Meine Challenge Archiv
78 Episoden
34 Minuten
Zu viel Lärm, zu laute Musik und zu wenig Ruhephasen - das heißt Dauerstress für Danielas Ohren. Wie wirkt sich das auf ihr Hörvermögen aus? Daniela macht den Hörtest und erfährt, wie sie ihr Gehör besser schützen kann.
Um eine Vorstellung davon zu bekommen, wie ein Hörtest abläuft, könnt ihr online einen ausprobieren. Dieser ersetzt zwar nicht einen medizinischen Test, gibt euch aber einen ersten Eindruck von eurem Hörvermögen. Verschiedene Hörgeräte-Hersteller bieten solche kostenlosen Tests an, hier gibt's beispielsweise den Online-Hörtest von KIND: https://www.kind.com/de-de/beratung/hoerberatung/online-hoertest
Woran es liegt, dass uns komplexe Hörumgebungen oftmals erschöpfen, könnt ihr hier nachlesen: https://www.mdr.de/wissen/podcast/challenge/fuenf-fakten-uebers-hoeren100.html
Schwerhörigkeit ist in Deutschland eine Volkskrankheit. Mehr als 15 Millionen Menschen sind betroffen, den größten Anteil machen Lärmschwerhörigkeit und Schwerhörigkeit im Alter aus. Der Berufsverband der Deutschen Hals-Nasen-Ohrenärzte zeigt euch hier, was für die Beurteilung der Hörfähigkeit wichtig ist und ab wann man von einer leichten, mittleren und schweren Schwerhörigkeit spricht: https://www.hno-aerzte-im-netz.de/krankheiten/schwerhoerigkeit/stadien-der-schwerhoerigkeit.html
Das Unimagazin der Leibniz Universität Hannover gibt euch zudem einen Einblick in aktuelle Forschungsaktivitäten und stellt zukünftige Entwicklungen für Hörgeschädigte vor: https://www.uni-hannover.de/fileadmin/luh/content/alumni/unimagazin/2020_hoerforschung/Unimag_Hoerfoschung_Gesamtumbruch.pdf
Jeder siebente Erwachsene hört nach aktuellen Schätzungen schlecht. Betroffene lassen oft viel Zeit verstreichen, bevor sie einen Arzt aufsuchen. Dabei sind Hörgeräte inzwischen längst dezent und auch smart zu bedienen. Unsere Kolleg*innen von der MDR-Sendung "Hauptsache Gesund" haben hier Tipps für das richtige Hörgerät zusammengefasst: https://www.mdr.de/ratgeber/gesundheit/schwer-hoeren-hoergeraet-100.html
Um eine Vorstellung davon zu bekommen, wie ein Hörtest abläuft, könnt ihr online einen ausprobieren. Dieser ersetzt zwar nicht einen medizinischen Test, gibt euch aber einen ersten Eindruck von eurem Hörvermögen. Verschiedene Hörgeräte-Hersteller bieten solche kostenlosen Tests an, hier gibt's beispielsweise den Online-Hörtest von KIND: https://www.kind.com/de-de/beratung/hoerberatung/online-hoertest
Woran es liegt, dass uns komplexe Hörumgebungen oftmals erschöpfen, könnt ihr hier nachlesen: https://www.mdr.de/wissen/podcast/challenge/fuenf-fakten-uebers-hoeren100.html
Schwerhörigkeit ist in Deutschland eine Volkskrankheit. Mehr als 15 Millionen Menschen sind betroffen, den größten Anteil machen Lärmschwerhörigkeit und Schwerhörigkeit im Alter aus. Der Berufsverband der Deutschen Hals-Nasen-Ohrenärzte zeigt euch hier, was für die Beurteilung der Hörfähigkeit wichtig ist und ab wann man von einer leichten, mittleren und schweren Schwerhörigkeit spricht: https://www.hno-aerzte-im-netz.de/krankheiten/schwerhoerigkeit/stadien-der-schwerhoerigkeit.html
Das Unimagazin der Leibniz Universität Hannover gibt euch zudem einen Einblick in aktuelle Forschungsaktivitäten und stellt zukünftige Entwicklungen für Hörgeschädigte vor: https://www.uni-hannover.de/fileadmin/luh/content/alumni/unimagazin/2020_hoerforschung/Unimag_Hoerfoschung_Gesamtumbruch.pdf
Jeder siebente Erwachsene hört nach aktuellen Schätzungen schlecht. Betroffene lassen oft viel Zeit verstreichen, bevor sie einen Arzt aufsuchen. Dabei sind Hörgeräte inzwischen längst dezent und auch smart zu bedienen. Unsere Kolleg*innen von der MDR-Sendung "Hauptsache Gesund" haben hier Tipps für das richtige Hörgerät zusammengefasst: https://www.mdr.de/ratgeber/gesundheit/schwer-hoeren-hoergeraet-100.html
33 Minuten
Sie ist unsichtbar und doch immer da: Luft. Ob sie gut oder schlecht ist, darüber hat Daniela nur selten nachgedacht. Bis jetzt. Mit Hilfe der Wissenschaft will sie die Luft in ihrer Umgebung untersuchen und verbessern.
