Podcaster
Episoden
31.03.2026
52 Minuten
Einsamkeit ist das größte Tabu der Teppichetage. Während Anforderungen und Druck 2026 explodieren, sitzen Führungskräfte isolierter da denn je. In dieser Folge sprechen Anna-Maria und Nina mit Julia Hennhöfer, Gründerin von Connect4Leadership. In ihrer Arbeit zeigt sich immer wieder ein zentrales Muster bei Führungskräften: Steigende Anforderungen, wachsender Druck - und gleichzeitig kaum echte Räume für Austausch und Reflexion. Genau hier setzt ihr Ansatz an. Statt Führung als individuelle Aufgabe zu denken, stellt sie Co-Creation, Peer Learning und gemeinsames Lernen auf Augenhöhe in den Mittelpunkt, ergänzt durch die Entwicklung einer KI, die Führungskräfte in ihrer Reflexion begleiten soll. Im Gespräch wird deutlich: Es geht längst nicht mehr nur um neue Methoden, sondern um ein neues Verständnis von Führung. Wir sprechen darüber, warum Führung oft ein einsamer Job geworden ist, warum klassische Programme nicht mehr greifen und was passiert, wenn Führungskräfte anfangen, voneinander zu lernen.
Highlights aus Folge 51:
Get to know Julia – ihre 3 Hashtags und ihr persönlicher Weg in die Leadership-Entwicklung Warum klassische Leadership-Programme oft an der Realität vorbeigehen Warum immer weniger Talente freiwillig in die Führung gehen (und wie wir das stoppen) Co-Creation statt Einsamkeit: Wie gemeinsames Lernen Führung wirklich verändert Coaching per Prompt? Wie Julia Hennhöfer KI nutzt, um Reflexion zu ermöglichen Wie Leadership Development in 5 Jahren aussehen könnte
Mehr zum Thema:
Connect4Leadership Website: https://connect4leadership.com/ Julia Hennhöfer auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/juliahennh%C3%B6fer/ Clifton StrengthsFinder: https://www.gallup.com/cliftonstrengths/de/strengthsfinder.aspx
Highlights aus Folge 51:
Get to know Julia – ihre 3 Hashtags und ihr persönlicher Weg in die Leadership-Entwicklung Warum klassische Leadership-Programme oft an der Realität vorbeigehen Warum immer weniger Talente freiwillig in die Führung gehen (und wie wir das stoppen) Co-Creation statt Einsamkeit: Wie gemeinsames Lernen Führung wirklich verändert Coaching per Prompt? Wie Julia Hennhöfer KI nutzt, um Reflexion zu ermöglichen Wie Leadership Development in 5 Jahren aussehen könnte
Connect4Leadership Website: https://connect4leadership.com/ Julia Hennhöfer auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/juliahennh%C3%B6fer/ Clifton StrengthsFinder: https://www.gallup.com/cliftonstrengths/de/strengthsfinder.aspx
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17.03.2026
1 Stunde 2 Minuten
„New Work is Dead.“ So titelt aktuell ein Magazin über die Zukunft der Arbeit. Kickertische, Obstkörbe, bunte Post-its – viele halten das Konzept inzwischen für gescheitert. Aber war das jemals wirklich New Work?
In dieser Jubiläumsfolge feiern Nina und Anna-Maria 50 Folgen WORK IT OUT! – und ziehen eine ehrliche Zwischenbilanz: Was haben sie aus drei Jahren Podcast über die Zukunft der Arbeit gelernt?
Der Podcast entstand mitten in der Corona-Pandemie. Die Arbeitswelt stand plötzlich Kopf: Hybrid Work über Nacht, Führung im Krisenmodus, Organisationen auf der Suche nach Orientierung. Aus vielen Gesprächen entstand eine zentrale Frage: Wie wollen wir eigentlich arbeiten?
Heute zeigt sich: New Work wurde oft banalisiert – reduziert auf Homeoffice, Kickertische oder Feelgood-Programme. Dabei ging es im Kern immer um etwas anderes: psychologisches Empowerment. Also darum, dass Menschen sich in ihrer Arbeit wirksam, kompetent und selbstbestimmt fühlen.
