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Episoden
07.07.2026
59 Minuten
Freust du dich am Montagmorgen auf das, was kommt? Nicht: Ist es okay. Sondern: Blickst du wirklich mit Freude und Motivation auf die neue Woche?
Das ist die Kernfrage dieser Folge. Und sie klingt einfacher, als sie ist. Dabei haben die meisten von uns nie gelernt, Arbeit mit Glück zu verbinden. Jobglück gilt als Utopie, als Luxus, als Wohlfühlromantik und Arbeit ist doch einfach eine Pflicht. Unser heutiger Gast sagt: Falsch gedacht. Denn wer Arbeit nur als äußeren Zwang denkt, wird im Job nie wirklich glücklich werden. Jobglück beginnt bei der eigenen Haltung und es liegt mehr bei dir selbst als an äußeren Faktoren wie einem schicken Büro oder deiner Führungskraft.
Unser heutiger Podcast-Gast und Experte für Jobglück, Dr. Achim Pothmann, sagt es sogar noch direkter: „Wer im Job unzufrieden ist, ist selbst schuld." Achim ist Wirtschaftswissenschaftler, Hochschuldozent und Autor von vier Büchern zu New Work und Jobglück. Heute zeigt er Unternehmen in der Praxis, dass glückliche Mitarbeitende und wirtschaftlicher Erfolg kein Widerspruch sind. Seine Botschaft ist klar: Jobglück ist der härteste Wettbewerbsvorteil überhaupt – mit messbarem ROI.
Highlights aus Folge 56:
Get to know Achim in 3 Hashtags: #Menschenorientiert, #Differenziert, #JobglückLebensglück Was ist Jobglück eigentlich – und was vielleicht auch nicht? Wie du „Schmied deines eigenen Jobglücks" werden kannst Wie viel Jobglück liegt beim Unternehmen und bei Führungskräften? Ein realer Business Case für Jobglück: Wie ein Mittelständler mit 80 Mitarbeitern Kündigungen auf null und Krankenstände halbiert hat Jobglück als neues New-Work-Instrument nur für Desk-Worker? Achim über Handwerk, Handel und Schichtarbeit – und warum diese Annahme grober Unfug ist Der neuroplastische Transformationsprozess: Wie Unternehmen das Denken ihrer Menschen dauerhaft in Richtung Jobglück verändern können
Mehr zum Thema:
Achim auf LinkedIn Website: www.drpothmann.de
Achims Bücher, u.a. "Die Zukunft der Unternehmen - Warum wir Arbeit neu denken müssen" Studienempfehlung: Gallup Engagement Index 2025 (veröffentlicht März 2026)
Das ist die Kernfrage dieser Folge. Und sie klingt einfacher, als sie ist. Dabei haben die meisten von uns nie gelernt, Arbeit mit Glück zu verbinden. Jobglück gilt als Utopie, als Luxus, als Wohlfühlromantik und Arbeit ist doch einfach eine Pflicht. Unser heutiger Gast sagt: Falsch gedacht. Denn wer Arbeit nur als äußeren Zwang denkt, wird im Job nie wirklich glücklich werden. Jobglück beginnt bei der eigenen Haltung und es liegt mehr bei dir selbst als an äußeren Faktoren wie einem schicken Büro oder deiner Führungskraft.
Unser heutiger Podcast-Gast und Experte für Jobglück, Dr. Achim Pothmann, sagt es sogar noch direkter: „Wer im Job unzufrieden ist, ist selbst schuld." Achim ist Wirtschaftswissenschaftler, Hochschuldozent und Autor von vier Büchern zu New Work und Jobglück. Heute zeigt er Unternehmen in der Praxis, dass glückliche Mitarbeitende und wirtschaftlicher Erfolg kein Widerspruch sind. Seine Botschaft ist klar: Jobglück ist der härteste Wettbewerbsvorteil überhaupt – mit messbarem ROI.
