Anmeldung Registrierung
Auto Hell Dunkel
Erweiterte Suche
  1. Startseite
  2. Podcasts
  3. Chefsache – der GZ-Podcast Podcast
Chefsache – der GZ-Podcast

Chefsache – der GZ-Podcast

Meininger Verlag GmbH 37 Episoden Neueste vor 2 Wochen

Der Podcast der Getränke Zeitung

Zu Sammlung hinzufügen

Du hast noch keine Sammlungen.

Teilen Kommentare Alle Episoden anzeigen

Episoden

1 Stunde 3 Minuten
In unserer 37. Episode des GZ‑Podcasts Chefsache sprechen wir mit einem Mann, der tief in die DNA eines der traditionsreichsten Bio‑Getränkehersteller Deutschlands eingebettet ist: Jakob Völkel, einer von drei Brüdern aus der größten Bio‑Safterei des Landes. Seine persönliche Chefsache? Die Weiterentwicklung natürlicher Produkte – technologisch, qualitativ und immer mit dem Anspruch, Naturbelassenheit und Genuss neu zu denken.

Was bei Völkel seit Jahrzehnten als kompromisslose Haltung gegenüber Qualität, Rohstoffen und handwerklicher Verarbeitung gilt, treibt Jakob jeden Tag aufs Neue an. Seit mehr als 20 Jahren verantwortet er im Unternehmen die Bereiche Produktion, Technik, Qualitätssicherung, Qualitätsmanagement und Logistik. Und damit alles, was notwendig ist, um aus Naturprodukten außergewöhnliche Getränke zu machen. Jakob beschreibt es so: „Ich habe fast täglich neue Chefsachen – aber übergeordnet geht es immer darum, Naturprodukte besser zu machen.“

Eine dieser Chefsachen hat ihn besonders geprägt: die Entwicklung eines Raw Kombucha, der nicht nur gesund ist, sondern auch schmeckt wie eine Limonade – ein „gesundes Spaßgetränk“, wie Jakob es nennt. Ein Getränk, das aus der staubigen Nische herausgeholt werden musste. Und tatsächlich: Das Bio-Getränk ist das Ergebnis jahrelanger technologischer Feinarbeit, intensiver Fermentationsforschung und dem Anspruch, ein Produkt zu schaffen, das sowohl Limonadenfans als auch Gesundheitsbewusste begeistert.

Jakob erzählt im Podcast, wie er und sein Team klassische Verfahren mit modernen Technologien kombiniert haben, um einen kontrollierten Fermentationsprozess, eine stabile Kühlkettenlogistik und eine roh belassene Aromatik zu ermöglichen. Er erläutert, warum Raw Kombucha nur in der Kühlkette haltbar ist. Weshalb pasteurisierter Kombucha zwar „konsumig“ ist, aber seinen gesundheitlichen Mehrwert verliert. Und er skizziert, wie es gelingt, natürliche Aromen ohne Hitzeeinwirkung so einzusetzen, dass sie intensiver schmecken als jede klassische Limonade.

Besonders spannend: Jakob berichtet von einer Reise in die USA, die ihm vor Jahren die Augen geöffnet hat. In San Diego sah er Kombucha nicht als Gesundheitsprodukt, sondern als Lifestyle‑Getränk vom Fass – mitten in Bars, neben Bier und Cocktails. Dieses Erlebnis wurde zum Wendepunkt. Seitdem arbeitet Völkel daran, Kombucha auch in Deutschland aus der Gesundheitsecke herauszuholen und als echte Alternative in der Gastronomie zu etablieren. Erste Testmärkte zeigen: Das Konzept funktioniert.

Doch Jakob denkt weiter. Er spricht über die Zukunft von Fruchtsaft – einem Produkt, das heute eher als Genussgut wahrgenommen wird. Über die Einführung der neuen 0,5‑Liter‑Mehrwegflasche, die strategisch auf veränderte Konsumgewohnheiten reagiert. Und über ein Thema, das für einen Bio‑Hersteller besonders sensibel ist: die Dose. Warum Völkel sie trotz aller Ansprüche auf Ressourcenschonung nutzt, welche Rolle sie in der Gebindepolitik von Voelkel spielt und weshalb nachhaltiges Handeln manchmal bedeutet, mutige Entscheidungen zu treffen, die nicht jeder sofort versteht.