Die Luft als lautloser Killer: Schmutzige Luft fordert weltweit jährlich mehr Todesopfer als das Rauchen. In Europa hat sich die Luftqualität in den letzten Jahrzehnten zwar deutlich verbessert, trotzdem ist die Schadstoffbelastung noch immer gefährlich: https://www.mdr.de/wissen/umwelt/luftverschmutzung-fordert-mehr-tote-als-rauchen-100.html
Die Weltgesundheitsorganisation will daher die Grenzwerte der wichtigsten Schadstoffe weiter verschärfen. Gute Idee? Dann unterstützt dieses Vorhaben, indem ihr bis Mitte Dezember 2021 an der folgenden Umfrage der EU zur Luftqualität teilnehmt: https://ec.europa.eu/info/law/better-regulation/have-your-say/initiatives/12677-Air-quality-revision-of-EU-rules/public-consultation_de
Auch Daniela will ihren Teil dazu beitragen: Sie will saubere Luft in ihrem Umfeld. Dafür untersucht sie die Luftqualität in ihrem Alltag - an viel befahrenen Straßen, im Büro, in der Kneipe und bei sich daheim. Mit Hilfe von Messgeräten und Sensoren findet sie heraus, wie hoch die Schadstoffkonzentration in ihrem Leben ist und Expert*innen helfen ihr, die Luftqualität zu verbessern, beispielsweise durch richtiges Lüften: https://www.leopoldina.org/uploads/tx_leopublication/Leo_Stellungnahme_SaubereLuft_2019_Web_03.pdf
Außerdem lernt Daniela, dass auch ihr eigener Körper die Luftqualität mitbeeinflusst: https://www.mdr.de/wissen/podcast/challenge/wie-der-mensch-die-luft-beeinflusst-100.html
Die Luft als lautloser Killer: Schmutzige Luft fordert weltweit jährlich mehr Todesopfer als das Rauchen. In Europa hat sich die Luftqualität in den letzten Jahrzehnten zwar deutlich verbessert, trotzdem ist die Schadstoffbelastung noch immer gefährlich: https://www.mdr.de/wissen/umwelt/luftverschmutzung-fordert-mehr-tote-als-rauchen-100.html
Die Weltgesundheitsorganisation will daher die Grenzwerte der wichtigsten Schadstoffe weiter verschärfen. Gute Idee? Dann unterstützt dieses Vorhaben, indem ihr bis Mitte Dezember 2021 an der folgenden Umfrage der EU zur Luftqualität teilnehmt: https://ec.europa.eu/info/law/better-regulation/have-your-say/initiatives/12677-Air-quality-revision-of-EU-rules/public-consultation_de
Auch Daniela will ihren Teil dazu beitragen: Sie will saubere Luft in ihrem Umfeld. Dafür untersucht sie die Luftqualität in ihrem Alltag - an viel befahrenen Straßen, im Büro, in der Kneipe und bei sich daheim. Mit Hilfe von Messgeräten und Sensoren findet sie heraus, wie hoch die Schadstoffkonzentration in ihrem Leben ist und Expert*innen helfen ihr, die Luftqualität zu verbessern, beispielsweise durch richtiges Lüften: https://www.leopoldina.org/uploads/tx_leopublication/Leo_Stellungnahme_SaubereLuft_2019_Web_03.pdf
Außerdem lernt Daniela, dass auch ihr eigener Körper die Luftqualität mitbeeinflusst: https://www.mdr.de/wissen/podcast/challenge/wie-der-mensch-die-luft-beeinflusst-100.html
30 Minuten
Halloween-Partys, Horrorfilme, Geisterbahnen und Spukhäuser - Menschen lieben es, sich zu gruseln. Doch Daniela bekommt bei Zombies, Monstern und Dämonen nur Angst. Wie viel Horror und Grusel vertragen ihre Nerven?
