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Beschreibung
vor 3 Jahren
Bei Daniela wurde Brustkrebs diagnostiziert. Eine Situation, in der
sie Trost braucht. Doch wie geht gutes Trösten? Was können wir
sagen und sollten wir tun, um unseren Liebsten in schwierigen
Zeiten gut beizustehen?
Wir alle wissen, wie es sich anfühlt, Trost zu brauchen. Und wir
alle waren auch schon in Situationen, in denen wir jemandem Trost
spenden wollten. Und doch sind Trostversuche für viele von uns wie
der Tanz auf dem Vulkan, fast immer bleibt das schale Gefühl nicht
angemessen reagiert, etwas Falsches gesagt zu haben und nicht
wirklich etwas ausrichten zu können. Was guten Trost tatsächlich
ausmacht, könnt ihr hier nachlesen:
https://www.mdr.de/wissen/medizin-gesundheit/krankheit-krebs-trost-wie-geht-richtig-troesten-troestende-worte-102.html
In einem Forschungsprojekt zu Trost und Emotionsregulation hat
Bildungsforscherin Karin Borck von der FH Potsdam Menschen
verschiedenster Altersgruppen nach ihrem Trostverständnis, ihren
Trostbedürfnissen und Trosterfahrungen befragt. Mehr Infos zum
Projekt findet ihr hier:
https://www.fh-potsdam.de/studium-weiterbildung/projekte/trost-und-emotionsregulation
Nach ihrer Krebs-Diagnose ist Daniela nun plötzlich mit der
Endlichkeit des Lebens konfrontiert, auch mit ihrer eigenen. Und
das macht ihr eine Scheißangst! Was also tun? Inmitten ihrer
Behandlung und Therapie sucht Daniela nach Tipps, Tricks und
Strategien, wie wir lernen können, damit umzugehen, wenn die Angst
vor dem eigenen Tod plötzlich ganz konkret wird:
https://www.mdr.de/wissen/angst-vor-krebs-angst-vor-tod-umgang-mit-sterben-und-tod-100.html
Jede achte Frau erkrankt im Laufe ihres Lebens an Brustkrebs. Mit
30 Prozent aller Krebsfälle ist er die häufigste Krebserkrankung
bei Frauen in Deutschland. Doch rechtzeitig erkannt und behandelt,
sind die meisten Erkrankungen heilbar. Hier findet ihr die
wichtigsten Informationen und den aktuellen Stand der Wissenschaft
zum Thema Brustkrebs:
https://www.mdr.de/wissen/diagnose-brustkrebs-die-krankheit-besser-verstehen-100.html
sie Trost braucht. Doch wie geht gutes Trösten? Was können wir
sagen und sollten wir tun, um unseren Liebsten in schwierigen
Zeiten gut beizustehen?
Wir alle wissen, wie es sich anfühlt, Trost zu brauchen. Und wir
alle waren auch schon in Situationen, in denen wir jemandem Trost
spenden wollten. Und doch sind Trostversuche für viele von uns wie
der Tanz auf dem Vulkan, fast immer bleibt das schale Gefühl nicht
angemessen reagiert, etwas Falsches gesagt zu haben und nicht
wirklich etwas ausrichten zu können. Was guten Trost tatsächlich
ausmacht, könnt ihr hier nachlesen:
https://www.mdr.de/wissen/medizin-gesundheit/krankheit-krebs-trost-wie-geht-richtig-troesten-troestende-worte-102.html
In einem Forschungsprojekt zu Trost und Emotionsregulation hat
Bildungsforscherin Karin Borck von der FH Potsdam Menschen
verschiedenster Altersgruppen nach ihrem Trostverständnis, ihren
Trostbedürfnissen und Trosterfahrungen befragt. Mehr Infos zum
Projekt findet ihr hier:
https://www.fh-potsdam.de/studium-weiterbildung/projekte/trost-und-emotionsregulation
Nach ihrer Krebs-Diagnose ist Daniela nun plötzlich mit der
Endlichkeit des Lebens konfrontiert, auch mit ihrer eigenen. Und
das macht ihr eine Scheißangst! Was also tun? Inmitten ihrer
Behandlung und Therapie sucht Daniela nach Tipps, Tricks und
Strategien, wie wir lernen können, damit umzugehen, wenn die Angst
vor dem eigenen Tod plötzlich ganz konkret wird:
https://www.mdr.de/wissen/angst-vor-krebs-angst-vor-tod-umgang-mit-sterben-und-tod-100.html
Jede achte Frau erkrankt im Laufe ihres Lebens an Brustkrebs. Mit
30 Prozent aller Krebsfälle ist er die häufigste Krebserkrankung
bei Frauen in Deutschland. Doch rechtzeitig erkannt und behandelt,
sind die meisten Erkrankungen heilbar. Hier findet ihr die
wichtigsten Informationen und den aktuellen Stand der Wissenschaft
zum Thema Brustkrebs:
https://www.mdr.de/wissen/diagnose-brustkrebs-die-krankheit-besser-verstehen-100.html
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