zerlegen, und das zieht sich dann durch alles. Die Motivation kommt nicht vor der Arbeit, sie kommt bei der Arbeit. Genau wie der Hunger beim Essen kommt.

Dazu ein Einspieler von Steve Jobs aus dem Jahr 1997 über Werte und darüber, was Nike eigentlich verkauft. Und ein Beispiel aus unserem Betrieb: 20 Prozent der Kunden machen 80 Prozent der Arbeit. Die anderen 80 Prozent liefern einfach und sind erfolgreich damit.

Was du aus dieser Folge mitnimmst:

Warum die Entscheidung vor dem Thema, vor der Technik und vor dem Konzept kommt

Weshalb Disziplin im Podcast mehr wert ist als Talent oder Reichweite

Wie du erkennst, ob du gerade aus eigenem Antrieb sendest oder aus Pflichtgefühl

Warum fast 800 Folgen nur mit Routine entstehen und nie mit Motivation

Wann ich einen Podcast ablehne, obwohl der Kunde zahlen würde

Konkret aus der Folge: Ein Unternehmer stellt ein Geschäft mit vier Millionen Umsatz zur Seite, um sich auf seinen Podcast zu konzentrieren, und fährt zwei Folgen pro Woche. Ein anderer aus dem Netzwerk geht nach Jahren Selbstständigkeit zurück in die Anstellung, nicht wegen des Geldes, sondern weil seine Kunden nicht arbeiten wollten. Beides sind Entscheidungen. Nur die fehlende Entscheidung führt zu nichts.

00:00 Balkon-Folge, neues Mikrofon, worum es heute geht

00:34 Seit 2017 unverändert: wer startet und aus welchem Grund

00:52 Wer selbst will, zieht durch. Wer getrieben wird, hört auf

01:43 Der LinkedIn-Post über Schnittfehler und warum das Unsinn ist

02:03 Was wirklich fehlt: Klarheit, Wille, Fokus

02:24 Urlaub, Kinder, sechs Uhr Fitnessstudio: wie Routine kippt

03:15 Die Motivation kommt bei der Arbeit, nicht davor

03:57 Talent, ADHS, Dyslexie und warum Durchziehen gewinnt

04:57 Business ist Routine, nicht Strand und Work-Life-Balance

05:20 Klarheit über dein Ziel und über das, was ankommen soll

05:55 Einspieler Steve Jobs: Marketing is about values

08:52 Ein Unternehmer stellt vier Millionen Umsatz zur Seite

10:04 Der Kollege, der zurück in die Anstellung geht

11:03 20 Prozent der Kunden machen 80 Prozent der Arbeit

11:57 Ziehst du es durch? Wenn ich dich schleifen muss, mache ich es nicht

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10 Minuten
Ich habe mir ein Mikrofon für fast 2.000 Euro gekauft, um darüber zu reden, dass ich Kaffee trinke.

Ein Sennheiser MKH 8018. Absoluter Overkill. Wiegt weniger als 100 Gramm (glaube ich zumindest), kann Mid-Side und macht meinen Balkon zu einem Konzertsaal für vorbeifahrende Transporter.

Brauche ich das für einen Podcast? Nein. Unter gar keinen Umständen.

Habe ich es trotzdem gekauft, weil ich im Urlaub YouTube-Videos über Ambient-Sound-Recording geschaut habe? Selbstverständlich.

Das Beste an der ganzen Sache: In der Folge passiert inhaltlich fast nichts. Ein Nachbar tauscht seine Klimaanlage. Jemand schiebt einen Einkaufswagen vorbei. Ich fummle 4 Minuten an meinem Pegel herum. Und ich finde es großartig.

Manchmal ist das teuerste Werkzeug einfach nur ein sehr gut klingendes Argument dafür, dass man ein Nerd ist.

Made in Germany, by the way. Sennheiser, Neumann, wir können das hier. Chapeau.

Neue Folge ist raus. Kopfhörer auf, sonst verpasst du den Transporter.