Welche Rolle spielen Functional Drinks wie Kombucha und Wasserkefir in einer Zeit, in der Bier‑ und Saftkonsum zurückgehen? Und wie schafft man es, Genuss, Gesundheit und Handwerk in einem Produkt zu vereinen?

All das – und warum Jakob Völkel vielleicht genau der richtige Mann ist, um die Zukunft natürlicher Getränke neu zu denken – hören Sie jetzt in unserem Gespräch.

In Fermento Veritas – mit Jakob Völkel.
1 Stunde 13 Minuten
In unserer 36. Episode des GZ‑Podcasts „Chefsache“ geht es um das Thema „Nachfolge“. Die 31‑jährige Lisa Behn und ihr 68‑jähriger Onkel Rüdiger Behn erklären, wie sie den Übergang von der 4. in die 5. Generation in der Unternehmensgruppe Behn gestalten. Seit Anfang 2026 trägt Lisa gemeinsam mit ihrem Cousin Asmus die Verantwortung für das mehr als 130 Jahre alte Haus, bekannt durch ikonische Marken wie "Küstennebel" oder "Kleiner Feigling". 

Rüdiger Behn ist Anfang 2026 in seinen wohlverdienten Unruhestand gegangen. „Unruhestand“ deshalb, weil er immer noch regelmäßig im Unternehmen auftaucht, um die Nachwuchsführungskräfte zu unterstützen.

Und das passiert nicht nur gelegentlich, sondern fast täglich. Eine Szene aus dem Interview zeigt das sehr schön: Rüdiger Behn erzählt, dass „jeden Tag irgendetwas Neues hochkommt“, bei dem Lisa oder Asmus zu ihm kommen und fragen: „Sag mal, wie ist das eigentlich? Wie geht das? Was… was glaubst du?“ Viele Fragen, die viel über die Dynamik zwischen den Generationen verrät – pragmatisch, direkt, norddeutsch und voller gegenseitigem Respekt.

 

Die Unternehmensgruppe Behn ist schließlich kein kleines Familienunternehmen, sondern ein komplexes Gebilde aus zwei starken Säulen: der Waldemar Behn GmbH als international agierendem Spirituosenhersteller und der Getränke Behn GmbH als bedeutendem Getränkefachgroßhandel in Schleswig‑Holstein. Ein strategischer Meilenstein war die Kooperation mit dem norddeutschen Lebensmittelhändler Bartels Langness (Bela), aus der Mitte 2024 die GLN Getränkelogistik Nord entstand – ein Joint Venture, das die Logistik im Norden neu ordnet und die Zukunftsfähigkeit der Gruppe stärkt.

 

Im Gespräch wird deutlich, wie anspruchsvoll die Weitergabe an die nächste Generation ist: neue Führungskultur, klare Werte, moderne Prozesse, internationale Markenführung  und gleichzeitig die Frage, wie man ein Familienunternehmen weiterentwickelt, ohne seine Identität zu verlieren. Lisa spricht offen darüber, wie es ist, als junger Mensch Verantwortung für ein komplettes Unternehmen zu übernehmen. Rüdiger wiederum erklärt, warum Loslassen schwer ist, aber notwendig“.

 

Unternehmensübergabe - nichts für kleine Feiglinge.
45 Minuten
In unserer 35. Episode des GZ‑Podcasts „Chefsache“ sprechen wir mit Guido Klaumann, Geschäftsführer von Sierra Madre. Klaumann, der das Unternehmen 1994 mitgegründet hat, hat die permanente Entwicklung der Unternehmenskultur zur absoluten Chefsache erklärt.

 

Die Geschichte dieses Unternehmens beginnt nicht in einem Start‑up‑Loft, sondern in einer alten Scheune – genauer gesagt: in einem ehemaligen Schweinestall. Sierra Madre startete damals als Importunternehmen, das vor allem mexikanische Lebensmittel nach Deutschland brachte. Draußen mussten im Winter mit Gasradiatoren mexikanisches Bier und Spirituosen vor dem Einfrieren bewahrt werden. Eine Gründungsgeschichte, die so ungeschliffen ist, dass sie bis heute den Charakter des Unternehmens prägt.