Daniela muss für ihre Challenge nicht nur einen fiesen Horrorfilm anschauen, sondern auch den Grusel-Escape-Room "Carrie" bei EscapeVenture in Leipzig absolvieren. Die Aufgabe: Lüftet das Geheimnis um eine düstere Wohnung und tretet ein in die verlorene Seelenwelt der kleinen Carrie. Welches schreckliche Schicksal verbindet sie mit ihrer Mutter und der Familie Lindham? Euch erwartet ein familiäres Psychodrama... Wer sich auch mal durch das Furcht einflößende Escape-Game rätseln möchte, findet hier die möglichen Spielorte und Termine: https://www.escapeventure.com/
Cinema Strikes Back - das Paradies der Nerds informiert unterhaltsam und medientheoretisch fundiert über Filme, Comics, Serien, Videospiele und Bücher. Dabei haben sich Alper Turfan und sein Team sowohl auf ihrem YouTube-Kanal als auch in ihrem Podcast schon mehrfach mit Grusel- und Horrorfilmen befasst: https://www.youtube.com/c/CinemaStrikesBack
Sie sind fester Bestandteil des Grusel- und Horror-Genres: Zombies. Unser Kollege Jack Pop vom YouTube-Kanal Science vs. Fiction hat mal gecheckt, ob sich Menschen tatsächlich in untote Bestien verwandeln können und welche Dinge aus dem echten Leben die heißesten Kandidaten für eine Zombie-Apokalypse sind. Das Video findet ihr hier: https://youtu.be/ANiZefPLMqY
Ein gruseliges Monster erschreckt uns auf der Kinoleinwand, der Protagonist unserer Lieblings-Serie stirbt oder wir hören ein trauriges Lied - und zack - bekommen wir eine Gänsehaut. Aber warum? Eugen Wassiliwizky vom Max-Planck-Institut für Empirische Ästhetik in Frankfurt am Main erforscht unter anderem "ästhetischen Emotionen", also Gefühle, die durch Wahrnehmung der Außenwelt in uns ausgelöst werden. Ob uns auch Horror und Grusel eine Gänsehaut bescheren, könnt ihr hier nachlesen: https://www.mdr.de/wissen/emotionale-gaensehaut-horror-grusel-100.html
Daniela muss für ihre Challenge nicht nur einen fiesen Horrorfilm anschauen, sondern auch den Grusel-Escape-Room "Carrie" bei EscapeVenture in Leipzig absolvieren. Die Aufgabe: Lüftet das Geheimnis um eine düstere Wohnung und tretet ein in die verlorene Seelenwelt der kleinen Carrie. Welches schreckliche Schicksal verbindet sie mit ihrer Mutter und der Familie Lindham? Euch erwartet ein familiäres Psychodrama... Wer sich auch mal durch das Furcht einflößende Escape-Game rätseln möchte, findet hier die möglichen Spielorte und Termine: https://www.escapeventure.com/
Cinema Strikes Back - das Paradies der Nerds informiert unterhaltsam und medientheoretisch fundiert über Filme, Comics, Serien, Videospiele und Bücher. Dabei haben sich Alper Turfan und sein Team sowohl auf ihrem YouTube-Kanal als auch in ihrem Podcast schon mehrfach mit Grusel- und Horrorfilmen befasst: https://www.youtube.com/c/CinemaStrikesBack
Sie sind fester Bestandteil des Grusel- und Horror-Genres: Zombies. Unser Kollege Jack Pop vom YouTube-Kanal Science vs. Fiction hat mal gecheckt, ob sich Menschen tatsächlich in untote Bestien verwandeln können und welche Dinge aus dem echten Leben die heißesten Kandidaten für eine Zombie-Apokalypse sind. Das Video findet ihr hier: https://youtu.be/ANiZefPLMqY
Ein gruseliges Monster erschreckt uns auf der Kinoleinwand, der Protagonist unserer Lieblings-Serie stirbt oder wir hören ein trauriges Lied - und zack - bekommen wir eine Gänsehaut. Aber warum? Eugen Wassiliwizky vom Max-Planck-Institut für Empirische Ästhetik in Frankfurt am Main erforscht unter anderem "ästhetischen Emotionen", also Gefühle, die durch Wahrnehmung der Außenwelt in uns ausgelöst werden. Ob uns auch Horror und Grusel eine Gänsehaut bescheren, könnt ihr hier nachlesen: https://www.mdr.de/wissen/emotionale-gaensehaut-horror-grusel-100.html