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Beschreibung
vor 3 Jahren
Josefine hat Neurodermitis. Seit ihrer Jugend leidet sie regelmäßig
unter den entzündeten und juckenden Hautstellen. Deshalb probiert
sie aus, ob und wie sie ihre Haut besser schützen und ihr Hautbild
verbessern kann.
Dermatolog*innen und Hautforscher*innen beobachten einen Anstieg
von Hautkrankheiten in den vergangenen Jahren. Laut dem
Neurodermitisreport 2021 leiden in Deutschland aktuell 3,7 Prozent
der Erwachsenen und bis zu 10 Prozent der Kinder und Jugendlichen
unter einer Neurodermitis:
https://www.tk.de/resource/blob/2099726/179615dc18521208dce8c3c1992e776a/neurodermitisreport-2021-langfassung-data.pdf
Mehr als alles andere am Körper ist die Haut mit unserer
Individualität verbunden. Sie gibt unserem Gegenüber Informationen
über unser Lebensalter, den Gesundheitszustand und unseren
Lebensstil. Und sie schützt uns vor dem Austrocknen, vor
Krankheitserregern und äußeren Reizen. Obwohl die Haut so
vielseitig und komplex ist, spielte sie in der Forschung lange Zeit
nur eine untergeordnete Rolle. Warum sie inzwischen aber zu den am
meisten erforschten Organen zählt, erfahrt ihr hier:
https://www.mdr.de/wissen/so-geht-gesunde-haut-hautschutz-immunschutz-100.html
Haut reagiert auch auf psychosozialen Stress: 2021 konnten
Wissenschaftlerinnen in Studien an der Haut von Mäusen nachweisen,
dass sich bei furchteinflößendem Lärm, der für die Mäuse Stress
bedeutete, die Produktion von jenen Botenstoffen erhöhte, die
Entzündungszellen in der Haut aktivieren. Psychosozialer Stress
kann daher als Mitursache von Hautkrankheiten wie Neurodermitis
verstanden werden:
https://www.frontiersin.org/articles/10.3389/fimmu.2021.631881/full
Unsere Haut ist vielseitig und äußerst komplex. Doch Umweltreize,
eine ungesunde Ernährung oder psychosozialer Stress können unsere
Haut auch krank machen. Dagegen hat sie verschiedene Abwehr- und
Schutzmechanismen entwickelt. Einen Überblick darüber, welche
grundlegenden Aufgaben und Funktionen unsere Haut erfüllt und wie
sie etwa akuten Stress abpuffert, könnt ihr in dieser Studie
nachlesen: https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/34077579/
Stress kennen wir alle. Mithilfe von Achtsamkeitstraining können
wir aber lernen, mehr im Hier und Jetzt zu leben, runterzukommen
und abzuschalten. Nicht nur Meditations-Coaches schreiben den
meditativen Übungen positive Wirkung zu, auch die Wissenschaft
entdeckt zusehends ihr Potenzial. Was Meditation tatsächlich
leisten kann und was nicht, hat Podcast-Kollegin Daniela getestet:
https://www.mdr.de/wissen/podcast/challenge/achtsamkeit-abschalten-durch-meditation-100.html
Mehr Obst und Gemüse essen, weniger heiß duschen oder auf Duschgels
mit Duftstoffen verzichten - die Liste der Dinge, die wir für eine
gesunde Haut tun können, ist lang. Welche Investitionen in unseren
Hautschutz sich lohnen und was man sich getrost sparen kann,
erklärt Dermatologin Yael Adler in ihrem Buch "Haut nah - Alles
über unser größtes Organ":
https://www.droemer-knaur.de/buch/dr-med-yael-adler-haut-nah-9783426301715
unter den entzündeten und juckenden Hautstellen. Deshalb probiert
sie aus, ob und wie sie ihre Haut besser schützen und ihr Hautbild
verbessern kann.
Dermatolog*innen und Hautforscher*innen beobachten einen Anstieg
von Hautkrankheiten in den vergangenen Jahren. Laut dem
Neurodermitisreport 2021 leiden in Deutschland aktuell 3,7 Prozent
der Erwachsenen und bis zu 10 Prozent der Kinder und Jugendlichen
unter einer Neurodermitis:
https://www.tk.de/resource/blob/2099726/179615dc18521208dce8c3c1992e776a/neurodermitisreport-2021-langfassung-data.pdf
Mehr als alles andere am Körper ist die Haut mit unserer
Individualität verbunden. Sie gibt unserem Gegenüber Informationen
über unser Lebensalter, den Gesundheitszustand und unseren
Lebensstil. Und sie schützt uns vor dem Austrocknen, vor
Krankheitserregern und äußeren Reizen. Obwohl die Haut so
vielseitig und komplex ist, spielte sie in der Forschung lange Zeit
nur eine untergeordnete Rolle. Warum sie inzwischen aber zu den am
meisten erforschten Organen zählt, erfahrt ihr hier:
https://www.mdr.de/wissen/so-geht-gesunde-haut-hautschutz-immunschutz-100.html
Haut reagiert auch auf psychosozialen Stress: 2021 konnten
Wissenschaftlerinnen in Studien an der Haut von Mäusen nachweisen,
dass sich bei furchteinflößendem Lärm, der für die Mäuse Stress
bedeutete, die Produktion von jenen Botenstoffen erhöhte, die
Entzündungszellen in der Haut aktivieren. Psychosozialer Stress
kann daher als Mitursache von Hautkrankheiten wie Neurodermitis
verstanden werden:
https://www.frontiersin.org/articles/10.3389/fimmu.2021.631881/full
Unsere Haut ist vielseitig und äußerst komplex. Doch Umweltreize,
eine ungesunde Ernährung oder psychosozialer Stress können unsere
Haut auch krank machen. Dagegen hat sie verschiedene Abwehr- und
Schutzmechanismen entwickelt. Einen Überblick darüber, welche
grundlegenden Aufgaben und Funktionen unsere Haut erfüllt und wie
sie etwa akuten Stress abpuffert, könnt ihr in dieser Studie
nachlesen: https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/34077579/
Stress kennen wir alle. Mithilfe von Achtsamkeitstraining können
wir aber lernen, mehr im Hier und Jetzt zu leben, runterzukommen
und abzuschalten. Nicht nur Meditations-Coaches schreiben den
meditativen Übungen positive Wirkung zu, auch die Wissenschaft
entdeckt zusehends ihr Potenzial. Was Meditation tatsächlich
leisten kann und was nicht, hat Podcast-Kollegin Daniela getestet:
https://www.mdr.de/wissen/podcast/challenge/achtsamkeit-abschalten-durch-meditation-100.html
Mehr Obst und Gemüse essen, weniger heiß duschen oder auf Duschgels
mit Duftstoffen verzichten - die Liste der Dinge, die wir für eine
gesunde Haut tun können, ist lang. Welche Investitionen in unseren
Hautschutz sich lohnen und was man sich getrost sparen kann,
erklärt Dermatologin Yael Adler in ihrem Buch "Haut nah - Alles
über unser größtes Organ":
https://www.droemer-knaur.de/buch/dr-med-yael-adler-haut-nah-9783426301715
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