Anmeldung Registrierung
Auto Hell Dunkel
Erweiterte Suche
  1. Startseite
  2. Podcasts
  3. WORK IT OUT! Der Podcast über New Work Podcast

Episoden

1 Stunde 1 Minute
Ein Drittel der 15-Jährigen in Deutschland hält Schule für Zeitverschwendung. Gleichzeitig fällt jede Woche rund eine Million Unterrichtsstunden aus und wie gut junge Menschen auf das Leben vorbereitet werden, hängt noch immer stark vom Elternhaus ab. Während Unternehmen über Fachkräftemangel und fehlende Kompetenzen klagen, stellt sich eine ganz andere Frage: Warum bringen wir das Wissen aus unserer Arbeitswelt nicht einfach direkt in die Schulen?

Genau das macht LifeTeachUs. Die gemeinnützige Bildungsorganisation vermittelt Menschen aus allen Bereichen der Gesellschaft als sogenannte LifeTeacher an Schulen, um jungen Menschen das beizubringen, was nicht im Lehrplan steht. Von Finanzwissen und Berufsorientierung bis hin zu persönlichen Lebenskompetenzen. Mittlerweile engagieren sich über 25.000 Ehrenamtliche und knapp 1.500 Schulen sind dabei.

In dieser Folge sprechen wir mit Gründer und Geschäftsführer Ludwig Thiede darüber, wie aus seiner eigenen Erfahrung mit Unterrichtsausfall ein bundesweites Bildungsprojekt wurde. Wir schauen auf die aktuellen Herausforderungen unseres Bildungssystems, die Chancen von Corporate Volunteering und die Frage, wie man ein gemeinnütziges Unternehmen ohne klassisches Geschäftsmodell erfolgreich skaliert.

Highlights aus Folge 63:

Get to know Ludwig in 3 Hashtags: #Jung, #Wild, #Kreativ

Von der Idee zum Social Startup: Wie aus Ludwigs eigener Schulzeit LifeTeachUs mit über 25.000 Ehrenamtlichen wurde

PISA und Bildungsgerechtigkeit: Warum Schule oft am echten Leben vorbeigeht und was sich ändern muss

LifeTeachUs in der Praxis: Wie das Matching funktioniert, wer LifeTeacher werden kann und wie Qualität sichergestellt wird

Vom Unterrichtsausfall zum festen Bestandteil des Schulalltags: Die Zusammenarbeit mit dem NRW-Schulministerium und die Grenzen des Modells

Skalieren ohne Umsatz: Wie Technologie, kreatives Marketing und ein kleines Team gesellschaftliche Wirkung ermöglichen

Corporate Volunteering als Win-win: Warum Unternehmen ihre Mitarbeitenden in Schulen schicken sollten und was beide Seiten davon haben

Mehr zum Thema:

LifeTeachUs: Website und Informationen zur Initiative

Ludwig Thiede auf LinkedIn

LifeTeacher werden: App herunterladen und ehrenamtlich engagieren

Werbung | Partner dieser Folge:

Diese Folge wird unterstützt von Shure – Von kleinen Besprechungsräumen bis hin zu globalen Unternehmensstandorten unterstützt Shure Organisationen dabei, hybride Meetings einfacher, produktiver und inklusiver zu gestalten.Erfahrt mehr über moderne Collaboration-Lösungen unter ⁠⁠https://www.shure.com/solutions
1 Stunde 10 Minuten
Deutschland diskutiert gerade eine Elterngeldreform, die Familien unter dem Strich weniger auszahlt als heute – während Geburtenraten sinken, der Gender Pay Gap ab 30 auf fast 30 Prozent anwächst und über die Hälfte der Väter weiterhin keine einzige Stunde Elternzeit nimmt. Vereinbarkeit von Familie und Beruf bleibt hierzulande ein Versprechen, das die Realität täglich bricht.

