Meine Challenge Archiv
78 Episoden
40 Minuten
Musik ist Doping für die Ohren! Aber was kann sie alles bewirken? Daniela findet heraus, wie Musik sich auf unser Gehirn, unsere Emotionen und unseren Körper auswirkt und welche Songs ihre Motivation und Leistung pushen.
Musik macht Stimmung und schafft Atmosphäre, klar. Aber wie wirkt sie auf unsere Leistungsfähigkeit? Können wir uns mit den richtigen Songs und Sounds besser motivieren, schneller werden, länger durchpowern, mehr Schmerzen aushalten? Antworten auf diese Fragen sowie Danielas persönliche Musik-Doping-Playlist zur Folge findet ihr hier: https://www.mdr.de/wissen/doping-durch-musik-was-songs-und-sounds-bewirken-100.html
Steckt Musik in unseren Genen? Oder warum sonst spielt sie so eine große Rolle in unserem Leben? Schon Charles Darwin, der Vater der Evolutionstheorie, hat sich die Frage gestellt, warum Musik so wichtig für uns ist. Eine These: damit wir Partner umwerben können. Doch es gibt noch so viel mehr Ansatzpunkte. Welche das sind und was Käsekuchen damit zu tun hat, erklärt MDR WISSEN-Reporter Karsten Möbius im Podcast "Große Fragen in zehn Minuten": https://www.mdr.de/wissen/podcast/zehnminuten/warum-brauchen-wir-musik-100.html
Musik hält fit und macht gesund - und das auf allen möglichen Ebenen, wie die Forschung beweist. Der Neurowissenschaftler Stefan Kölsch beschreibt in seinem Buch "Good Vibrations - Die heilende Kraft der Musik" (Ullstein Verlag, 2019) so anschaulich wie fundiert die Auswirkungen von Musik auf unser Gehirn, unsere Emotionen und unseren Körper und liefert zahlreiche praktische Tipps, wie wir mit Musik im Alltag unser Wohlbefinden unterstützen und fördern können: https://www.ullstein.de/werke/good-vibrations/taschenbuch/9783548062426
Musik macht Stimmung und schafft Atmosphäre, klar. Aber wie wirkt sie auf unsere Leistungsfähigkeit? Können wir uns mit den richtigen Songs und Sounds besser motivieren, schneller werden, länger durchpowern, mehr Schmerzen aushalten? Antworten auf diese Fragen sowie Danielas persönliche Musik-Doping-Playlist zur Folge findet ihr hier: https://www.mdr.de/wissen/doping-durch-musik-was-songs-und-sounds-bewirken-100.html
Steckt Musik in unseren Genen? Oder warum sonst spielt sie so eine große Rolle in unserem Leben? Schon Charles Darwin, der Vater der Evolutionstheorie, hat sich die Frage gestellt, warum Musik so wichtig für uns ist. Eine These: damit wir Partner umwerben können. Doch es gibt noch so viel mehr Ansatzpunkte. Welche das sind und was Käsekuchen damit zu tun hat, erklärt MDR WISSEN-Reporter Karsten Möbius im Podcast "Große Fragen in zehn Minuten": https://www.mdr.de/wissen/podcast/zehnminuten/warum-brauchen-wir-musik-100.html
Musik hält fit und macht gesund - und das auf allen möglichen Ebenen, wie die Forschung beweist. Der Neurowissenschaftler Stefan Kölsch beschreibt in seinem Buch "Good Vibrations - Die heilende Kraft der Musik" (Ullstein Verlag, 2019) so anschaulich wie fundiert die Auswirkungen von Musik auf unser Gehirn, unsere Emotionen und unseren Körper und liefert zahlreiche praktische Tipps, wie wir mit Musik im Alltag unser Wohlbefinden unterstützen und fördern können: https://www.ullstein.de/werke/good-vibrations/taschenbuch/9783548062426
35 Minuten
Zum Lösen eines Zauberwürfels braucht es Konzentration, Taktik und Geduld. Doch Josefine ist eher ungeduldig und lässt sich schnell ablenken. Wie kann sie lernen, geduldiger zu werden? Und knackt sie den Rubik's Cube?
Viele Menschen denken, man müsste ein Genie sein, um einen Zauberwürfel zu knacken, aber eigentlich ist es gar nicht so schwer - und jede*r kann es lernen! Dabei gibt es viele verschiedene Methoden zur Lösung des Rubik's Cube. Diese beiden Schritt-für-Schritt-Anleitungen mit Video-Tutorials erklären euch eine grundlegende Methode für Anfänger, die nicht allzu schwierig und relativ leicht zu merken ist. Hier findet ihr Anleitung #1: https://mastercubestore.de/content/8-loesung
Und hier findet ihr Anleitung #2: https://www.taurelin.de/downloads/anfaengermethode.pdf
Geduld ist eine Tugend, wenn auch eine scheinbar altmodische. Verhaltensökonom Matthias Sutter verhilft der vernachlässigten Qualität Geduld in seinem Buch "Die Entdeckung der Geduld - Ausdauer schlägt Talent" (ecoWing Verlag, 2018) zu einem fulminanten Comeback. Anhand erstaunlicher Forschungsergebnisse zeigt er, was wir mit mehr Beharrlichkeit im Leben alles erreichen können, welche Faktoren unsere Ausdauerfähigkeit beeinflussen und wie wir unsere Ungeduld erfolgreich bändigen können: https://www.beneventopublishing.com/ecowing/produkt/die-entdeckung-der-geduld/
Ein wesentlicher Faktor für mentale Belastungen am Arbeitsplatz ist die permanente Störung individueller Arbeitsabläufe. Die Unterbrechung wichtiger Aufgaben durch meist weniger wichtiger Telefonate, Mails und Messenger-Dienste fragmentiert unseren Arbeitsalltag in zunehmender Weise. Wirtschaftspsychologin und Unternehmensberaterin Vera Starker und ihr Team haben in einer Tagebuchstudie an 637 Personen aus 25 Unternehmen und 12 Branchen die Arbeitsunterbrechungen quantifiziert und ihre Ursachen ermittelt. Demnach werden Beschäftigte im Schnitt 15-mal pro Stunde unterbrochen - also alle 4 Minuten!: https://nextworkinnovation.com/wp-content/uploads/2022/06/PMI_NWI_Tagebuchstudie-Arbeitsunterbrechungen-und-Produktivitaet_150622.pdf
Dieser Übersichtsartikel skizziert die aktuellen Ergebnisse der neurowissenschaftlichen Forschung zu möglichen Auswirkungen der Nutzung digitaler Medien auf unser Gehirn, unser Denken und Verhalten: https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC7366944/
Verhaltensökonom Matthias Sutter präsentiert in seinem Buch "Der menschliche Faktor oder worauf es ankommt im Berufsleben" (Carl Hanser Verlag, 2022) aktuelle verhaltensökonomische Erkenntnisse, um den "menschlichen Faktor" im Berufsleben besser zu verstehen und um ein erfolgreiches Miteinander zu ermöglichen. Das Buch liefert eine umfassende Perspektive auf das "große Ganze", indem es analysiert, wie Menschen "ticken", wie sie auf Anreize (monetärer oder nicht-monetärer Natur) reagieren und was das für das Miteinander - oder auch Gegeneinander - im Beruf bedeutet: https://www.hanser-kundencenter.de/fachbuch/artikel/9783446473133
Viele Menschen denken, man müsste ein Genie sein, um einen Zauberwürfel zu knacken, aber eigentlich ist es gar nicht so schwer - und jede*r kann es lernen! Dabei gibt es viele verschiedene Methoden zur Lösung des Rubik's Cube. Diese beiden Schritt-für-Schritt-Anleitungen mit Video-Tutorials erklären euch eine grundlegende Methode für Anfänger, die nicht allzu schwierig und relativ leicht zu merken ist. Hier findet ihr Anleitung #1: https://mastercubestore.de/content/8-loesung
Und hier findet ihr Anleitung #2: https://www.taurelin.de/downloads/anfaengermethode.pdf
Geduld ist eine Tugend, wenn auch eine scheinbar altmodische. Verhaltensökonom Matthias Sutter verhilft der vernachlässigten Qualität Geduld in seinem Buch "Die Entdeckung der Geduld - Ausdauer schlägt Talent" (ecoWing Verlag, 2018) zu einem fulminanten Comeback. Anhand erstaunlicher Forschungsergebnisse zeigt er, was wir mit mehr Beharrlichkeit im Leben alles erreichen können, welche Faktoren unsere Ausdauerfähigkeit beeinflussen und wie wir unsere Ungeduld erfolgreich bändigen können: https://www.beneventopublishing.com/ecowing/produkt/die-entdeckung-der-geduld/
Ein wesentlicher Faktor für mentale Belastungen am Arbeitsplatz ist die permanente Störung individueller Arbeitsabläufe. Die Unterbrechung wichtiger Aufgaben durch meist weniger wichtiger Telefonate, Mails und Messenger-Dienste fragmentiert unseren Arbeitsalltag in zunehmender Weise. Wirtschaftspsychologin und Unternehmensberaterin Vera Starker und ihr Team haben in einer Tagebuchstudie an 637 Personen aus 25 Unternehmen und 12 Branchen die Arbeitsunterbrechungen quantifiziert und ihre Ursachen ermittelt. Demnach werden Beschäftigte im Schnitt 15-mal pro Stunde unterbrochen - also alle 4 Minuten!: https://nextworkinnovation.com/wp-content/uploads/2022/06/PMI_NWI_Tagebuchstudie-Arbeitsunterbrechungen-und-Produktivitaet_150622.pdf
Dieser Übersichtsartikel skizziert die aktuellen Ergebnisse der neurowissenschaftlichen Forschung zu möglichen Auswirkungen der Nutzung digitaler Medien auf unser Gehirn, unser Denken und Verhalten: https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC7366944/
Verhaltensökonom Matthias Sutter präsentiert in seinem Buch "Der menschliche Faktor oder worauf es ankommt im Berufsleben" (Carl Hanser Verlag, 2022) aktuelle verhaltensökonomische Erkenntnisse, um den "menschlichen Faktor" im Berufsleben besser zu verstehen und um ein erfolgreiches Miteinander zu ermöglichen. Das Buch liefert eine umfassende Perspektive auf das "große Ganze", indem es analysiert, wie Menschen "ticken", wie sie auf Anreize (monetärer oder nicht-monetärer Natur) reagieren und was das für das Miteinander - oder auch Gegeneinander - im Beruf bedeutet: https://www.hanser-kundencenter.de/fachbuch/artikel/9783446473133
38 Minuten
Der Staubsauger ist kaputt, der Kaffeekocher defekt, die Hose löchrig - doch Max darf nichts bestellen oder shoppen. Stattdessen gilt: Reparieren statt neu kaufen! Schafft er es, die Dinge zu erhalten, statt zu ersetzen.
