WORK IT OUT! Der Podcast über New Work Archiv
64 Episoden
1 Stunde 8 Minuten
KI in der öffentlichen Verwaltung? „Das funktioniert nicht – und ehrlich gesagt ist Verwaltung doch auch total langweilig.“ Nicht, wenn man Dr. Nina Böhm zuhört. Sie ist Digitalisierungsstrategin bei der Landeshauptstadt München, KI-Realistin mit Haltung und jemand, der Verwaltung nicht verwaltet, sondern neu denkt.
Denn Nina hat einen Traum: Eine Verwaltung, die für Bürger:innen praktisch unsichtbar wird. Du wirst geboren, hast einen digitalen Account und ab da läuft vieles „zero touch“! Dokumente sind schon da, Leistungen kommen proaktiv, du wirst proaktiv an Fristen erinnert... Ein Staat, der dich durch Lebenslagen begleitet, nicht durch einen Papierjungle.
Und genau hier wird’s spannend: Wenn KI so tief in der Verwaltung verwurzelt wird, dann müssen wir das Thema Bias mitdenken. KI wird oft erzählt wie ein neutraler Fortschrittsmotor. Aber genau das ist die gefährlichste Illusion: Algorithmen sind nicht neutral. Sie tragen die Weltbilder ihrer Daten, ihrer Entwickler:innen und ihrer Nutzer:innen weiter. Damit landet Diskriminierung am Ende dort, wo sie richtig weh tut: in Verwaltung, Gesundheit, Bildung – also in Systemen, die über Teilhabe entscheiden.
In dieser Folge sprechen Anna-Maria und Nina mit Dr. Nina Böhm darüber, wie Bias in KI entsteht, was wir konkret dagegen tun können und wie die Landeshauptstadt München bei der KI-Transformation längst weiter ist, als viele denken.
Highlights aus Folge 48:
Get to know Nina - ihre 3 Hashtags: KI, Positivity, Female Empowerment
Was hat Nina motiviert von der Automobilindustrie in die Verwaltung zu wechseln? Und ist Verwaltung wirklich so langweilig, wie wir alle stereotyp denken..
Was interessiert Nina im Kontext KI am meisten und was möchte sie konkret mitgestalten im KI Zeitalter
“Die gefährlichste Lüge über KI ist, der Algorithmus ist neutral” - Nina zeigt uns anhand von konkreten Beispielen auf, wie Bias sich in KI niederschlägt.
Was hilft wirklich gegen Bias? Drei Ebenen: Daten, Algorithmus, Outcome – plus: warum „Human in the loop“ in der Verwaltung zentral ist
Heiß diskutiertes Thema: Was denkt Nina über KI in HR?
München ist längst am Machen: MUCGPT, KI-Competence Center, intelligente Suche, KI-Check beim Wohngeldantrag
Change im System mit 43.000 Mitarbeitenden: Hackathons, Schulungen, interne Enablement-Angebote
Ninas große Vision über die Zukunft der Verwaltung
Mehr zum Thema:
Dr. Nina Böhm auf LinkedIn
Hack the Bias Website
MUCGPT
Agentic AI Hub – Initiative des BMDS für Pilotprojekte mit Kommunen
Werbung | Partner dieser Folge:
Diese Folge wird unterstützt von Personio – der All-in-One HR-Software für kleine und mittelständische Unternehmen. Personio hilft Teams dabei, HR-Prozesse effizienter zu machen, damit mehr Zeit für das Wesentliche bleibt: die Menschen.
Download kostenloser Leitfaden KI-Expertentipps für HR: www.personio.de/workitout-ki
Denn Nina hat einen Traum: Eine Verwaltung, die für Bürger:innen praktisch unsichtbar wird. Du wirst geboren, hast einen digitalen Account und ab da läuft vieles „zero touch“! Dokumente sind schon da, Leistungen kommen proaktiv, du wirst proaktiv an Fristen erinnert... Ein Staat, der dich durch Lebenslagen begleitet, nicht durch einen Papierjungle.
Und genau hier wird’s spannend: Wenn KI so tief in der Verwaltung verwurzelt wird, dann müssen wir das Thema Bias mitdenken. KI wird oft erzählt wie ein neutraler Fortschrittsmotor. Aber genau das ist die gefährlichste Illusion: Algorithmen sind nicht neutral. Sie tragen die Weltbilder ihrer Daten, ihrer Entwickler:innen und ihrer Nutzer:innen weiter. Damit landet Diskriminierung am Ende dort, wo sie richtig weh tut: in Verwaltung, Gesundheit, Bildung – also in Systemen, die über Teilhabe entscheiden.
In dieser Folge sprechen Anna-Maria und Nina mit Dr. Nina Böhm darüber, wie Bias in KI entsteht, was wir konkret dagegen tun können und wie die Landeshauptstadt München bei der KI-Transformation längst weiter ist, als viele denken.
Highlights aus Folge 48:
Get to know Nina - ihre 3 Hashtags: KI, Positivity, Female Empowerment
Was hat Nina motiviert von der Automobilindustrie in die Verwaltung zu wechseln? Und ist Verwaltung wirklich so langweilig, wie wir alle stereotyp denken..
Was interessiert Nina im Kontext KI am meisten und was möchte sie konkret mitgestalten im KI Zeitalter
“Die gefährlichste Lüge über KI ist, der Algorithmus ist neutral” - Nina zeigt uns anhand von konkreten Beispielen auf, wie Bias sich in KI niederschlägt.
Was hilft wirklich gegen Bias? Drei Ebenen: Daten, Algorithmus, Outcome – plus: warum „Human in the loop“ in der Verwaltung zentral ist
Heiß diskutiertes Thema: Was denkt Nina über KI in HR?
München ist längst am Machen: MUCGPT, KI-Competence Center, intelligente Suche, KI-Check beim Wohngeldantrag
Change im System mit 43.000 Mitarbeitenden: Hackathons, Schulungen, interne Enablement-Angebote
Ninas große Vision über die Zukunft der Verwaltung
Dr. Nina Böhm auf LinkedIn
Hack the Bias Website
MUCGPT
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1 Stunde 6 Minuten
Vier-Tage-Woche: Für die einen ein Hoffnungsträger, für die anderen ein Wohlstandsrisiko. Kaum ein Thema polarisiert aktuell so stark, wenn es um die Zukunft der Arbeit geht.
Während Studien zeigen, dass viele Menschen sich mehr Zeit, mehr Flexibilität und weniger Belastung wünschen, fordern Politiker gleichzeitig mehr Leistung für mehr Wettbewerbsfähigkeit. Dazwischen stehen Unternehmen, die leise experimentieren – und Mitarbeitende, die sich fragen: Wie wollen wir eigentlich arbeiten?
In dieser Host-only Folge tauchen wir tiefer ein in die Vier-Tage-Woche – jenseits von Buzzwords und Schlagzeilen. Nina teilt aktuelle Studienergebnisse, ordnet die politische Debatte ein, bringt konkrete Praxisbeispiele aus Deutschland mit und reflektiert ganz persönlich ihr eigenes Vier-Tage-Woche-Experiment.
Es geht nicht nur um vier Tage. Es geht um Fokus, Prioritäten, Arbeitsdesign – und um die Frage, wie gute Arbeit in Zukunft aussehen kann.
Highlights aus Folge 47:
Vier-Tage-Woche kurz erklärt: Warum es kein einheitliches Modell gibt
Studienlage kompakt: Was Pilotprojekte aus Deutschland, UK und Island wirklich zeigen
Wunsch vs. Realität: Was Mitarbeitende sich heute in Bezug auf Arbeitszeit wünschen
Politische Kontroverse: Mehr Leistung oder mehr Zeitsouveränität?