In dieser Folge schauen wir auf beides: auf die konkreten Zahlen und Mechanismen hinter der geplanten Elterngeldreform – und auf die größere Frage, warum Vereinbarkeit in Deutschland so schwer zu leben ist. Was Arbeitgeber wirklich erwarten, wenn jemand Eltern wird, warum Väter kaum mehr Elternzeit nehmen als zwei Monate und was sich strukturell ändern müsste, damit Gleichberechtigung nicht nur auf dem Papier steht.

Marielle und Mike sind die Beziehungsinvestoren: Podcast-Hosts, Berater, Speaker und selbst Eltern, die ihr eigenes Leben als gleichberechtigte Elternschaft organisiert haben. Seit 2016 helfen sie Paaren dabei, Elternzeit und Elterngeld selbstbestimmt zu gestalten – jenseits von Rollenklischees und Behörden-Verwirrung.

Highlights aus Folge 62:

Get to know Marielle & Mike in 3 Hashtags: #Teamwork, #Spielfreude, #Engagiert

Wie alles begann: Warum ein nervenzermürbender Elterngeldantrag und sechs Monate Chaos Marielle und Mike zu Elterngeld-Expertinnen gemacht haben

Was Arbeitgeber wirklich denken: Die typische Reaktion, wenn Eltern ihre Pläne ankündigen.

Der Referentenentwurf 2026 im Faktencheck: Von 14 auf 12 Monate, drei feste Partnermonate, Streichung des Partnerschaftsbonus

Väter und Elterngeld: Über 50 Prozent der Väter nehmen gar keine Elternzeit – 75 Prozent derer, die sie nehmen, beschränken sich auf zwei Monate. Warum drei Pflichtmonate das allein nicht lösen werden.

Was wirklich funktioniert: Island und Schweden zeigen es – mit Ersatzraten von 80 bis 100 Prozent

Wenn Marielle und Mike sich ein Wunschmodell für Deutschland designen könnten: Wie würde das aussehen?

Solidargemeinschaft oder Eigenverantwortung: Mikes Argument auf den Punkt – wer Rente und Krankenversicherung selbstverständlich findet, kann bei der Familienförderung nicht plötzlich auf individuelle Entscheidungsfreiheit pochen

Kinderlos vs. Eltern: Kein Gegeneinander

Mehr zum Thema:

Website: Die Beziehungsinvestor*innen

Mike und Marielle auf LinkedIn

Der Podcast von Mike und Marielle

Werbung | Partner dieser Folge:

Diese Folge wird unterstützt von Shure – Von kleinen Besprechungsräumen bis hin zu globalen Unternehmensstandorten unterstützt Shure Organisationen dabei, hybride Meetings einfacher, produktiver und inklusiver zu gestalten.Erfahrt mehr über moderne Collaboration-Lösungen unter ⁠https://www.shure.com/solutions
57 Minuten
Woran denkst du, wenn du an KI denkst? Und warum hattest du gerade das Bild von einem Mann vor Augen? Genau das ist das Problem, über das wir in dieser Folge sprechen: Sichtbarkeit von Frauen in Tech und speziell in KI.

Nur rund 12 % der KI-Rollen sind weiblich besetzt. Und selbst die Frauen, die da sind, werden deutlich seltener gesehen, gehört und zitiert als ihre männlichen Kollegen. Denn wer die KI baut, entscheidet, für wen sie funktioniert – und das sind aktuell vor allem wenige, gleiche Männer. Stichwort: Broligarchie.

Sirid Böhm setzt sich durch Projekte, Studien, Formate und Veranstaltungen aktiv dagegen an. Als Senior Program Managerin für Fair AI bei der ePIE Foundation kämpft sie für einen gerechteren Zugang zu KI und die Sichtbarkeit von Frauen in einer Technologie, die unsere gesamte Gesellschaft prägt. Im Gespräch mit Anna-Maria und Nina zeigt sie, warum das kein Frauenthema ist, sondern eine Systemfrage – und warum kleine Alltagshandlungen, der sogenannte Mikrofeminismus, tatsächlich Systeme verändern können.