Ungefähr zwei Minuten pro Tag stecken wir durchschnittlich in die Wartung, Pflege oder Reparatur von Haushaltsgegenständen, 26 Minuten dagegen verbringen wir mit dem Einkaufen. Das zeigt deutlich unsere Prioritäten in der Frage: Reparatur oder Neukauf? Die Zahlen stammen von der Zeitverwendungserhebung des Statistischen Bundesamtes, einer freiwilligen Befragung von Haushalten in Deutschland. Erfragt wird, wie viel Zeit Menschen für welche Aktivitäten aufwenden und wann sie im Tagesverlauf diesen Tätigkeiten nachgehen: https://www.destatis.de/DE/Themen/Gesellschaft-Umwelt/Einkommen-Konsum-Lebensbedingungen/Zeitverwendung/Publikationen/Downloads-Zeitverwendung/zeitverwendung-5639102139004.pdf
Mehr Infos zum Rohstoffverbrauch in Deutschland und dessen ökologische Auswirkungen findet ihr im Ressourcenbericht 2022 des Umweltbundesamtes (UBA): https://www.umweltbundesamt.de/ressourcenbericht2022
Prognosen dazu, ob und wie sich der Modemarkt in Zukunft nachhaltiger gestalten wird, stammen von einer Studie des Beratungs- und Wirtschaftsprüfungsunternehmens KPMG. Demnach werden im Jahr 2030 20 Prozent des globalen Modemarktes aus Secondhand-Kleidung bestehen: https://hub.kpmg.de/fashion-studie-2030-die-zukunft-des-fashionmarkts
Immer wieder stehen wir vor der Frage: Reparieren oder neu kaufen? Unsere Kolleg*innen vom YouTube-Kanal "WAS KOSTET...?" haben mal durchgerechnet, wann sich eine Reparatur lohnt und wann der Neukauf die bessere Wahl ist. Die Folge findet ihr hier: https://www.youtube.com/watch?v=ESwRIi6GgQ8
Reparatur-Initiativen (Reparatur-Treffs, Reparier-Bars, Repair Cafés etc.) organisieren nicht-kommerzielle Veranstaltungen, bei denen defekte Alltagsgegenstände gemeinschaftlich repariert werden - mit dem Ziel, Müll zu vermeiden, Ressourcen zu sparen, damit die Umwelt zu schonen und nachhaltige Lebensweisen in der Praxis zu erproben. Wenn ihr wissen wollt, wo ein Repair Café in eurer Nähe ist, findet ihr hier eine deutschlandweite Übersicht vom Netzwerk Reparatur-Initiativen: https://www.reparatur-initiativen.de/orte
Reparieren ist en vogue! Doch ist das tatsächlich die Renaissance einer verloren geglaubten Kulturtechnik oder nur ein kurzlebiger Hype? Melanie Jaeger-Erben und Sabine Hielscher tauchen in ihrem Buch "Verhältnisse reparieren - Wie Reparieren und Selbermachen die Beziehungen zur Welt verändern" (Transcript Verlag, 2023) ein in die vielfältige Welt der Laien-Reparatur, lassen Reparateur*innen zu Wort kommen und beschreiben die Wirkung des Reparierens auf Identität, soziale Beziehungen und das Verhältnis von Mensch und Umwelt: https://www.transcript-verlag.de/978-3-8376-5698-5/verhaeltnisse-reparieren/
Ungefähr zwei Minuten pro Tag stecken wir durchschnittlich in die Wartung, Pflege oder Reparatur von Haushaltsgegenständen, 26 Minuten dagegen verbringen wir mit dem Einkaufen. Das zeigt deutlich unsere Prioritäten in der Frage: Reparatur oder Neukauf? Die Zahlen stammen von der Zeitverwendungserhebung des Statistischen Bundesamtes, einer freiwilligen Befragung von Haushalten in Deutschland. Erfragt wird, wie viel Zeit Menschen für welche Aktivitäten aufwenden und wann sie im Tagesverlauf diesen Tätigkeiten nachgehen: https://www.destatis.de/DE/Themen/Gesellschaft-Umwelt/Einkommen-Konsum-Lebensbedingungen/Zeitverwendung/Publikationen/Downloads-Zeitverwendung/zeitverwendung-5639102139004.pdf
Mehr Infos zum Rohstoffverbrauch in Deutschland und dessen ökologische Auswirkungen findet ihr im Ressourcenbericht 2022 des Umweltbundesamtes (UBA): https://www.umweltbundesamt.de/ressourcenbericht2022
Prognosen dazu, ob und wie sich der Modemarkt in Zukunft nachhaltiger gestalten wird, stammen von einer Studie des Beratungs- und Wirtschaftsprüfungsunternehmens KPMG. Demnach werden im Jahr 2030 20 Prozent des globalen Modemarktes aus Secondhand-Kleidung bestehen: https://hub.kpmg.de/fashion-studie-2030-die-zukunft-des-fashionmarkts
Immer wieder stehen wir vor der Frage: Reparieren oder neu kaufen? Unsere Kolleg*innen vom YouTube-Kanal "WAS KOSTET...?" haben mal durchgerechnet, wann sich eine Reparatur lohnt und wann der Neukauf die bessere Wahl ist. Die Folge findet ihr hier: https://www.youtube.com/watch?v=ESwRIi6GgQ8
Reparatur-Initiativen (Reparatur-Treffs, Reparier-Bars, Repair Cafés etc.) organisieren nicht-kommerzielle Veranstaltungen, bei denen defekte Alltagsgegenstände gemeinschaftlich repariert werden - mit dem Ziel, Müll zu vermeiden, Ressourcen zu sparen, damit die Umwelt zu schonen und nachhaltige Lebensweisen in der Praxis zu erproben. Wenn ihr wissen wollt, wo ein Repair Café in eurer Nähe ist, findet ihr hier eine deutschlandweite Übersicht vom Netzwerk Reparatur-Initiativen: https://www.reparatur-initiativen.de/orte
Reparieren ist en vogue! Doch ist das tatsächlich die Renaissance einer verloren geglaubten Kulturtechnik oder nur ein kurzlebiger Hype? Melanie Jaeger-Erben und Sabine Hielscher tauchen in ihrem Buch "Verhältnisse reparieren - Wie Reparieren und Selbermachen die Beziehungen zur Welt verändern" (Transcript Verlag, 2023) ein in die vielfältige Welt der Laien-Reparatur, lassen Reparateur*innen zu Wort kommen und beschreiben die Wirkung des Reparierens auf Identität, soziale Beziehungen und das Verhältnis von Mensch und Umwelt: https://www.transcript-verlag.de/978-3-8376-5698-5/verhaeltnisse-reparieren/
41 Minuten
Trotz erfolgreicher Brustkrebs-Behandlung bleibt bei Daniela die Angst, dass der Krebs wiederkommen könnte. Doch wie hoch ist das Rezidiv-Risiko? Was kann sie gegen einen Rückfall tun? Und wogegen bleibt sie machtlos?
Wer einmal Krebs hatte, dem spukt die Krankheit auch nach der Genesung im Kopf herum. Die Rezidiv-Angst ist oft groß. Wie geht man damit um? Wie sehr hat man es selbst in der Hand, ob der Krebs wiederkommt oder nicht? Und was ist von all den Dos and Don'ts, die so in der Welt kursieren, wenn es um die Vermeidung von Krebs geht, tatsächlich wissenschaftlich belegt?: https://www.mdr.de/wissen/angst-vor-krebs-rezidiv-rueckfall-risiko-nachsorge-genesung-100.html
Statistisch gesehen bekommt jeder zweite Mensch irgendwann im Leben diese Diagnose: Krebs! Wie Krebs entsteht, warum wir das oftmals zunächst gar nicht merken und warum überhaupt Zellen gegen den eigenen Organismus arbeiten, erklärt MDR WISSEN-Reporter Karsten Möbius im Podcast "Große Fragen in zehn Minuten": https://www.mdr.de/wissen/podcast/zehnminuten/wie-entsteht-krebs-106.html
Wie hoch die Angst vor einem Wiederauftreten von Krebs bei Überlebenden und Patienten ist, zeigt diese Meta-Analyse aus den Niederlanden. Demnach ist die Angst vor dem Krebs-Rezidiv nach der direkten Behandlung besonders groß. Sie nimmt dann aber im Verlauf der folgenden Jahre immer mehr ab: https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/35388525/
2017 erkrankte Paulina Paulette mit 30 Jahren das erste Mal an Brustkrebs und leider sollte es nicht das einzige Mal bleiben. In ihrem Blog schreibt sie über ihre Erfahrungen mit der Erkrankung, über ihren Behandlungsverlauf, Therapiemöglichkeiten und viele andere Aspekte rund um das Thema Brustkrebs: https://paulinapaulette.com/
Außerdem ist Paulina Paulette als Patienten-Aktivistin aktiv und moderiert gemeinsam mit Alexandra von Korff den Podcast "2 Frauen, 2 Brüste": https://www.2frauen2brueste.com/
Jede achte Frau erkrankt im Laufe ihres Lebens an Brustkrebs. Mit 30 Prozent aller Krebsfälle ist er die häufigste Krebserkrankung bei Frauen in Deutschland. Doch rechtzeitig erkannt und behandelt, sind die meisten Erkrankungen heilbar. Hier findet ihr die wichtigsten Informationen und den aktuellen Stand der Wissenschaft zum Thema Brustkrebs: https://www.mdr.de/wissen/diagnose-brustkrebs-die-krankheit-besser-verstehen-100.html
Pro Jahr erkranken in Deutschland etwa 16.500 junge Menschen zwischen 18 und 39 Jahren an Krebs. Eine Krebsdiagnose bedeutet für diese Patient*innen einen gravierenden Einschnitt in die gesamte Lebens- und Zukunftsplanung. Auch die Problemstellungen und Herausforderungen sind hier oftmals völlig andere als bei erkrankten Kindern bzw. Erwachsenen ab 40 Jahre. Hier setzt die Deutsche Stiftung für junge Erwachsene mit Krebs (DSfjEmK) an und möchte vor allem junge Menschen mit Krebs unterstützen und begleiten: https://junge-erwachsene-mit-krebs.de/
Wer einmal Krebs hatte, dem spukt die Krankheit auch nach der Genesung im Kopf herum. Die Rezidiv-Angst ist oft groß. Wie geht man damit um? Wie sehr hat man es selbst in der Hand, ob der Krebs wiederkommt oder nicht? Und was ist von all den Dos and Don'ts, die so in der Welt kursieren, wenn es um die Vermeidung von Krebs geht, tatsächlich wissenschaftlich belegt?: https://www.mdr.de/wissen/angst-vor-krebs-rezidiv-rueckfall-risiko-nachsorge-genesung-100.html
Statistisch gesehen bekommt jeder zweite Mensch irgendwann im Leben diese Diagnose: Krebs! Wie Krebs entsteht, warum wir das oftmals zunächst gar nicht merken und warum überhaupt Zellen gegen den eigenen Organismus arbeiten, erklärt MDR WISSEN-Reporter Karsten Möbius im Podcast "Große Fragen in zehn Minuten": https://www.mdr.de/wissen/podcast/zehnminuten/wie-entsteht-krebs-106.html
Wie hoch die Angst vor einem Wiederauftreten von Krebs bei Überlebenden und Patienten ist, zeigt diese Meta-Analyse aus den Niederlanden. Demnach ist die Angst vor dem Krebs-Rezidiv nach der direkten Behandlung besonders groß. Sie nimmt dann aber im Verlauf der folgenden Jahre immer mehr ab: https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/35388525/
2017 erkrankte Paulina Paulette mit 30 Jahren das erste Mal an Brustkrebs und leider sollte es nicht das einzige Mal bleiben. In ihrem Blog schreibt sie über ihre Erfahrungen mit der Erkrankung, über ihren Behandlungsverlauf, Therapiemöglichkeiten und viele andere Aspekte rund um das Thema Brustkrebs: https://paulinapaulette.com/
Außerdem ist Paulina Paulette als Patienten-Aktivistin aktiv und moderiert gemeinsam mit Alexandra von Korff den Podcast "2 Frauen, 2 Brüste": https://www.2frauen2brueste.com/
Jede achte Frau erkrankt im Laufe ihres Lebens an Brustkrebs. Mit 30 Prozent aller Krebsfälle ist er die häufigste Krebserkrankung bei Frauen in Deutschland. Doch rechtzeitig erkannt und behandelt, sind die meisten Erkrankungen heilbar. Hier findet ihr die wichtigsten Informationen und den aktuellen Stand der Wissenschaft zum Thema Brustkrebs: https://www.mdr.de/wissen/diagnose-brustkrebs-die-krankheit-besser-verstehen-100.html
Pro Jahr erkranken in Deutschland etwa 16.500 junge Menschen zwischen 18 und 39 Jahren an Krebs. Eine Krebsdiagnose bedeutet für diese Patient*innen einen gravierenden Einschnitt in die gesamte Lebens- und Zukunftsplanung. Auch die Problemstellungen und Herausforderungen sind hier oftmals völlig andere als bei erkrankten Kindern bzw. Erwachsenen ab 40 Jahre. Hier setzt die Deutsche Stiftung für junge Erwachsene mit Krebs (DSfjEmK) an und möchte vor allem junge Menschen mit Krebs unterstützen und begleiten: https://junge-erwachsene-mit-krebs.de/
36 Minuten
Kälte soll gesund sein, uns abhärten und das Immunsystem stärken. Doch Maike ist eine Frostbeule. Kann sie ihr Kälteempfinden irgendwie trainieren? Ist das gefährlich? Und wagt sie sich tatsächlich ins eiskalte Wasser?
