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WORK IT OUT! Der Podcast über New Work Archiv

64 Episoden
54 Minuten
Wir sind zurück in einer Host-only-Folge und dafür hat Anna-Maria diesmal das Thema "Female INpowerment" mitgebracht. Hat sich hier ein Fehler eingeschlichen? Nein. Denn wir finden: Es geht nicht darum, dass Frauen "ermächtigt“ werden müssen. Als Frauen brauchen wir nur manchmal etwas Ermutigung oder passende Tools, um unsere innere Power herauszuholen und im Berufsleben zu nutzen. Und genau dafür bekommst du in der aktuellen Folge 7 ganz konkrete Strategien an die Hand.

Aber Vorsicht: Diese Folge ist kein Male Bashing. Stattdessen ist sie sogar eine Einladung besonders an Männer. Denn viele Männer tun sich schwer damit, die strukturelle Dimension von Sexismus zu erkennen. Warum? Weil sie ihn selbst nicht erleben. Und trotzdem gilt: Wir brauchen euch für die Lösung - #MaleAllyship. Wie das konkret geht? Das erfährst du in der aktuellen Folge. Es geht um Bewusstsein und gemeinsames Handeln für Female Empowerment.

Highlights aus Folge 33:

Ninas Check-In: Einfach nur Vorfreude auf den Urlaub.

Anna-Marias Check-In: "Hepeating"

Female Empowerment - Definition und woher es kommt

Warum Anna-Maria das Thema wichtig ist

Und warum setzt sich Nina für Female Empowerment ein?

Warum braucht es eigentlich Female Empowerment? Zahlen - Daten - Fakten, die zeigen, wir haben ein strukturelles Problem.

Gender Data Gap & Gender Pay Gap

Auszüge aus dem Allbright Herbstbericht von Oktober 2024

"Beklaute Frauen" von Leonie Schöler

An alle Männer: Stelle dir folgende Situation vor...

Strategie 1: Netzwerk

Strategie 2: Role Modeling

Strategie 3: Don’t quit before you quit

Strategie 4: Die Quote als politisches Instrument

Strategie 5: Male Allyship

Strategie 6: Gezielte Räume, Programme & Events für Frauen

Strategie 7: Sei du selbst! Und versuche nicht, der bessere Mann zu sein

Mehr zum Thema:

Buchtipp: Beklaute Frauen: Denkerinnen, Forscherinnen, Pionierinnen: Die unsichtbaren Heldinnen der Geschichte

Buchtipp: Unsichtbare Frauen: Wie eine von Daten beherrschte Welt die Hälfte der Bevölkerung ignoriert

Allbright Herbstbericht 2024

Buchtipp: Wenn die letzte Frau den Raum verlässt: Was Männer wirklich über Frauen denken
1 Stunde 14 Minuten
Sinnsuche bei der Arbeit, ein verändertes Führungsverständnis, Neudefinition von Leistung, Quiet Quitting… Hast du dich schon mal gefragt, warum all diese Themen gerade jetzt so präsent sind? Wer zieht da eigentlich im Hintergrund die Fäden? Das alles ist ein Ausdruck von Zeitgeist.

Zeitgeist ist weit mehr als die launige, kurzweilige Erscheinung von Trends. Er ist das unsichtbare kulturelle Klima unserer Gesellschaft und Kultur – unsere Sehnsüchte, unsere Fragen, unsere inneren Beweggründe, unsere Vorstellungen vom guten Leben. Und damit beeinflusst Zeitgeist auch wie wir arbeiten, führen und entscheiden wollen.

In unserer neuen Folge sprechen wir genau darüber, mit einer, die es wissen muss: Deutschlands erste Zeitgeistforscherin, Kirstine Fratz.

Highlights aus Folge 32:

In Ninas Check-in geht es um Urlaubsvorbereitung und eine Geschäftsreise nach London.

Anna-Maria erzählt von zwei Highlight-Events, die sie zuletzt besucht hat: M.STORIES, das Female Business Festival. Und die Book Release Party von Annahita Esmailzadeh und Swantje Allmers: "Was du nicht hören willst - Aber wissen solltest, um erfolgreich zu sein."

Wenn Kirstine sich mit drei Hashtags beschreibt, welche sind das?