Doch aktuelle Zahlen zeigen auch: Die Herausforderungen bleiben groß. Deutschland hat so viele Erwerbstätige wie nie zuvor – gleichzeitig steigen Krankenstände, Überstunden und psychische Belastungen. Und während KI als Produktivitätsturbo gefeiert wird, nutzen viele Unternehmen sie vor allem zur Effizienzsteigerung statt zur echten Transformation von Arbeit.
Ist New Work also wirklich tot?
Oder beginnt gerade erst die eigentliche Debatte darüber, wie Arbeit in Zeiten von KI, Dauerkrisen und gesellschaftlichem Wandel gestaltet werden muss?
Highlights aus Folge 50:
Wie WORK IT OUT! mitten in der Corona-Pandemie entstanden ist Ein Quiz durch drei Jahre Podcastgeschichte Warum New Work nie Kickertisch und Obstkorb war Die ursprüngliche Idee von New Work nach Frithjof Bergmann Aktuelle Zahlen zum Arbeitsmarkt in Deutschland Warum Wissensarbeit sich nicht sinnvoll in Stunden messen lässt KI zwischen Produktivitätsversprechen und Workload-Paradox Studien der Universität St. Gallen zu „High Energy“-Organisationen Welche Themen die Zukunft der Arbeit prägen werden: Leadership, Selbstführung und KI
Werbung | Partner dieser Folge:
Diese Folge wird unterstützt von Personio – der All-in-One HR-Software für kleine und mittelständische Unternehmen. Personio hilft Teams dabei, HR-Prozesse effizienter zu machen, damit mehr Zeit für das Wesentliche bleibt: die Menschen. Download kostenloser KI-Readiness Check: www.personio.de/workitout-ki-check
In dieser Jubiläumsfolge feiern Nina und Anna-Maria 50 Folgen WORK IT OUT! – und ziehen eine ehrliche Zwischenbilanz: Was haben sie aus drei Jahren Podcast über die Zukunft der Arbeit gelernt?
Der Podcast entstand mitten in der Corona-Pandemie. Die Arbeitswelt stand plötzlich Kopf: Hybrid Work über Nacht, Führung im Krisenmodus, Organisationen auf der Suche nach Orientierung. Aus vielen Gesprächen entstand eine zentrale Frage: Wie wollen wir eigentlich arbeiten?
Heute zeigt sich: New Work wurde oft banalisiert – reduziert auf Homeoffice, Kickertische oder Feelgood-Programme. Dabei ging es im Kern immer um etwas anderes: psychologisches Empowerment. Also darum, dass Menschen sich in ihrer Arbeit wirksam, kompetent und selbstbestimmt fühlen.
Doch aktuelle Zahlen zeigen auch: Die Herausforderungen bleiben groß. Deutschland hat so viele Erwerbstätige wie nie zuvor – gleichzeitig steigen Krankenstände, Überstunden und psychische Belastungen. Und während KI als Produktivitätsturbo gefeiert wird, nutzen viele Unternehmen sie vor allem zur Effizienzsteigerung statt zur echten Transformation von Arbeit.
Ist New Work also wirklich tot?
Oder beginnt gerade erst die eigentliche Debatte darüber, wie Arbeit in Zeiten von KI, Dauerkrisen und gesellschaftlichem Wandel gestaltet werden muss?
Highlights aus Folge 50:
Wie WORK IT OUT! mitten in der Corona-Pandemie entstanden ist Ein Quiz durch drei Jahre Podcastgeschichte Warum New Work nie Kickertisch und Obstkorb war Die ursprüngliche Idee von New Work nach Frithjof Bergmann Aktuelle Zahlen zum Arbeitsmarkt in Deutschland Warum Wissensarbeit sich nicht sinnvoll in Stunden messen lässt KI zwischen Produktivitätsversprechen und Workload-Paradox Studien der Universität St. Gallen zu „High Energy“-Organisationen Welche Themen die Zukunft der Arbeit prägen werden: Leadership, Selbstführung und KI
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03.03.2026
60 Minuten
„Und Eva ließ sich von der Schlange verführen, pflückte den Apfel – und setzte damit alles Böse in die Welt.“
Diese Adam-und-Eva-Erzählung kennen wir alle. Und sie setzt früh ein Muster, das bis heute wirkt: Die Frau ist schuld. Nicht als Zufall, sondern als Ordnung. Eine Logik, die über Jahrhunderte mitgeschrieben hat, wie Ungerechtigkeit, beschränkte Freiheit oder weniger Rechte gegen Frauen legitimiert wurden.