Praxis aus Deutschland: Wie Unternehmen konkret mit Arbeitszeitmodellen experimentieren
Persönliches Fazit von Nina: Was sich nach einem Monat Vier-Tage-Woche wirklich verändert hat
Mehr zum Thema:
Teilzeitmodelle kompakt erklärt vom BMAS
Deutscher Vier-Tage-Woche-Pilot 2024 (Universität Münster × Intraprenör × 4 Day Week Global)
Island Trials 2015–2019 (Autonomy / ALDA)
UK Pilot 2022 mit 61 Unternehmen (4 Day Week Global)
BAuA Arbeitszeitbefragung 2023 & Langzeittrend 2015–2023
DGB Index Gute Arbeit 2025
Ninas Leseempfehlung: Die 5-Stunden-Revolution - Lasse Rheingans
Anna-Marias Empfehlung: 6 Design Trends in 2026 - Gensler
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Download kostenloser Leitfaden New Work: www.personio.de/workitout-new-work
Während Studien zeigen, dass viele Menschen sich mehr Zeit, mehr Flexibilität und weniger Belastung wünschen, fordern Politiker gleichzeitig mehr Leistung für mehr Wettbewerbsfähigkeit. Dazwischen stehen Unternehmen, die leise experimentieren – und Mitarbeitende, die sich fragen: Wie wollen wir eigentlich arbeiten?
In dieser Host-only Folge tauchen wir tiefer ein in die Vier-Tage-Woche – jenseits von Buzzwords und Schlagzeilen. Nina teilt aktuelle Studienergebnisse, ordnet die politische Debatte ein, bringt konkrete Praxisbeispiele aus Deutschland mit und reflektiert ganz persönlich ihr eigenes Vier-Tage-Woche-Experiment.
Es geht nicht nur um vier Tage. Es geht um Fokus, Prioritäten, Arbeitsdesign – und um die Frage, wie gute Arbeit in Zukunft aussehen kann.
Highlights aus Folge 47:
Vier-Tage-Woche kurz erklärt: Warum es kein einheitliches Modell gibt
Studienlage kompakt: Was Pilotprojekte aus Deutschland, UK und Island wirklich zeigen
Wunsch vs. Realität: Was Mitarbeitende sich heute in Bezug auf Arbeitszeit wünschen
Politische Kontroverse: Mehr Leistung oder mehr Zeitsouveränität?
Praxis aus Deutschland: Wie Unternehmen konkret mit Arbeitszeitmodellen experimentieren
Persönliches Fazit von Nina: Was sich nach einem Monat Vier-Tage-Woche wirklich verändert hat
Teilzeitmodelle kompakt erklärt vom BMAS
Deutscher Vier-Tage-Woche-Pilot 2024 (Universität Münster × Intraprenör × 4 Day Week Global)
Island Trials 2015–2019 (Autonomy / ALDA)
UK Pilot 2022 mit 61 Unternehmen (4 Day Week Global)
BAuA Arbeitszeitbefragung 2023 & Langzeittrend 2015–2023
DGB Index Gute Arbeit 2025
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54 Minuten
Ein neues Jahr startet oft mit großen Erwartungen: neue Ziele, neue Routinen, neue Energie. Und trotzdem fühlen viele schon im Januar eher Druck als Aufbruch. Weil wir glauben, wir müssten „richtig motiviert“ sein – dabei wäre Entlastung vielleicht der bessere Startpunkt.
Denn ein gutes Arbeitsjahr beginnt nicht mit Perfektion. Sondern mit einem Perspektivwechsel: Was gibt uns Energie? Was hält uns stabil – auch wenn es stressig wird? Und wie schaffen wir es, nicht nur gut ins Jahr zu starten, sondern auch gut durchs Jahr zu kommen?
Genau darüber sprechen wir in dieser Folge mit unserem Gast Ella Marx – Gründerin des Nice Work Club, ausgebildete Positive Psychology Coachin und Podcast-Host. Und passend dazu starten wir unser Podcastjahr 2026 mit einer Portion Positiver Psychologie – aber nicht als Theorieblock, sondern mit konkreten Tools und Denkweisen für deinen Arbeitsalltag. Für mehr Energie, bessere Stresspuffer, mehr Flow und einen stärkeren Fokus auf das, was wirklich zählt.
Highlights aus Folge 46:
Get to know Ella: Drei Hashtags
Jahresstart ohne Druck: Warum der Januar oft mehr stresst als hilft – und wie wir anders starten können
Positive Psychologie kurz & klar: Was sie ist (und was sie nicht ist)
Entlastung statt Motivation: Warum ein gutes Jahr oft mit Runterschalten beginnt
Wie Positive Psychologie wirkt: Was sich im Alltag zuerst verändert – Denken, Verhalten oder Entscheidungen?
Stress im Arbeitsalltag: Echte Stresspuffer, die wirklich funktionieren (nicht nur gut klingen)
„Arbeit, aber nicer“: Was Ellas Leitsatz für einen ganz normalen Arbeitstag bedeutet
Stärken statt Selbstoptimierung: Warum Stärkenfokus nachhaltiger ist – und wie wir ihn trainieren können
Zum Abschluss: Ellas Learnings über Arbeit und ihr Key Take-Away aus dieser Folge
Mehr zum Thema:
Ella Marx: Website, Podcast Nice Work Club & LinkedIn
Charakterstärken Test
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Denn ein gutes Arbeitsjahr beginnt nicht mit Perfektion. Sondern mit einem Perspektivwechsel: Was gibt uns Energie? Was hält uns stabil – auch wenn es stressig wird? Und wie schaffen wir es, nicht nur gut ins Jahr zu starten, sondern auch gut durchs Jahr zu kommen?
Genau darüber sprechen wir in dieser Folge mit unserem Gast Ella Marx – Gründerin des Nice Work Club, ausgebildete Positive Psychology Coachin und Podcast-Host. Und passend dazu starten wir unser Podcastjahr 2026 mit einer Portion Positiver Psychologie – aber nicht als Theorieblock, sondern mit konkreten Tools und Denkweisen für deinen Arbeitsalltag. Für mehr Energie, bessere Stresspuffer, mehr Flow und einen stärkeren Fokus auf das, was wirklich zählt.
Highlights aus Folge 46:
Get to know Ella: Drei Hashtags
Jahresstart ohne Druck: Warum der Januar oft mehr stresst als hilft – und wie wir anders starten können
Positive Psychologie kurz & klar: Was sie ist (und was sie nicht ist)
Entlastung statt Motivation: Warum ein gutes Jahr oft mit Runterschalten beginnt
Wie Positive Psychologie wirkt: Was sich im Alltag zuerst verändert – Denken, Verhalten oder Entscheidungen?
Stress im Arbeitsalltag: Echte Stresspuffer, die wirklich funktionieren (nicht nur gut klingen)
„Arbeit, aber nicer“: Was Ellas Leitsatz für einen ganz normalen Arbeitstag bedeutet
Stärken statt Selbstoptimierung: Warum Stärkenfokus nachhaltiger ist – und wie wir ihn trainieren können
Zum Abschluss: Ellas Learnings über Arbeit und ihr Key Take-Away aus dieser Folge
Ella Marx: Website, Podcast Nice Work Club & LinkedIn
Charakterstärken Test
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48 Minuten
2025 war ein intensives, schnelles und vollgepacktes Jahr – beruflich wie privat. Und weil das die letzte Folge vor unserer Winterpause ist, haben wir einen etwas anderen Jahresrückblick vorbereitet. Ein sehr persönliches Interview, in dem wir uns gegenseitig drei Fragen stellen. Dabei blicken wir auf 2025 zurück, schauen nach vorne und stellen uns die ein oder andere Frage, die wir sonst eher unseren Gäst:innen stellen.