[00:00] Intro und das neue Mikrofon (Sennheiser MKH 8018)

[00:18] Warum ein fast 2.000 Euro Mikro absoluter Overkill für Podcasts ist

[00:30] Mid-Side erklärt: Monokanal plus Links-Rechts separat

[00:42] Das Problem mit trockenen Mono-Aufnahmen im Vlog

[01:00] Premium-Lösung vs. günstigere Alternativen ab 200 bis 300 Euro

[01:26] Florians Sennheiser-Sammlung: plötzlich fünf Mikrofone

[01:42] Made in Germany: Sennheiser, Neumann und Boutique-Marken

[02:03] Der Blick über den Tellerrand: AKG, Austrian Audio, DPA

[02:41] Design und Gewicht: unter 100 Gramm, perfekt für den Rucksack

[03:20] Einsatzmöglichkeiten: Dialog, Ambient, Stereo

[03:52] Aufnahme in 32 Bit Float: Signal lässt sich nachträglich retten

[04:04] Live am Setup: Pegel einstellen und Einstellungen checken

[05:04] Ambient-Test: Stereo-Sound zum Reinhören (Kopfhörer empfohlen)

[08:07] Geräusche aus dem echten Leben: Transporter, Klimaanlage, Einkaufswagen

[08:45] Fazit zum Mikrofon und Ausblick auf die nächste Folge

[09:16] Podcast im Real-Life-Format: einfach ein Gespräch auf dem Balkon

[09:43] Ideen: Podcast in der Natur oder am Strand aufnehmen

[09:56] Test mit Kundinnen im September und Oktober geplant

[10:05] Verabschiedung

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35 Minuten
Du hast ein gutes Angebot, der Preis passt, der Bedarf ist da und dann passiert: nichts.

"Ich muss nochmal drüber nachdenken." Kennst du. Das Problem ist nicht dein Angebot, sondern dass wir alle mit einem einzigen Argument verkaufen wollen. In dieser Folge geht's um den Lollapalooza-Effekt von Charlie Munger: mehrere psychologische Trigger wirken gleichzeitig in dieselbe Richtung und schieben den Kunden massiv Richtung Kauf. Autorität, Social Proof, Knappheit, Business Case, Empfehlung, alles zusammen. Plus: warum die meisten schon vor dem Strategie-Call entschieden haben und wie du deinen Podcast zum echten System machst.

Jetzt reinhören.

00:00 Intro

02:55 Warum E-Mail-Marketing gerade nicht zieht

04:41 Content-Workshops in Barcelona

06:55 Dein System selbst bauen, ohne Agentur

12:07 Der Lollapalooza-Effekt erklärt

15:26 Warum ein guter Grund nicht reicht

16:44 Kaufen passiert über viele Touchpoints

18:04 Entschieden vor dem Strategie-Call

23:43 200 Belege in 20 Minuten

27:23 Wie ein schlechtes Signal alles zerstört

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Vertrieb, B2B Sales, Podcast Marketing, Charlie Munger, Lollapalooza Effekt, Verkaufspsychologie, Social Proof, Content Marketing, Sales Trigger, Kaufentscheidung B2B, Podcast als Vertriebskanal, KI im Business, mehr Umsatz durch Podcast, Strategie Call vorbereiten, warum Kunden nicht kaufen, psychologische Trigger im Verkauf, Full Service Podcast Agentur, Vertrieb ohne Sales Hack, Business Case rechnen Sales, Touchpoints Customer Journey
12 Minuten
„Bitte melden Sie sich ab dem 20.08."

Das ist gerade die häufigste Antwort auf Florians Vertriebsmails. Neun von zehn

Rückläufern sind Autoresponder. Das Setup dahinter ist sauber gebaut:

recherchierte Empfänger, zwei Follow-ups, Datenschutzanwalt im Rücken. Technisch

stimmt alles. Trotzdem redet im August niemand zurück, und deshalb hat Florian

die Frequenz bewusst zurückgefahren, statt weiter ins Leere zu senden.

Auf der anderen Seite stehen die Podcast-Zahlen. Juli war der beste Monat, seit

es die Show gibt, in einem Thema, das ausgesprochen Nische ist. Genau darum geht

es in dieser Folge: die Kanäle, die Menschen unterbrechen, laufen im Sommer

leer. Die Kanäle, die Menschen freiwillig konsumieren, laufen heiß.