Als unsere heutige Gästin Eva Gengler diese Geschichte in der Grundschule hört, wird das für ihre heutige Karriere zum Schlüsselmoment. Weil sie sofort spürt: Das ist kein Märchen – das ist ein System, und ich möchte als Feministin etwas dagegen tun.
Aber was hat das mit heute zu tun? Ungerechtigkeit in Systemen wurde fortgetragen - in KI-Systeme. Denn wenn die Vergangenheit unfair war, dann kann eine Technologie, die daraus lernt, gar nicht neutral sein. Sie wird unweigerlich zum Verstärker von Ungleichheit. Das trügerische Versprechen von "neutral", "objektiv", "auf Logik basierend" ist eine Lüge, die unter dem Deckmantel von Effizienz und dem Anschein von Fakten leise weiter wächst.
Die Antwort darauf ist eine feministische KI-Revolution. Eva möchte diese mit ihrem am 9. März erscheinenden Buch weiter vorantreiben. Nina und Anna-Maria haben die Ehre, Eva kurz vor der Buchpremiere dazu zu interviewen. Es gibt einen Sneak Peek in die Seiten von „Feministische KI: Warum Künstliche Intelligenz Ungerechtigkeit verstärkt und was wir dagegen tun müssen“.
Highlights aus Folge 49:
Evas drei Hashtags: #Feminismus, #Kreativitätliebend, #neugierig Wie ist Eva von der Feministin zur feministischen KI gekommen? In einfachen Worten: Das ist feministische KI 1 + 1 ist eben nicht gleich 2. Konkrete Beispiele von heute, die zeigen, wie wir Frauen durch KI-Systeme diskriminiert werden. Die Ursache des Problems Was hat es mit Kapitel "Das Zusammenspiel von KI und Macht" auf sich? Lösungsansätze für den gerechten Umgang mit KI Die Feminist AI Community und der Fair AI Prompting Guide
Mehr zum Thema:
Eva Gengler auf LinkedIn Evas Buch feminist AI Community Fair AI Prompting Guide - ein Leitfaden für Unternehmen
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Diese Folge wird unterstützt von Personio – der All-in-One HR-Software für kleine und mittelständische Unternehmen. Personio hilft Teams dabei, HR-Prozesse effizienter zu machen, damit mehr Zeit für das Wesentliche bleibt: die Menschen.
Download kostenloser Leitfaden KI-Expertentipps für HR: www.personio.de/workitout-ki
Diese Adam-und-Eva-Erzählung kennen wir alle. Und sie setzt früh ein Muster, das bis heute wirkt: Die Frau ist schuld. Nicht als Zufall, sondern als Ordnung. Eine Logik, die über Jahrhunderte mitgeschrieben hat, wie Ungerechtigkeit, beschränkte Freiheit oder weniger Rechte gegen Frauen legitimiert wurden.
Als unsere heutige Gästin Eva Gengler diese Geschichte in der Grundschule hört, wird das für ihre heutige Karriere zum Schlüsselmoment. Weil sie sofort spürt: Das ist kein Märchen – das ist ein System, und ich möchte als Feministin etwas dagegen tun.
Aber was hat das mit heute zu tun? Ungerechtigkeit in Systemen wurde fortgetragen - in KI-Systeme. Denn wenn die Vergangenheit unfair war, dann kann eine Technologie, die daraus lernt, gar nicht neutral sein. Sie wird unweigerlich zum Verstärker von Ungleichheit. Das trügerische Versprechen von "neutral", "objektiv", "auf Logik basierend" ist eine Lüge, die unter dem Deckmantel von Effizienz und dem Anschein von Fakten leise weiter wächst.