Highlights aus Folge 61:

Get to know Sirid in 3 Hashtags: #Feministin, #Mama, #Facettenreich

Ein Einblick in Sirids Arbeit beim IPAI (Innovationspark Künstliche Intelligenz) und was sie mit dieser Stelle bewegen möchte

Sirid setzt sich nicht nur für Gleichberechtigung ein, sondern ist selbst mit ihrem Mann ein Vorbild für Vereinbarkeit. Was ist das Anstrengendste bei der Umsetzung des 50:50 Modells?

Warum kennen wir eigentlich die Frauen in den großen KI-Firmen nicht? Die Ursachen struktureller Unsichtbarkeit von Frauen

Eigenverantwortung vs. Struktur: Was Frauen selbst tun können und wo die strukturellen Grenzen liegen

Mikrofeminismus: Wie kleine Alltagshandlungen größere Systeme verändern können – und warum das kein Widerspruch ist

Was ist eigentlich die Broligarchie und warum ist sie ein Problem für die gesamte Gesellschaft?

KI als Gleichstellungsgefahr oder Chance? Sirid zeigt beide Seiten anhand konkreter Beispiele aus der Praxis.

Warum Frauen in Tech die Branche verlassen: Insights aus der Tech2Stay-Studie

Sirids Mutmacher zum Abschluss: Nicht jede Pflanze wächst in jedem Umfeld – und das sagt nichts über deine Kompetenz aus

Mehr zum Thema:

Sirid auf LinkedIn und ihre Webseite

ePIE Foundation

Buchtipp: „Unsichtbare Frauen" von Caroline Criado Perez

Buchtipp: „Mythos Mutterinstinkt" von Annika Rösler

Tech2Stay Studie

Werbung | Partner dieser Folge:

Diese Folge wird unterstützt von Shure – Von kleinen Besprechungsräumen bis hin zu globalen Unternehmensstandorten unterstützt Shure Organisationen dabei, hybride Meetings einfacher, produktiver und inklusiver zu gestalten.

Erfahrt mehr über moderne Collaboration-Lösungen unter https://www.shure.com/solutions
1 Stunde 6 Minuten
Wie oft schreibst du eine E-Mail, die eigentlich schon fertig ist, noch ein drittes Mal um? Genau an diesem Beispiel, das uns unsere heutige Gästin aus dem Vorgespräch mitgebracht hat, wird schnell klar: Ein Großteil unserer Energie fließt gerade dort, wo sie am wenigsten bringt.Zu Gast ist Lena Wittneben, systemische Coachin, Moderatorin, Autorin, Speakerin und Kolumnistin aus Hamburg. Kennengelernt haben Nina und Lena sich Anfang des Jahres auf einem Netzwerk-Event, und aus diesem Gespräch entstand schnell der Wunsch, gemeinsam vor dem Mikro weiterzureden. Am 27. August erschien Lenas neues Buch „Ganz gelassen unperfekt – Erfolg und Zuversicht jenseits von digitalem Dauerrausch und Selbstoptimierung" im Campus Verlag, und genau darum geht es in dieser Folge.Gemeinsam sprechen wir darüber, warum Selbstführung etwas grundlegend anderes ist als Selbstoptimierung, weil Selbstoptimierung immer in den Mangel schaut, während Selbstführung fragt, wofür man seine Energie eigentlich einsetzen will. Am Beispiel des Oura Rings, den alle drei tragen, wird das sehr konkret: Dasselbe Tool kann Selbstfürsorge sein oder in Selbstoptimierungswahn kippen, je nachdem, wie man damit umgeht. Wir sprechen außerdem darüber, weshalb Produktivität im KI-Zeitalter neu gedacht werden muss, was digitalen Dauerrausch von einer bloßen Ablenkung unterscheidet und warum ausgerechnet das Kapitel zu Lenas eigenem Signature-Thema ihr beim Schreiben am schwersten fiel. Und wir klären, warum Sichtbarkeit nicht bedeuten muss, ständig verfügbar zu sein, und wo der Unterschied zwischen echter Zuversicht und toxischer Positivität liegt.Außerdem erzählt Lena, wie aus einem Serendipity-Moment auf einer Bühne beim Emotion Women's Day ihr Buchdeal beim Campus Verlag entstand, warum sie sich selbst mit den Hashtags zuversichtlich, flexibel und unperfekt beschreibt, und warum sie mit rund 3.000 bis 4.000 Followern bewusst in der Mikro-Reichweite unterwegs ist.