 

Aus dieser improvisierten Anfangsphase entwickelte sich ein Unternehmen, das sich vom Lebensmittelimporteur zum erfolgreichen Spezialisten für Spirituosen wandelte – und heute Marken entdeckt, lange bevor sie im Mainstream ankommen. Doch der eigentliche Motor hinter diesem Erfolg ist nicht das Portfolio, sondern die Kultur und die Menschen dahinter, die sie leben. Klaumann beschreibt sie als „unsichtbares Betriebssystem“: eine Wertebasis, die Orientierung gibt, Sicherheit schafft und gleichzeitig Raum für mutige Entscheidungen lässt.

 

Der Pragmatiker will keine Ja‑Sager, sondern Menschen, die mitdenken, widersprechen, Verantwortung übernehmen. Er schenkt seinen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern Vertrauen, weil er weiß, dass sie in vielen Bereichen fachlich besser sind als er selbst. Zutrauen, Freiheit, Fehlerkultur – das sind die Leitplanken, die Sierra Madre tragen. Und sie sind der Grund, warum Projekte wie beispielsweise der Iron‑Maiden‑Rum in Rekordzeit entstehen konnten: weil ein Team, das Freiraum bekommt, schneller ist als jede externe Agentur, wie Klaumann glaubwürdig schildert.

 

Wir sprechen darüber, wie man eine Kultur baut, die nicht nur funktioniert, sondern inspiriert. Wie man mit Brand‑Ownern auf Augenhöhe arbeitet, warum Authentizität wichtiger ist als jede Excel‑Prognose und weshalb echte Partnerschaften nur entstehen, wenn beide Seiten „Bock aufeinander haben“. Und wir reden darüber, wie man als Unternehmen 30 Jahre lang neugierig bleibt – trotz Krisen, Flops, Marktumbrüchen und wachsendem Wettbewerb.

 

Ein Gespräch, in dem Klaumann längst am nächsten Kultur-Update arbeitet.
59 Minuten
In unserer 34. Episode des GZ‑Podcasts „Chefsache“ sprechen wir mit Johannes Ehrnsperger, Inhaber und Geschäftsführer von Neumarkter Lammsbräu. Als Bio‑Pionier unter den Brauern hat er „Bio – zur persönlichen Chefsache erklärt. Was er damit meint: Eine konsequente Ausrichtung auf Nachhaltigkeit, Ökologie und Verantwortung, mit dem Ziel, eine enkeltaugliches Zukunft zu fördern.

 

Hinter dieser Haltung steckt weit mehr: Es ist ein System, das tief in der DNA eines Unternehmens verankert ist, das seit fast 400 Jahren existiert und seit Generationen konsequent auf ökologische Landwirtschaft, faire Wertschöpfung und langfristige Partnerschaften setzt. Ehrnsperger führt uns in diesem Gespräch zurück zu den Wurzeln des Bio‑Gedankens bei Lammsbräu. Schon sein Vater machte sich in den späten 1970er‑ und frühen 1980er‑Jahren Gedanken darüber. Da galt Bio in der Braubranche noch als exotische Idee. Ehrnsperger erklärt, warum ökologisch angebaute Braugerste damals nicht nur eine Vision, sondern eine handfeste Qualitätsentscheidung war.  Und wie daraus das Konzept eines „ökologischen Reinheitsgebots“ entstand, das bis heute die gesamte Wertschöpfungskette prägt.

 

Wir sprechen über die Rolle von Landwirtschaft, Bodenfruchtbarkeit und Wasserschutz – und darüber, warum Mineralwasser für Ehrnsperger genauso eine „Frucht des Bodens“ ist wie Getreide oder Gemüse. Er beschreibt, wie sich im Wasser all das wiederfindet, was über Jahrzehnte auf die Felder gelangt, und warum ein Bio‑Mineralbrunnen Verantwortung weit über den eigenen Betrieb hinaus übernehmen muss. Das Gespräch zeigt eindrucksvoll, wie eng Landwirtschaft, Ressourcenschutz und Produktqualität miteinander verwoben sind – und warum Bio‑Mineralwasser alles andere als ein Marketing‑Gag ist.