Die Antwort darauf ist eine feministische KI-Revolution. Eva möchte diese mit ihrem am 9. März erscheinenden Buch weiter vorantreiben. Nina und Anna-Maria haben die Ehre, Eva kurz vor der Buchpremiere dazu zu interviewen. Es gibt einen Sneak Peek in die Seiten von „Feministische KI: Warum Künstliche Intelligenz Ungerechtigkeit verstärkt und was wir dagegen tun müssen“.
Highlights aus Folge 49:
Evas drei Hashtags: #Feminismus, #Kreativitätliebend, #neugierig Wie ist Eva von der Feministin zur feministischen KI gekommen? In einfachen Worten: Das ist feministische KI 1 + 1 ist eben nicht gleich 2. Konkrete Beispiele von heute, die zeigen, wie wir Frauen durch KI-Systeme diskriminiert werden. Die Ursache des Problems Was hat es mit Kapitel "Das Zusammenspiel von KI und Macht" auf sich? Lösungsansätze für den gerechten Umgang mit KI Die Feminist AI Community und der Fair AI Prompting Guide
Eva Gengler auf LinkedIn Evas Buch feminist AI Community Fair AI Prompting Guide - ein Leitfaden für Unternehmen
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17.02.2026
1 Stunde 8 Minuten
KI in der öffentlichen Verwaltung? „Das funktioniert nicht – und ehrlich gesagt ist Verwaltung doch auch total langweilig.“ Nicht, wenn man Dr. Nina Böhm zuhört. Sie ist Digitalisierungsstrategin bei der Landeshauptstadt München, KI-Realistin mit Haltung und jemand, der Verwaltung nicht verwaltet, sondern neu denkt.
Denn Nina hat einen Traum: Eine Verwaltung, die für Bürger:innen praktisch unsichtbar wird. Du wirst geboren, hast einen digitalen Account und ab da läuft vieles „zero touch“! Dokumente sind schon da, Leistungen kommen proaktiv, du wirst proaktiv an Fristen erinnert... Ein Staat, der dich durch Lebenslagen begleitet, nicht durch einen Papierjungle.
Und genau hier wird’s spannend: Wenn KI so tief in der Verwaltung verwurzelt wird, dann müssen wir das Thema Bias mitdenken. KI wird oft erzählt wie ein neutraler Fortschrittsmotor. Aber genau das ist die gefährlichste Illusion: Algorithmen sind nicht neutral. Sie tragen die Weltbilder ihrer Daten, ihrer Entwickler:innen und ihrer Nutzer:innen weiter. Damit landet Diskriminierung am Ende dort, wo sie richtig weh tut: in Verwaltung, Gesundheit, Bildung – also in Systemen, die über Teilhabe entscheiden.
In dieser Folge sprechen Anna-Maria und Nina mit Dr. Nina Böhm darüber, wie Bias in KI entsteht, was wir konkret dagegen tun können und wie die Landeshauptstadt München bei der KI-Transformation längst weiter ist, als viele denken.
Highlights aus Folge 48:
Get to know Nina - ihre 3 Hashtags: KI, Positivity, Female Empowerment Was hat Nina motiviert von der Automobilindustrie in die Verwaltung zu wechseln? Und ist Verwaltung wirklich so langweilig, wie wir alle stereotyp denken.. Was interessiert Nina im Kontext KI am meisten und was möchte sie konkret mitgestalten im KI Zeitalter “Die gefährlichste Lüge über KI ist, der Algorithmus ist neutral” - Nina zeigt uns anhand von konkreten Beispielen auf, wie Bias sich in KI niederschlägt. Was hilft wirklich gegen Bias? Drei Ebenen: Daten, Algorithmus, Outcome – plus: warum „Human in the loop“ in der Verwaltung zentral ist Heiß diskutiertes Thema: Was denkt Nina über KI in HR? München ist längst am Machen: MUCGPT, KI-Competence Center, intelligente Suche, KI-Check beim Wohngeldantrag Change im System mit 43.000 Mitarbeitenden: Hackathons, Schulungen, interne Enablement-Angebote Ninas große Vision über die Zukunft der Verwaltung
Mehr zum Thema:
Dr. Nina Böhm auf LinkedIn Hack the Bias Website MUCGPT Agentic AI Hub – Initiative des BMDS für Pilotprojekte mit Kommunen
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Denn Nina hat einen Traum: Eine Verwaltung, die für Bürger:innen praktisch unsichtbar wird. Du wirst geboren, hast einen digitalen Account und ab da läuft vieles „zero touch“! Dokumente sind schon da, Leistungen kommen proaktiv, du wirst proaktiv an Fristen erinnert... Ein Staat, der dich durch Lebenslagen begleitet, nicht durch einen Papierjungle.
