WORK IT OUT! Der Podcast über New Work Archiv
64 Episoden
56 Minuten
Was machen eigentlich Future Designer? Und warum müssen wir, wenn wir über New Work sprechen auch unbedingt über das Thema Nachhaltigkeit nachdenken? Wer, wenn nicht Stephan Grabmeier, könnte uns genau diese Fragen beantworten. Denn als Future Designer und Nachhaltigkeitsexperte beschäftigt sich Stephan mit den wichtigsten Zukunftsfragen unserer Zeit.
Stephan erforscht Megatrends. Diese beeinflussen unsere Gesellschaft beeindruckende 50 Jahre, es geht hier also um mehr als kurzfristige Hypes, die morgen schon wieder vergessen sind. New Work ist einer dieser Megatrends. Neo-Ökologie ein zweiter. In dieser Folge tauchen wir in die beiden Megatrends ein, denn wir wollen verstehen, was hinter den komplexen Gebilden steckt.
Dass beide Megatrends miteinander verwoben sind, zeigt sich bei der Sinnfrage. In den letzten Jahren wurde wahnsinnig viel über den Purpose gesprochen. Für die einen wichtig, für die anderen „esoterischer Quatsch“. Stephan zeigt uns eindrücklich, warum die Purpose-Debatte sowohl für uns persönlich als auch für Organisationen wichtiger denn je ist. Denn wir müssen uns die Frage stellen, wie wir alle einen Beitrag zu einer nachhaltigen Zukunft leisten können. Stephan nennt das „enkelfähiges Wirtschaften“. Denn auf einem endlichen Planeten können wir nicht unendlich wachsen. Das versteht doch jedes Kind.
Fragen aus Folge 3:
[06:25] Stephan ist Zukunftsdesigner. Für uns keine typische Jobeschreibung, daher wollen wir zum Einstieg verstehen: Was macht ein Zukunftsdesigner?
[07:50] Zukunftsforschung ist eng mit Megatrends verbunden. Obwohl wir häufig über Trends sprechen, wollen wir verstehen: Was sind Megatrends und wie kommen sie zustande?
[13:04] Das Zukunftsinstitut hat zur Darstellung der zwölf Megatrends die sogenannte Megatrend-Map gewählt. Anna-Maria erinnert diese Visualisierung stark an eine U-Bahn Karte. Doch warum genau diese Darstellung?
[18:21] Wir steigen in den ersten Megatrend ein: New Work. Laut Zukunftsinstitut ist New Work eng mit der Sinnfrage verbunden. Doch nicht alle verstehen die Purpose-Debatte. Wie begegnet Stephan Skeptikern?
[19:50] Stephan beschreibt drei Ebenen von Purpose: Gesellschaftlich, organisational, individuell. Zu Beginn möchte Nina verstehen, wie wir unseren individuellen Purpose finden können.
[22:08] Da schließt sich die Frage an: Muss mein individueller Purpose zu meinen individuellen Stärken passen?
[25:00] „The purpose of business is business“ – das war einmal, sagt Stephan. Doch warum ist das so und welchen Purpose brauchen Unternehmen heute?
[28:08] Wie schaffen wir es nun, individuellen und organisationalen Purpose übereinander zu legen?
[31:03] Sollte ich bei der Berufswahl darauf achten, dass mein Unternehmen der Wahl bereits zu meinem persönlichen Purpose passt?
[33:40] Vom Purpose springen wir in den Megatrend Neo-Ökologie. Was genau verbirgt sich hinter diesem Trend?
[36:15] Nachhaltigkeit verbinden viele von uns mit Verboten, doch sollte es beim Trend Neo-Ökologie nicht um Lösungen gehen? Stephan teilt hier seine Sicht mit uns.
[39:00] Stephan hat den Begriff „enkelfähiges Wirtschaften“ geprägt. Wir wollen wissen: Wie kam es dazu?
[43:12] Wir schauen noch einmal auf die Megatrend-Map und bleiben am Subtrend Slow Culture hängen. Scheint dieser nicht im Kontrast zu unserer aktuell sehr dynamischen Umwelt zu stehen?
[48:10] Zum Abschluss haben wir Stephan nach seinem persönlichen New Work Hack gefragt.