Es geht um Selbstführung, Grenzen, Mut, Stärken, Fails des Jahres und Erkenntnisse aus den 30ern. Und weil wir eben wir sind, mischen sich zwischen all die ernsten Themen auch Leichtigkeit und Humor. Ehrliche Reflexion und ein bisschen Selbstironie gehören für uns einfach zusammen.
Mit dieser Folge verabschieden wir uns in die Winterpause. Zum Abschluss heißt es aber noch einmal: DANKE! Für jede:n einzelne:n Hörer:in unseres New-Work-Podcasts. Im Januar 2026 warten neue Gäst:innen und spannende Themen auf euch.
Bis dahin sagen wir: Genießt die Feiertage, tankt Energie – und natürlich: stay tuned & WORK IT OUT!
Fragen von Anna-Maria an Nina:
Wenn du dich mit 3 #Hashtags beschreiben müsstest, welche wären das?
Fail of the Year: Welchen Vorsatz hast du 2025 NICHT umgesetzt?
Nenne mir 3 Dinge, die du in deinen 30ern gelernt hast?
Fragen von Nina an Anna-Maria:
Welche Meinung über dich selbst hast du 2025 endlich losgelassen?
Für welche Stärke feiern dich deine Freundinnen?
Wofür möchtest du dir am Ende von 2026 selbst dankbar sein?
Es geht um Selbstführung, Grenzen, Mut, Stärken, Fails des Jahres und Erkenntnisse aus den 30ern. Und weil wir eben wir sind, mischen sich zwischen all die ernsten Themen auch Leichtigkeit und Humor. Ehrliche Reflexion und ein bisschen Selbstironie gehören für uns einfach zusammen.
Mit dieser Folge verabschieden wir uns in die Winterpause. Zum Abschluss heißt es aber noch einmal: DANKE! Für jede:n einzelne:n Hörer:in unseres New-Work-Podcasts. Im Januar 2026 warten neue Gäst:innen und spannende Themen auf euch.
Bis dahin sagen wir: Genießt die Feiertage, tankt Energie – und natürlich: stay tuned & WORK IT OUT!
Fragen von Anna-Maria an Nina:
Wenn du dich mit 3 #Hashtags beschreiben müsstest, welche wären das?
Fail of the Year: Welchen Vorsatz hast du 2025 NICHT umgesetzt?
Nenne mir 3 Dinge, die du in deinen 30ern gelernt hast?
Fragen von Nina an Anna-Maria:
Welche Meinung über dich selbst hast du 2025 endlich losgelassen?
Für welche Stärke feiern dich deine Freundinnen?
Wofür möchtest du dir am Ende von 2026 selbst dankbar sein?
59 Minuten
Moral ist überall: Auf unseren Kaffeebechern kleben Fair-Trade- und Nachhaltigkeitssiegel, Unternehmen schmücken ihre Startseiten mit Diversity-Statements und Regenbogenlogos, in Stellenanzeigen wird gegendert, im Büro gibt es Jutebeutel statt Plastiktüten und in Leitbildern steht „Null Toleranz für Diskriminierung“.
Doch immer häufiger zeigt sich ein Muster: Wir reden über Gerechtigkeit und die richtige "Haltung" - am Ende geht es jedoch oft eher um das Image nach Außen, als um die Lösung des Problems. Genau dieses Phänomen beschreibt Philipp Hübl in seinem Buch „Moralspektakel“, und es begleitet uns besonders stark zum Jahresende, wenn Gutes tun als Jahresritual omnipräsent wird.
Um diese Moralspiele im Unternehmenskontext geht es in dieser Host-only-Folge: Warum Moral heute so leicht zum Statussymbol wird, weshalb Social Media das perfekte Biotop dafür ist und wie wir echte Wirkung von symbolischen Gesten unterscheiden können. Denn wer nur Haltung performt, aber nicht handelt, riskiert im Zweifel Shitstorms und Cancel Culture – und verpasst vor allem die Chance, echte Veränderungen anzustoßen.
Highlights aus Folge 44:
Definition Moralspektakel und woran wir es erkennen
Social Media als perfekte Bühne für Moralspektakel
Beispiel 1: Plastiktüte vs. Jutebeutel – Symbol statt Wirkung
Beispiel 2: Gleichstellung in Unternehmen – Diversity-Rhetorik vs. echte Maßnahmen
Beispiel 3: Sprache – Von Gendern und vermeintlich falschen Aussagen
Beispiel 4: Shitstorms und Cancel Culture – wenn kleine Fehltritte wie schwere Vergehen behandelt werden.
Lösungen gegen das Moralspektakel
Mehr zum Thema:
Buch Moralspektakel - Philipp Hübl
Podcastempfehlung: Philipp Hübl in Sternstunde Philosophie
Doch immer häufiger zeigt sich ein Muster: Wir reden über Gerechtigkeit und die richtige "Haltung" - am Ende geht es jedoch oft eher um das Image nach Außen, als um die Lösung des Problems. Genau dieses Phänomen beschreibt Philipp Hübl in seinem Buch „Moralspektakel“, und es begleitet uns besonders stark zum Jahresende, wenn Gutes tun als Jahresritual omnipräsent wird.
Um diese Moralspiele im Unternehmenskontext geht es in dieser Host-only-Folge: Warum Moral heute so leicht zum Statussymbol wird, weshalb Social Media das perfekte Biotop dafür ist und wie wir echte Wirkung von symbolischen Gesten unterscheiden können. Denn wer nur Haltung performt, aber nicht handelt, riskiert im Zweifel Shitstorms und Cancel Culture – und verpasst vor allem die Chance, echte Veränderungen anzustoßen.
Highlights aus Folge 44:
Definition Moralspektakel und woran wir es erkennen
Social Media als perfekte Bühne für Moralspektakel
Beispiel 1: Plastiktüte vs. Jutebeutel – Symbol statt Wirkung
Beispiel 2: Gleichstellung in Unternehmen – Diversity-Rhetorik vs. echte Maßnahmen
Beispiel 3: Sprache – Von Gendern und vermeintlich falschen Aussagen
Beispiel 4: Shitstorms und Cancel Culture – wenn kleine Fehltritte wie schwere Vergehen behandelt werden.
Lösungen gegen das Moralspektakel
Buch Moralspektakel - Philipp Hübl
Podcastempfehlung: Philipp Hübl in Sternstunde Philosophie
1 Stunde
Künstliche Intelligenz verändert gerade unsere Arbeitswelt, unsere Entscheidungen – und am Ende auch Machtstrukturen. Dabei fehlt eine Perspektive immer noch viel zu oft: die von Frauen. Doch wenn Datensätze, Teams und Entscheidungsrunden überwiegend männlich sind, schreiben wir bestehende Biases in Algorithmen einfach fort, und die Gender AI Gap wird immer größer.
Gleichzeitig hören wir rund um KI immer wieder Sätze wie: „Das ist doch total komplex“ oder „Dafür bin ich nicht technisch genug“ – gerade von Frauen. Dabei braucht es nicht zwingend Programmierkenntnisse, um KI sinnvoll einzusetzen, sondern vor allem Neugier, Reflexionsfähigkeit und Mut zum Ausprobieren.