Highlights aus Folge 56:
Get to know Achim in 3 Hashtags: #Menschenorientiert, #Differenziert, #JobglückLebensglück Was ist Jobglück eigentlich – und was vielleicht auch nicht? Wie du „Schmied deines eigenen Jobglücks" werden kannst Wie viel Jobglück liegt beim Unternehmen und bei Führungskräften? Ein realer Business Case für Jobglück: Wie ein Mittelständler mit 80 Mitarbeitern Kündigungen auf null und Krankenstände halbiert hat Jobglück als neues New-Work-Instrument nur für Desk-Worker? Achim über Handwerk, Handel und Schichtarbeit – und warum diese Annahme grober Unfug ist Der neuroplastische Transformationsprozess: Wie Unternehmen das Denken ihrer Menschen dauerhaft in Richtung Jobglück verändern können
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Achims Bücher, u.a. "Die Zukunft der Unternehmen - Warum wir Arbeit neu denken müssen" Studienempfehlung: Gallup Engagement Index 2025 (veröffentlicht März 2026)
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26.05.2026
59 Minuten
Warum verliert eine Frau durchschnittlich fast 9 Arbeitstage Produktivität pro Jahr – und trotzdem spricht kaum ein Unternehmen darüber? Weil es um ein schambesetztes Thema geht, das ein echtes Tabu in der Arbeitswelt ist. Und das, obwohl es vollkommen normal ist, sich jeden Monat wiederholt und rund 50 % der arbeitenden Bevölkerung betrifft. Es geht um den weiblichen Zyklus und die Periode.
Dafür haben Nina und Anna-Maria die zertifizierte Menstrual Health Coach Carolina Spiess eingeladen. Sie coacht und berät Unternehmen vom Startup bis zum Großkonzern. Denn der Menstruationszyklus ist äußerst relevant für Führung und Wertschöpfung. Unternehmen, die das ignorieren, riskieren jährlich Millionen.
Was zu Beginn wie ein Wellnessthema klingt, ist in Wirklichkeit eine strukturelle Frage: Unsere Arbeitswelt läuft im 24-Stunden-Takt – der biologisch für Männer designt ist, nicht für Frauen. Carolina erklärt, was Unternehmen an Produktivität konkret verlieren, wenn sie das ignorieren, was zyklusorientiertes Arbeiten wirklich bedeutet (und was nicht) – und warum das Thema auch für Männer relevant ist.
Highlights aus Folge 55:
Get to know Caro in 3 Hashtags: #Selbstführung, #Zyklusgesundheit, #NewWork Von HPV-Diagnose zum Business Case: Wie Carolina aus einem Tabu-Thema ihre Mission gemacht hat Die vier Zyklusphasen erklärt: Von der inneren Beyoncé bis zur inneren Lana Del Rey und was das konkret für den Arbeitsalltag bedeutet. Zyklus als Self-Leadership-Tool: Wie Frauen ihre Stärken phasengerecht einsetzen können, auch bei Dienstreisen Für alle CEOs: "PMS to ROI!" Warum 9 verlorene Produktiviteitstage pro Frau pro Jahr ein Unternehmensthema sind und kein Wellnessprogramm Menstrual Leave ja oder nein? Warum eine einzelne Maßnahme ohne Aufklärungsarbeit ins Leere läuft Stigmatisierung vs. Offenheit: Carolinas ehrliche Antwort auf die Angst, der eigenen Karriere durch Transparenz beim Zyklus zu schaden Wie Carolina konkret mit Unternehmen arbeitet: von Vorträgen bis zur Teamentwicklung Männer & Zyklus: 3 konkrete Tipps, wie Männer das Thema nicht nur verstehen, sondern aktiv unterstützen
Mehr zum Thema:
Carolina auf LinkedIn Consulting und Coaching von Carolina Literaturempfehlung: Period Power von Maisie Hill McKinsey Studie zu Frauengesundheit (1 Dollar investiert - 3 Dollar wirtschaftliches Wachstum)
Dafür haben Nina und Anna-Maria die zertifizierte Menstrual Health Coach Carolina Spiess eingeladen. Sie coacht und berät Unternehmen vom Startup bis zum Großkonzern. Denn der Menstruationszyklus ist äußerst relevant für Führung und Wertschöpfung. Unternehmen, die das ignorieren, riskieren jährlich Millionen.
Was zu Beginn wie ein Wellnessthema klingt, ist in Wirklichkeit eine strukturelle Frage: Unsere Arbeitswelt läuft im 24-Stunden-Takt – der biologisch für Männer designt ist, nicht für Frauen. Carolina erklärt, was Unternehmen an Produktivität konkret verlieren, wenn sie das ignorieren, was zyklusorientiertes Arbeiten wirklich bedeutet (und was nicht) – und warum das Thema auch für Männer relevant ist.