Warum gehen manche Menschen ohne mit der Wimper zu zucken bei Minusgraden Eisbaden und andere schreien schon panisch, wenn sie beim sommerlichen Badeausflug von ein paar Spritzern Wasser berührt werden? Kann man sich da abhärten? Was passiert im Körper, wenn wir ins Eiswasser steigen? Und kann ich tatsächlich fitter und gesünder werden, wenn ich mich regelmäßig der Kälte aussetze? Antworten auf all diese Fragen findet ihr hier: https://www.mdr.de/wissen/medizin-gesundheit/eisbaden-wie-geht-man-richtig-eisbaden-was-bringt-eisbaden-fuer-den-koerper100.html
Die Molekularbiologin Josephine Worseck ist überzeugt von der Kraft der Kälte. Richtig eingesetzt verbessert sie die sportliche Leistung, stärkt das Immunsystem, reduziert Stressempfinden, hemmt Entzündungen, sorgt für erholsamen Schlaf und ein gesteigertes Wohlbefinden. In ihrem Buch "Die Heilkraft der Kälte" (riva Verlag, 2020) gibt Worseck einen umfassenden Einblick in die aktuelle Forschung, zeigt, wie unser Körper Kälte in Alltag, Sport und bei Krankheiten effektiv nutzt und warum auch die Psyche davon profitiert: https://www.m-vg.de/riva/shop/article/17952-die-heilkraft-der-kaelte/
Es ist unsere Lebensversicherung, unsere Firewall, unser Schutzschild - unser Immunsystem. Ein System, das auf beinahe alles vorbereitet ist, was um die Ecke kommen könnte. Kurzum: Es ist ein wahres Meisterwerk der Natur. Wie genau unser Immunsystem funktioniert, erklärt MDR WISSEN-Reporter Karsten Möbius im Podcast "Große Fragen in zehn Minuten": https://www.mdr.de/wissen/podcast/zehnminuten/wie-funktioniert-unser-immunsystem-100.html
Der Niederländer Wim Hof wurde als "Iceman" weltberühmt. Mit seiner speziellen Methode aus Eisbaden, Hyperventilieren und Meditation könne angeblich jeder ein besonders starkes Immunsystem entwickeln. Wie genau die Wim-Hof-Methode funktioniert, was sie bringen soll und ob das wirklich alles so stimmt, erklären die Science Cops in ihrem Podcast: https://www.quarks.de/podcast/science-cops-der-fall-wim-hof-immunsystem-staerken-mit-atemtechnik/
Das unabhängige Online-Portal Medizin-Transparent.at überprüft wissenschaftliche Belege für verschiedenste Gesundheitsbehauptungen und veröffentlicht gesicherte Informationen in leicht verständlicher Sprache. Das wissenschaftliche Redaktionsteam hat beispielsweise überprüft, ob kaltes Duschen und Baden tatsächlich das Immunsystem stärken: https://www.medizin-transparent.at/kalt-duschen
Außerdem haben sie geschaut, was an der Wim-Hof-Methode wissenschaftlich wirklich dran ist: https://www.medizin-transparent.at/wim-hof-methode/
Und ob die Ganzkörper-Kryotherapie in der Kältekammer nachweislich die Gesundheit verbessert: https://www.medizin-transparent.at/kaeltekammer/
Warum gehen manche Menschen ohne mit der Wimper zu zucken bei Minusgraden Eisbaden und andere schreien schon panisch, wenn sie beim sommerlichen Badeausflug von ein paar Spritzern Wasser berührt werden? Kann man sich da abhärten? Was passiert im Körper, wenn wir ins Eiswasser steigen? Und kann ich tatsächlich fitter und gesünder werden, wenn ich mich regelmäßig der Kälte aussetze? Antworten auf all diese Fragen findet ihr hier: https://www.mdr.de/wissen/medizin-gesundheit/eisbaden-wie-geht-man-richtig-eisbaden-was-bringt-eisbaden-fuer-den-koerper100.html
Die Molekularbiologin Josephine Worseck ist überzeugt von der Kraft der Kälte. Richtig eingesetzt verbessert sie die sportliche Leistung, stärkt das Immunsystem, reduziert Stressempfinden, hemmt Entzündungen, sorgt für erholsamen Schlaf und ein gesteigertes Wohlbefinden. In ihrem Buch "Die Heilkraft der Kälte" (riva Verlag, 2020) gibt Worseck einen umfassenden Einblick in die aktuelle Forschung, zeigt, wie unser Körper Kälte in Alltag, Sport und bei Krankheiten effektiv nutzt und warum auch die Psyche davon profitiert: https://www.m-vg.de/riva/shop/article/17952-die-heilkraft-der-kaelte/
Es ist unsere Lebensversicherung, unsere Firewall, unser Schutzschild - unser Immunsystem. Ein System, das auf beinahe alles vorbereitet ist, was um die Ecke kommen könnte. Kurzum: Es ist ein wahres Meisterwerk der Natur. Wie genau unser Immunsystem funktioniert, erklärt MDR WISSEN-Reporter Karsten Möbius im Podcast "Große Fragen in zehn Minuten": https://www.mdr.de/wissen/podcast/zehnminuten/wie-funktioniert-unser-immunsystem-100.html
Der Niederländer Wim Hof wurde als "Iceman" weltberühmt. Mit seiner speziellen Methode aus Eisbaden, Hyperventilieren und Meditation könne angeblich jeder ein besonders starkes Immunsystem entwickeln. Wie genau die Wim-Hof-Methode funktioniert, was sie bringen soll und ob das wirklich alles so stimmt, erklären die Science Cops in ihrem Podcast: https://www.quarks.de/podcast/science-cops-der-fall-wim-hof-immunsystem-staerken-mit-atemtechnik/
Das unabhängige Online-Portal Medizin-Transparent.at überprüft wissenschaftliche Belege für verschiedenste Gesundheitsbehauptungen und veröffentlicht gesicherte Informationen in leicht verständlicher Sprache. Das wissenschaftliche Redaktionsteam hat beispielsweise überprüft, ob kaltes Duschen und Baden tatsächlich das Immunsystem stärken: https://www.medizin-transparent.at/kalt-duschen
Außerdem haben sie geschaut, was an der Wim-Hof-Methode wissenschaftlich wirklich dran ist: https://www.medizin-transparent.at/wim-hof-methode/
Und ob die Ganzkörper-Kryotherapie in der Kältekammer nachweislich die Gesundheit verbessert: https://www.medizin-transparent.at/kaeltekammer/
37 Minuten
Nach ihrer Brustkrebs-Behandlung will Daniela ihre Zeit voll auskosten. Sie erstellt eine Bucket List mit allem, was sie noch erleben will. Aber jeden Tag so leben, als wäre es der letzte - ist das überhaupt möglich?