Genau hier setzt unser heutiger Gast an: Rebecca Hundschell, Gründerin des Female AI Club. Ihr Ziel: Einen Safe Space für Frauen zu schaffen, in dem sie den Umgang mit KI lernen und Berührungsängste abbauen können – damit die digitale Zukunft vielfältiger, gerechter und weiblicher wird. Oder in ihren Worten ausgedrückt: "Let’s make AI a girls' thing."
Highlights aus Folge 43:
Get to know Rebecca: Ihr Weg zur Technologie
Warum es eine Female-AI-Bewegung braucht
Warum nutzen Frauen KI seltener – geht es um Zugang, Vertrauen oder Rollenbilder?
KI als Empowerment-Tool für Frauen: Praktische Anwendungen im Berufsalltag
Confidence Baby: Ein KI-Assistent für Frauen
Neugier und Mut als Startpunkt für deine KI-Lernreise
Das breite Angebot des Female AI Clubs: Bootcamps, Lernplattform und Tools
Mehr zum Thema:
Rebecca auf LinkedIn
Werde Teil des The Female AI Club
Gleichzeitig hören wir rund um KI immer wieder Sätze wie: „Das ist doch total komplex“ oder „Dafür bin ich nicht technisch genug“ – gerade von Frauen. Dabei braucht es nicht zwingend Programmierkenntnisse, um KI sinnvoll einzusetzen, sondern vor allem Neugier, Reflexionsfähigkeit und Mut zum Ausprobieren.
Genau hier setzt unser heutiger Gast an: Rebecca Hundschell, Gründerin des Female AI Club. Ihr Ziel: Einen Safe Space für Frauen zu schaffen, in dem sie den Umgang mit KI lernen und Berührungsängste abbauen können – damit die digitale Zukunft vielfältiger, gerechter und weiblicher wird. Oder in ihren Worten ausgedrückt: "Let’s make AI a girls' thing."
Highlights aus Folge 43:
Get to know Rebecca: Ihr Weg zur Technologie
Warum es eine Female-AI-Bewegung braucht
Warum nutzen Frauen KI seltener – geht es um Zugang, Vertrauen oder Rollenbilder?
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Confidence Baby: Ein KI-Assistent für Frauen
Neugier und Mut als Startpunkt für deine KI-Lernreise
Das breite Angebot des Female AI Clubs: Bootcamps, Lernplattform und Tools
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54 Minuten
Selbstführung ist kein neues Buzzword, sondern eine überlebenswichtige Kompetenz in einer Welt, die immer komplexer, schneller und digitaler wird.
Laut dem aktuellen DAK-Psychreport 2025 verursachen psychische Erkrankungen inzwischen rund 17 % aller Krankmeldungen in Deutschland – Tendenz steigend.Und das nicht, weil Menschen schwächer werden, sondern weil sie sich in einer Arbeitswelt bewegen, die kaum noch Pausen lässt.
Wenn Führung also beim Menschen beginnt, dann bedeutet Selbstführung:die eigene Aufmerksamkeit bewusst zu lenken, Energie zu managen und Haltung zu zeigen – auch ohne Titel auf der Visitenkarte.
Genau darum geht’s in dieser Host-only Folge: Nina nimmt euch gemeinsam mit Anna-Maria mit auf eine Reise durch das 1x1 der Selbstführung – mit wissenschaftlichen Insights, persönlichen Erfahrungen und ganz praktischen Tipps.
Highlights aus Folge 42:
Warum Selbstführung die Basis für gesunde Führung und mentale Stärke ist
Was aktuelle Studien (DAK, AOK, TK) über den Zustand psychischer Gesundheit in Deutschland zeigen
Was Self-Leadership nach Charles Manz, Neck & Houghton wirklich bedeutet
Wie die Positive Psychologie als Wissenschaft das Thema neu rahmt
Das PERMA+4-Framework als Kompass für gute Selbstführung – wissenschaftlich fundiert und praxisnah
5 konkrete Schritte, die du direkt anwenden kannst: Mit Reflexionsfragen und Mini-Experimenten, die Nina live mit Anna-Maria durchspielt
Mehr zum Thema:
DAK-Psychreport 2025 – Psychische Gesundheit am Arbeitsplatz
Martin Seligman: Flourish – Wie Menschen aufblühen
Peggy Kern & Donaldson et al.: PERMA+4 Wellbeing Model
Neck & Houghton (2006): Self-Leadership: The Self-Influence Process
Laut dem aktuellen DAK-Psychreport 2025 verursachen psychische Erkrankungen inzwischen rund 17 % aller Krankmeldungen in Deutschland – Tendenz steigend.Und das nicht, weil Menschen schwächer werden, sondern weil sie sich in einer Arbeitswelt bewegen, die kaum noch Pausen lässt.
Wenn Führung also beim Menschen beginnt, dann bedeutet Selbstführung:die eigene Aufmerksamkeit bewusst zu lenken, Energie zu managen und Haltung zu zeigen – auch ohne Titel auf der Visitenkarte.
Genau darum geht’s in dieser Host-only Folge: Nina nimmt euch gemeinsam mit Anna-Maria mit auf eine Reise durch das 1x1 der Selbstführung – mit wissenschaftlichen Insights, persönlichen Erfahrungen und ganz praktischen Tipps.
Highlights aus Folge 42:
Warum Selbstführung die Basis für gesunde Führung und mentale Stärke ist
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Das PERMA+4-Framework als Kompass für gute Selbstführung – wissenschaftlich fundiert und praxisnah
5 konkrete Schritte, die du direkt anwenden kannst: Mit Reflexionsfragen und Mini-Experimenten, die Nina live mit Anna-Maria durchspielt
DAK-Psychreport 2025 – Psychische Gesundheit am Arbeitsplatz
Martin Seligman: Flourish – Wie Menschen aufblühen
Peggy Kern & Donaldson et al.: PERMA+4 Wellbeing Model
Neck & Houghton (2006): Self-Leadership: The Self-Influence Process
1 Stunde 10 Minuten
Was passiert, wenn die letzte Frau den Raum verlässt? Diese Frage stellen sich Martin Speer und Vincent‑Immanuel Herr in ihrem Buch. Und diese Frage ist der Ausgangspunkt für ein unbequemes, aber längst überfälliges Gespräch über Geschlechterungerechtigkeit und Sexismus am Arbeitsplatz.
In dieser Folge sprechen wir mit Vincent‑Immanuel Herr - Autor, Aktivist und eine Hälfte des Duos HERR & SPEER - über die blinden Flecken, Machtstrukturen und Denkfehler, die Gleichstellung in Organisationen bis heute behindern. Wir diskutieren, warum Sexismus oft subtil beginnt, welche männlichen Archetypen in Unternehmen besonders häufig anzutreffen sind und warum Männer Teil der Lösung sein können (und müssen).
Dabei geht es nicht um Schuld, sondern um Verantwortung: Zuhören, verstehen, Platz machen, handeln.