Highlights aus Folge 55:
Get to know Caro in 3 Hashtags: #Selbstführung, #Zyklusgesundheit, #NewWork Von HPV-Diagnose zum Business Case: Wie Carolina aus einem Tabu-Thema ihre Mission gemacht hat Die vier Zyklusphasen erklärt: Von der inneren Beyoncé bis zur inneren Lana Del Rey und was das konkret für den Arbeitsalltag bedeutet. Zyklus als Self-Leadership-Tool: Wie Frauen ihre Stärken phasengerecht einsetzen können, auch bei Dienstreisen Für alle CEOs: "PMS to ROI!" Warum 9 verlorene Produktiviteitstage pro Frau pro Jahr ein Unternehmensthema sind und kein Wellnessprogramm Menstrual Leave ja oder nein? Warum eine einzelne Maßnahme ohne Aufklärungsarbeit ins Leere läuft Stigmatisierung vs. Offenheit: Carolinas ehrliche Antwort auf die Angst, der eigenen Karriere durch Transparenz beim Zyklus zu schaden Wie Carolina konkret mit Unternehmen arbeitet: von Vorträgen bis zur Teamentwicklung Männer & Zyklus: 3 konkrete Tipps, wie Männer das Thema nicht nur verstehen, sondern aktiv unterstützen
Carolina auf LinkedIn Consulting und Coaching von Carolina Literaturempfehlung: Period Power von Maisie Hill McKinsey Studie zu Frauengesundheit (1 Dollar investiert - 3 Dollar wirtschaftliches Wachstum)
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12.05.2026
1 Stunde 11 Minuten
KI ist gerade überall – aber die Debatte ist oft ein Mix aus übertriebenen Versprechungen, Angst und schwammigen Antworten auf die wichtige Frage: Wie verändert sich die Arbeitswelt unter dieser Technologie wirklich und wo braucht es komplett neue Ansätze für diese neue Welt?
In dieser Folge wollen wir endlich konkrete Lösungen für drei wichtige Bereiche:
1. Mensch & KI: Wie nehmen wir alle Mitarbeitenden mit und wo ist KI ein klares No-Go?
2. Frauen & KI: Welche Rolle spielen Frauen in der KI-Welt und wie sieht echtes Male Allyship aus?
3. Performance-Management im KI-Zeitalter: Wie können wir Leistung messen, wenn Arbeitsstunden nicht mehr das Maß der Dinge sind?
Dafür ist Anna Kopp der perfekte Reality-Check: CIO/CDO bei Microsoft Deutschland, seit über drei Jahrzehnten in Tech unterwegs, Global Lead von Women@Microsoft. Sie gibt uns Einblicke in ihre Arbeit und beweist, wie man das neue Bild von Mensch & KI in Symbiose zum Leben erweckt.
Highlights aus Folge 54:
Get to know Anna in 3 Hashtags: #authentic, #introvert, #lovewhatyoudo Was bedeutet es, „the most uncommon CIO“ zu sein? KI-Transformation bei Microsoft: Klare Chefsache, Ownership und wie man alle Mitarbeitenden mitnimmt Wo KI nicht ran sollte: Annas klare Grenzziehung zwischen sinnvollem Einsatz und echten No-Gos Wie Unternehmen mit KI dem Wissensmanagement und den demografischen Wandel begegnen können Anna steht für Female Empowerment: Was möchte sie damit bewirken? Nur 30 % der KI-Fachkräfte sind Frauen - was das für die Zukunft der Arbeit bedeutet und was Microsoft mit dem Programm SkillHer in AI dagegen tut Karrieretipps für Frauen: Sichtbarkeit schlägt Überstunden Male Allyship und woran man es erkennt, wer wirklich handelt und nicht nur davon redet Performance im KI-Zeitalter: Warum Microsoft auf Impact statt Anwesenheit setzt Work & Prioritize like a Boss: Annas Top-Hacks für Kalenderhoheit und produktive Selbstführung
Mehr zum Thema:
Anna auf LinkedIn SkillHer in AI
In dieser Folge wollen wir endlich konkrete Lösungen für drei wichtige Bereiche:
1. Mensch & KI: Wie nehmen wir alle Mitarbeitenden mit und wo ist KI ein klares No-Go?
2. Frauen & KI: Welche Rolle spielen Frauen in der KI-Welt und wie sieht echtes Male Allyship aus?
3. Performance-Management im KI-Zeitalter: Wie können wir Leistung messen, wenn Arbeitsstunden nicht mehr das Maß der Dinge sind?
Dafür ist Anna Kopp der perfekte Reality-Check: CIO/CDO bei Microsoft Deutschland, seit über drei Jahrzehnten in Tech unterwegs, Global Lead von Women@Microsoft. Sie gibt uns Einblicke in ihre Arbeit und beweist, wie man das neue Bild von Mensch & KI in Symbiose zum Leben erweckt.