Wie kam Kirstine zu ihrem Berufswunsch? War es schon immer ein großer Plan in ihrem Kopf, irgendwann mal Zeitgeist Forscherin zu werden?

Kirstine erklärt internationale Unterschiede zwischen Kulturen mit ihrem fachlichen Hintergrund: Wie konzentriert sich Macht? Wie ist die Rolle der Frau angelegt? Wie stellen wir uns Führung vor? Wie erziehen wir unsere Kinder? ... und warum ist das alles so?

Was ist eigentlich Zeitgeist und wie unterscheidet er sich von Trends?

Anna-Maria interessiert sich brennend dafür, wie ein klassischer Arbeitsalltag einer Zeitgeist Forscherin aussieht.

Wie kann man zur Zeitgeist Forscherin werden? Welche Studiengänge empfiehlt Kirstine an interessierte für diesen Beruf?

Nina möchte das Zusammenspiel aus Zeitgeist und Arbeitswelt verstehen. Welche sind die wichtigsten Dynamiken des Zeitgeists aktuell am Arbeitsplatz?

Wie arbeitet Kirstine mit Unternehmen zusammen? Was erhoffen sich Unternehmen von ihr?

Kirstine sagt: "Zeitgeistforschung ist der neue Luxus im Denken. Eine Schatzkarte zum Überleben im 21. Jahrhundert." Was meint sie damit?

Zum Abschluss legt Kirstine eine Netflix-Serie in unseren New Work Koffer. Was es damit auf sich hat?

Mehr zum Thema:

⁠⁠⁠Kirstine auf ⁠LinkedIn⁠

⁠Buchtipp: Das Buch vom Zeitgeist: Und wie er uns vorantreibt

Internetseite von Kirstine
59 Minuten
In der zweiten Host-only Folge von WORK IT OUT! widmet sich Nina einem Thema, das ihr besonders am Herzen liegt: Change Management. Denn obwohl wir so viel über New Work, Transformation und die Zukunft der Arbeit sprechen, verlaufen viele Veränderungsprojekte schleppend oder scheitern ganz. In unseren Gesprächen merken wir immer wieder: Es mangelt nicht an Erkenntnis, sondern an der Umsetzung. Doch wie gelingt Veränderung wirklich?

Gemeinsam werfen wir einen Blick auf die Bedeutung von Change Management für die Arbeitswelt, ordnen verschiedene Arten von Veränderung ein und sprechen darüber, warum wir unterschiedliche Ansätze brauchen, um Veränderung ganzheitlich zu verstehen. Im Mittelpunkt stehen zwei Modelle: ADKAR, das den individuellen Veränderungsprozess in den Fokus rückt – und SCARF, das die psychologischen Bedürfnisse von Menschen im Wandel berücksichtigt.

Highlights aus Folge 31:

Warum ist Change Management zentral für die Zukunft der Arbeit?

Welche Veränderungsarten gibt es – und was macht sie herausfordernd?

Was genau ist eigentlich Change Management?

Warum brauchen wir verschiedene Modelle, um Veränderung zu gestalten?

Was steckt hinter den Modellen ADKAR und SCARF – und wie lassen sie sich in der Praxis anwenden?

Mehr zum Thema:

Das ADKAR Modell von Jeff Hiatt erklärt auf der Prosci Website

Das SCARF Modell von David Rock erklärt im Buch "Your Brain at Work"
1 Stunde 11 Minuten
Die technosoziale Arbeitswelt ist einer der prägendsten Trends im Kontext Future of Work. Sie beschreibt die Verschmelzung von Technologie und sozialen Systemen. Denn mit dem exponentiellen Einzug der generativer KI erleben wir einen echten Wendepunkt: Technologie ist längst integraler Bestandteil unseres Arbeitsalltags geworden – und wir stehen vor der Gestaltungsaufgabe, Mensch und Maschine sinnvoll zusammenzubringen.

In einer technosozialen Arbeitswelt ist KI weit mehr als nur ein Tool oder ein angsteinflößendes Zukunftsszenario. Sie eröffnet echte Chancen: Sie kann uns monotone Aufgaben abnehmen, dem Fachkräftemangel entgegenwirken – und zu einem täglichen Sparringspartner werden.