Und genau hier wird’s spannend: Wenn KI so tief in der Verwaltung verwurzelt wird, dann müssen wir das Thema Bias mitdenken. KI wird oft erzählt wie ein neutraler Fortschrittsmotor. Aber genau das ist die gefährlichste Illusion: Algorithmen sind nicht neutral. Sie tragen die Weltbilder ihrer Daten, ihrer Entwickler:innen und ihrer Nutzer:innen weiter. Damit landet Diskriminierung am Ende dort, wo sie richtig weh tut: in Verwaltung, Gesundheit, Bildung – also in Systemen, die über Teilhabe entscheiden.
In dieser Folge sprechen Anna-Maria und Nina mit Dr. Nina Böhm darüber, wie Bias in KI entsteht, was wir konkret dagegen tun können und wie die Landeshauptstadt München bei der KI-Transformation längst weiter ist, als viele denken.
Highlights aus Folge 48:
Get to know Nina - ihre 3 Hashtags: KI, Positivity, Female Empowerment Was hat Nina motiviert von der Automobilindustrie in die Verwaltung zu wechseln? Und ist Verwaltung wirklich so langweilig, wie wir alle stereotyp denken.. Was interessiert Nina im Kontext KI am meisten und was möchte sie konkret mitgestalten im KI Zeitalter “Die gefährlichste Lüge über KI ist, der Algorithmus ist neutral” - Nina zeigt uns anhand von konkreten Beispielen auf, wie Bias sich in KI niederschlägt. Was hilft wirklich gegen Bias? Drei Ebenen: Daten, Algorithmus, Outcome – plus: warum „Human in the loop“ in der Verwaltung zentral ist Heiß diskutiertes Thema: Was denkt Nina über KI in HR? München ist längst am Machen: MUCGPT, KI-Competence Center, intelligente Suche, KI-Check beim Wohngeldantrag Change im System mit 43.000 Mitarbeitenden: Hackathons, Schulungen, interne Enablement-Angebote Ninas große Vision über die Zukunft der Verwaltung
Dr. Nina Böhm auf LinkedIn Hack the Bias Website MUCGPT Agentic AI Hub – Initiative des BMDS für Pilotprojekte mit Kommunen
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03.02.2026
1 Stunde 6 Minuten
Vier-Tage-Woche: Für die einen ein Hoffnungsträger, für die anderen ein Wohlstandsrisiko. Kaum ein Thema polarisiert aktuell so stark, wenn es um die Zukunft der Arbeit geht.
Während Studien zeigen, dass viele Menschen sich mehr Zeit, mehr Flexibilität und weniger Belastung wünschen, fordern Politiker gleichzeitig mehr Leistung für mehr Wettbewerbsfähigkeit. Dazwischen stehen Unternehmen, die leise experimentieren – und Mitarbeitende, die sich fragen: Wie wollen wir eigentlich arbeiten?
In dieser Host-only Folge tauchen wir tiefer ein in die Vier-Tage-Woche – jenseits von Buzzwords und Schlagzeilen. Nina teilt aktuelle Studienergebnisse, ordnet die politische Debatte ein, bringt konkrete Praxisbeispiele aus Deutschland mit und reflektiert ganz persönlich ihr eigenes Vier-Tage-Woche-Experiment.
Es geht nicht nur um vier Tage. Es geht um Fokus, Prioritäten, Arbeitsdesign – und um die Frage, wie gute Arbeit in Zukunft aussehen kann.