Highlights aus Folge 60:

Get to know Lena in 3 Hashtags: #zuversichtlich, #flexibel, #unperfekt

Selbstführung statt Selbstoptimierung: Warum Selbstoptimierung immer in den Mangel schaut – und was Selbstführung stattdessen fragt

Der Oura Ring als Testfall: Werkzeug für Selbstfürsorge oder Einstieg in den Optimierungswahn?

Digitaler Dauerrausch: Woran wir merken, dass wir mittendrin stecken – und warum KI das Problem verschärft statt löst

Die Bowl-Technik: Eigenverantwortung, Monofokus und Pausen als Kontrastprogramm statt als weiteres Optimierungsziel

Sichtbar, aber nicht dauerhaft verfügbar: Zwischen Bikini und Ritterrüstung – wie Lena die 253 Grautöne der Sichtbarkeit beschreibt

Ist Reichweite die neue Währung? Warum Lena mit Mikro-Reichweite lieber auf Resonanz setzt als auf Followerzahlen

Zuversicht statt toxischer Positivität: Warum Lena bei Sätzen wie „Jeder ist seines Glückes Schmied" einen Würgereiz bekommt

Über Lena: ⁠https://www.lena-wittneben.de⁠

Lena auf LinkedIn: ⁠https://www.linkedin.com/in/lena-wittneben-b80b3217/⁠

⁠Buch⁠ „Ganz gelassen unperfekt" (Campus Verlag, https://campus.de/beruf-karriere/ganz-gelassen-unperfekt/CAM52228?srsltid=AfmBOorAIlRj0E8i881vOvLYbJy56fnQO_Mw0DnGioc1N8W9OTBvyfNO)

Mehr zum Thema:

Über Lena: ⁠https://www.lena-wittneben.de⁠

Lena auf LinkedIn: ⁠https://www.linkedin.com/in/lena-wittneben-b80b3217/⁠

⁠Buch⁠ „Ganz gelassen unperfekt" (Campus Verlag, https://campus.de/beruf-karriere/ganz-gelassen-unperfekt/CAM52228?srsltid=AfmBOorAIlRj0E8i881vOvLYbJy56fnQO_Mw0DnGioc1N8W9OTBvyfNO)

Werbung | Partner dieser Folge:

Diese Folge wird unterstützt von Shure – Von kleinen Besprechungsräumen bis hin zu globalen Unternehmensstandorten unterstützt Shure Organisationen dabei, hybride Meetings einfacher, produktiver und inklusiver zu gestalten.

Erfahrt mehr über moderne Collaboration-Lösungen unter https://www.shure.com/solutions
56 Minuten
„Kannst du mich hören?" – „Ich glaube, du bist gerade eingefroren." Diese Sätze kennst du garantiert aus deinem Arbeitsalltag. Und das, obwohl virtuelle und hybride Meetings längst Normalität sind und wir inzwischen sogar über KI in Meetings sprechen.

Und trotzdem zeigt die Realität: Wirklich gute Meetings sind noch immer die Ausnahme. Es fehlt an der richtigen Technik – von Kamera über Ton bis zu Bildtechnologien –, an durchdachter Raumausstattung und an einer guten Kalender- und Meetingkultur. Denn an diesem ganzheitlichen Denken scheitern wir aktuell.