Einer, der diesen Wandel nicht nur beobachtet, sondern aktiv mitgestaltet, ist Christian Eckert. Als Leiter ESR Ressourcenmanagement & Services bei VW steht er an der Schnittstelle von Mensch und Technik – mitten im Transformationsprozess der Automobilbranche. Seinen persönlichen Erwachungs-Moment mit gen AI erlebte er am 7. Januar 2023 am Schicksalsberg in Neuseeland, als ihm ein guter Freund eine provokante Nachricht textet: "Hallo du alter Sprachlegastheniker. Hier gibt es eine Maschine, und die kann im Gegensatz zu dir Hochdeutsch."

Was KI mit seiner Arbeit bei VW macht, wie er täglich damit arbeitet und welche Skills in Zukunft gefragt sind, all das hört ihr in dieser Folge.

Highlights aus Folge 30:

In Ninas Check-in geht’s um ihren Besuch und Vortrag auf der Transform 2025.

Anna-Maria erzählt von ihrem Urlaub, einem arbeitsintensiven Wiedereinstieg und ihren neuen Prompt-Karten.

Im Spotlight stellt sich Christian mit drei Hashtags vor.

Wie ist Christian das erste Mal das disruptive Potenzial von KI bewusst geworden? Seine Geschichte vom Schicksalsberg in Neuseeland.

Wie steht Deutschland im internationalen Vergleich da: Innovationsschmiede oder digitales Schlusslicht?

Was meint Christian mit „German Angst“ im Hinblick auf KI?

Was verändert sich durch KI in der Automobilbranche? KI kann Automotive - das sehen wir in tollen Produkten wie autonomen Fahren. Aber kann Automotive auch KI?

Christian geht durch seine bisherigen Jobs in seiner Berufslaufbahn. Was denkt er selbst: Welche dieser Jobs könnte heute die KI übernehmen?

KI in der Softwareentwicklung kennt Christian seit Jahren bei VW. In welchen Anwendungsbereichen wurde Christian aber nochmal überrascht?

Wie Christian in seiner Rolle bei VW täglich KI einsetzt. Seine Top Use Cases.

Welche Future Skills aus seiner Sicht künftig entscheidend sind.

Warum Christian ein Fan von (Reverse-)Mentoring ist und wie er sich mit dieser Methodik weiterbildet.

Zum Abschluss: ein neues Gepäckstück für unseren New Work Koffer.

Mehr zum Thema:

⁠Christian auf LinkedIn

Buchtipp: Nexus - Eine kurze Geschichte der Informationsnetzwerke von der Steinzeit bis zur künstlichen Intelligenz (Yuval Noah Harari)
49 Minuten
Wir haben zum Jahresbeginn eine Entscheidung getroffen: Mehr Podcast für euch! Und deshalb gibt es statt wie bisher einmal im Monat ab sofort alle zwei Wochen eine neue Folge.

Neben inspirierenden Gesprächen mit spannenden Gäst:innen gibt es nun jeden Monat zusätzlich eine „Host-only“-Folge. In diesem Format bringt eine der Hosts ein aktuelles Thema mit, die andere hört zu, stellt Fragen und gemeinsam diskutieren sie über die Bedeutung für die Zukunft der Arbeit.

Den Auftakt macht Anna-Maria mit einer Analyse der neuen Megatrend-Map des Zukunftsinstituts. Sie nimmt Nina – und die Zuhörer:innen – mit auf eine Reise durch die aktuellen Entwicklungen, zeigt, welche Veränderungen es in den letzten vier Jahren gab, und geht der Frage nach, warum der Megatrend New Work nun in Future of Work umbenannt wurde.

Highlights aus Folge 29:

Was sind Megatrends und warum sind sie für die Arbeitswelt relevant?

Welche Entwicklungen sind neu, welche Trends sind verschwunden?

Warum wurde der Megatrend „New Work“ in „Future of Work“ umbenannt – und welche Auswirkungen hat das?

Welche Subtrends prägen die Zukunft der Arbeit?

Was steckt hinter dem neuen Megatrend „Identitätsdynamiken“?