Highlights aus Folge 41:
Was hinter dem „Zwei‑Welten‑Modell“ steckt – und warum Frauen und Männer oft unterschiedliche Realitäten erleben
Die zehn männlichen Archetypen, die unbewusst Sexismus reproduzieren
Wie Biases wie der Affinity Bias oder Performance Bias Gleichstellung ausbremsen
Warum Quoten kein Angriff sind, sondern ein Werkzeug für Fairness
Warum Emotionen in Führung nicht Schwäche, sondern Stärke zeigen
Mehr zum Thema
Herr & Speer
Buch “Wenn die letzte Frau den Raum verlässt”
In dieser Folge sprechen wir mit Vincent‑Immanuel Herr - Autor, Aktivist und eine Hälfte des Duos HERR & SPEER - über die blinden Flecken, Machtstrukturen und Denkfehler, die Gleichstellung in Organisationen bis heute behindern. Wir diskutieren, warum Sexismus oft subtil beginnt, welche männlichen Archetypen in Unternehmen besonders häufig anzutreffen sind und warum Männer Teil der Lösung sein können (und müssen).
Dabei geht es nicht um Schuld, sondern um Verantwortung: Zuhören, verstehen, Platz machen, handeln.
Highlights aus Folge 41:
Was hinter dem „Zwei‑Welten‑Modell“ steckt – und warum Frauen und Männer oft unterschiedliche Realitäten erleben
Die zehn männlichen Archetypen, die unbewusst Sexismus reproduzieren
Wie Biases wie der Affinity Bias oder Performance Bias Gleichstellung ausbremsen
Warum Quoten kein Angriff sind, sondern ein Werkzeug für Fairness
Warum Emotionen in Führung nicht Schwäche, sondern Stärke zeigen
Herr & Speer
Buch “Wenn die letzte Frau den Raum verlässt”
1 Stunde 10 Minuten
Die Studie „The GenAI Divide“ des MIT Media Lab Project NANDA zeigt, dass 95 % der Enterprise-KI-Piloten keinen messbaren geschäftlichen Mehrwert erzielen. Der Produktivitätsboost bleibt oft beim Individuum stecken, und Pilotprojekte werden wieder eingestellt. Laut den Forscher:innen liegen die Ursachen nicht in der KI-Technologie selbst, sondern im fehlenden organisationalen Lernen und der mangelnden Integration in Unternehmensprozesse. Ein zentraler Hebel in der Praxis, damit das funktioniert: Adoption und Change Management.
Und damit verbindet Anna-Maria in dieser Host-only Folge gekonnt zwei frühere Episoden von WORK IT OUT! Den Status von KI 2025 in Unternehmen (Folge 37) und die Grundlagen zu Adoption und Change Management (Folge 31). Das Ziel: KI-Experimenten und Piloten zur erfolgreichen Skalierung verhelfen.
Highlights aus Folge 40:
Ein Spiel zum Einstieg, um deine KI-Anxiety zu überwinden: Das Konzept der Future Literacy der UNESCO anwenden
ZDF: Warum KI-Projekte scheitern
Der Schlüssel zum Erfolg: 7 Adoption- und Change-Management-Ansätze für die Umsetzung von KI in Unternehmen
#1 Nordstern & Vision definieren – outcomes statt „Wir führen Tool X ein“
#2 Change Agents & Multiplikator:innen einsetzen
#3 Skill Development
#4 Von Widerständler:innen lernen
#5 KPIs - messen, und zwar was wichtig ist
#6 GenAI als Befähiger des menschlichen Potenzials neu definieren
#7 Reale Beispiele teilen und keine Luftschlösser bauen
Mehr zum Thema:
McKinsey Artikel: Reconfiguring work: Change management in the age of gen AI
MIT NANDA Studie: The GenAI Divide - State of AI in Business 2025
Und damit verbindet Anna-Maria in dieser Host-only Folge gekonnt zwei frühere Episoden von WORK IT OUT! Den Status von KI 2025 in Unternehmen (Folge 37) und die Grundlagen zu Adoption und Change Management (Folge 31). Das Ziel: KI-Experimenten und Piloten zur erfolgreichen Skalierung verhelfen.
Highlights aus Folge 40:
Ein Spiel zum Einstieg, um deine KI-Anxiety zu überwinden: Das Konzept der Future Literacy der UNESCO anwenden
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Der Schlüssel zum Erfolg: 7 Adoption- und Change-Management-Ansätze für die Umsetzung von KI in Unternehmen
#1 Nordstern & Vision definieren – outcomes statt „Wir führen Tool X ein“
#2 Change Agents & Multiplikator:innen einsetzen
#3 Skill Development
#4 Von Widerständler:innen lernen
#5 KPIs - messen, und zwar was wichtig ist
#6 GenAI als Befähiger des menschlichen Potenzials neu definieren
#7 Reale Beispiele teilen und keine Luftschlösser bauen
McKinsey Artikel: Reconfiguring work: Change management in the age of gen AI
MIT NANDA Studie: The GenAI Divide - State of AI in Business 2025
1 Stunde 11 Minuten
Wir reden viel über Karrierewege, über Aufstieg und Erfolg. Aber wann reden wir eigentlich über den Ausstieg? Alter, Pflege von Angehörigen, Vorbereitung auf den Ruhestand – drei Worte, die in unserer Gesellschaft oft gemieden werden. Zu unbequem, zu privat, zu weit weg. Dabei sind die Fakten klar: In den nächsten fünf Jahren gehen Hunderttausende Erwerbstätige gleichzeitig in Rente. Und anstatt sich damit aktiv zu beschäftigen und schon heute das Wissen von erfahrenen Kolleg:innen an die jungen Talente weiterzugeben, verstricken wir uns in Generationenkonflikten wie „Die jungen Leute sind zu faul zum Arbeiten“. Gräben werden immer tiefer – anstatt Brücken zueinander zu bauen.
Genau hier setzt Vera Schneevoigt an. Denn für sie wurden die oft totgeschwiegenen Themen mit 57 Jahren plötzlich Realität: Nach fast 40 Jahren Konzernkarriere hat sie ihre Rolle als Chief Digital Officer bei Bosch aufgegeben, um ihre Eltern und Schwiegereltern zu pflegen. Heute macht sie Altern, Pflege und den bewussten Ausstieg aus dem Job öffentlich besprechbar – und engagiert sich dafür, dass wir über Care-Arbeit, Rente und Generationenkonflikte offener, mutiger und konstruktiver sprechen.
In dieser Folge erfährst du, wie Vera ihre persönliche Erfahrung in gesellschaftliches Engagement verwandelt – und warum es jetzt an der Zeit ist, Alter und Generationenfragen neu zu denken.
Highlights aus Folge 39:
Vera hat sich mit 57 Jahren dazu entschieden, ihren Beruf als Chief Digital Officer bei Bosch Building Technologies aufzugeben. Was war der Auslöser für diese Entscheidung und wie wurde sie von ihrem Umfeld aufgenommen?
Durch ihr öffentliches Engagement für das Thema Alter und Pflege von Angehörigen wissen viele fremde Menschen sehr Privates über Vera. Ist das manchmal komisch?
Heute ist Vera vielseitig unterwegs! Wir fragen sie nach ihren verschiedenen Aufgaben: eigene Organisationsberatung, Speakerin, Autorin, Ehrenamt …
Im Block Pflege für Ältere und Ausstieg aus dem Job interessiert uns: Warum bereiten sich so wenige Menschen auf das Ende ihrer Erwerbstätigkeit vor?
Was sollten Unternehmen tun, um sich JETZT auf die große Rentenwelle in naher Zukunft besser vorzubereiten?
Im zweiten Themenblock geht es um Brücken zwischen Generationen: Wie blickt Vera auf ihre eigene Generation, die GenX und die Boomer?
Woher kommt eigentlich das ganze GenZ-Bashing?
Wie können wir Mauern zwischen Generationen einreißen und stattdessen Brücken bauen?