Mehr zum Thema:
Megatrend-Map des Zukunftsinstituts
Future Business Kompass: Der Kopföffner für besseres Wirtschaften
Stephan erforscht Megatrends. Diese beeinflussen unsere Gesellschaft beeindruckende 50 Jahre, es geht hier also um mehr als kurzfristige Hypes, die morgen schon wieder vergessen sind. New Work ist einer dieser Megatrends. Neo-Ökologie ein zweiter. In dieser Folge tauchen wir in die beiden Megatrends ein, denn wir wollen verstehen, was hinter den komplexen Gebilden steckt.
Dass beide Megatrends miteinander verwoben sind, zeigt sich bei der Sinnfrage. In den letzten Jahren wurde wahnsinnig viel über den Purpose gesprochen. Für die einen wichtig, für die anderen „esoterischer Quatsch“. Stephan zeigt uns eindrücklich, warum die Purpose-Debatte sowohl für uns persönlich als auch für Organisationen wichtiger denn je ist. Denn wir müssen uns die Frage stellen, wie wir alle einen Beitrag zu einer nachhaltigen Zukunft leisten können. Stephan nennt das „enkelfähiges Wirtschaften“. Denn auf einem endlichen Planeten können wir nicht unendlich wachsen. Das versteht doch jedes Kind.
Fragen aus Folge 3:
[06:25] Stephan ist Zukunftsdesigner. Für uns keine typische Jobeschreibung, daher wollen wir zum Einstieg verstehen: Was macht ein Zukunftsdesigner?
[07:50] Zukunftsforschung ist eng mit Megatrends verbunden. Obwohl wir häufig über Trends sprechen, wollen wir verstehen: Was sind Megatrends und wie kommen sie zustande?
[13:04] Das Zukunftsinstitut hat zur Darstellung der zwölf Megatrends die sogenannte Megatrend-Map gewählt. Anna-Maria erinnert diese Visualisierung stark an eine U-Bahn Karte. Doch warum genau diese Darstellung?
[18:21] Wir steigen in den ersten Megatrend ein: New Work. Laut Zukunftsinstitut ist New Work eng mit der Sinnfrage verbunden. Doch nicht alle verstehen die Purpose-Debatte. Wie begegnet Stephan Skeptikern?
[19:50] Stephan beschreibt drei Ebenen von Purpose: Gesellschaftlich, organisational, individuell. Zu Beginn möchte Nina verstehen, wie wir unseren individuellen Purpose finden können.
[22:08] Da schließt sich die Frage an: Muss mein individueller Purpose zu meinen individuellen Stärken passen?
[25:00] „The purpose of business is business“ – das war einmal, sagt Stephan. Doch warum ist das so und welchen Purpose brauchen Unternehmen heute?
[28:08] Wie schaffen wir es nun, individuellen und organisationalen Purpose übereinander zu legen?
[31:03] Sollte ich bei der Berufswahl darauf achten, dass mein Unternehmen der Wahl bereits zu meinem persönlichen Purpose passt?
[33:40] Vom Purpose springen wir in den Megatrend Neo-Ökologie. Was genau verbirgt sich hinter diesem Trend?
[36:15] Nachhaltigkeit verbinden viele von uns mit Verboten, doch sollte es beim Trend Neo-Ökologie nicht um Lösungen gehen? Stephan teilt hier seine Sicht mit uns.
[39:00] Stephan hat den Begriff „enkelfähiges Wirtschaften“ geprägt. Wir wollen wissen: Wie kam es dazu?
[43:12] Wir schauen noch einmal auf die Megatrend-Map und bleiben am Subtrend Slow Culture hängen. Scheint dieser nicht im Kontrast zu unserer aktuell sehr dynamischen Umwelt zu stehen?
[48:10] Zum Abschluss haben wir Stephan nach seinem persönlichen New Work Hack gefragt.
Megatrend-Map des Zukunftsinstituts
Future Business Kompass: Der Kopföffner für besseres Wirtschaften
60 Minuten
Viele denken in klassischen "Entweder-oder-Modellen": Entweder im Büro arbeiten - oder von Zuhause. Tatsächlich sollte die Antwort unserer Meinung nach vom Kontext und der zu erledigenden Arbeit abhängen. Daher glauben Nina und Anna-Maria an ein Hybridmodell.