Mehr zum Thema:

Future of Jobs Report des World Economic Forum
1 Stunde 3 Minuten
Streit im Team - und jetzt? In dieser Folge dreht sich alles um die Dynamiken von Arbeitsbeziehungen – von Konflikten und Kommunikation bis hin zu Emotionen und gesunden Grenzen. Unsere Expertin Nadine Greck erklärt, warum Konflikte am Arbeitsplatz entstehen, weshalb das Thema „Return to Office“ so hitzig diskutiert wird und welche Methoden wirklich helfen, Spannungen konstruktiv zu lösen. Außerdem sprechen wir darüber, wie du dich im Job besser abgrenzen kannst, ohne das Teamgefühl zu gefährden. Diese Folge ist für alle, die ihre Arbeitsbeziehungen stärken, Konflikte besser verstehen und eine gesunde Balance im Job finden wollen. 

Highlights aus Folge 28:

Im Check-in erzählt uns Anna-Maria von ihrem Buchclub und aktuellen Buchempfehlungen. Nina klärt uns über „FOBO“ auf.

Im Spotlight ist Nadine Greck zu Gast. Zunächst lernen wir Nadine kennen. Mit welchen 3 Hashtags würde sich Nadine beschreiben? Und mit welchen Themen können sich Unternehmen an Nadine wenden? 

Welche Arten von Konflikten treten häufig am Arbeitsplatz auf?

Was sind die Ursachen von Konflikten? 

Wieso entbrennt der Konflikt zwischen Arbeitnehmern und Arbeitgebern bei diesem Thema "Return to Office" besonders?

Welche Methoden oder Tools empfiehlt Nadine Unternehmen gerne, um konstruktiv mit Konflikten umzugehen?

Welche kulturellen Unterschiede bestehen im Umgang mit Konflikten, beispielsweise zwischen Deutschland und anderen Ländern? 

Warum neigen Unternehmen in Krisensituationen dazu, weniger zu kommunizieren, obwohl mehr Kommunikation erforderlich wäre?

Ist es akzeptabel, Emotionen im Arbeitsumfeld zu zeigen?

Welche Gefahr sieht Nadine darin, dass Privatleben und Beruf immer mehr verschwimmen? Welche Vorteile?

Welche Tipps hat Nadine für Menschen, die sich hier gerne besser abgrenzen möchten? 

Was nimmt Nadine in ihren New Work Koffer für eine bessere Zukunft der Arbeit mit?

Mehr zum Thema:

Greck Consulting

Buchtipp: 15 Erfolgsprinzipien für eine glückliche Beziehung
43 Minuten
Anna-Maria und Nina sind zurück und geben mit dieser Folge den Startschuss für ein aufregendes Podcast-Jahr. Es warten spannende Gäste, interessante Studien und noch mehr New Work-Folgen auf dich. In dieser Folge erfährst du, wie es mit WIO! 2025 weitergeht und bekommst einen kleinen Sneak Peek.

Den Auftakt machen die Hosts jedoch unter sich und stellen sich gegenseitig einem großen Q&A. Dafür haben sie im stillen Kämmerlein herausfordernde Fragen für die jeweils andere vorbereitet. Unter dem Motto"Was ich dich schon immer einmal fragen wollte..." geht es abwechselnd durch die Kategorien „privates“ und „berufliches“.

Highlights aus Folge 27:

Frage an Nina: Wenn dein aktuelles Leben eine Kapitelüberschrift tragen würde, welche wäre es?

Frage an Anna-Maria: Hast du ein "guilty pleasure"?

Frage an Nina: Welche Herausforderungen siehst du darin, mit einer Freundin auch beruflich zusammen zu arbeiten?

Frage an Anna-Maria: Wenn du eine Bullshit-Bingo-Karte für Meetings erstellen müsstest, welche Begriffe dürfen auf gar keinen Fall fehlen?

Frage an Nina: Was ist die schönste Erinnerung, die wir zusammen haben?

Frage an Anna-Maria: Wie sieht ein perfektes Wochenende für dich aus?

Frage an Nina: Wovon sollte Anna-Maria sich eine Scheibe von Nina abschneiden?

Frage an Anna-Maria: Was möchtest du 2025 lernen?

Frage an Nina: Welche Menschen geben dir Energie und welche Menschen ziehen dir Energie? Und mit wem verbringst du mehr Zeit?