Wir lesen den Spruch auf Wand-Tattoos, Postkarten und Sharepics im Netz: Lebe jeden Tag, als wäre es der letzte! Klingt in der Theorie schmissig, aber lässt sich das im Alltag überhaupt umsetzen? Wie lebt man denn "richtig"? Und warum brauchen wir erst die Konfrontation mit der eigenen Sterblichkeit, um voll loszuleben? Antworten auf diese Fragen findet ihr hier: https://www.mdr.de/wissen/diagnose-krebs-wenn-jeder-tag-der-letzte-sein-kann-wie-leben-ohne-bereuen100.html
Was ist Sinn, wie entsteht er und wie kann man ihn wissenschaftlich erfassen? Wann kommt es zu Sinnkrisen? Und welche Zusammenhänge gibt es zwischen Sinn, Gesundheit und Krankheit? Mit ihrem Buch "Psychologie des Lebenssinns" (Springer Verlag, 2020) gibt Tatjana Schnell einen fundierten Überblick über das Thema Lebenssinn und bietet neben zahlreichen theoretischen Hintergründen auch praktische Übungen zur Introspektion und Selbstexploration: https://link.springer.com/book/10.1007/978-3-662-61120-3
Religiosität, Liebe und Gemeinschaft, soziales Engagement oder die Verbundenheit zur Natur - es gibt zahlreiche Parameter, die zu einem sinnerfüllten Leben führen können. Hier findet ihr eine Übersicht über die 26 verschiedenen Lebensbedeutungen: https://www.sinnforschung.org/mein-lebenssinn/26-lebensbedeutungen
Wenn ihr an der Erkundung eures eigenen Lebenssinns interessiert seid, findet ihr hier Methoden und weitere Infos zur Sinnforschung an der Universität Innsbruck: https://www.sinnforschung.org/archive/2882
Forschende der Universität Innsbruck haben untersucht, ob es Zusammenhänge zwischen dem Sinnerleben eines Menschen und seinen individuellen Einstellungen gegenüber Sterben und Tod gibt: https://doi.org/10.1080/07481187.2020.1808737
Wie betrachten ganz gewöhnliche Menschen ihr Leben im Rückblick, wenn sie wissen, dass ihnen nicht mehr viel Zeit bleibt? Sterbebegleiterin Christiane zu Salm hat sie gefragt und die daraus entstandenen persönlichen Nachrufe im Buch "Dieser Mensch war ich - Nachrufe auf das eigene Leben" (Goldmann Verlag, 2015) gesammelt: https://www.penguinrandomhouse.de/Taschenbuch/Dieser-Mensch-war-ich/Christiane-zu-Salm/Goldmann/e463192.rhd
Pro Jahr erkranken in Deutschland etwa 16.500 junge Menschen zwischen 18 und 39 Jahren an Krebs. Eine Krebsdiagnose bedeutet für diese Patient*innen einen gravierenden Einschnitt in die gesamte Lebens- und Zukunftsplanung. Auch die Problemstellungen und Herausforderungen sind hier oftmals völlig andere als bei erkrankten Kindern bzw. Erwachsenen ab 40 Jahre. Hier setzt die Deutsche Stiftung für junge Erwachsene mit Krebs (DSfjEmK) an und möchte vor allem junge Menschen mit Krebs unterstützen und begleiten: https://junge-erwachsene-mit-krebs.de/
Wir lesen den Spruch auf Wand-Tattoos, Postkarten und Sharepics im Netz: Lebe jeden Tag, als wäre es der letzte! Klingt in der Theorie schmissig, aber lässt sich das im Alltag überhaupt umsetzen? Wie lebt man denn "richtig"? Und warum brauchen wir erst die Konfrontation mit der eigenen Sterblichkeit, um voll loszuleben? Antworten auf diese Fragen findet ihr hier: https://www.mdr.de/wissen/diagnose-krebs-wenn-jeder-tag-der-letzte-sein-kann-wie-leben-ohne-bereuen100.html
Was ist Sinn, wie entsteht er und wie kann man ihn wissenschaftlich erfassen? Wann kommt es zu Sinnkrisen? Und welche Zusammenhänge gibt es zwischen Sinn, Gesundheit und Krankheit? Mit ihrem Buch "Psychologie des Lebenssinns" (Springer Verlag, 2020) gibt Tatjana Schnell einen fundierten Überblick über das Thema Lebenssinn und bietet neben zahlreichen theoretischen Hintergründen auch praktische Übungen zur Introspektion und Selbstexploration: https://link.springer.com/book/10.1007/978-3-662-61120-3
Religiosität, Liebe und Gemeinschaft, soziales Engagement oder die Verbundenheit zur Natur - es gibt zahlreiche Parameter, die zu einem sinnerfüllten Leben führen können. Hier findet ihr eine Übersicht über die 26 verschiedenen Lebensbedeutungen: https://www.sinnforschung.org/mein-lebenssinn/26-lebensbedeutungen
Wenn ihr an der Erkundung eures eigenen Lebenssinns interessiert seid, findet ihr hier Methoden und weitere Infos zur Sinnforschung an der Universität Innsbruck: https://www.sinnforschung.org/archive/2882
Forschende der Universität Innsbruck haben untersucht, ob es Zusammenhänge zwischen dem Sinnerleben eines Menschen und seinen individuellen Einstellungen gegenüber Sterben und Tod gibt: https://doi.org/10.1080/07481187.2020.1808737
Wie betrachten ganz gewöhnliche Menschen ihr Leben im Rückblick, wenn sie wissen, dass ihnen nicht mehr viel Zeit bleibt? Sterbebegleiterin Christiane zu Salm hat sie gefragt und die daraus entstandenen persönlichen Nachrufe im Buch "Dieser Mensch war ich - Nachrufe auf das eigene Leben" (Goldmann Verlag, 2015) gesammelt: https://www.penguinrandomhouse.de/Taschenbuch/Dieser-Mensch-war-ich/Christiane-zu-Salm/Goldmann/e463192.rhd
Pro Jahr erkranken in Deutschland etwa 16.500 junge Menschen zwischen 18 und 39 Jahren an Krebs. Eine Krebsdiagnose bedeutet für diese Patient*innen einen gravierenden Einschnitt in die gesamte Lebens- und Zukunftsplanung. Auch die Problemstellungen und Herausforderungen sind hier oftmals völlig andere als bei erkrankten Kindern bzw. Erwachsenen ab 40 Jahre. Hier setzt die Deutsche Stiftung für junge Erwachsene mit Krebs (DSfjEmK) an und möchte vor allem junge Menschen mit Krebs unterstützen und begleiten: https://junge-erwachsene-mit-krebs.de/
37 Minuten
Josefine will endlich mit dem Rauchen aufhören. Sie hat keinen Bock mehr auf den Qualm und Gestank von Zigaretten. Durch Hypnose will sie zur Nichtraucherin werden. Schafft sie es? Und wie lange hält sie durch?
Die Langzeitstudie "Deutsche Befragung zum Rauchverhalten" untersucht fortlaufend den Konsum von Tabak und alternativen Nikotinprodukten wie E-Zigaretten und Tabakerhitzer in der Bevölkerung Deutschlands. Aktuelle Ergebnisse der DEBRA-Studie findet ihr hier: https://www.debra-study.info/
Der "Tabakatlas Deutschland 2020" vom Deutschen Krebsforschungszentrum in Heidelberg (DKFZ) soll als umfassendes Handbuch zu allen Fragen zum Tabakkonsum, dessen Auswirkungen sowie zu Maßnahmen zur Verringerung des Tabakkonsums dazu beitragen, der Tabak-Kontrollpolitik neue Impulse zu geben und sie zu stärken: https://www.dkfz.de/de/tabakkontrolle/download/Publikationen/sonstVeroeffentlichungen/Tabakatlas-Deutschland-2020.pdf
Weitere Zahlen, Daten und Fakten zum Thema Tabakkonsum in Deutschland findet ihr auf der Website der Deutschen Hauptstelle für Suchtfragen (DHS): https://www.dhs.de/suechte/tabak/zahlen-daten-fakten
Teste Deine Zigarettenabhängigkeit mit dem Fagerström-Test! Der Fagerström-Test ist ein weltweit anerkanntes Verfahren, um die Stärke der Abhängigkeit bei Raucherinnen und Rauchern zu messen. Der Test dauert nur wenige Minuten und ist kostenfrei: https://rauchfrei-info.de/no_cache/aufhoeren/machen-sie-den-test/zigarettenabhaengigkeitstest-fagerstroem/
Das unabhängige Informationsportal "rauchfrei-info.de" der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) unterstützt euch kostenfrei und seriös beim Rauchstopp: https://rauchfrei-info.de/
Egal wie lange man geraucht hat, aufhören lohnt sich zu jedem Zeitpunkt. Wie schnell sich die einzelnen Bereiche des Körpers wieder erholen, könnt ihr hier nachlesen: https://www.apotheken-umschau.de/gesund-bleiben/rauchstopp/so-erholt-sich-der-koerper-nach-dem-rauchstopp-701781.html
Die Langzeitstudie "Deutsche Befragung zum Rauchverhalten" untersucht fortlaufend den Konsum von Tabak und alternativen Nikotinprodukten wie E-Zigaretten und Tabakerhitzer in der Bevölkerung Deutschlands. Aktuelle Ergebnisse der DEBRA-Studie findet ihr hier: https://www.debra-study.info/
Der "Tabakatlas Deutschland 2020" vom Deutschen Krebsforschungszentrum in Heidelberg (DKFZ) soll als umfassendes Handbuch zu allen Fragen zum Tabakkonsum, dessen Auswirkungen sowie zu Maßnahmen zur Verringerung des Tabakkonsums dazu beitragen, der Tabak-Kontrollpolitik neue Impulse zu geben und sie zu stärken: https://www.dkfz.de/de/tabakkontrolle/download/Publikationen/sonstVeroeffentlichungen/Tabakatlas-Deutschland-2020.pdf
Weitere Zahlen, Daten und Fakten zum Thema Tabakkonsum in Deutschland findet ihr auf der Website der Deutschen Hauptstelle für Suchtfragen (DHS): https://www.dhs.de/suechte/tabak/zahlen-daten-fakten
Teste Deine Zigarettenabhängigkeit mit dem Fagerström-Test! Der Fagerström-Test ist ein weltweit anerkanntes Verfahren, um die Stärke der Abhängigkeit bei Raucherinnen und Rauchern zu messen. Der Test dauert nur wenige Minuten und ist kostenfrei: https://rauchfrei-info.de/no_cache/aufhoeren/machen-sie-den-test/zigarettenabhaengigkeitstest-fagerstroem/
Das unabhängige Informationsportal "rauchfrei-info.de" der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) unterstützt euch kostenfrei und seriös beim Rauchstopp: https://rauchfrei-info.de/
Egal wie lange man geraucht hat, aufhören lohnt sich zu jedem Zeitpunkt. Wie schnell sich die einzelnen Bereiche des Körpers wieder erholen, könnt ihr hier nachlesen: https://www.apotheken-umschau.de/gesund-bleiben/rauchstopp/so-erholt-sich-der-koerper-nach-dem-rauchstopp-701781.html
34 Minuten
Der Tod ist unüberwindbar. Doch was bleibt von uns, wenn wir nicht mehr da sind? Was können wir der Nachwelt von uns hinterlassen? Und wie? Maike will in dieser Challenge dem Vergessen entfliehen - mit einem Zeugnis für die Zukunft! Um künftigen Generationen etwas aus ihrem Leben zu überliefern, will sie eine Zeitkapsel bauen. Doch welcher Gegenstand ist dafür passend und aussagekräftig? Welches Material überdauert die Jahrhunderte? Wie kann es am besten gelagert werden? Und vor allem: Wer interessiert sich für Maikes Hinterlassenschaften zwischen all den Überbleibseln von Milliarden anderer Menschen?
Auf der Suche nach Antworten trifft Maike einen der bekanntesten deutschen Archäologen: Harald Meller. Der Landesarchäologe Sachsen-Anhalt hat die Himmelsscheibe von Nebra vor Raubgräbern gerettet und weiß, worauf es bei einer Zeitkapsel ankommt: https://www.mdr.de/kultur/ausstellungen/himmelsscheibe-nebra-beschlagnahme-fund-halle-100.html
Außerdem erkundet Maike das Landesmuseum für Vorgeschichte in Halle (Saale), um herausfinden, welche Funde so interessant sind, dass sie den Weg aus dem Archiv in die Vitrinen der Ausstellung und somit in das kulturelle Gedächtnis unserer Gesellschaft finden: https://www.landesmuseum-vorgeschichte.de/
Wissenschaftler haben die Schamanin von Bad Dürrenberg zwei Jahre lang erforscht. Dabei haben sie zahlreiche neue Erkenntnisse gewonnen. Ihr Grab ist rund 9.000 Jahre alt - und wurde noch Jahrhunderte nach ihrer Beisetzung von Pilgern besucht, die auf ihre Hilfe hofften: https://www.mdr.de/nachrichten/sachsen-anhalt/halle/saalekreis/grab-schamanin-bad-duerrenberg-forschung-pilgerstaette-100.html
Wie es ist, einen alten Schatz aus dem Boden zu heben, erfährt Maike bei einer Forschungsgrabung in Helfta bei Lutherstadt Eisleben. Hier finden sich Spuren einer stattlichen Residenz von Otto dem Großen aus dem Hochmittelalter: https://www.archaeologie-online.de/nachrichten/palatium-der-ottonen-in-der-pfalz-helfta-entdeckt-5417/
Welche besonderen Funde fallen den Archäolog*innen zwischen all den Scherben, Knochen und Münzen auf und helfen ihnen dabei, eine Geschichte über die Menschen der damaligen Zeit zu erzählen?: https://archlsa.de/bodendenkmalpflege/fund-des-monats/2022/mai-2022.html
Mit ihrem neu gewonnenen Wissen macht sich Maike daran, eine Zeitkapsel zu bauen. Ihr Ziel: Der Sensationsfund in 1.000 Jahren werden! Wird Maike es schaffen, den dafür passenden Gegenstand zu finden und zu vergraben?