Highlights aus Folge 54:
Get to know Anna in 3 Hashtags: #authentic, #introvert, #lovewhatyoudo Was bedeutet es, „the most uncommon CIO“ zu sein? KI-Transformation bei Microsoft: Klare Chefsache, Ownership und wie man alle Mitarbeitenden mitnimmt Wo KI nicht ran sollte: Annas klare Grenzziehung zwischen sinnvollem Einsatz und echten No-Gos Wie Unternehmen mit KI dem Wissensmanagement und den demografischen Wandel begegnen können Anna steht für Female Empowerment: Was möchte sie damit bewirken? Nur 30 % der KI-Fachkräfte sind Frauen - was das für die Zukunft der Arbeit bedeutet und was Microsoft mit dem Programm SkillHer in AI dagegen tut Karrieretipps für Frauen: Sichtbarkeit schlägt Überstunden Male Allyship und woran man es erkennt, wer wirklich handelt und nicht nur davon redet Performance im KI-Zeitalter: Warum Microsoft auf Impact statt Anwesenheit setzt Work & Prioritize like a Boss: Annas Top-Hacks für Kalenderhoheit und produktive Selbstführung
Anna auf LinkedIn SkillHer in AI
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#53 Warum wir alle so gestresst sind – und was das über unsere Arbeitswelt sagt mit Dr. David Bausch
28.04.2026
1 Stunde 2 Minuten
Warum fühlen sich gerade alle so gestresst? Dauerbeschäftigt. Permanent erreichbar. Immer das nächste To-do im Kopf – und das, obwohl Technologie uns eigentlich entlasten sollte. In dieser Folge sprechen Nina und Anna-Maria mit Dr. David Bausch über die Frage, ob Stress wirklich ein individuelles Problem ist oder ein Symptom dafür, dass wir Arbeit grundsätzlich falsch organisiert haben. Im Gespräch wird schnell klar: Viele Organisationen reagieren auf steigende Belastung noch immer mit oberflächlichen Maßnahmen – statt echte Transformation zu gestalten. Gleichzeitig verstärken neue Technologien wie KI oft genau die Dynamiken, die uns ohnehin schon überfordern. Mit seinem neuen Buch „Das Ende der Arbeitswelt, wie wir sie kannten“ geht David einen Schritt weiter: Er beschreibt, warum klassische Ansätze nicht mehr greifen und zeigt mit den Big Five of Humane Work einen Rahmen, wie Organisationen Arbeit wirklich neu denken können. Wir sprechen darüber, warum wir in unsicheren Zeiten immer wieder in alte Muster zurückfallen, weshalb Stress heute oft sogar als Statussymbol gilt – und was sich verändern muss, damit Arbeit in Zukunft nicht nur effizient, sondern auch gesund und nachhaltig funktioniert.
Highlights aus Folge 53:
Warum sich gerade so viele Menschen dauerhaft gestresst fühlen Digitaler Stress: Warum das Problem nicht individuell, sondern strukturell ist Hustle Culture & Stress als Statussymbol KI als neue Belastungsprobe für Organisationen Warum viele „New Work“-Maßnahmen nur an der Oberfläche wirken Regression: Warum wir in Krisenzeiten in alte Muster zurückfallen Die Big Five of Humane Work als neuer Transformationsrahmen Warum Arbeit als System gedacht werden muss Organisationale Resilienz & Emergenz verständlich erklärt Konkrete Impulse für deinen Arbeitsalltag
Mehr zum Thema:
Davids aktuelles Buch: Das Ende der Arbeitswelt, wie wir sie kannten Das Ende der Arbeitswelt als Hörbuch Zusammenarbeiten mit David bei Digi2place David auf LinkedIn
Highlights aus Folge 53:
Warum sich gerade so viele Menschen dauerhaft gestresst fühlen Digitaler Stress: Warum das Problem nicht individuell, sondern strukturell ist Hustle Culture & Stress als Statussymbol KI als neue Belastungsprobe für Organisationen Warum viele „New Work“-Maßnahmen nur an der Oberfläche wirken Regression: Warum wir in Krisenzeiten in alte Muster zurückfallen Die Big Five of Humane Work als neuer Transformationsrahmen Warum Arbeit als System gedacht werden muss Organisationale Resilienz & Emergenz verständlich erklärt Konkrete Impulse für deinen Arbeitsalltag
Davids aktuelles Buch: Das Ende der Arbeitswelt, wie wir sie kannten Das Ende der Arbeitswelt als Hörbuch Zusammenarbeiten mit David bei Digi2place David auf LinkedIn
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14.04.2026
1 Stunde 1 Minute
Der aktuelle Stressreport der Techniker Krankenkasse zeigt ein deutliches Bild: Trotz jahrelanger Debatten über New Work und moderne Arbeitsmodelle steigen die Belastungszahlen und psychischen Erkrankungen stetig an. Warum schaffen wir es trotzdem immer noch nicht, ein gesundes Leistungsverständnis zu etablieren?