Frage an Anna-Maria: Wenn du dir für einen Tag eine neue Identität geben könntest, wer wärst du gerne für diesen Tag?

Mehr zum Thema:

Buchtipp:Soul Talk: Die Kunst des klugen Fragens
58 Minuten
Wie schaffen wir es, mehr Frauen für die IT zu begeistern? Nur 17% der Beschäftigten in Deutschlands IT-Branche sind 2024 Frauen. Anna-Maria und ich gehören dazu und kennen die Chancen – aber auch die Herausforderungen: Gender-Pay-Gap, fehlende Role-Models, Vereinbarkeit oder die gläserne Decke.

Dabei steht fest: Frauen bringen genauso viel Können und Leidenschaft mit, um die Tech-Branche zu bereichern. Eine diverse Zukunft, gestaltet von Männern und Frauen, nutzt uns allen.

Eine Initiative, die sich für genau dieses Ziel einsetzt, ist #SheTransformsIT. Anna-Maria und ich sind stolz darauf, seit diesem Jahr als Markenbotschafterinnen Teil dieser Bewegung zu sein. Grund genug, heute mit Alexandrea Swanson, Managing Director von #SheTransformsIT, über die Mission, Vision und Erfolge der Initiative zu sprechen.

Diese Folge ist eine Inspiration und ein Weckruf für alle, die die Zukunft der IT diverser gestalten wollen – und für alle Frauen, die sagen: "Ich will die digitale Welt mitgestalten."

Highlights aus Folge 26:

[02:20] In unserem Check-in erwartet euch ein Zitat, das Nina in den letzten Tagen bewegt hat. Anna-Maria teilt spannende Insights aus der aktuellen Studie von Menlo Ventures zum Stand von generativer KI.

[20:35] In unserem Spotlight sprechen wir mit Alexandrea Swanson über die Initiative #SheTransformsIT. Zu Beginn stellen wir unsere Gästin vor. 

[22:24] Wir fragen Alex: Wenn du dich in drei Hashtags beschreiben müsstest – welche wären das und warum?

[22:58] Alex setzt dich leidenschaftlich für die Verbindung von Technologie, Wirtschaft und Diversität ein. Wie hat sich diese Leidenschaft bei ihr entwickelt?

[25:50] Die USA gelten oft als Vorreiter in Technologie und Innovation. Wie würde Alex das deutsche Schulsystem im Vergleich dazu bewerten?

[27:30] Wir fragen uns, ob Alex noch oft die Gelegenheit hat, ihre Heimat zu besuchen, und welche Bedeutung das für sie hat?

[28:57] Ein kurzer privater Einschub zum Thema Verlobung, da es für uns drei gerade ein aktuelles Thema ist: Möchte ich das als Frau im Berufsalltag ansprechen? Welche Vorurteile und Stigmata begegnen Frauen dabei – ob in Deutschland oder in den USA?

[32:50] Wer hat die Initiative #SheTransformsIT ins Leben gerufen, und was genau ist ihre Mission?

[39:28] Nur 17% der Beschäftigten in der deutschen IT-Branche sind Frauen. Warum glaubt Alex, ist der Anteil so niedrig?

[43:02] Warum ist es entscheidend, dass Frauen in der Tech-Branche stärker vertreten sind?

[47:25] Was sind aus Alex’ Sicht die größten Hebel, um mehr Frauen für die IT-Branche zu gewinnen oder bestehende Strukturen zu verändern?

[52:20] In Großbritannien gibt es mehr Frauen in Führungspositionen – ohne feste Quote. Was läuft dort anders?

[54:02] Zum Abschluss ein Blick in die Zukunft: Welche nächsten Meilensteine plant #SheTransformsIT, und wo sieht Alex die Initiative in fünf Jahren?

[56:00] Und zuletzt unser bewährtes Highlight: Auch Alex packt unseren New Work Koffer.