Mehr zum Thema:
Vera auf LinkedIn
Vera's Buch: Wir können Zukunft
Vera`s Organisationsberatung: Guiding for Future
Vera's Angel Investment: Devanthro - the Robody Company
Genau hier setzt Vera Schneevoigt an. Denn für sie wurden die oft totgeschwiegenen Themen mit 57 Jahren plötzlich Realität: Nach fast 40 Jahren Konzernkarriere hat sie ihre Rolle als Chief Digital Officer bei Bosch aufgegeben, um ihre Eltern und Schwiegereltern zu pflegen. Heute macht sie Altern, Pflege und den bewussten Ausstieg aus dem Job öffentlich besprechbar – und engagiert sich dafür, dass wir über Care-Arbeit, Rente und Generationenkonflikte offener, mutiger und konstruktiver sprechen.
In dieser Folge erfährst du, wie Vera ihre persönliche Erfahrung in gesellschaftliches Engagement verwandelt – und warum es jetzt an der Zeit ist, Alter und Generationenfragen neu zu denken.
Highlights aus Folge 39:
Vera hat sich mit 57 Jahren dazu entschieden, ihren Beruf als Chief Digital Officer bei Bosch Building Technologies aufzugeben. Was war der Auslöser für diese Entscheidung und wie wurde sie von ihrem Umfeld aufgenommen?
Durch ihr öffentliches Engagement für das Thema Alter und Pflege von Angehörigen wissen viele fremde Menschen sehr Privates über Vera. Ist das manchmal komisch?
Heute ist Vera vielseitig unterwegs! Wir fragen sie nach ihren verschiedenen Aufgaben: eigene Organisationsberatung, Speakerin, Autorin, Ehrenamt …
Im Block Pflege für Ältere und Ausstieg aus dem Job interessiert uns: Warum bereiten sich so wenige Menschen auf das Ende ihrer Erwerbstätigkeit vor?
Was sollten Unternehmen tun, um sich JETZT auf die große Rentenwelle in naher Zukunft besser vorzubereiten?
Im zweiten Themenblock geht es um Brücken zwischen Generationen: Wie blickt Vera auf ihre eigene Generation, die GenX und die Boomer?
Woher kommt eigentlich das ganze GenZ-Bashing?
Wie können wir Mauern zwischen Generationen einreißen und stattdessen Brücken bauen?
Vera auf LinkedIn
Vera's Buch: Wir können Zukunft
Vera`s Organisationsberatung: Guiding for Future
Vera's Angel Investment: Devanthro - the Robody Company
1 Stunde 4 Minuten
Was bedeutet Karriere heute, im Jahr 2025? Ist es immer noch der klassische Aufstieg zur Führungskraft? Oder braucht es längst neue Bilder, neue Begriffe und neue Wege?
In dieser Host-only-Folge nimmt Nina dich mit auf eine gedankliche Reise rund um den Wandel des Karrierebegriffs. Sie blickt zurück auf die Herkunft des Wortes Karriere, erklärt, warum die klassische Laufbahn zunehmend hinterfragt wird – und teilt Impulse aus der aktuellen Ausgabe der Neue Narrative, in der genau das Thema im Fokus steht.
Gemeinsam mit Anna-Maria diskutiert Nina neun verbreitete Karrieremythen im Faktencheck, stellt ein wirkungsvolles Reflexionstool aus dem 9 Spaces-Methodenkoffer vor – und lädt dich dazu ein, deinen eigenen beruflichen Weg (neu) zu denken.
Highlights aus Folge 38:
Warum der Ursprung des Wortes „Karriere“ mehr mit Rennbahn als mit Erfüllung zu tun hat
Wie New Work unser Verständnis von Erfolg verändert
Welche Begriffe wir sprachlich hinterfragen sollten: Von „Karriereknick“ bis „Babypause“
9 Karrieremythen im Reality-Check
Tool-Tipp: Visualisiere deinen eigenen Karrierepfad und entdecke neue Entscheidungsmuster
Mehr zum Thema:
Neue Narrative
9Spaces Tool: Karrierepfade gestalten
In dieser Host-only-Folge nimmt Nina dich mit auf eine gedankliche Reise rund um den Wandel des Karrierebegriffs. Sie blickt zurück auf die Herkunft des Wortes Karriere, erklärt, warum die klassische Laufbahn zunehmend hinterfragt wird – und teilt Impulse aus der aktuellen Ausgabe der Neue Narrative, in der genau das Thema im Fokus steht.
Gemeinsam mit Anna-Maria diskutiert Nina neun verbreitete Karrieremythen im Faktencheck, stellt ein wirkungsvolles Reflexionstool aus dem 9 Spaces-Methodenkoffer vor – und lädt dich dazu ein, deinen eigenen beruflichen Weg (neu) zu denken.
Highlights aus Folge 38:
Warum der Ursprung des Wortes „Karriere“ mehr mit Rennbahn als mit Erfüllung zu tun hat
Wie New Work unser Verständnis von Erfolg verändert
Welche Begriffe wir sprachlich hinterfragen sollten: Von „Karriereknick“ bis „Babypause“
9 Karrieremythen im Reality-Check
Tool-Tipp: Visualisiere deinen eigenen Karrierepfad und entdecke neue Entscheidungsmuster
Neue Narrative
9Spaces Tool: Karrierepfade gestalten
1 Stunde 7 Minuten
Nach dem großen Hype um generative KI kommt jetzt die große Enttäuschung. Zumindest dann, wenn man dem „Hype Cycle for Artificial Intelligence 2025“ glaubt. Genau deshalb hat sich Anna-Maria für diese Host-only-Folge auf Recherche zum Thema GenAI begeben und den aktuellen Status quo genauer unter die Lupe genommen. Ihre Leitfrage: Wie steht es tatsächlich um den Einsatz von KI in deutschen Unternehmen im Juni 2025?
Anhand aktueller Studien – wie der KPMG-Studie „Generative KI in der deutschen Wirtschaft 2025“, dem Gallup-Report „AI Use at Work“ sowie Insights aus Philipp Klöckners OMR-Keynote – diskutieren Nina und Anna-Maria, wo GenAI bereits produktiven Nutzen stiftet – und welche Herausforderungen Unternehmen noch zu bewältigen haben.
Heute erfährst du, welche Anwendungsfälle aktuell dominieren aktuell und wie der Sprung zum Plateau der Produktivität nun gelingen kann. Außerdem werfen wir einen spannenden Blick auf das nächste große Hype-Thema: Agentic AI.
Highlights aus Folge 37:
Check-in: Zurück im Alltag und Vorfreude auf eine gemeinsame Trainingskonferenz
Relevanz von KI: Trotz angespannter Wirtschaftslage steigen die Budgets für KI-Projekte weiter
Status quo: Punktuelle Experimente, fehlende KPIs, intelligente Alltagsassistenten und sehr unterschiedliche Reifegrade je Abteilung
Top-Anwendungsfälle: Was erhoffen sich Unternehmen konkret? Welche Use Cases sind vorn dabei – und wo wird KI wirklich eingesetzt?
Interesting to know: Sinkende Entwickler:innen-Gehälter durch GenAI – was steckt dahinter?
Top-Herausforderung: Fehlende KI-Adoption, zu wenig rollenspezifische Anwendungsfälle und Trainings
Trusted AI: Wie schaffen Unternehmen Vertrauen in KI und welche Governance-Strukturen fehlen?
Agentic AI: Was steckt hinter dem neuen Hype rund um autonome KI-Systeme?