Auf der Suche nach Antworten trifft Maike einen der bekanntesten deutschen Archäologen: Harald Meller. Der Landesarchäologe Sachsen-Anhalt hat die Himmelsscheibe von Nebra vor Raubgräbern gerettet und weiß, worauf es bei einer Zeitkapsel ankommt: https://www.mdr.de/kultur/ausstellungen/himmelsscheibe-nebra-beschlagnahme-fund-halle-100.html
Außerdem erkundet Maike das Landesmuseum für Vorgeschichte in Halle (Saale), um herausfinden, welche Funde so interessant sind, dass sie den Weg aus dem Archiv in die Vitrinen der Ausstellung und somit in das kulturelle Gedächtnis unserer Gesellschaft finden: https://www.landesmuseum-vorgeschichte.de/
Wissenschaftler haben die Schamanin von Bad Dürrenberg zwei Jahre lang erforscht. Dabei haben sie zahlreiche neue Erkenntnisse gewonnen. Ihr Grab ist rund 9.000 Jahre alt - und wurde noch Jahrhunderte nach ihrer Beisetzung von Pilgern besucht, die auf ihre Hilfe hofften: https://www.mdr.de/nachrichten/sachsen-anhalt/halle/saalekreis/grab-schamanin-bad-duerrenberg-forschung-pilgerstaette-100.html
Wie es ist, einen alten Schatz aus dem Boden zu heben, erfährt Maike bei einer Forschungsgrabung in Helfta bei Lutherstadt Eisleben. Hier finden sich Spuren einer stattlichen Residenz von Otto dem Großen aus dem Hochmittelalter: https://www.archaeologie-online.de/nachrichten/palatium-der-ottonen-in-der-pfalz-helfta-entdeckt-5417/
Welche besonderen Funde fallen den Archäolog*innen zwischen all den Scherben, Knochen und Münzen auf und helfen ihnen dabei, eine Geschichte über die Menschen der damaligen Zeit zu erzählen?: https://archlsa.de/bodendenkmalpflege/fund-des-monats/2022/mai-2022.html
Mit ihrem neu gewonnenen Wissen macht sich Maike daran, eine Zeitkapsel zu bauen. Ihr Ziel: Der Sensationsfund in 1.000 Jahren werden! Wird Maike es schaffen, den dafür passenden Gegenstand zu finden und zu vergraben?
45 Minuten
Bei Daniela wurde Brustkrebs diagnostiziert. Durch die Chemotherapie hat sie ihre langen roten Haare verloren und fühlt sich wie ein Alien. Kann sie lernen, ihr neues Ich anzunehmen und sich trotz Glatze schön zu finden?
Ein Leben ganz ohne Haare ist für Daniela eine ziemliche Umstellung. Was ihr und anderen Krebs-Erkrankten helfen kann, besser mit ihrem neuen Ich zurechtzukommen, könnt ihr hier nachlesen: https://www.mdr.de/wissen/medizin-gesundheit/krebs-diagnose-wie-erkrankte-mit-dem-haarausfall-leben-brustkrebs-alopezie-104.html
Wie der Haarausfall bei Krebs-Patient*innen in Verbindung mit der mentalen Gesundheit steht, untersuchten Forschende aus Japan. Das Ergebnis: Von 638 Krebs-Erkrankten gaben mehr als 80 Prozent an, dass die Veränderungen ihres Erscheinungsbildes bei ihnen Sorgen oder Leid verursachen. Frauen nahmen diese dabei stärker wahr als Männer: https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/23436588/
Warum das Ausfallen der Haare durch eine Chemotherapie als negativ empfunden wird, haben Forschende aus England untersucht. In ihrer Studie erklären sie, dass der Haarausfall bei Krebs-Patient*innen unter anderem Leiden verursacht, weil Erkrankte den Haarverlust so wahrnehmen, als ob ihnen ein Stück ihrer (gesunden) Identität verloren ginge: https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/31567492/
In einer Studie der Universität Pecs in Ungarn wurden attraktive und unattraktive Frauen-Gesichter mit verschiedenen Frisuren getestet. Das Ergebnis: Die eher als unattraktiv bewerteten Gesichter wurden mit längeren Haaren als attraktiver gerankt: https://www.researchgate.net/publication/235933312_Hair_length_facial_attractiveness_personality_attribution_A_multiple_fitness_model_of_hairdressing
Die Akzeptanz- und Commitment-Therapie (ATC) ist ein Weg mit den Veränderungen, die im Laufe einer Krebstherapie aufkommen, umzugehen. Mehr zu diesem psychoonkologischen Ansatz findet ihr hier: https://www.springermedizin.de/affektive-stoerungen/affektive-stoerungen/akzeptanz-und-commitment-therapie-act-in-der-psychoonkologie/20238846
2017 erkrankte Paulina Paulette mit 30 Jahren das erste Mal an Brustkrebs und leider sollte es nicht das einzige Mal bleiben. In ihrem Blog schreibt sie über ihre Erfahrungen mit der Erkrankung, über ihren Behandlungsverlauf, Therapiemöglichkeiten und viele andere Aspekte rund um das Thema Brustkrebs: https://paulinapaulette.com/
Außerdem ist Paulina Paulette als Patienten-Aktivistin aktiv und moderiert gemeinsam mit Alexandra von Korff den Podcast "2 Frauen, 2 Brüste": https://www.2frauen2brueste.com/
Jede achte Frau erkrankt im Laufe ihres Lebens an Brustkrebs. Mit 30 Prozent aller Krebsfälle ist er die häufigste Krebserkrankung bei Frauen in Deutschland. Doch rechtzeitig erkannt und behandelt, sind die meisten Erkrankungen heilbar. Hier findet ihr die wichtigsten Informationen und den aktuellen Stand der Wissenschaft zum Thema Brustkrebs: https://www.mdr.de/wissen/diagnose-brustkrebs-die-krankheit-besser-verstehen-100.html
Ein Leben ganz ohne Haare ist für Daniela eine ziemliche Umstellung. Was ihr und anderen Krebs-Erkrankten helfen kann, besser mit ihrem neuen Ich zurechtzukommen, könnt ihr hier nachlesen: https://www.mdr.de/wissen/medizin-gesundheit/krebs-diagnose-wie-erkrankte-mit-dem-haarausfall-leben-brustkrebs-alopezie-104.html
Wie der Haarausfall bei Krebs-Patient*innen in Verbindung mit der mentalen Gesundheit steht, untersuchten Forschende aus Japan. Das Ergebnis: Von 638 Krebs-Erkrankten gaben mehr als 80 Prozent an, dass die Veränderungen ihres Erscheinungsbildes bei ihnen Sorgen oder Leid verursachen. Frauen nahmen diese dabei stärker wahr als Männer: https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/23436588/
Warum das Ausfallen der Haare durch eine Chemotherapie als negativ empfunden wird, haben Forschende aus England untersucht. In ihrer Studie erklären sie, dass der Haarausfall bei Krebs-Patient*innen unter anderem Leiden verursacht, weil Erkrankte den Haarverlust so wahrnehmen, als ob ihnen ein Stück ihrer (gesunden) Identität verloren ginge: https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/31567492/
In einer Studie der Universität Pecs in Ungarn wurden attraktive und unattraktive Frauen-Gesichter mit verschiedenen Frisuren getestet. Das Ergebnis: Die eher als unattraktiv bewerteten Gesichter wurden mit längeren Haaren als attraktiver gerankt: https://www.researchgate.net/publication/235933312_Hair_length_facial_attractiveness_personality_attribution_A_multiple_fitness_model_of_hairdressing
Die Akzeptanz- und Commitment-Therapie (ATC) ist ein Weg mit den Veränderungen, die im Laufe einer Krebstherapie aufkommen, umzugehen. Mehr zu diesem psychoonkologischen Ansatz findet ihr hier: https://www.springermedizin.de/affektive-stoerungen/affektive-stoerungen/akzeptanz-und-commitment-therapie-act-in-der-psychoonkologie/20238846
2017 erkrankte Paulina Paulette mit 30 Jahren das erste Mal an Brustkrebs und leider sollte es nicht das einzige Mal bleiben. In ihrem Blog schreibt sie über ihre Erfahrungen mit der Erkrankung, über ihren Behandlungsverlauf, Therapiemöglichkeiten und viele andere Aspekte rund um das Thema Brustkrebs: https://paulinapaulette.com/
Außerdem ist Paulina Paulette als Patienten-Aktivistin aktiv und moderiert gemeinsam mit Alexandra von Korff den Podcast "2 Frauen, 2 Brüste": https://www.2frauen2brueste.com/
Jede achte Frau erkrankt im Laufe ihres Lebens an Brustkrebs. Mit 30 Prozent aller Krebsfälle ist er die häufigste Krebserkrankung bei Frauen in Deutschland. Doch rechtzeitig erkannt und behandelt, sind die meisten Erkrankungen heilbar. Hier findet ihr die wichtigsten Informationen und den aktuellen Stand der Wissenschaft zum Thema Brustkrebs: https://www.mdr.de/wissen/diagnose-brustkrebs-die-krankheit-besser-verstehen-100.html
37 Minuten
Bei Daniela wurde Brustkrebs diagnostiziert. Eine Situation, in der sie Trost braucht. Doch wie geht gutes Trösten? Was können wir sagen und sollten wir tun, um unseren Liebsten in schwierigen Zeiten gut beizustehen?