Mehr zum Thema:

#shetransformsIT - Website

#shetransformsIT - LinkedIn

Studie 2024: The State of Generative AI in the Enterprise - Menlo Ventures

Buchtipp: Invisible Women

Buchtipp: Fix the System, not the Women

Buchtipp: What works - Gender Equality by Design
1 Stunde 4 Minuten
Das Thema unseres heutigen Folge ist straightforward: Karriere für Frauen. Bist du es leid, bei Verhandlungen um eine höhere Position oder ein besseres Gehalt vertröstet zu werden? Fragst du dich, wie du als Frau sowohl empathisch als auch bestimmt für deine Karriere einstehen kannst? Oder wie du eine Personal Brand entwickelst, ohne dass es sich unnatürlich anfühlt? Dann sind die Tipps unserer heutigen Podcast-Gästin, Koach Katja, genau was du hören musst.

Katja ist die Expertin für weibliche Karriereplanung und Female Leadership in Deutschland, Österreich, der Schweiz und Südtirol. Sie kennt genau die Barrieren auf die Frauen treffen, wenn sie in männerdominierenden Systemen Karriere machen oder ihr eigenes Unternehmen gründen möchten. Bereits mit 23 Jahren hat sie Führungsverantwortung für mehr als 100 Mitarbeitende übernommen. Heute leitet sie erfolgreich ihr eigenes Unternehmen mit 6-stelligem Jahresumsatz. Das Geheimnis ihres Erfolgs verrät sie dir heute.

Diese Folge ist eine Empowerment- und Mutmach-Folge für alle Frauen da draußen, die sagen: Ich will beruflich vorankommen.

Highlights aus Folge 25:

[02:33] Wir beginnen unsere Folge wie immer mit einem Check-In. Anna-Maria berichtet von großartigen persönlichen Ereignissen, darunter die Hochzeit von Nina und ihre Keynote über moderne Bürowelten.

[03:35] Nina hat sich in den letzten Wochen mit der Frage beschäftigt, wie New Work im Handwerk aussehen kann.

[19:14] Wir heißen Koach Katja willkommen und sprechen über ihre bisherigen Karriere-Meilensteine.

[24:31] Katja beschreibt sich in drei Hashtags. #flavouroftheday #yogiglow #ladyinred - was es damit auf sich hat?

[31:41] Am 14. Oktober 2024 ist der Herbstbericht der AllBright Stiftung erschienen. Das traurige Ergebnis: Es sieht schlecht aus mit Frauen in Führung in deutschen Unternehmen. Was sind Katjas Erklärungen dafür, dass es nur wenige Frauen in Spitzenpositionen gibt?

[37:21] Wie können Frauen mit dem Phänomen der Gläsernen Decke umgehen und was ist das eigentlich genau?

[43:50] Nina holt sich die ersten Karriere-Tipps ab. Es geht um Beförderung in Krisenzeiten à la "Leider hat unser Unternehmen derzeit kein Budget dafür". Koach Katja erklärt, wie man seinen Wert verdeutlicht, welche Alternativen zur Verfügung stehen und wie man der Spirale des Vertröstens ein Ende setzt.

[52:05] Welche Fehler begehen Frauen generell bei Verhandlungen?

[54:00] Anna-Maria ist im Zwiespalt. Wenn sie in Verhandlungen ihre weiblichen Stärken wie Empathie ausspielt, wirkt sie zu "lieb". Tritt sie dominant wie ein Mann auf, wird das von ihrem Gegenüber als zu harsch wahrgenommen. Was also tun?

[1:00:36] Wenn Katja ihre Top 3 Tipps für Karriere für Frauen geben müsste, welche wären es?

[1:02:50] Zum Abschluss gibt es wie immer ein neues Gepäckstück für unseren New Work Koffer.

Mehr zum Thema:

brand eins 10/2024 - Handwerk

Katja auf ⁠LinkedIn⁠

Home Page Koach Katja

Podcast Female Leader Stories
1 Stunde 6 Minuten
In Folge 24 sprechen Anna-Maria und Nina im Check-in über Sunday Scaries, die Innovationsagenda 2030 des deutschen Startup-Verbands und eine Herzensangelegenheit mit der Initiative #shetransformsIT. Als zwei junge Frauen in Tech ist und Female Empowerment und mehr Sichtbarkeit für Frauen in der Tech-Branche ein wichtiges Thema. Als Ambassadors unterstützen wir nun die Initiative.