Florian nimmt dich mit durch seinen August. Warum ein portables Mikrofon reicht,

um von überall aufzunehmen. Was du in einem Monat überhaupt senden sollst, in dem

gefühlt niemand da ist. Und warum September und Oktober bei ihm schon sehr gut

mit Content-Workshops in Barcelona belegt sind.

Dazu der unbequeme Teil: Er stellt niemanden mehr für administrative Aufgaben

ein. Nicht einen. Er zeigt, wie eine Kundin Social Posts, Statistiken und

Auswertungen aus ihrem bestehenden Podcast gezogen hat, wie er vom Handy aus

Aufgaben an die Rechner im Büro gibt, und warum er seinem Steuerberater eine

Beleg-Automatisierung verkauft hat. Er ist gelernter Koch. Für ihn ist ein roher

Fisch kein Thema. Für fast alle anderen schon. Genau so steht der Rest gerade vor

diesem Thema.

Und eine Warnung spricht er ausdrücklich aus: nicht in die Falle laufen und eine

Agentur beauftragen, die einen Retainer nimmt, vier bis fünf Wochen braucht und

dich dauerhaft abhängig macht. Bei den eigenen Business-Prozessen ist

Abhängigkeit das eigentliche Risiko.

Themen dieser Folge: Kaltakquise per E-Mail, Sommerloch, Podcast-Reichweite,

portables Podcast-Equipment, Content-Workshops in Barcelona, eigene Workflows

bauen, Automatisierung ohne Agentur, Hiring für Unternehmer.

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12 Minuten
Der August ist da, das Jahr ist fast durch – und die meisten sind im Urlaubsmodus. Genau deshalb gibt es diese Folge: als Anstubser, nicht als Verkaufsveranstaltung.

Ich erzähle, was in den letzten Wochen bei uns intern passiert ist. Wir haben Prozesse automatisiert, die jahrelang manuell liefen: falsch benannte Dateien, unvollständige Uploads, fehlende Einträge – alles Dinge, die für den Kunden keinen Mehrwert generieren, aber trotzdem sauber gemacht werden müssen. Es geht nicht darum, überall KI reinzukippen. Es geht darum, ob ein konkretes Problem gelöst wird.

Der zweite und wichtigere Teil: Ziele. Ich wurde im Coaching nach meinen Zielen gefragt und konnte sie nicht benennen. Kein Vision Board, kein Zettel, nichts. Genau dieser Moment hat mehr verändert als jede Taktik.

Was du aus der Folge mitnimmst:

Warum Klarheit über Ziel und Mission vor jeder Content-Entscheidung kommt

Weshalb dein Umfeld darüber entscheidet, wie groß du überhaupt denken kannst

Warum der Rückkanal aus dem Vertrieb fehlt – und dein Content deshalb an der Realität vorbeiläuft

Wie Einwandvorwegnahme funktioniert, wenn du weißt, was im Salescall wirklich gesagt wird

Warum ein banales, langweiliges Ziel besser ist als gar keines

Praxisbeispiel aus der Folge: Bei einem Kunden laufen Podcast und YouTube sauber, die Leads sagen im Erstgespräch, dass sie den Podcast hören – aber das Vertriebsteam spielt diese Information nie zurück. Am Ende heißt es dann, Podcast funktioniere nicht. Genau dieser geschlossene Kreis ist der Unterschied zwischen Content, der Umsatz macht, und Content, der nur produziert wird.

00:00 Samstagmorgen im Office, der August ist da

01:02 Urlaubszeit, Erstgespräch und der eigentliche Anstubser

01:47 Prozesse und Aufgaben im eigenen Unternehmen optimieren

02:16 Aufgaben ohne Mehrwert delegieren oder automatisieren

02:51 Video-Files, fehlende Namen, manuelles Nachfragen

03:15 Warum 20 Prozent immer Schwierigkeiten haben

04:18 Coaching-Frage nach Zielen und die fehlende Antwort

05:25 Andersdenken und die Leuchtturm-Logik

06:13 Was im Salescall gesagt wird, gehört in den Content

09:32 Ziel setzen, Scheuklappen auf, Vollgas geben

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10 Minuten
Juli ist vorbei. Bücher zu.

Der Plan war: abarbeiten, was der Juni reingespült hat. Das Ergebnis: schon wieder Rekordmonat.