Für dieses Thema gibt es keine bessere Expertin als Teresa Hertwig. Teresa ist leidenschaftliche Remote-Work-Visionären. Seit 2018 begleitet sie mit ihrer Firma GetRemote Consulting Unternehmen dabei, eine nachhaltige Remote-Work-Kultur und -Struktur zu etablieren. Außerdem war sie bereits in zahlreichen Podcasts, ist Autorin und hat ihre eigene Wirtschaftskolumne bei der Frankfurter Rundschau. Wir haben uns riesig gefreut, als sie unsere Podcast-Anfrage angenommen hat.
Mit dem Beginn der Corona-Pandemie war klar, wir brauchen schnelle Lösungen für zeit- und ortsunabhängiges Arbeiten. Nach 3 Jahren Pandemie klagen die meisten von uns nun über ineffiziente Zusammarbeitsmodi, dutzende Meetings und eine stetige Entgrenzung des Privatlebens. Das zeigt: Wer langfristig und gesund hybrides Arbeiten in Unternehmen etablieren möchte, braucht mehr als nur Technologie. Es geht um eine Veränderung der Arbeitsweise - und nicht nur des Arbeitsortes.
Das nötige Wissen wie es nun "richtig" geht, konnten wir von Teresa erhalten. Außerdem waren wir begeistert von ihren Tipps aus der Praxis.
Fragen aus Folge 2:
[04:26] Bereits bei ihrem ersten Arbeitgeber stand für Teresa fest, ein bürogebundener 9-to-5-Job kommt für sie nicht infrage. Was waren ihre Beweggründe?
[06:01] Im Kontext von hybridem Arbeiten kursieren diverse Begriffe: Homeoffice, City Remote, Telearbeit... Wir haben Teresa um Klarheit im „Begriffe-Jungle“ gebeten.
[09:07] Welche neuen Möglichkeiten und Vorteile kann mobiles Arbeiten mitbringen?
[12:29] Wann ist es sinnvoll remote zu arbeiten, wann aus dem Office und wann eigenen sich Hybrid-Modelle?
[17:22] Unternehmen wählen diverse Ansätze bei der Umsetzung von Remote Arbeit. Wir haben zwei bekannte Beispiele mit Teresa besprochen. Beispiel Google: Mitarbeitende des Tech-Riesen haben im August 2021 Gehaltskürzungen zustimmen (müssen), im Austausch für die Möglichkeit, dauerhaft von Remote zu arbeiten. Ist es gerechtfertigt, dass Mitarbeiter:innen für mehr Flexibilität zahlen?
[20:33] Beispiel Spotify: Das Unternehmen hat im Februar 2021 seine neue Strategie „Working from Anywhere“ ausgerufen. Alle Angestellten sollen gemeinsam mit ihren Vorgesetzten flexibel über die passende Mischung aus Remote- und Büroarbeit entscheiden.
[23:17] In ihrem Buch weißt Teresa auf zwei Schritte hin, die Unternehmen bei der Etablierung von Remote Work gehen sollten. 1. Leitplanken mit dem obersten Management definieren. 2. Leitplanken mit dem Teamkodex zum Leben erwecken. Warum ist beides wichtig?
[31:04] Stichwort Remote Meetings. Ein kontrovers diskutiertes Thema: Kamera an oder aus?
[35:49] Euch fällt bei der Arbeit von Zuhause die Decke auf dem Kopf und ihr vereinsamt so langsam? Teresas erster Praxistipp: Silent Work.
[39:13] Viele Unternehmen haben spätestens seit Corona alle Mitarbeitenden mit Laptops für das Homeoffice ausgestattet. Technik vorhanden und schon läufts! Oder? Was braucht es darüber hinaus für einen erfolgreichen Remote Ansatz?
[45:55] Remote Work wird oft nachgesagt, dass damit die Unternehmenskultur verwässert. Wie können wir Mitarbeitenden auch Remote Identifikationspunkte geben und Remote Culture stärken?
[50:04] Zum Abschluss wollten wir mit Teresa über die zentrale Säule für mobiles Arbeiten sprechen: Vertrauen.