Mit noch mehr Female Power geht es dann auch in unserem Spotlight weiter. Unsere Gästin Dr. Tina Ruseva sagt „Ich muss gar nichts“. Damit bringt sie die interessante Beobachtung auf den Punkt, dass wir in unserer Arbeitswelt noch zu oft eine Muss-Kultur vorfinden. Im Sinne von New Work sollte unsere Arbeit aber Eigenverantwortung und Sinnerfüllung unterstützen. Wir sprechen mit Tina darüber, wie wir in Unternehmen eine Kultur des Wollens fördern und Arbeit menschlicher gestalten können. Tina nennt das Konzept dahinter Soft Work. Damit tauchen wir in wichtige Fragestellungen ein, die Tina in ihrem am 24.09. erschienen Buch „Ich muss gar nichts“ beleuchtet.

Highlights aus Folge 24:

[03:00] Nina erklärt uns in ihrem Check-in den Begriff Sunday Scaries, was sie bedeuten und was wir tun können, wenn sie uns selbst ergreifen.

[07:28] Anna-Maria packt in ihrem Check-in die Innovationsagenda 2030 aus und gibt uns spannende Einblicke in die Arbeit des deutschen Startup-Verbandes.

[16:35] Anna-Maria und Nina sind Markenbotschafterinnen der Initiative #shetansformsIT.

[20:15] Im Spotlight begrüssen wir Dr. Tina Ruseva.

[27:00] Tina beschreibt sich in drei Hashtags.

[30:11] Wir hören in letzter Zeit immer öfter: “New Work ist tot.” Was sagt Tina dazu?

[33:20] Tina hat gemeinsam mit weiteren Mitstreiter:innen den Bundesverband New Work gegründet. Warum gibt es den Bundesverband New Work und was macht dieser Verband?

[36:05] Wie kann man am nächsten "Big & Growing" Festival teilnehmen und warum wird es dezentral organisiert?

[40:50] Am 24.09. ist Tinas neustes Buch mit dem Titel „Ich muss gar nichts“ erschienen. Natürlich wollen wir vor Start schon erstes spannende Insight erfahren. Uns interessiert: Wie kam es zur Buchidee und diesem Titel?

[45:30] Tina spricht in ihren Buch von Muss-Kultur vs. Kann-Kultur. Was heißt das und wie etabliert man eine Kultur des "Wollens"?

[55:55] Der Leistungsbegriff wird in letzter Zeit kontrovers diskutiert. Tina beobachtet mittlerweile das Phänomen des Leistungsshamings. Was hat es damit auf sich?

[59:17] In ihrem Buch definiert Tina den Begriff Soft Work - was bedeutet das?

[1:00:45] Wir verlosen ein Exemplar von Tinas neuem Buch.

[1:02:41] Last but not least. Tina packt ein neues Item in unseren New Work Koffer: Sanftmut.

Mehr zum Thema:

Initiative #shetransformsIT

Innovationsagenda 2030 - Startup-Verband

Tina auf LinkedIn

Tinas Buch „Ich muss gar nichts“
1 Stunde 5 Minuten
„Einfach mal ausprobieren – könnte ja gut werden!“. Nie hat das Motto unseres New Work Podcast besser zu einer neuen Folge gepasst. Denn nach der Sommerpause und bereits 22 produzierten Folgen wagen Anna-Maria und Nina einen kleinen Neustart mit WORK IT OUT! Die Schuhe der Podcast Newbies sind uns mittlerweile zu klein geworden. Wir sind selbst zu New Work Expert:innen herangewachsen und deswegen haben wir einige Veränderungen vorgenommen.

Welche das sind? Das erfahrt ihr direkt zu Beginn in unserem persönlichen Check-in! Damit werden wir in Zukunft immer starten. Im Check-in beantworten wir uns gegenseitig die Frage: Was hat dich seit der letzten Aufnahme bewegt? Wovon muss ich dir unbedingt erzählen?

Was sich bewährt hat, ist hingegen unser Interview-Format. Weiterhin werden wir Gäste bei WORK IT OUT! begrüßen und mit unseren Fragen in einem Spotlight löchern. Denn New Work können wir nur gemeinsam, mit Neugierde und Experimentierfreudigkeit gestalten. Dafür begrüßen die Hosts diesmal eine bereits bekannte Gästin: Anna Schnell. Mit ihr geht es erneut auf Modern Work Tour und wir gehen auf Entdeckungsreise in Nord- und Südamerika.