Ausblick: Warum 2025 das Jahr der Professionalisierung wird – und worauf sich Projekte jetzt fokussieren sollten
Mehr zum Thema:
Keynote Philipp Klöckner OMR 2025
KPMG Studie „Generative KI in der deutschen Wirtschaft 2025“
Gallup Report „AI Use at Work (2025)“
Anhand aktueller Studien – wie der KPMG-Studie „Generative KI in der deutschen Wirtschaft 2025“, dem Gallup-Report „AI Use at Work“ sowie Insights aus Philipp Klöckners OMR-Keynote – diskutieren Nina und Anna-Maria, wo GenAI bereits produktiven Nutzen stiftet – und welche Herausforderungen Unternehmen noch zu bewältigen haben.
Heute erfährst du, welche Anwendungsfälle aktuell dominieren aktuell und wie der Sprung zum Plateau der Produktivität nun gelingen kann. Außerdem werfen wir einen spannenden Blick auf das nächste große Hype-Thema: Agentic AI.
Highlights aus Folge 37:
Check-in: Zurück im Alltag und Vorfreude auf eine gemeinsame Trainingskonferenz
Relevanz von KI: Trotz angespannter Wirtschaftslage steigen die Budgets für KI-Projekte weiter
Status quo: Punktuelle Experimente, fehlende KPIs, intelligente Alltagsassistenten und sehr unterschiedliche Reifegrade je Abteilung
Top-Anwendungsfälle: Was erhoffen sich Unternehmen konkret? Welche Use Cases sind vorn dabei – und wo wird KI wirklich eingesetzt?
Interesting to know: Sinkende Entwickler:innen-Gehälter durch GenAI – was steckt dahinter?
Top-Herausforderung: Fehlende KI-Adoption, zu wenig rollenspezifische Anwendungsfälle und Trainings
Trusted AI: Wie schaffen Unternehmen Vertrauen in KI und welche Governance-Strukturen fehlen?
Agentic AI: Was steckt hinter dem neuen Hype rund um autonome KI-Systeme?
Ausblick: Warum 2025 das Jahr der Professionalisierung wird – und worauf sich Projekte jetzt fokussieren sollten
Keynote Philipp Klöckner OMR 2025
KPMG Studie „Generative KI in der deutschen Wirtschaft 2025“
Gallup Report „AI Use at Work (2025)“
55 Minuten
Digitale Teilhabe ist längst mehr als ein Nice-to-have – sie ist Grundvoraussetzung für Chancengleichheit in unserer Gesellschaft. Aber wie schaffen wir es, dass wirklich alle mitgenommen werden – auch die, die sonst durchs Raster fallen? Und wie bringt man mehr Mädchen und junge Frauen in die IT?
In dieser Folge sprechen wir mit Dr. Julia Freudenberg, CEO der Hacker School, über digitale Bildung, Purpose und den Mut, Dinge anders zu machen. Julia zeigt, wie man ein Social Business führt, das nicht auf Profit, sondern auf Wirkung ausgerichtet ist – und wie echte Veränderung dort beginnt, wo Bildung auf Begeisterung trifft. Dabei teilt sie mit uns nicht nur ihre Vision für eine digital gerechtere Gesellschaft, sondern auch ganz persönliche Einblicke in ihre Arbeit, ihre Motivation – und was sie selbst aus der Arbeit mit Jugendlichen gelernt hat.
Highlights aus Folge 35:
Warum echte Gleichberechtigung schon in der Schule beginnt – nicht erst im Job
Julia beschreibt ihren Purpose und den Weg zur Hacker School
Wie die Hacker School digitale Bildung zugänglich macht – mit über 2.800 Ehrenamtlichen
Wer kann mitmachen – und warum sich Engagement für beide Seiten lohnt
Was Jugendliche selbst berichten: echte Gänsehautgeschichten
Digitalisierung an Schulen: Was läuft schief – und was muss sich ändern?
Wie Julia als CEO Führung in einem Purpose-getriebenen Umfeld versteht
Welche Grenzen Social Entrepreneurship (noch) hat
Julias Wunsch: Digitale Selbstwirksamkeit für alle
Mehr zum Thema:
Hacker School
Werde Inspirer bei der Hacker School
Buchtipp: Allein mit dem Handy von Daniel Wolff
Buchtipp: Wir verlieren unsere Kinder von Silke Müller:
Buchtipp: Ein Ohrensessel, 12 Fragen und eine Reise zu dir selbst von Tanja Köhler
In dieser Folge sprechen wir mit Dr. Julia Freudenberg, CEO der Hacker School, über digitale Bildung, Purpose und den Mut, Dinge anders zu machen. Julia zeigt, wie man ein Social Business führt, das nicht auf Profit, sondern auf Wirkung ausgerichtet ist – und wie echte Veränderung dort beginnt, wo Bildung auf Begeisterung trifft. Dabei teilt sie mit uns nicht nur ihre Vision für eine digital gerechtere Gesellschaft, sondern auch ganz persönliche Einblicke in ihre Arbeit, ihre Motivation – und was sie selbst aus der Arbeit mit Jugendlichen gelernt hat.
Highlights aus Folge 35:
Warum echte Gleichberechtigung schon in der Schule beginnt – nicht erst im Job
Julia beschreibt ihren Purpose und den Weg zur Hacker School
Wie die Hacker School digitale Bildung zugänglich macht – mit über 2.800 Ehrenamtlichen
Wer kann mitmachen – und warum sich Engagement für beide Seiten lohnt
Was Jugendliche selbst berichten: echte Gänsehautgeschichten
Digitalisierung an Schulen: Was läuft schief – und was muss sich ändern?
Wie Julia als CEO Führung in einem Purpose-getriebenen Umfeld versteht
Welche Grenzen Social Entrepreneurship (noch) hat
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Hacker School
Werde Inspirer bei der Hacker School
Buchtipp: Allein mit dem Handy von Daniel Wolff
Buchtipp: Wir verlieren unsere Kinder von Silke Müller:
Buchtipp: Ein Ohrensessel, 12 Fragen und eine Reise zu dir selbst von Tanja Köhler
57 Minuten
Die Rückkehrpflicht ins Büro sorgt vielerorts für Frust. Während viele Unternehmen auf mehr Präsenz setzen, wünschen sich Mitarbeitende weiterhin Flexibilität und selbstbestimmtes Arbeiten. In dieser Folge sprechen wir über genau diesen Spannungsbereich – und werfen einen Blick auf die aktuelle Studie „Beyond Hybrid Work“ des Fraunhofer IAO. Die Studie von Josephine Hofmann und Stefan Rief untersucht, wie hybride Modelle heute tatsächlich gelebt werden – und wo Chancen und Herausforderungen liegen.
Nina hat sich die Ergebnisse genauer angeschaut und spricht in dieser Host-only-Folge darüber, was Unternehmen und Beschäftigte über hybride Arbeit denken. Wie wirkt sie sich auf Produktivität, soziale Bindung, Führung und Innovationskraft aus? Und wie groß ist die Kluft zwischen Wunsch und Realität?
Wir sprechen über die „Return to Office“-Debatte, über Missverständnisse rund um Anwesenheitspflichten – und darüber, warum hybride Arbeit mehr braucht als Homeoffice-Tage. Klar ist: Sie ist kein Auslaufmodell, aber sie muss bewusster und strategischer gestaltet werden.