Mehr zum Thema:
Buch "360° Remote Work"
Mehr zu Teresa und ihrer Beratungsfirma
Für dieses Thema gibt es keine bessere Expertin als Teresa Hertwig. Teresa ist leidenschaftliche Remote-Work-Visionären. Seit 2018 begleitet sie mit ihrer Firma GetRemote Consulting Unternehmen dabei, eine nachhaltige Remote-Work-Kultur und -Struktur zu etablieren. Außerdem war sie bereits in zahlreichen Podcasts, ist Autorin und hat ihre eigene Wirtschaftskolumne bei der Frankfurter Rundschau. Wir haben uns riesig gefreut, als sie unsere Podcast-Anfrage angenommen hat.
Mit dem Beginn der Corona-Pandemie war klar, wir brauchen schnelle Lösungen für zeit- und ortsunabhängiges Arbeiten. Nach 3 Jahren Pandemie klagen die meisten von uns nun über ineffiziente Zusammarbeitsmodi, dutzende Meetings und eine stetige Entgrenzung des Privatlebens. Das zeigt: Wer langfristig und gesund hybrides Arbeiten in Unternehmen etablieren möchte, braucht mehr als nur Technologie. Es geht um eine Veränderung der Arbeitsweise - und nicht nur des Arbeitsortes.
Das nötige Wissen wie es nun "richtig" geht, konnten wir von Teresa erhalten. Außerdem waren wir begeistert von ihren Tipps aus der Praxis.
Fragen aus Folge 2:
[04:26] Bereits bei ihrem ersten Arbeitgeber stand für Teresa fest, ein bürogebundener 9-to-5-Job kommt für sie nicht infrage. Was waren ihre Beweggründe?
[06:01] Im Kontext von hybridem Arbeiten kursieren diverse Begriffe: Homeoffice, City Remote, Telearbeit... Wir haben Teresa um Klarheit im „Begriffe-Jungle“ gebeten.
[09:07] Welche neuen Möglichkeiten und Vorteile kann mobiles Arbeiten mitbringen?
[12:29] Wann ist es sinnvoll remote zu arbeiten, wann aus dem Office und wann eigenen sich Hybrid-Modelle?
[17:22] Unternehmen wählen diverse Ansätze bei der Umsetzung von Remote Arbeit. Wir haben zwei bekannte Beispiele mit Teresa besprochen. Beispiel Google: Mitarbeitende des Tech-Riesen haben im August 2021 Gehaltskürzungen zustimmen (müssen), im Austausch für die Möglichkeit, dauerhaft von Remote zu arbeiten. Ist es gerechtfertigt, dass Mitarbeiter:innen für mehr Flexibilität zahlen?
[20:33] Beispiel Spotify: Das Unternehmen hat im Februar 2021 seine neue Strategie „Working from Anywhere“ ausgerufen. Alle Angestellten sollen gemeinsam mit ihren Vorgesetzten flexibel über die passende Mischung aus Remote- und Büroarbeit entscheiden.
[23:17] In ihrem Buch weißt Teresa auf zwei Schritte hin, die Unternehmen bei der Etablierung von Remote Work gehen sollten. 1. Leitplanken mit dem obersten Management definieren. 2. Leitplanken mit dem Teamkodex zum Leben erwecken. Warum ist beides wichtig?
[31:04] Stichwort Remote Meetings. Ein kontrovers diskutiertes Thema: Kamera an oder aus?
[35:49] Euch fällt bei der Arbeit von Zuhause die Decke auf dem Kopf und ihr vereinsamt so langsam? Teresas erster Praxistipp: Silent Work.
[39:13] Viele Unternehmen haben spätestens seit Corona alle Mitarbeitenden mit Laptops für das Homeoffice ausgestattet. Technik vorhanden und schon läufts! Oder? Was braucht es darüber hinaus für einen erfolgreichen Remote Ansatz?
[45:55] Remote Work wird oft nachgesagt, dass damit die Unternehmenskultur verwässert. Wie können wir Mitarbeitenden auch Remote Identifikationspunkte geben und Remote Culture stärken?
[50:04] Zum Abschluss wollten wir mit Teresa über die zentrale Säule für mobiles Arbeiten sprechen: Vertrauen.