 

Natürlich geht es auch um die Realität eines Marktes, der sich im Umbruch befindet: sinkende Markentreue, steigende Kosten, ein rückläufiger Bierkonsum und ein Verdrängungswettbewerb, der die Branche unter Druck setzt. Ehrnsperger spricht offen darüber, warum Bio zwar kein Nachteil ist, aber auch kein Schutzschild. Er erklärt, wie sich veränderte Konsummuster auf das Geschäft auswirken, warum Wertigkeit neu gedacht werden muss und wie Neumarkter Lammsbräu als Marke relevant zu bleiben.

Ein Schwerpunkt des Gesprächs ist das alkoholfreie Bier, das bei Lammsbräu längst eine tragende Rolle spielt: 60 Prozent des Bierabsatzes sind alkoholfrei. Ehrnsperger erläutert, warum Lammsbräu hier seit Jahrzehnten Vorreiter ist, wie sich Verbrauchererwartungen verändern und welche Bedeutung 0,0 Prozent künftig haben wird – nicht nur rational, sondern vor allem psychologisch.

 

Wir sprechen mit Ehrnsperger über ganzheitliche Nachhaltigkeit, über langfristige Verträge mit Landwirten, über faire Preise, über Kreislaufwirtschaft und über die Frage, wie man ein Unternehmen führt, das nicht nur wirtschaftlich erfolgreich sein will, sondern auch gesellschaftlich wirksam. Und wir sprechen über eine Branche, die sich aus seiner Sicht zu oft wie „Lemminge“ verhält – und warum es gerade jetzt mehr Mut, mehr Eigenständigkeit und mehr Innovationskraft braucht.

Ein Gespräch über Verantwortung, Wertschöpfung, Markenführung,  Ressourcenschutz und die Frage, wie man ein Traditionsunternehmen in die Zukunft führt, ohne seine Identität zu verlieren. 

 

Ein Gespräch, das in der Natur der Sache liegt. 
1 Stunde 10 Minuten
In unserer 33. Episode des GZ‑Podcasts Chefsache sprechen wir mit einem Mann, der eine klare Mission verfolgt: Philipp Rößle, Gründer und Geschäftsführer von Kolonne Null. Er hat die „nachhaltige Positionierung von alkoholfreiem Wein“ zur persönlichen Chefsache erklärt. Und das aus gutem Grund: Denn kaum ein anderes Unternehmen hat die Kategorie seit 2018, dem Gründungsjahr, so konsequent geprägt wie eben Kolonne Null. 

 

Was nach einer durchzechten Nacht mit ganz viel Kopfschmerzen am Tag danach einst als spontane Idee in einem Berliner Kunstatelier begann, hat sich zu einer beachtlichen Marke entwickelt. Seine alkoholfreien Weine kamen auch dieses Mal auf der Weltleitmesse ProWein gut beim Fachpublikum aus Gastronomie gut an. Rößle zu den Anfangstagen: "Wir haben damals alles an alkoholfreien Wein-Alternativen bestellt, was es gab, und gemerkt: schmeckt nicht. Aber festgestellt: Das Potenzial ist riesig.“ Der ehemalige Kunststudent erzählt im GZ-Podcast, wie er und sein Team sich gegen anfängliche Widerstände innerhalb der Weinbranche behaupten mussten. Warum sie einst sogar bei einem Weingut „vom Hof gejagt“ wurden. Der Weg war steinig. Rößle berichtet von früheren Shitstorms in den Sozialen Medien, in denen sich Menschen darüber aufregten, dass ein Branchenneuling ein hochpreisiges alkoholfreies Produkt „frech und selbstbewusst“ bewirbt. Gerade diese Reibung hat den Ehrgeiz in ihm geweckt, alkoholfreien Wein auf ein neues Qualitätsniveau zu heben. 

