Diagnose Krebs: Die Angst vor dem Tod überwinden
vor 3 Jahren
Bei Daniela wurde Brustkrebs diagnostiziert. Plötzlich ist der
eigene Tod ganz nah. Immer wieder fragt sie sich: Was, wenn ich das
nicht überlebe? Kann Daniela lernen, mit der Angst vor dem Sterben
und dem Tod umzugehen?
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Beschreibung
vor 3 Jahren
Bei Daniela wurde Brustkrebs diagnostiziert. Plötzlich ist der
eigene Tod ganz nah. Immer wieder fragt sie sich: Was, wenn ich das
nicht überlebe? Kann Daniela lernen, mit der Angst vor dem Sterben
und dem Tod umzugehen?
Unweigerlich ist Daniela nun plötzlich mit der Endlichkeit des
Lebens konfrontiert, auch mit ihrer eigenen. Und das macht ihr eine
Scheißangst! Was also tun? Inmitten ihrer Behandlung und Therapie
sucht Daniela nach Tipps, Tricks und Strategien, wie wir lernen
können, damit umzugehen, wenn die Angst vor dem eigenen Tod
plötzlich ganz konkret wird:
https://www.mdr.de/wissen/angst-vor-krebs-angst-vor-tod-umgang-mit-sterben-und-tod-100.html
Jede achte Frau erkrankt im Laufe ihres Lebens an Brustkrebs. Mit
30 Prozent aller Krebsfälle ist er die häufigste Krebserkrankung
bei Frauen in Deutschland. Doch rechtzeitig erkannt und behandelt,
sind die meisten Erkrankungen heilbar. Hier findet ihr die
wichtigsten Informationen und den aktuellen Stand der Wissenschaft
zum Thema Brustkrebs:
https://www.mdr.de/wissen/diagnose-brustkrebs-die-krankheit-besser-verstehen-100.html
Journalist und Autor Roland Schulz beschreibt in seinem Buch "So
sterben wir: Unser Ende und was wir darüber wissen sollten" (Piper
Verlag, 2020), was wir während unserer letzten Tage und Stunden
erleben, er verfolgt die letzte Reise des Körpers und fragt
schließlich, was Sterben und Tod für diejenigen bedeutet, die
zurückbleiben:
https://www.piper.de/buecher/so-sterben-wir-isbn-978-3-492-31621-7
Die Sozialpsychologie kennt mehrere Mechanismen, mit denen unsere
Psyche eine Art "Angstpuffer" zwischen uns und unseren eigenen Tod
zu bauen versucht. Der prominenteste Ansatz ist dabei wohl die
Terror-Management-Theorie: Wir erschaffen oder suchen nach einem
kulturellen Weltbild, das uns aufzeigt, welche Art von Leben für
uns erstrebenswert ist. Indem wir an dieses Weltbild glauben, uns
diesem nach entsprechend verhalten und es mit anderen teilen, geben
wir uns selbst das Gefühl, etwas zu hinterlassen, das uns als
menschliches Wesen überdauert. Und dieses Streben nach der
sogenannten "Symbolischen Unsterblichkeit" hilft uns, mit der
Gewissheit des eigenen Todes besser umzugehen. In diesem
Übersichtsartikel beschreibt Sozialpsychologe Simon Schindler, wie
uns beispielsweise Religion im Angesicht der eigenen Sterblichkeit
Schutz bieten kann, aber auch welche Folgen das hat:
https://de.in-mind.org/article/im-angesicht-des-todes-die-psychologische-schutzfunktion-von-religion-und-ihre-folgen
eigene Tod ganz nah. Immer wieder fragt sie sich: Was, wenn ich das
nicht überlebe? Kann Daniela lernen, mit der Angst vor dem Sterben
und dem Tod umzugehen?
Unweigerlich ist Daniela nun plötzlich mit der Endlichkeit des
Lebens konfrontiert, auch mit ihrer eigenen. Und das macht ihr eine
Scheißangst! Was also tun? Inmitten ihrer Behandlung und Therapie
sucht Daniela nach Tipps, Tricks und Strategien, wie wir lernen
können, damit umzugehen, wenn die Angst vor dem eigenen Tod
plötzlich ganz konkret wird:
https://www.mdr.de/wissen/angst-vor-krebs-angst-vor-tod-umgang-mit-sterben-und-tod-100.html
Jede achte Frau erkrankt im Laufe ihres Lebens an Brustkrebs. Mit
30 Prozent aller Krebsfälle ist er die häufigste Krebserkrankung
bei Frauen in Deutschland. Doch rechtzeitig erkannt und behandelt,
sind die meisten Erkrankungen heilbar. Hier findet ihr die
wichtigsten Informationen und den aktuellen Stand der Wissenschaft
zum Thema Brustkrebs:
https://www.mdr.de/wissen/diagnose-brustkrebs-die-krankheit-besser-verstehen-100.html
Journalist und Autor Roland Schulz beschreibt in seinem Buch "So
sterben wir: Unser Ende und was wir darüber wissen sollten" (Piper
Verlag, 2020), was wir während unserer letzten Tage und Stunden
erleben, er verfolgt die letzte Reise des Körpers und fragt
schließlich, was Sterben und Tod für diejenigen bedeutet, die
zurückbleiben:
https://www.piper.de/buecher/so-sterben-wir-isbn-978-3-492-31621-7
Die Sozialpsychologie kennt mehrere Mechanismen, mit denen unsere
Psyche eine Art "Angstpuffer" zwischen uns und unseren eigenen Tod
zu bauen versucht. Der prominenteste Ansatz ist dabei wohl die
Terror-Management-Theorie: Wir erschaffen oder suchen nach einem
kulturellen Weltbild, das uns aufzeigt, welche Art von Leben für
uns erstrebenswert ist. Indem wir an dieses Weltbild glauben, uns
diesem nach entsprechend verhalten und es mit anderen teilen, geben
wir uns selbst das Gefühl, etwas zu hinterlassen, das uns als
menschliches Wesen überdauert. Und dieses Streben nach der
sogenannten "Symbolischen Unsterblichkeit" hilft uns, mit der
Gewissheit des eigenen Todes besser umzugehen. In diesem
Übersichtsartikel beschreibt Sozialpsychologe Simon Schindler, wie
uns beispielsweise Religion im Angesicht der eigenen Sterblichkeit
Schutz bieten kann, aber auch welche Folgen das hat:
https://de.in-mind.org/article/im-angesicht-des-todes-die-psychologische-schutzfunktion-von-religion-und-ihre-folgen
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