Buch "360° Remote Work"
Mehr zu Teresa und ihrer Beratungsfirma
51 Minuten
Urlaub und Arbeit verbinden! Wer jetzt denkt: Das geht doch nicht, der hat Anna und Nils Schnell noch nicht kennen gelernt. Das Gründerpaar hinter Mowomind hat in 15 Monaten 34 Länder bereist. Ihr Ziel: Eine Antwort auf die Frage finden, wie Menschen moderne Arbeit und New Work weltweit gestalten. Mit dieser Frage im Gepäck sind Nils und Anna losgezogen. Zurück gekommen sind sie mit beeindruckenden Erkenntnissen. Diese haben Anna und Nils in ihrem Buch „Die Modern Work Tour: Eine Weltreise in die Zukunft der Arbeit“ festgehalten.
In dieser Folge erfahrt ihr, welche beeindruckenden Ansätze für Modernes Arbeit sich in den verschiedenen Winkeln der Welt finden lassen. Vom Libanon, über Australien bis hin zur Mongolei könnt ihr heute einige Blitzlichter mitnehmen. Selbstverständlich werfen wir auch einen Blick auf unser eigenes Land und stellen Deutschland in den internationalen New Work Vergleich.
Fragen aus Folge 1:
[05:58] Wir starten mit einem Spiel in die Aufnahme. Weil es so gut zum Thema passt, spielen wir „Ich packe meinen Koffer“. Wenn Anna ihren New Work Koffer packt, was muss unbedingt mit?
[07:52] Uns fällt auf, dass Nils und Anna bewusst den Begriff Modern Work verwenden. Was ist der Unterschied zwischen Modern Work und New Work?
[10:28] Die Idee zur Modern Work Tour entstand in einem Café in Budapest. Wir kam es dazu?
[12:44] 2018 geht es los Richtung Balkan mit dem Ziel Menschen in verschiedenen Ländern zu interviewen, wie sie moderne Arbeit gestalten. Wie kommen nun zwei Reisende in den Austausch mit spannenden Unternehmen über New Work?
[15:35] Nils und Anna wollen nicht nur „Informationen abgreifen“, sondern leben das Prinzip von Geben und Nehmen. Was haben sie konkret Unternehmen mitgebracht, um sich im Austausch für ihre Erfahrungen zu Modern Work zu bedanken?
[19:34] Im Kontext New Work begegnen uns öfter Vorurteile: „New Work können sich nur große Unternehmen leisten… New Work funktioniert nur für Wissensarbeiter:innen… New Work ist nur was für reiche Länder…“ Nils und Anna waren in vielen Ländern unterwegs und haben sich auch mit kleinen Unternehmen ausgetauscht. Stimmt es, gibt es Unterschiede im Reifegrad?
[22:54] Anna kann auf Impulse und Gestaltungsansätze von New Work aus unglaublichen 34 zurückblicken. Gibt es ein Land, das Anna besonders überrascht hat?
[24:18] Wo steht Deutschland im internationalen Vergleich bei New Work?
[28:10] Anna-Maria hat den Eindruck, dass zwei Themen sehr stark mit New Work verbunden werden: Flexibilisierung von Arbeitszeit und -Ort sowie Umgestaltung von Büroflächen. Der Kern von New Work, sich mit dem Sinn der Arbeit zu beschäftigen (Frithjof Bergmann), steht weniger im Vordergrund. Stimmt das?
[30:36] Wenn wir schon beim Thema Sinn sind, ist uns ein Beispiel besonders im Kopf geblieben. Der Chief Purpose Officer! Wo habt ihr ihn gefunden und was macht er eigentlich?
[38:20] Nach all den Erfahrungen aus der Modern Work Tour interessiert Nina: Wie lautet Annas persönliche Definition von New Work?
[40:05] Wenn Anna nun auf die zwei Jahre Reise zurückblickt: Was war ihr persönliches, „menschliches Highlight“?
[40:53] Nils und Anna stehen kurz vor der Fortsetzung ihrer Modern Work Tour. Wir haben neugierig nachgefragt und konnten Anna ein paar Details dazu entlocken: Welche Länder stehen auf der Reiseroute für Part 3?