Genau da setzt Tobi Oberley an. Seit über 18 Jahren ist er in der Collaboration- und Videokonferenzbranche unterwegs und hat dabei jede Seite kennengelernt: von der Technik bis zum Vertrieb, vom Mittelstand bis zum Großkonzern. Seit April verantwortet er das UC-Geschäft von Shure in Deutschland, Österreich und der Schweiz.

Und er sagt etwas, das erst mal überrascht: Für gute hybride Zusammenarbeit ist der Ton wichtiger als das Bild – und die beste Meetingtechnik ist die, die sogar unsichtbar für dich ist.

Highlights aus Folge 59:

Get to know Tobi in 3 Hashtags: #lösungsorientiert, #menschenbezogen, #geradeaus

Wo stehen wir 2026 wirklich mit hybrider Zusammenarbeit – was hat sich seit Corona verändert, und was sind die Dauerbrenner-Probleme?

Warum wir uns viel zu sehr am „Wo" abarbeiten und viel zu wenig am „Wie" der Zusammenarbeit

Was ein Meeting wirklich gut macht und welche Meetings wir uns getrost sparen (oder asynchron lösen) können

Tipps zur Kalenderkultur: offene Kalender, Fokuszeit und die niedrige Hemmschwelle, mal eben ein Meeting einzustellen

Die Königsdisziplin hybrides Meeting: Wie Menschen im Raum und remote wirklich gleichberechtigt teilnehmen

Warum gute Technik unsichtbar sein muss und was ein moderner Meetingraum ganzheitlich können sollte (Technik, Möbel, Licht, Akustik)

Warum der Ton wichtiger ist als das Bild

Wie KI Einzug in unsere Meetings hält: vom Note-Taker bis zur Kamera, die den Raum versteht

Mehr zum Thema:

Tobi auf LinkedIn

Shure UC / Meeting-Lösungen und Blogartikel: Webseite

Studienempfehlung: Illuminas-Umfrage in Kooperation mit Shure zu Meeting-Technologie
In Podcasts werben
Schalte jetzt Werbung in Podcasts.

Über diesen Podcast

New Work ist für viele gescheitert. Und vielleicht fühlt es sich auch so an: Zwischen Meeting-Marathon, KI-Hype und alten Strukturen. Aber was, wenn nicht die Idee gescheitert ist – sondern unsere Umsetzung? Genau deshalb gibt es WORK IT OUT! Anna-Maria Sperber & Nina Kohl-Haefke sprechen ehrlich, nahbar und fundiert darüber, wie sich Arbeit wirklich verändert. Mit Expert:innen, Studien und eigenen Learnings liefern sie Impulse und stellen die Fragen, die wir endlich beantworten müssen, um Arbeit besser zu gestalten.
Podcast melden

„WORK IT OUT! Der Podcast über New Work“

Worum geht es? Danach fragen wir noch nach dem Grund.

Abonnenten

Teilen

Mein Archiv

Deine Privatkopie der Folgen, die du nicht verlieren willst.

Podcast-Folgen verschwinden. Feeds werden auf die letzten Episoden gekürzt, Hoster räumen alte Dateien ab, Formate wechseln den Anbieter und lassen ihr Archiv zurück. Mit „Mein Archiv“ sichert podcast.de die Folgen deiner Podcasts für dich — angefangen bei den ältesten, denn die sind zuerst weg.

  • Deine gesicherten Folgen bleiben hörbar, auch wenn das Original offline geht.
  • Auch Folgen, die im heutigen Feed gar nicht mehr stehen — podcast.de kennt sie noch.
  • Herunterladen bleibt möglich, solange die Folge beim Podcaster liegt. Der zählt seine Abrufe wie bisher.
Startet bald

Sei beim Start von Mein Archiv dabei

Mein Archiv ist fast fertig. Trag dich ein, dann bekommst du eine E-Mail, sobald es losgeht – und bist von Anfang an dabei. Wir schreiben dir nur zum Start, keine Werbung, keine Weitergabe deiner Daten.

Du bekommst zuerst eine Bestätigungsmail. Abmelden geht jederzeit. Datenschutz