Wir alle wissen, wie es sich anfühlt, Trost zu brauchen. Und wir alle waren auch schon in Situationen, in denen wir jemandem Trost spenden wollten. Und doch sind Trostversuche für viele von uns wie der Tanz auf dem Vulkan, fast immer bleibt das schale Gefühl nicht angemessen reagiert, etwas Falsches gesagt zu haben und nicht wirklich etwas ausrichten zu können. Was guten Trost tatsächlich ausmacht, könnt ihr hier nachlesen: https://www.mdr.de/wissen/medizin-gesundheit/krankheit-krebs-trost-wie-geht-richtig-troesten-troestende-worte-102.html
In einem Forschungsprojekt zu Trost und Emotionsregulation hat Bildungsforscherin Karin Borck von der FH Potsdam Menschen verschiedenster Altersgruppen nach ihrem Trostverständnis, ihren Trostbedürfnissen und Trosterfahrungen befragt. Mehr Infos zum Projekt findet ihr hier: https://www.fh-potsdam.de/studium-weiterbildung/projekte/trost-und-emotionsregulation
Nach ihrer Krebs-Diagnose ist Daniela nun plötzlich mit der Endlichkeit des Lebens konfrontiert, auch mit ihrer eigenen. Und das macht ihr eine Scheißangst! Was also tun? Inmitten ihrer Behandlung und Therapie sucht Daniela nach Tipps, Tricks und Strategien, wie wir lernen können, damit umzugehen, wenn die Angst vor dem eigenen Tod plötzlich ganz konkret wird: https://www.mdr.de/wissen/angst-vor-krebs-angst-vor-tod-umgang-mit-sterben-und-tod-100.html
Jede achte Frau erkrankt im Laufe ihres Lebens an Brustkrebs. Mit 30 Prozent aller Krebsfälle ist er die häufigste Krebserkrankung bei Frauen in Deutschland. Doch rechtzeitig erkannt und behandelt, sind die meisten Erkrankungen heilbar. Hier findet ihr die wichtigsten Informationen und den aktuellen Stand der Wissenschaft zum Thema Brustkrebs: https://www.mdr.de/wissen/diagnose-brustkrebs-die-krankheit-besser-verstehen-100.html
Wir alle wissen, wie es sich anfühlt, Trost zu brauchen. Und wir alle waren auch schon in Situationen, in denen wir jemandem Trost spenden wollten. Und doch sind Trostversuche für viele von uns wie der Tanz auf dem Vulkan, fast immer bleibt das schale Gefühl nicht angemessen reagiert, etwas Falsches gesagt zu haben und nicht wirklich etwas ausrichten zu können. Was guten Trost tatsächlich ausmacht, könnt ihr hier nachlesen: https://www.mdr.de/wissen/medizin-gesundheit/krankheit-krebs-trost-wie-geht-richtig-troesten-troestende-worte-102.html
In einem Forschungsprojekt zu Trost und Emotionsregulation hat Bildungsforscherin Karin Borck von der FH Potsdam Menschen verschiedenster Altersgruppen nach ihrem Trostverständnis, ihren Trostbedürfnissen und Trosterfahrungen befragt. Mehr Infos zum Projekt findet ihr hier: https://www.fh-potsdam.de/studium-weiterbildung/projekte/trost-und-emotionsregulation
Nach ihrer Krebs-Diagnose ist Daniela nun plötzlich mit der Endlichkeit des Lebens konfrontiert, auch mit ihrer eigenen. Und das macht ihr eine Scheißangst! Was also tun? Inmitten ihrer Behandlung und Therapie sucht Daniela nach Tipps, Tricks und Strategien, wie wir lernen können, damit umzugehen, wenn die Angst vor dem eigenen Tod plötzlich ganz konkret wird: https://www.mdr.de/wissen/angst-vor-krebs-angst-vor-tod-umgang-mit-sterben-und-tod-100.html
Jede achte Frau erkrankt im Laufe ihres Lebens an Brustkrebs. Mit 30 Prozent aller Krebsfälle ist er die häufigste Krebserkrankung bei Frauen in Deutschland. Doch rechtzeitig erkannt und behandelt, sind die meisten Erkrankungen heilbar. Hier findet ihr die wichtigsten Informationen und den aktuellen Stand der Wissenschaft zum Thema Brustkrebs: https://www.mdr.de/wissen/diagnose-brustkrebs-die-krankheit-besser-verstehen-100.html
38 Minuten
Inflation, steigende Preise, Energiekrise - aktuell gibt es viele Gründe zu sparen. Auch Maike will lernen, besser auf ihr Geld zu achten. Wo kann sie im Alltag clever sparen und wie legt sie ihr Geld zukunftssicher an?
Wie bezahle ich die nächste Nebenkostenabrechnung? Wie finanziere ich eine neue Waschmaschine? Und wie kann ich gut fürs Alter vorsorgen? In diesem Artikel erklären Expert*innen aus Ökonomie und Psychologie, wie wir sinnvoll sparen können und warum jeder von uns über einen Notgroschen verfügen sollte: https://www.mdr.de/wissen/podcast/challenge/sparen-was-kann-ich-gegen-steigende-preise-tun-104.htm
Die wirtschaftliche Lage, politische Krisen oder auch Persönlichkeitseigenschaften - all das beeinflusst unser Konsumverhalten und wirkt sich darauf aus, wie wir sparen. In diesem Buch-Beitrag findet ihr verschiedene ökonomische und psychologische Erklärungsansätze für unser Sparverhalten: https://onlinelibrary.wiley.com/doi/10.1002/9781118926352.ch13
Ober-, Unter oder Mittelschicht? Mit welchem Einkommen ihr zu welcher Schicht gezählt werdet, könnt ihr in dieser Studie der Bertelsmann Stiftung zur Entwicklung und Struktur der Mittelschicht in Deutschland nachlesen: https://www.bertelsmann-stiftung.de/de/publikationen/publikation/did/broeckelt-die-mittelschicht-all
"Sparen sollte zu deiner individuellen Situation passen", sagt Finanzcoach Dani Parthum. Das ist aber auch kein Freifahrtschein dafür, sich immer nur der Lust nach Genuss hinzugeben. Denn sich mit seinen Ausgaben auseinanderzusetzen, ist der erste Schritt, um Sparpotenziale zu entdecken. In diesem Blog-Artikel erklärt Dani Parthum, wie das auch in Zeiten von steigender Inflation gelingen kann: https://www.geldfrau.de/inflation-was-du-gegen-steigende-preise-ausgaben-tun-kannst/
In unseren Einkaufswagen wandert oft nicht nur das, was wir tatsächlich brauchen, sondern ebenso Dinge, die wir spontan oder aus Neugier kaufen. Und das ist auch eine Typ-Frage: Genussmenschen handeln beim Phänomen der Spontankäufe anders als sicherheitsorientierte Personen. Wie Impulskäufe zustande kommen und wie wir sie verhindern können, damit haben sich Psycholog*innen der Julius-Maximilians-Universität Würzburg (JMU) beschäftigt: https://www.uni-wuerzburg.de/aktuelles/pressemitteilungen/single/news/kauf-ich-oder-kauf-ich-nicht-1/
Eine Studie des Leibniz-Instituts für Finanzmarktforschung SAFE sowie der Goethe-Universität Frankfurt zeigt: Werden Menschen mittels einer Auswertung ihrer Einkommenssituation oder Vermögenswerte über ihre Rente aufgeklärt, sorgen sie besser für ihr Alter vor und sparen mehr: https://safe-frankfurt.de/fileadmin/user_upload/SAFE_White_Paper_57.pdf
Der MDR bietet auf der Themenschwerpunktseite "Deutschland auf Sparflamme" ein umfassendes Informations- und Ratgeberangebot zum Thema Sparen und Geld anlegen: https://www.mdr.de/nachrichten/deutschland/gesellschaft/inflation-energiepreise-energie-sparen-geld-100.html
Wie bezahle ich die nächste Nebenkostenabrechnung? Wie finanziere ich eine neue Waschmaschine? Und wie kann ich gut fürs Alter vorsorgen? In diesem Artikel erklären Expert*innen aus Ökonomie und Psychologie, wie wir sinnvoll sparen können und warum jeder von uns über einen Notgroschen verfügen sollte: https://www.mdr.de/wissen/podcast/challenge/sparen-was-kann-ich-gegen-steigende-preise-tun-104.htm
Die wirtschaftliche Lage, politische Krisen oder auch Persönlichkeitseigenschaften - all das beeinflusst unser Konsumverhalten und wirkt sich darauf aus, wie wir sparen. In diesem Buch-Beitrag findet ihr verschiedene ökonomische und psychologische Erklärungsansätze für unser Sparverhalten: https://onlinelibrary.wiley.com/doi/10.1002/9781118926352.ch13
Ober-, Unter oder Mittelschicht? Mit welchem Einkommen ihr zu welcher Schicht gezählt werdet, könnt ihr in dieser Studie der Bertelsmann Stiftung zur Entwicklung und Struktur der Mittelschicht in Deutschland nachlesen: https://www.bertelsmann-stiftung.de/de/publikationen/publikation/did/broeckelt-die-mittelschicht-all
"Sparen sollte zu deiner individuellen Situation passen", sagt Finanzcoach Dani Parthum. Das ist aber auch kein Freifahrtschein dafür, sich immer nur der Lust nach Genuss hinzugeben. Denn sich mit seinen Ausgaben auseinanderzusetzen, ist der erste Schritt, um Sparpotenziale zu entdecken. In diesem Blog-Artikel erklärt Dani Parthum, wie das auch in Zeiten von steigender Inflation gelingen kann: https://www.geldfrau.de/inflation-was-du-gegen-steigende-preise-ausgaben-tun-kannst/
In unseren Einkaufswagen wandert oft nicht nur das, was wir tatsächlich brauchen, sondern ebenso Dinge, die wir spontan oder aus Neugier kaufen. Und das ist auch eine Typ-Frage: Genussmenschen handeln beim Phänomen der Spontankäufe anders als sicherheitsorientierte Personen. Wie Impulskäufe zustande kommen und wie wir sie verhindern können, damit haben sich Psycholog*innen der Julius-Maximilians-Universität Würzburg (JMU) beschäftigt: https://www.uni-wuerzburg.de/aktuelles/pressemitteilungen/single/news/kauf-ich-oder-kauf-ich-nicht-1/
Eine Studie des Leibniz-Instituts für Finanzmarktforschung SAFE sowie der Goethe-Universität Frankfurt zeigt: Werden Menschen mittels einer Auswertung ihrer Einkommenssituation oder Vermögenswerte über ihre Rente aufgeklärt, sorgen sie besser für ihr Alter vor und sparen mehr: https://safe-frankfurt.de/fileadmin/user_upload/SAFE_White_Paper_57.pdf
Der MDR bietet auf der Themenschwerpunktseite "Deutschland auf Sparflamme" ein umfassendes Informations- und Ratgeberangebot zum Thema Sparen und Geld anlegen: https://www.mdr.de/nachrichten/deutschland/gesellschaft/inflation-energiepreise-energie-sparen-geld-100.html
37 Minuten
Duschen wir zu oft, zu lang, zu heiß? Max findet es raus: Zwei Wochen lang geht er nicht mehr duschen! Wie viel Wasser, Energie und Geld spart er damit? Und wie wirkt sich das auf seine Haut und seinen Körpergeruch aus?