Dazwischen: ein paar Workflows umgebaut, vier Kunden das System gezeigt (danach war die Stimmung im Raum anders), eine Kamera in Madrid angeschaut und direkt bestellt, zwei Kunden in Spanien gewonnen, ein Beratungsmandat verlängert.

Was in dieser Folge nicht passiert: Buzzword-Bingo. Was passiert: Ich sage dir, was tatsächlich funktioniert hat — und was ich bewusst noch nicht erzähle, weil hier Mitbewerber mithören.

Drei Sätze, die in dieser Folge fallen:

"Wenn du KI-Sachen noch ins Chat-Fenster tippst, ist das für dich Rocket Science. Für mich nicht mehr.""200 Euro im Monat. Für jeden Business Owner eine absolute Lachnummer.""6.000 Euro Rechnung für einen Monat — und nichts gemacht. Dafür würde ich mich in Grund und Boden schämen."

Themen:

Warum der Juli nicht Abarbeiten war, sondern Umbauen

Das System: KI, Tools und Workflows, die zusammen laufen — statt nebeneinander

Warum ein NAS der unspektakulärste Game Changer ist, den du dieses Jahr kaufen kannst

Datenspeicherung, DSGVO und das "digitale Brain"

Madrid, Sony, neue Kamera — und drei Stunden Zug, die schneller sind als ein Flug

Fünf Zusagen für Q3/Q4: Podcast- und KI-Content-Workshops

Was Agenturen abrechnen und was sie liefern

Beratungsmandate: Sparringspartner für Teams, die keinen Ansprechpartner haben

Welche Themen ich mache — und welche garantiert nicht

Akquise für Q3 und Q4

00:00 Juli ist rum. Bücher zu.

00:16 Der Plan war abarbeiten. Wurde: umbauen.

00:49 Vier Kunden, ein System, große Augen

01:12 Warum dein Chat-Fenster noch kein System ist

01:41 200 € im Monat — und warum das die Rechnung nicht wert ist zu diskutieren

01:59 Schon wieder Rekordmonat

02:27 Das digitale Brain: NAS, DSGVO, nichts geht mehr verloren

03:08 Madrid, Sony und eine neue Kamera

03:33 Drei Stunden Zug schlagen eine Stunde Flug

04:02 Fünf Zusagen für September und Oktober

04:47 6.000 € Rechnung, null Ergebnis

05:15 Da ist was am Horizont. Mehr sage ich nicht.

05:53 Zwei Kunden in Spanien — und was daraus wird

06:10 Beratungsmandat verlängert: Was wir da eigentlich machen

06:37 Krypto, Spiritualität, Politik: danke, nein

07:46 Wenn im Team jemand wirklich Bock hat

08:22 Q3 und Q4 werden heiß

09:17 15 Minuten. Kein klassisches Erstgespräch.
12 Minuten
Spanien holt den WM-Pokal und Florian zieht daraus die wichtigste Lektion für dein Podcast-Business: Das Team schlägt den Superstar, jedes Mal.

In dieser Folge erfährst du, warum der spanische Trainer bewusst keine Egos im Kader wollte, warum ein System um einen einzigen GOAT herum verliert und was das mit deinem Podcast zu tun hat. Florian spricht Klartext über Ego-Freelancer im Agenturgeschäft, über die Grenzen von KI-Workflows (ChatGPT hat kein Netzwerk und lädt dir keine Gäste ein) und darüber, warum langweilige Interviews bei ihm nie published werden.

Am Ende weißt du, ob du deinen Podcast alleine machen solltest oder ein Team brauchst, das dir die Bälle zuspielt. Spoiler: Torwart und bester Stürmer gleichzeitig geht nicht.

Mehr auf florianschartner.de oder schreib Florian direkt auf Social Media.

