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Juni ist durch. Zeit für ein Recap.

Nur eine Podcast-Folge diesen Monat. Schuster, schlechteste
Leisten, ich weiß. Aber dafür war der Rest voll: zwei Workshops
direkt hintereinander, einmal mit den Social Media Schwaben, die
seit Jahren jedes Jahr vorbeikommen. Danach drei Tage mit meinem
Kunden aus Singapur, inklusive Dinner bei mir zu Hause in der
Küche.

Dazwischen habe ich unsere Prozesse weiter mit KI gedrillt. Vier
Macs im Office, die nachts durcharbeiten, während keiner mehr da
ist. Ergebnis: 120 Social Media Posts für einen Kunden in zwei
Stunden geplant. Ich habe dabei nichts gemacht. Vor einem Jahr
saß da noch jemand zwei bis drei Tage dran.

Außerdem in dieser Folge:

Wie mein Kunde Peter Bunnigel in den Podcast von Marc Friedrich
kam und warum das nur funktioniert hat, weil er schon was
vorweisen konnte. Über 50.000 Aufrufe, Reels mit über einer
Million Views.

Warum Kerstin Hardts YouTube-Kanal in einer Woche 50.000 Aufrufe
und 300 neue Abonnenten gemacht hat. Ohne dass sie einen Finger
gerührt hat.

Und ein bisschen Klartext: Es scheitert nicht am Podcast. Es
scheitert an der Person und an der Klarheit. Wer dir zehn Folgen
verkauft und Kundengewinnung garantiert, hat selber nicht
verstanden, wie Podcast funktioniert.

Juli steht in den Startlöchern. Content Repurposing wird das
große Thema. Wenn du einen Podcast mit über 50 Folgen hast, lass
uns sprechen.

00:00 Intro

00:24 Zwei Workshops, ein volles Office

01:30 Dinner mit dem Kunden aus Singapur

02:27 KI-Setup: Vier Macs arbeiten nachts weiter

03:49 120 Posts in 2 Stunden, komplett Autopilot

05:03 Texte auf Champions-League-Niveau

05:55 Zwei neue Produkte und die Copycats

07:01 Case Kerstin Hardt: 50.000 Aufrufe in 7 Tagen

07:48 Warum teure Agenturen Kunden verlieren

08:50 Der Marc Friedrich Coup mit Peter Bunnigel

10:36 Was du für Top-Podcasts wirklich brauchst

11:07 Podcast-Verkäufer, vor denen du wegrennen solltest

12:58 Juli: Content Repurposing als No-Brainer

13:24 Q3/Q4: Vollgas und ein klares Versprechen

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„Juni-Recap: KI, Kopierer und ein Coup mit 700.000 Followern“

Worum geht es? Danach fragen wir noch nach dem Grund.

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