Das tägliche Duschen gehört für viele von uns einfach zum Alltag. Und das, obwohl wir inmitten einer Energiekrise stecken! Ein Vorschlag der Politik: Weniger, kürzer und kälter sollten wir duschen. Doch bringt das was? Wie viel Wasser, Energie und Geld sich damit tatsächlich sparen lässt und welche Auswirkungen der kalte Dusch-Entzug auf unsere Hautgesundheit, unser Wohlbefinden und unseren Körpergeruch hat, könnt hier nachlesen: https://www.mdr.de/wissen/selten-duschen-gut-fuer-haut-geldbeutel100.html
Max' Podcast-Kollegin Josefine hat Neurodermitis. Seit ihrer Jugend leidet sie regelmäßig unter entzündeten und juckenden Hautstellen an ihren Händen, in den Armbeugen und Kniekehlen - physisch und psychisch. Aber kein Arzt konnte ihr bislang wirklich helfen. Mit Hilfe der Wissenschaft will sie deshalb herausfinden, woher ihre Krankheit kommt und was sie dagegen tun kann. Zwei Wochen lang verzichtet Josefine auf alles, was ihrer Haut schadet und probiert aus, was Entspannungsübungen, mehr Bewegung und eine gesündere Ernährung bewirken. Die Folge "Neurodermitis: Ich will gesunde Haut!" findet ihr hier: https://www.mdr.de/wissen/podcast/challenge/neurodermitis-hautkrankheiten-hautbild-verbessern-gesunde-haut-100.html
Was kostet uns das Duschen eigentlich? Die Kosten fürs Duschen sind individuell verschieden und von mehreren Faktoren abhängig. Dazu zählt nicht nur, wie viel Wasser durch unseren Duschkopf fließt, sondern auch, wie lange und mit welcher Temperatur wir duschen. Entscheidend ist zudem der Energieträger, mit dem das Wasser erwärmt wird. Mit dem Duschkostenrechner der Verbraucherzentrale könnt ihr euren Energieverbrauch, den CO2-Ausstoß und die Kosten fürs Duschen ermitteln. Außerdem zeigt er an, wo und wie ihr noch Kosten einsparen könnt: https://www.verbraucherzentrale.nrw/duschrechner
Weitere Tipps und Tricks, um im Alltag Wasser, Energie und letztlich auch bares Geld zu sparen, hat die Verbraucherzentrale hier zusammengefasst: https://www.verbraucherzentrale.de/wissen/energie/heizen-und-warmwasser/warmwasser-im-alltag-sparen-17752#0
Das tägliche Duschen gehört für viele von uns einfach zum Alltag. Und das, obwohl wir inmitten einer Energiekrise stecken! Ein Vorschlag der Politik: Weniger, kürzer und kälter sollten wir duschen. Doch bringt das was? Wie viel Wasser, Energie und Geld sich damit tatsächlich sparen lässt und welche Auswirkungen der kalte Dusch-Entzug auf unsere Hautgesundheit, unser Wohlbefinden und unseren Körpergeruch hat, könnt hier nachlesen: https://www.mdr.de/wissen/selten-duschen-gut-fuer-haut-geldbeutel100.html
Max' Podcast-Kollegin Josefine hat Neurodermitis. Seit ihrer Jugend leidet sie regelmäßig unter entzündeten und juckenden Hautstellen an ihren Händen, in den Armbeugen und Kniekehlen - physisch und psychisch. Aber kein Arzt konnte ihr bislang wirklich helfen. Mit Hilfe der Wissenschaft will sie deshalb herausfinden, woher ihre Krankheit kommt und was sie dagegen tun kann. Zwei Wochen lang verzichtet Josefine auf alles, was ihrer Haut schadet und probiert aus, was Entspannungsübungen, mehr Bewegung und eine gesündere Ernährung bewirken. Die Folge "Neurodermitis: Ich will gesunde Haut!" findet ihr hier: https://www.mdr.de/wissen/podcast/challenge/neurodermitis-hautkrankheiten-hautbild-verbessern-gesunde-haut-100.html
Was kostet uns das Duschen eigentlich? Die Kosten fürs Duschen sind individuell verschieden und von mehreren Faktoren abhängig. Dazu zählt nicht nur, wie viel Wasser durch unseren Duschkopf fließt, sondern auch, wie lange und mit welcher Temperatur wir duschen. Entscheidend ist zudem der Energieträger, mit dem das Wasser erwärmt wird. Mit dem Duschkostenrechner der Verbraucherzentrale könnt ihr euren Energieverbrauch, den CO2-Ausstoß und die Kosten fürs Duschen ermitteln. Außerdem zeigt er an, wo und wie ihr noch Kosten einsparen könnt: https://www.verbraucherzentrale.nrw/duschrechner
Weitere Tipps und Tricks, um im Alltag Wasser, Energie und letztlich auch bares Geld zu sparen, hat die Verbraucherzentrale hier zusammengefasst: https://www.verbraucherzentrale.de/wissen/energie/heizen-und-warmwasser/warmwasser-im-alltag-sparen-17752#0
34 Minuten
Josefine hat Neurodermitis. Seit ihrer Jugend leidet sie regelmäßig unter den entzündeten und juckenden Hautstellen. Deshalb probiert sie aus, ob und wie sie ihre Haut besser schützen und ihr Hautbild verbessern kann.
Dermatolog*innen und Hautforscher*innen beobachten einen Anstieg von Hautkrankheiten in den vergangenen Jahren. Laut dem Neurodermitisreport 2021 leiden in Deutschland aktuell 3,7 Prozent der Erwachsenen und bis zu 10 Prozent der Kinder und Jugendlichen unter einer Neurodermitis: https://www.tk.de/resource/blob/2099726/179615dc18521208dce8c3c1992e776a/neurodermitisreport-2021-langfassung-data.pdf
Mehr als alles andere am Körper ist die Haut mit unserer Individualität verbunden. Sie gibt unserem Gegenüber Informationen über unser Lebensalter, den Gesundheitszustand und unseren Lebensstil. Und sie schützt uns vor dem Austrocknen, vor Krankheitserregern und äußeren Reizen. Obwohl die Haut so vielseitig und komplex ist, spielte sie in der Forschung lange Zeit nur eine untergeordnete Rolle. Warum sie inzwischen aber zu den am meisten erforschten Organen zählt, erfahrt ihr hier: https://www.mdr.de/wissen/so-geht-gesunde-haut-hautschutz-immunschutz-100.html
Haut reagiert auch auf psychosozialen Stress: 2021 konnten Wissenschaftlerinnen in Studien an der Haut von Mäusen nachweisen, dass sich bei furchteinflößendem Lärm, der für die Mäuse Stress bedeutete, die Produktion von jenen Botenstoffen erhöhte, die Entzündungszellen in der Haut aktivieren. Psychosozialer Stress kann daher als Mitursache von Hautkrankheiten wie Neurodermitis verstanden werden: https://www.frontiersin.org/articles/10.3389/fimmu.2021.631881/full
Unsere Haut ist vielseitig und äußerst komplex. Doch Umweltreize, eine ungesunde Ernährung oder psychosozialer Stress können unsere Haut auch krank machen. Dagegen hat sie verschiedene Abwehr- und Schutzmechanismen entwickelt. Einen Überblick darüber, welche grundlegenden Aufgaben und Funktionen unsere Haut erfüllt und wie sie etwa akuten Stress abpuffert, könnt ihr in dieser Studie nachlesen: https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/34077579/
Stress kennen wir alle. Mithilfe von Achtsamkeitstraining können wir aber lernen, mehr im Hier und Jetzt zu leben, runterzukommen und abzuschalten. Nicht nur Meditations-Coaches schreiben den meditativen Übungen positive Wirkung zu, auch die Wissenschaft entdeckt zusehends ihr Potenzial. Was Meditation tatsächlich leisten kann und was nicht, hat Podcast-Kollegin Daniela getestet: https://www.mdr.de/wissen/podcast/challenge/achtsamkeit-abschalten-durch-meditation-100.html
Mehr Obst und Gemüse essen, weniger heiß duschen oder auf Duschgels mit Duftstoffen verzichten - die Liste der Dinge, die wir für eine gesunde Haut tun können, ist lang. Welche Investitionen in unseren Hautschutz sich lohnen und was man sich getrost sparen kann, erklärt Dermatologin Yael Adler in ihrem Buch "Haut nah - Alles über unser größtes Organ": https://www.droemer-knaur.de/buch/dr-med-yael-adler-haut-nah-9783426301715
Dermatolog*innen und Hautforscher*innen beobachten einen Anstieg von Hautkrankheiten in den vergangenen Jahren. Laut dem Neurodermitisreport 2021 leiden in Deutschland aktuell 3,7 Prozent der Erwachsenen und bis zu 10 Prozent der Kinder und Jugendlichen unter einer Neurodermitis: https://www.tk.de/resource/blob/2099726/179615dc18521208dce8c3c1992e776a/neurodermitisreport-2021-langfassung-data.pdf
Mehr als alles andere am Körper ist die Haut mit unserer Individualität verbunden. Sie gibt unserem Gegenüber Informationen über unser Lebensalter, den Gesundheitszustand und unseren Lebensstil. Und sie schützt uns vor dem Austrocknen, vor Krankheitserregern und äußeren Reizen. Obwohl die Haut so vielseitig und komplex ist, spielte sie in der Forschung lange Zeit nur eine untergeordnete Rolle. Warum sie inzwischen aber zu den am meisten erforschten Organen zählt, erfahrt ihr hier: https://www.mdr.de/wissen/so-geht-gesunde-haut-hautschutz-immunschutz-100.html
Haut reagiert auch auf psychosozialen Stress: 2021 konnten Wissenschaftlerinnen in Studien an der Haut von Mäusen nachweisen, dass sich bei furchteinflößendem Lärm, der für die Mäuse Stress bedeutete, die Produktion von jenen Botenstoffen erhöhte, die Entzündungszellen in der Haut aktivieren. Psychosozialer Stress kann daher als Mitursache von Hautkrankheiten wie Neurodermitis verstanden werden: https://www.frontiersin.org/articles/10.3389/fimmu.2021.631881/full
Unsere Haut ist vielseitig und äußerst komplex. Doch Umweltreize, eine ungesunde Ernährung oder psychosozialer Stress können unsere Haut auch krank machen. Dagegen hat sie verschiedene Abwehr- und Schutzmechanismen entwickelt. Einen Überblick darüber, welche grundlegenden Aufgaben und Funktionen unsere Haut erfüllt und wie sie etwa akuten Stress abpuffert, könnt ihr in dieser Studie nachlesen: https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/34077579/
Stress kennen wir alle. Mithilfe von Achtsamkeitstraining können wir aber lernen, mehr im Hier und Jetzt zu leben, runterzukommen und abzuschalten. Nicht nur Meditations-Coaches schreiben den meditativen Übungen positive Wirkung zu, auch die Wissenschaft entdeckt zusehends ihr Potenzial. Was Meditation tatsächlich leisten kann und was nicht, hat Podcast-Kollegin Daniela getestet: https://www.mdr.de/wissen/podcast/challenge/achtsamkeit-abschalten-durch-meditation-100.html
Mehr Obst und Gemüse essen, weniger heiß duschen oder auf Duschgels mit Duftstoffen verzichten - die Liste der Dinge, die wir für eine gesunde Haut tun können, ist lang. Welche Investitionen in unseren Hautschutz sich lohnen und was man sich getrost sparen kann, erklärt Dermatologin Yael Adler in ihrem Buch "Haut nah - Alles über unser größtes Organ": https://www.droemer-knaur.de/buch/dr-med-yael-adler-haut-nah-9783426301715
40 Minuten
Bei Daniela wurde Brustkrebs diagnostiziert. Plötzlich ist der eigene Tod ganz nah. Immer wieder fragt sie sich: Was, wenn ich das nicht überlebe? Kann Daniela lernen, mit der Angst vor dem Sterben und dem Tod umzugehen?