Highlights aus Folge 35:
Nina Check-in: Tipp zum Reinlesen “Neue Narrative” - Das Magazin für neues Arbeiten
Anna-Marias Check-in: Ein ganz persönliches und besonderes Wochen-Highlight - Anna-Maria heiratet
Die Studie "Beyond Hybrid Work" des Fraunhofer-Instituts für Arbeitswirtschaft und Organisation IAO – Zahlen, Daten, Fakten
Debatte „Return-to-Office“ – Welche deutschen Unternehmen haben im letzten Jahr wieder eine Präsenzpflicht eingeführt?
Die Gründe für neu eingeführte Büroquoten
Wunsch und Realität mobiler Arbeit – Aus Sicht der Mitarbeitenden
Auf welche Aspekte wirkt sich hybrides Arbeiten positiv aus?
Welche Herausforderungen oder Nachteile birgt hybride Arbeit?
Blick nach vorne: Wie können hybride Arbeits- und Organisationsformen sinnvoll und zukunftsgerichtet gestaltet werden?
Mehr zum Thema:
Studie „Beyond Hybrid Work“
Neue Narrative
Nina hat sich die Ergebnisse genauer angeschaut und spricht in dieser Host-only-Folge darüber, was Unternehmen und Beschäftigte über hybride Arbeit denken. Wie wirkt sie sich auf Produktivität, soziale Bindung, Führung und Innovationskraft aus? Und wie groß ist die Kluft zwischen Wunsch und Realität?
Wir sprechen über die „Return to Office“-Debatte, über Missverständnisse rund um Anwesenheitspflichten – und darüber, warum hybride Arbeit mehr braucht als Homeoffice-Tage. Klar ist: Sie ist kein Auslaufmodell, aber sie muss bewusster und strategischer gestaltet werden.
Highlights aus Folge 35:
Nina Check-in: Tipp zum Reinlesen “Neue Narrative” - Das Magazin für neues Arbeiten
Anna-Marias Check-in: Ein ganz persönliches und besonderes Wochen-Highlight - Anna-Maria heiratet
Die Studie "Beyond Hybrid Work" des Fraunhofer-Instituts für Arbeitswirtschaft und Organisation IAO – Zahlen, Daten, Fakten
Debatte „Return-to-Office“ – Welche deutschen Unternehmen haben im letzten Jahr wieder eine Präsenzpflicht eingeführt?
Die Gründe für neu eingeführte Büroquoten
Wunsch und Realität mobiler Arbeit – Aus Sicht der Mitarbeitenden
Auf welche Aspekte wirkt sich hybrides Arbeiten positiv aus?
Welche Herausforderungen oder Nachteile birgt hybride Arbeit?
Blick nach vorne: Wie können hybride Arbeits- und Organisationsformen sinnvoll und zukunftsgerichtet gestaltet werden?
Studie „Beyond Hybrid Work“
Neue Narrative
1 Stunde 9 Minuten
Sich selbst zur Marke machen oder eine gute Personal Brand aufbauen ist für viele der Schlüssel zu beruflichem Erfolg. Gerade im digitalen Raum wird es immer wichtiger, sichtbar zu sein: mit der eigenen Stimme, dem eigenen Stil und einer klaren Botschaft. Aber wie geht das eigentlich – ohne sich zu verstellen oder auf jeden Trend aufzuspringen?
In dieser Folge sprechen wir mit Nicole Wehn, Business & Money Mindset Coach und Gründerin von HER Brand, über authentisches Personal Branding. Dabei geht es nicht um stumpfe Marketingstrategien, Logos und Farben – sondern um die Verkörperung deiner inneren Werte nach außen. Nicole räumt mit Mythen auf und gibt dir praktische Tipps mit, damit du danach direkt in die Umsetzung gehen kannst.
Highlights aus Folge 34:
Check-in: Anna-Maria und Nina berichten von ihrer Keynote auf der Women of Tech Conference
Nicole beschreibt sich mit 3 Hashtags.
Was war für Nicole der Auslöser zur eigenen Unternehmensgründung?
Nicole ist Business und Money Mindset Coach. Was verbirgt sich hinter diesem außergewöhnlichen Jobtitel?
Auf ihrer Internetseite schreibt Nicole: "Become the Badass Unternehmerin, für die sechsstellige Jahre und kurze Arbeitstage ganz normal sind." Also mehr Geld bei weniger Arbeit. Wie funktioniert das?
Was ist eigentlich Personal Branding?
Nina holt sich Tipps aus erster Hand. Sollte sie besser für ein ganz kleines, spezifisches Thema stehen, z.B. Hybrid Work? Oder kann Nina auch für ein breites Thema wie New Work stehen? Was eignet sich besser für Personal Branding?
Was sind Nicoles Top 3 Mythen über Personal Branding?
Kommen wir zur Umsetzung. Nicole hat 7 Schritte zur Umsetzung von Personal Branding definiert. Anna-Maria stellt diese einmal vor.
Für Nicole beginnt Personal Branding mit deiner Arbeit im Inneren. Welche Methoden kannst du anwenden, um dein eigenes Ich herauszufinden?
Ist Personal Branding nur etwas für extrovertierte Menschen, die sich sowieso gerne darstellen? Oder wenn ich von meinen Stärken spreche, heißt es dann nicht schnell: "Eigenlob stinkt"?
Schritt 7 von Personal Branding ist für Nicole Embodiment. Was verbirgt sich genau dahinter?
Mehr zum Thema:
Nicoles Geschenk: www.nicolewehn.de/geschenk
Nicole auf LinkedIn
Podcast HER Brand
Buchtipp Keine Kompromisse: Die Kunst, du selbst zu sein und im Leben alles zu bekommen, was du willst
Du willst mehr Beratung durch Nicole? Website
In dieser Folge sprechen wir mit Nicole Wehn, Business & Money Mindset Coach und Gründerin von HER Brand, über authentisches Personal Branding. Dabei geht es nicht um stumpfe Marketingstrategien, Logos und Farben – sondern um die Verkörperung deiner inneren Werte nach außen. Nicole räumt mit Mythen auf und gibt dir praktische Tipps mit, damit du danach direkt in die Umsetzung gehen kannst.
Highlights aus Folge 34:
Check-in: Anna-Maria und Nina berichten von ihrer Keynote auf der Women of Tech Conference
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Was ist eigentlich Personal Branding?
Nina holt sich Tipps aus erster Hand. Sollte sie besser für ein ganz kleines, spezifisches Thema stehen, z.B. Hybrid Work? Oder kann Nina auch für ein breites Thema wie New Work stehen? Was eignet sich besser für Personal Branding?
Was sind Nicoles Top 3 Mythen über Personal Branding?
Kommen wir zur Umsetzung. Nicole hat 7 Schritte zur Umsetzung von Personal Branding definiert. Anna-Maria stellt diese einmal vor.
Für Nicole beginnt Personal Branding mit deiner Arbeit im Inneren. Welche Methoden kannst du anwenden, um dein eigenes Ich herauszufinden?
Ist Personal Branding nur etwas für extrovertierte Menschen, die sich sowieso gerne darstellen? Oder wenn ich von meinen Stärken spreche, heißt es dann nicht schnell: "Eigenlob stinkt"?
Schritt 7 von Personal Branding ist für Nicole Embodiment. Was verbirgt sich genau dahinter?
Nicoles Geschenk: www.nicolewehn.de/geschenk
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Podcast HER Brand
Buchtipp Keine Kompromisse: Die Kunst, du selbst zu sein und im Leben alles zu bekommen, was du willst
Du willst mehr Beratung durch Nicole? Website