 

Heute sieht die Welt anders aus: Technologisch hat Kolonne Null die Messlatte über die Jahre immer weiter nach oben geschoben: bessere Grundweine, ein tiefes Verständnis der Entalkoholisierung und neue Verfahren, die aktuell einen weiteren Qualitätssprung ermöglichen. Mit Produkten wie der Session 07 zeigt das Unternehmen, dass alkoholfreier Wein nicht nur im Konzert der Alkoholhaltigen mitspielen kann, sondern auch ein eigenes, komplexes Genussprofil entwickelt – inklusive Reifepotenzial. Die Kategorie wächst - langsam zwar - dafür aber stetig. Die Gastronomie wird zunehmend zum wichtigen Hebel. Auch innerhalb des Unternehmens hat sich Kolonne Null ständig weiter entwickelt und professionelle Strukturen etabliert. Heute arbeiten wie selbstverständlich Getränketechnologen, Önologen und Marketingprofis im Team. Auch Gründer Philipp Rößle befindet sich gefühlt in einer ständigen Metamorphose: Uns ist kaum jemand im Gespräch begegnet, der mit einer derartigen Neugier ausgestattet, den Interviewer mit Fachfragen gelöchert hat, über Trends, Entwicklungen und Prozesse innerhalb der Branche. Rößle ist hellwach und nutzt jede Gelegenheit im Gespräch, für sich neue Erkenntnisse zu gewinnen. 

 

Was Rößle derzeit umtreibt? Wie etabliert man alkoholfreien Wein dauerhaft im Premiumsegment, obwohl viele Konsumentinnen und Konsumenten alkoholfreie Produkte immer noch als Light‑Version wahrnehmen. Die Mutter aller Fragen für Rößle: Taugt alkoholfreier Wein gar als Functional Drink und wirkt gesundheitsfördernd?

All das – und warum der Kunsthintergrund von Philipp Rößle vielleicht genau der Grund ist, warum das Unternehmen Kolonne Null heute aus Marketingsicht dort steht, wo es steht – hören Sie jetzt in unserem Gespräch.

 

In Vinum Veritas - erfahren Sie die Wahrheit über alkoholfreien Wein mit Philipp Rößle.
In Podcasts werben
Schalte jetzt Werbung in Podcasts.

Über diesen Podcast

„Chefsache – der GZ-Podcast“ ist eine Gesprächsreihe, in der Chefs zum Einstieg immer die obligatorische Frage gestellt bekommen: „Was haben Sie als Letztes innerhalb des Unternehmens zur Chefsache erklärt, weil es Ihnen so wichtig gewesen ist, dass Sie das Heft des Handelns selbst in die Hand genommen haben?“ Diese Frage stellt die Getränke Zeitung in ihrer neuen Podcast-Serie einmal im Monat Führungskräften und Unternehmenslenkern aus der Getränkebranche. Denn in Zeiten, die fordernder und bewegender kaum sein könnten, braucht es starke Meinungen, interessante Einblicke und Vorbilder, die anpacken. 
Podcast melden

„Chefsache – der GZ-Podcast“

Worum geht es? Danach fragen wir noch nach dem Grund.

Abonnenten

Teilen

Mein Archiv

Deine Privatkopie der Folgen, die du nicht verlieren willst.

Podcast-Folgen verschwinden. Feeds werden auf die letzten Episoden gekürzt, Hoster räumen alte Dateien ab, Formate wechseln den Anbieter und lassen ihr Archiv zurück. Mit „Mein Archiv“ sichert podcast.de die Folgen deiner Podcasts für dich — angefangen bei den ältesten, denn die sind zuerst weg.

  • Deine gesicherten Folgen bleiben hörbar, auch wenn das Original offline geht.
  • Auch Folgen, die im heutigen Feed gar nicht mehr stehen — podcast.de kennt sie noch.
  • Herunterladen bleibt möglich, solange die Folge beim Podcaster liegt. Der zählt seine Abrufe wie bisher.
Startet bald

Sei beim Start von Mein Archiv dabei

Mein Archiv ist fast fertig. Trag dich ein, dann bekommst du eine E-Mail, sobald es losgeht – und bist von Anfang an dabei. Wir schreiben dir nur zum Start, keine Werbung, keine Weitergabe deiner Daten.

Du bekommst zuerst eine Bestätigungsmail. Abmelden geht jederzeit. Datenschutz