00:00 Kein Fußballfan, aber das WM-Finale hat eine Business-Message

00:31 Finale bei der Familie in Spanien: Fußball als Familiensport

01:17 1:0 für Spanien und die Analyse am Morgen danach

02:21 Der spanische Trainer: keine Egos im Kader, Teamplayer zuerst

03:33 Argentinien: ein ganzes Team, ausgerichtet auf einen GOAT

04:01 Warum du deinen Podcast alleine nicht gewinnst

04:16 Egos, Freelancer und die dunkle Seite des Agenturgeschäfts

06:02 Du kannst nicht Torwart und bester Stürmer gleichzeitig sein

06:25 Was KI nicht kann: Netzwerk, Gäste einladen, Preise verhandeln

07:37 Langweilige Podcast-Interviews und warum zwei Folgen nie erscheinen

09:31 Das Fazit: Ich brauche keine Messis im Team

10:08 Für wen sich ein Team lohnt und wer es alleine machen sollte

11:35 Wir spielen auf dem Spielfeld, nicht auf der Tribüne

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11 Minuten
Jemand kommentiert unter meinen LinkedIn-Post: "Wir machen das in einer abgespeckten Version, kostet keine 10.000 Euro." Und genau da liegt der Hund begraben.

In dieser Folge rede ich darüber, warum ein Intro wie bei Diary of a CEO oder ungescriptet kein Knopfdruck mit KI ist, sondern 8 bis 12 Stunden Handarbeit. Schnitt, Storytelling, Hook, Animationen, Musik, Spannungsaufbau. Und warum die "abgespeckte Version" damit ungefähr so viel zu tun hat wie Putenaufschnitt mit Jamón Ibérico.

Ich erzähle dir die Geschichte von der 300-Euro-Schinkenschulter auf der Geburtstagsparty meines Bruders, warum du Schnitzel-Esser nicht ins 3-Sterne-Restaurant schleppen solltest und wieso du trotzdem nicht Diary of a CEO werden musst, um einen geilen Business-Podcast zu machen.

Wenn du wissen willst, was für dich wirtschaftlich Sinn macht, melde dich: www.florianschartner.de

Timestamps:

00:00 Schon wieder im Office, schon wieder an der Kaffeemaschine

00:19 Das Thema: "Ich will ein Intro wie ungescriptet oder Diary of a CEO"

00:47 Warum diese Intros richtig Geld kosten

01:09 Der Kommentar: "Wir machen das abgespeckt für weniger"

02:11 Was wirklich in so einem Intro steckt: 8 bis 12 Stunden Arbeit

02:46 Bauchladen-Agenturen und generischer Schrott on scale

03:44 Der Augenöffner: viele denken, das ist das Gleiche

03:55 Schnitzel für 12 Euro vs. 3-Sterne-Michelin für 700

05:36 Jamón Serrano vs. Jamón Ibérico: der 10-fache Preis hat einen Grund

06:48 Die 300-Euro-Schinkenschulter und der dicke Keil

08:05 Zurück zum Podcast: die Feinheiten machen den Unterschied

08:35 Die gute Nachricht: du musst nicht Diary of a CEO werden

08:49 Erst reingrooven: warum die ersten 10 bis 15 Folgen zum Finden da sind

09:20 Constant Improvement: dein Format darf nicht stillstehen

10:06 Fazit und wie wir zusammenarbeiten können

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8 Minuten
Der Coaching-Markt wird nicht kleiner. Er wird aussortiert.

Die lauwarmen Weltverbesserer verschwinden. Die Klarheits-Coaches kehren zurück ins Angestelltenverhältnis. Und plötzlich entsteht Platz für Menschen, die tatsächlich etwas können.

Timestamps

00:00 Das große Coaching-Sterben beginnt

00:25 Wenn Coaches wieder Führungskräfte werden

01:07 Die goldene Ära der selbsternannten Weltverbesserer

01:26 Jeder war Coach. Jeder wusste es besser.

02:15 Der Markt wird endlich leergefegt

02:49 Deine Chance, wenn du wirklich etwas kannst

03:12 Erst Burnout, dann Coach, dann Business-Guru

03:33 Freiheit verkaufen. Selbst im Hamsterrad rennen.

04:00 Warum jetzt ein echter Markt entsteht

04:30 „Der Podcast bringt keine Kunden“

04:57 Kaputte Website. Tote Links. Aber der Podcast ist schuld.

05:09 Klarheit verkaufen und selbst das absolute Desaster sein

05:27 Deine Message oder nachgelabertes Seminarwissen?

05:49 Wer nichts ändert, verschwindet

06:14 Das Ende des lauwarmen Coachings

06:49 Menschen verkaufen Erfolge, die sie selbst nie hatten

07:23 Bau einen geilen Podcast. Dann gib Gas.