Highlights aus Folge 47:
Vier-Tage-Woche kurz erklärt: Warum es kein einheitliches Modell gibt Studienlage kompakt: Was Pilotprojekte aus Deutschland, UK und Island wirklich zeigen Wunsch vs. Realität: Was Mitarbeitende sich heute in Bezug auf Arbeitszeit wünschen Politische Kontroverse: Mehr Leistung oder mehr Zeitsouveränität? Praxis aus Deutschland: Wie Unternehmen konkret mit Arbeitszeitmodellen experimentieren Persönliches Fazit von Nina: Was sich nach einem Monat Vier-Tage-Woche wirklich verändert hat
Mehr zum Thema:
Teilzeitmodelle kompakt erklärt vom BMAS Deutscher Vier-Tage-Woche-Pilot 2024 (Universität Münster × Intraprenör × 4 Day Week Global) Island Trials 2015–2019 (Autonomy / ALDA) UK Pilot 2022 mit 61 Unternehmen (4 Day Week Global) BAuA Arbeitszeitbefragung 2023 & Langzeittrend 2015–2023 DGB Index Gute Arbeit 2025 Ninas Leseempfehlung: Die 5-Stunden-Revolution - Lasse Rheingans Anna-Marias Empfehlung: 6 Design Trends in 2026 - Gensler
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Während Studien zeigen, dass viele Menschen sich mehr Zeit, mehr Flexibilität und weniger Belastung wünschen, fordern Politiker gleichzeitig mehr Leistung für mehr Wettbewerbsfähigkeit. Dazwischen stehen Unternehmen, die leise experimentieren – und Mitarbeitende, die sich fragen: Wie wollen wir eigentlich arbeiten?
In dieser Host-only Folge tauchen wir tiefer ein in die Vier-Tage-Woche – jenseits von Buzzwords und Schlagzeilen. Nina teilt aktuelle Studienergebnisse, ordnet die politische Debatte ein, bringt konkrete Praxisbeispiele aus Deutschland mit und reflektiert ganz persönlich ihr eigenes Vier-Tage-Woche-Experiment.
Es geht nicht nur um vier Tage. Es geht um Fokus, Prioritäten, Arbeitsdesign – und um die Frage, wie gute Arbeit in Zukunft aussehen kann.
Highlights aus Folge 47:
Vier-Tage-Woche kurz erklärt: Warum es kein einheitliches Modell gibt Studienlage kompakt: Was Pilotprojekte aus Deutschland, UK und Island wirklich zeigen Wunsch vs. Realität: Was Mitarbeitende sich heute in Bezug auf Arbeitszeit wünschen Politische Kontroverse: Mehr Leistung oder mehr Zeitsouveränität? Praxis aus Deutschland: Wie Unternehmen konkret mit Arbeitszeitmodellen experimentieren Persönliches Fazit von Nina: Was sich nach einem Monat Vier-Tage-Woche wirklich verändert hat
Teilzeitmodelle kompakt erklärt vom BMAS Deutscher Vier-Tage-Woche-Pilot 2024 (Universität Münster × Intraprenör × 4 Day Week Global) Island Trials 2015–2019 (Autonomy / ALDA) UK Pilot 2022 mit 61 Unternehmen (4 Day Week Global) BAuA Arbeitszeitbefragung 2023 & Langzeittrend 2015–2023 DGB Index Gute Arbeit 2025 Ninas Leseempfehlung: Die 5-Stunden-Revolution - Lasse Rheingans Anna-Marias Empfehlung: 6 Design Trends in 2026 - Gensler
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Diese Folge wird unterstützt von Personio – der All-in-One HR-Software für kleine und mittelständische Unternehmen. Personio hilft Teams dabei, HR-Prozesse effizienter zu machen, damit mehr Zeit für das Wesentliche bleibt: die Menschen.
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Über diesen Podcast
New Work ist für viele gescheitert. Und vielleicht fühlt es sich
auch so an: Zwischen Meeting-Marathon, KI-Hype und alten
Strukturen. Aber was, wenn nicht die Idee gescheitert ist – sondern
unsere Umsetzung? Genau deshalb gibt es WORK IT OUT! Anna-Maria
Sperber & Nina Kohl-Haefke sprechen ehrlich, nahbar und
fundiert darüber, wie sich Arbeit wirklich verändert. Mit
Expert:innen, Studien und eigenen Learnings liefern sie Impulse und
stellen die Fragen, die wir endlich beantworten müssen, um Arbeit
besser zu gestalten.
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