In dieser Folge greifen Anna-Maria und Nina ein Gespräch mit Benjamin Rolff auf, das heute relevanter ist denn je. Gemeinsam analysieren sie die hartnäckige Präsenz der „Hustle Culture“ – jener Logik, die Leistung vor allem über Schnelligkeit und Dauerbelastung definiert. Benjamin stellt dem sein Konzept der „New Performance“ gegenüber: Ein Ansatz, der Wirksamkeit, Nachhaltigkeit und die Gesundheit des Einzelnen in das Zentrum rückt, statt sie dem Erfolg unterzuordnen.
Wir werfen einen ehrlichen Blick darauf, warum der Wandel so langsam vorangeht und wie wir Leistung für Individuen und Organisationen grundlegend neu definieren können.
Highlights aus Folge 52:
Der Status Quo: Warum die Hustle Culture trotz New-Work-Trends so tief in unseren Systemen verankert bleibt. Performance Update: Warum klassische Leistungslogiken nicht mehr zur heutigen Arbeitswelt passen. New Performance definiert: Wie wir Wirksamkeit und Ergebnisse messen können, ohne die Gesundheit zu opfern. Individuelle & organisationale Hebel: Was es braucht, um den Shift vom „Mehr“ zum „Besser“ konkret umzusetzen.
Mehr zum Thema:
Benjamin Rolff auf LinkedIn TK Stressreport 2025
Werbung | Partner dieser Folge:
Führung ist heute zu komplex, um sie allein zu meistern. Connect4Leadership bringt Führungskräfte in Peer-Learning-Formaten zusammen und ergänzt den Austausch durch KI-gestützte Reflexion. So entsteht Leadership Development, das nicht im Seminarraum bleibt, sondern im Alltag wirkt.
Mehr dazu unter: www.connect4leadership.com
In dieser Folge greifen Anna-Maria und Nina ein Gespräch mit Benjamin Rolff auf, das heute relevanter ist denn je. Gemeinsam analysieren sie die hartnäckige Präsenz der „Hustle Culture“ – jener Logik, die Leistung vor allem über Schnelligkeit und Dauerbelastung definiert. Benjamin stellt dem sein Konzept der „New Performance“ gegenüber: Ein Ansatz, der Wirksamkeit, Nachhaltigkeit und die Gesundheit des Einzelnen in das Zentrum rückt, statt sie dem Erfolg unterzuordnen.
Wir werfen einen ehrlichen Blick darauf, warum der Wandel so langsam vorangeht und wie wir Leistung für Individuen und Organisationen grundlegend neu definieren können.
Highlights aus Folge 52:
Der Status Quo: Warum die Hustle Culture trotz New-Work-Trends so tief in unseren Systemen verankert bleibt. Performance Update: Warum klassische Leistungslogiken nicht mehr zur heutigen Arbeitswelt passen. New Performance definiert: Wie wir Wirksamkeit und Ergebnisse messen können, ohne die Gesundheit zu opfern. Individuelle & organisationale Hebel: Was es braucht, um den Shift vom „Mehr“ zum „Besser“ konkret umzusetzen.
Benjamin Rolff auf LinkedIn TK Stressreport 2025
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Über diesen Podcast
New Work ist für viele gescheitert. Und vielleicht fühlt es sich
auch so an: Zwischen Meeting-Marathon, KI-Hype und alten
Strukturen. Aber was, wenn nicht die Idee gescheitert ist – sondern
unsere Umsetzung? Genau deshalb gibt es WORK IT OUT! Anna-Maria
Sperber & Nina Kohl-Haefke sprechen ehrlich, nahbar und
fundiert darüber, wie sich Arbeit wirklich verändert. Mit
Expert:innen, Studien und eigenen Learnings liefern sie Impulse und
stellen die Fragen, die wir endlich beantworten müssen, um Arbeit
besser zu gestalten.
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