Mehr zum Thema:
Buch "Die Modern Work Tour": https://www.amazon.de/Die-Modern-Work-Tour-Weltreise/dp/3967390624
Buch "New Work Hacks": https://www.amazon.de/New-Work-Hacks-Inspirationen-innovatives/dp/3658272988
Mehr zu Anna und Nils: https://www.mowomind.com/
In dieser Folge erfahrt ihr, welche beeindruckenden Ansätze für Modernes Arbeit sich in den verschiedenen Winkeln der Welt finden lassen. Vom Libanon, über Australien bis hin zur Mongolei könnt ihr heute einige Blitzlichter mitnehmen. Selbstverständlich werfen wir auch einen Blick auf unser eigenes Land und stellen Deutschland in den internationalen New Work Vergleich.
Fragen aus Folge 1:
[05:58] Wir starten mit einem Spiel in die Aufnahme. Weil es so gut zum Thema passt, spielen wir „Ich packe meinen Koffer“. Wenn Anna ihren New Work Koffer packt, was muss unbedingt mit?
[07:52] Uns fällt auf, dass Nils und Anna bewusst den Begriff Modern Work verwenden. Was ist der Unterschied zwischen Modern Work und New Work?
[10:28] Die Idee zur Modern Work Tour entstand in einem Café in Budapest. Wir kam es dazu?
[12:44] 2018 geht es los Richtung Balkan mit dem Ziel Menschen in verschiedenen Ländern zu interviewen, wie sie moderne Arbeit gestalten. Wie kommen nun zwei Reisende in den Austausch mit spannenden Unternehmen über New Work?
[15:35] Nils und Anna wollen nicht nur „Informationen abgreifen“, sondern leben das Prinzip von Geben und Nehmen. Was haben sie konkret Unternehmen mitgebracht, um sich im Austausch für ihre Erfahrungen zu Modern Work zu bedanken?
[19:34] Im Kontext New Work begegnen uns öfter Vorurteile: „New Work können sich nur große Unternehmen leisten… New Work funktioniert nur für Wissensarbeiter:innen… New Work ist nur was für reiche Länder…“ Nils und Anna waren in vielen Ländern unterwegs und haben sich auch mit kleinen Unternehmen ausgetauscht. Stimmt es, gibt es Unterschiede im Reifegrad?
[22:54] Anna kann auf Impulse und Gestaltungsansätze von New Work aus unglaublichen 34 zurückblicken. Gibt es ein Land, das Anna besonders überrascht hat?
[24:18] Wo steht Deutschland im internationalen Vergleich bei New Work?
[28:10] Anna-Maria hat den Eindruck, dass zwei Themen sehr stark mit New Work verbunden werden: Flexibilisierung von Arbeitszeit und -Ort sowie Umgestaltung von Büroflächen. Der Kern von New Work, sich mit dem Sinn der Arbeit zu beschäftigen (Frithjof Bergmann), steht weniger im Vordergrund. Stimmt das?
[30:36] Wenn wir schon beim Thema Sinn sind, ist uns ein Beispiel besonders im Kopf geblieben. Der Chief Purpose Officer! Wo habt ihr ihn gefunden und was macht er eigentlich?
[38:20] Nach all den Erfahrungen aus der Modern Work Tour interessiert Nina: Wie lautet Annas persönliche Definition von New Work?
[40:05] Wenn Anna nun auf die zwei Jahre Reise zurückblickt: Was war ihr persönliches, „menschliches Highlight“?
[40:53] Nils und Anna stehen kurz vor der Fortsetzung ihrer Modern Work Tour. Wir haben neugierig nachgefragt und konnten Anna ein paar Details dazu entlocken: Welche Länder stehen auf der Reiseroute für Part 3?
Buch "Die Modern Work Tour": https://www.amazon.de/Die-Modern-Work-Tour-Weltreise/dp/3967390624
Buch "New Work Hacks": https://www.amazon.de/New-Work-Hacks-Inspirationen-innovatives/dp/3658272988
Mehr zu Anna und Nils: https://www.mowomind.com/
3 Minuten
Wie funktioniert neue Arbeit? Dieser Frage gehen Anna-Maria Sperber und Nina Kohl in ihrem Podcast WORK IT OUT! nach. Lerne uns kennen.