Unweigerlich ist Daniela nun plötzlich mit der Endlichkeit des Lebens konfrontiert, auch mit ihrer eigenen. Und das macht ihr eine Scheißangst! Was also tun? Inmitten ihrer Behandlung und Therapie sucht Daniela nach Tipps, Tricks und Strategien, wie wir lernen können, damit umzugehen, wenn die Angst vor dem eigenen Tod plötzlich ganz konkret wird: https://www.mdr.de/wissen/angst-vor-krebs-angst-vor-tod-umgang-mit-sterben-und-tod-100.html
Jede achte Frau erkrankt im Laufe ihres Lebens an Brustkrebs. Mit 30 Prozent aller Krebsfälle ist er die häufigste Krebserkrankung bei Frauen in Deutschland. Doch rechtzeitig erkannt und behandelt, sind die meisten Erkrankungen heilbar. Hier findet ihr die wichtigsten Informationen und den aktuellen Stand der Wissenschaft zum Thema Brustkrebs: https://www.mdr.de/wissen/diagnose-brustkrebs-die-krankheit-besser-verstehen-100.html
Journalist und Autor Roland Schulz beschreibt in seinem Buch "So sterben wir: Unser Ende und was wir darüber wissen sollten" (Piper Verlag, 2020), was wir während unserer letzten Tage und Stunden erleben, er verfolgt die letzte Reise des Körpers und fragt schließlich, was Sterben und Tod für diejenigen bedeutet, die zurückbleiben: https://www.piper.de/buecher/so-sterben-wir-isbn-978-3-492-31621-7
Die Sozialpsychologie kennt mehrere Mechanismen, mit denen unsere Psyche eine Art "Angstpuffer" zwischen uns und unseren eigenen Tod zu bauen versucht. Der prominenteste Ansatz ist dabei wohl die Terror-Management-Theorie: Wir erschaffen oder suchen nach einem kulturellen Weltbild, das uns aufzeigt, welche Art von Leben für uns erstrebenswert ist. Indem wir an dieses Weltbild glauben, uns diesem nach entsprechend verhalten und es mit anderen teilen, geben wir uns selbst das Gefühl, etwas zu hinterlassen, das uns als menschliches Wesen überdauert. Und dieses Streben nach der sogenannten "Symbolischen Unsterblichkeit" hilft uns, mit der Gewissheit des eigenen Todes besser umzugehen. In diesem Übersichtsartikel beschreibt Sozialpsychologe Simon Schindler, wie uns beispielsweise Religion im Angesicht der eigenen Sterblichkeit Schutz bieten kann, aber auch welche Folgen das hat: https://de.in-mind.org/article/im-angesicht-des-todes-die-psychologische-schutzfunktion-von-religion-und-ihre-folgen
Unweigerlich ist Daniela nun plötzlich mit der Endlichkeit des Lebens konfrontiert, auch mit ihrer eigenen. Und das macht ihr eine Scheißangst! Was also tun? Inmitten ihrer Behandlung und Therapie sucht Daniela nach Tipps, Tricks und Strategien, wie wir lernen können, damit umzugehen, wenn die Angst vor dem eigenen Tod plötzlich ganz konkret wird: https://www.mdr.de/wissen/angst-vor-krebs-angst-vor-tod-umgang-mit-sterben-und-tod-100.html
Jede achte Frau erkrankt im Laufe ihres Lebens an Brustkrebs. Mit 30 Prozent aller Krebsfälle ist er die häufigste Krebserkrankung bei Frauen in Deutschland. Doch rechtzeitig erkannt und behandelt, sind die meisten Erkrankungen heilbar. Hier findet ihr die wichtigsten Informationen und den aktuellen Stand der Wissenschaft zum Thema Brustkrebs: https://www.mdr.de/wissen/diagnose-brustkrebs-die-krankheit-besser-verstehen-100.html
Journalist und Autor Roland Schulz beschreibt in seinem Buch "So sterben wir: Unser Ende und was wir darüber wissen sollten" (Piper Verlag, 2020), was wir während unserer letzten Tage und Stunden erleben, er verfolgt die letzte Reise des Körpers und fragt schließlich, was Sterben und Tod für diejenigen bedeutet, die zurückbleiben: https://www.piper.de/buecher/so-sterben-wir-isbn-978-3-492-31621-7
Die Sozialpsychologie kennt mehrere Mechanismen, mit denen unsere Psyche eine Art "Angstpuffer" zwischen uns und unseren eigenen Tod zu bauen versucht. Der prominenteste Ansatz ist dabei wohl die Terror-Management-Theorie: Wir erschaffen oder suchen nach einem kulturellen Weltbild, das uns aufzeigt, welche Art von Leben für uns erstrebenswert ist. Indem wir an dieses Weltbild glauben, uns diesem nach entsprechend verhalten und es mit anderen teilen, geben wir uns selbst das Gefühl, etwas zu hinterlassen, das uns als menschliches Wesen überdauert. Und dieses Streben nach der sogenannten "Symbolischen Unsterblichkeit" hilft uns, mit der Gewissheit des eigenen Todes besser umzugehen. In diesem Übersichtsartikel beschreibt Sozialpsychologe Simon Schindler, wie uns beispielsweise Religion im Angesicht der eigenen Sterblichkeit Schutz bieten kann, aber auch welche Folgen das hat: https://de.in-mind.org/article/im-angesicht-des-todes-die-psychologische-schutzfunktion-von-religion-und-ihre-folgen
44 Minuten
Dank Navi, Maps und GPS ist es so leicht wie nie, den richtigen Weg zu finden. Doch verkümmert unser Orientierungssinn durch all die Technik? Maike testet ihre Orientierungsfähigkeit: Findet sie auch ohne Navi zum Ziel?
Ein Alltag ohne digitale Routenplaner und Navigationshilfen scheint kaum mehr vorstellbar. Doch einige Forscher*innen sind besorgt, dass die Nutzung moderner Navigationssysteme unser Gehirn verändert und unsere natürliche Orientierungsfähigkeit zusehends verkümmert. Ob da was dran ist, könnt ihr hier nachlesen: https://www.mdr.de/wissen/navigation-orientierung-lassen-navis-orientierungssinn-verkuemmern-100.html
"Orientierungslauf ist Marathonlauf und Schach spielen - gleichzeitig", sagt Wieland Kärger vom Orientierungslauf-Verein OK Leipzig. Ausgestattet mit einem Kompass und einer detaillierten Streckenkarte, müssen die Läufer*innen dabei den möglichst kürzesten Weg von Punkt zu Punkt im Gelände finden. OL ist eine Sportart für alle Alters- und Fitnessklassen. Habt auch ihr Lust auf diesen Sport bekommen? Hier findet ihr eine Übersicht vom DOSV zu den aktiven Orientierungssport-Vereinen in Deutschland: https://o-sport.de/orientierungssport/vereine/
Land gegen Stadt - Die Umgebung, in der wir aufwachsen, prägt unser Orientierungsvermögen: Wer in der Kindheit und Jugend seine Wege zwischen Wiesen und Feldern, in Wäldern und spärlich bebauten Umgebungen zu finden lernt, hat als Erwachsener einen besseren Orientierungssinn als jemand, der in der Stadt aufgewachsen ist. Das ergab eine britisch-französische Studie, bei der die Daten von fast 400.000 Menschen aus 38 Ländern analysiert wurden. Die Teilnehmenden spielten dabei das Computerspiel "Sea Hero Quest", bei dem ein zuvor festgelegter Weg mit mehreren Etappenzielen gefunden werden muss. Das Ergebnis: Wer auf dem Land aufwuchs, war im Vorteil, denn Navigation und Orientierung haben viel mit dem Erinnerungsvermögen zu tun, und wer in der virtuellen Welt gut sein Ziel erreicht, navigiert auch in der realen Welt besser: https://doi.org/10.1038/s41586-022-04486-7
Unsere digitalen Navigationssysteme auf dem Smartphone oder im Auto sind schon verdammt praktisch, gerade wenn die Zeit knapp, die Wege lang und die Streckenführung undurchsichtig sind: Ziel eingeben, Route wählen und los geht's! Doch Bildungspsychologe Stefan Münzer von der Universität Mannheim sieht darin ein Problem, denn zu oft vertrauen wir einfach blind der Technik: "Wenn Sie sich die ganze Zeit vom Navi führen lassen und ihnen das auch bestimmte Informationen einfach gar nicht zur Verfügung stellt, die nützlich wären, dann werden Sie daraus auch nichts lernen." Münzer und seine Kolleg*innen haben deshalb untersucht, wie mit einfachen Anpassungen der Darstellungsweise in Navigationssystemen unser Orientierungswissen trainiert und verbessert werden könnte: https://doi.org/10.1037/xap0000237
Ein Alltag ohne digitale Routenplaner und Navigationshilfen scheint kaum mehr vorstellbar. Doch einige Forscher*innen sind besorgt, dass die Nutzung moderner Navigationssysteme unser Gehirn verändert und unsere natürliche Orientierungsfähigkeit zusehends verkümmert. Ob da was dran ist, könnt ihr hier nachlesen: https://www.mdr.de/wissen/navigation-orientierung-lassen-navis-orientierungssinn-verkuemmern-100.html
"Orientierungslauf ist Marathonlauf und Schach spielen - gleichzeitig", sagt Wieland Kärger vom Orientierungslauf-Verein OK Leipzig. Ausgestattet mit einem Kompass und einer detaillierten Streckenkarte, müssen die Läufer*innen dabei den möglichst kürzesten Weg von Punkt zu Punkt im Gelände finden. OL ist eine Sportart für alle Alters- und Fitnessklassen. Habt auch ihr Lust auf diesen Sport bekommen? Hier findet ihr eine Übersicht vom DOSV zu den aktiven Orientierungssport-Vereinen in Deutschland: https://o-sport.de/orientierungssport/vereine/
Land gegen Stadt - Die Umgebung, in der wir aufwachsen, prägt unser Orientierungsvermögen: Wer in der Kindheit und Jugend seine Wege zwischen Wiesen und Feldern, in Wäldern und spärlich bebauten Umgebungen zu finden lernt, hat als Erwachsener einen besseren Orientierungssinn als jemand, der in der Stadt aufgewachsen ist. Das ergab eine britisch-französische Studie, bei der die Daten von fast 400.000 Menschen aus 38 Ländern analysiert wurden. Die Teilnehmenden spielten dabei das Computerspiel "Sea Hero Quest", bei dem ein zuvor festgelegter Weg mit mehreren Etappenzielen gefunden werden muss. Das Ergebnis: Wer auf dem Land aufwuchs, war im Vorteil, denn Navigation und Orientierung haben viel mit dem Erinnerungsvermögen zu tun, und wer in der virtuellen Welt gut sein Ziel erreicht, navigiert auch in der realen Welt besser: https://doi.org/10.1038/s41586-022-04486-7
Unsere digitalen Navigationssysteme auf dem Smartphone oder im Auto sind schon verdammt praktisch, gerade wenn die Zeit knapp, die Wege lang und die Streckenführung undurchsichtig sind: Ziel eingeben, Route wählen und los geht's! Doch Bildungspsychologe Stefan Münzer von der Universität Mannheim sieht darin ein Problem, denn zu oft vertrauen wir einfach blind der Technik: "Wenn Sie sich die ganze Zeit vom Navi führen lassen und ihnen das auch bestimmte Informationen einfach gar nicht zur Verfügung stellt, die nützlich wären, dann werden Sie daraus auch nichts lernen." Münzer und seine Kolleg*innen haben deshalb untersucht, wie mit einfachen Anpassungen der Darstellungsweise in Navigationssystemen unser Orientierungswissen trainiert und verbessert werden könnte: https://doi.org/10.1037/xap0000237