Auf geht es in die Zukunft der Arbeit und von WORK IT OUT!

Highlights aus Folge 23:

[02:40] Die Hosts melden sich zurück und präsentieren euch das neue Konzept für ihren Podcast.

[06:23] Im Check-in von Anna-Maria geht es heute um den Mut und den Zauber, wenn man Dinge zum ersten Mal tut.

[10:35] Nina beschäftigt in ihrem Check-in die Umsetzung von New Work in der Hochzeitsbranche.

[17:35] Anna-Maria und Nina heißen eine besondere Interviewpartnerin erneut willkommen. Anna Schnell ist zu Gast und mit ihr steht das Thema „Modern Work im internationalen Vergleich“ im Spotlight.

[21:46] Die erste Frage im Fragenfeuer: Wie würde Anna sich selbst in drei Hashtags beschreiben?

[22:50] Als Anna für Folge 1 das erste Mal in unserem virtuellen Podcast-Studio war, hat sie mit ihrem Mann Nils Schnell bereits New Work in Europa, Asien, Australien und Afrika erkundet. Nach einer Corona-bedingten Unterbrechung ging es 2022 erneut los, nach Nord- und Südamerika. Was war der initiale Grund für den Start der Modern Work Tour und warum wollten sie die Tour fortsetzen?

[25:43] Ihre Eindrücke aus Nord- und Südamerika haben die Schnells in einem Videoblog festgehalten. Warum dieses Medium und kein zweites Buch?

[29:53] Wir tauchen ab in einzelne Unternehmen in Nord- und Südamerika, die Anna besonders im Gedächtnis geblieben sind. Zuerst geht es nach São Paulo und damit ein Highlight über New Work und Selbstorganisation in der Produktion.

[34:05] Weiter geht es nach New York in das Digital Health Institut.

[36:00] Bereits vor der Aufnahme hatten wir einige Vorurteile im Kopf. Zum Beispiel, ist das Silicon Valley tatsächlich der New Work Vorzeigespot?

[37:33] In Südamerika gibt es viel soziale Ungleichheit und große Armut. Wir fragen uns: Wie zeigt sich New Work überhaupt in diesen Ländern?

[42:23] Gibt es über alle 55 Länder oder zumindest die Kontinente hinweg bestimmte Gemeinsamkeiten in der Gestaltung von New Work? Finden wir überall die 9 Modern Work Prinzipien wieder?

[47:30] Welche Modern Work Themen sind in Deutschland aktuell sehr präsent?

[50:02] Wie setzen deutsche Unternehmen im internationalen Vergleich das Thema Selbstorganisation um?

[53:12] Eine heiße Debatte bei uns im Land ist aktuell Office vs. Remote Work. Wie wird das Büro in anderen Ländern gestaltet?

[58:23] Anna hat so viele Länder und Umsetzungsvarianten von New Work kennengelernt. Was ist ihre persönliche Vision für die Zukunft der Arbeit?

[01:04:05] Passend zur Reiseanalogie legt auch Anna zum Abschluss noch etwas in unseren New Work Koffer.

Mehr zum Thema.

Anna auf LinkedIn

MOWOMIND

Modern Work Tour - Videoblog

Modern Work Tour - Buch
1 Stunde
Passend zum Sommerstart widmen wir uns in dieser Folge einem Hypethema der letzten zwei Jahre: Workation. Das Wortspiel aus "Work" und "Vacation" beschreibt die Möglichkeit, den Arbeitsort flexibel zu gestalten und an Orte zu verlegen, die typischerweise Urlaubsziele sind. Klingt verlockend, finden wir auch. Kein Wunder, dass diese Kombination dank hybrider Arbeit immer beliebter wird.

Unsere Gästin Gisa Göldner ist absolute Expertin auf diesem Gebiet. Sie arbeitet nicht nur selbst häufig aus dem Ausland, sondern bietet mit ihrer Agentur Meeressalz organisierte Workations in Südafrika an. Gisa erklärt, wie Workations funktionieren und welche Vorteile sie bieten. Für diejenigen, die eine Workation planen, teilt Gisa Do's und Don'ts für eine erfolgreiche Workation.

Richtig organisiert, bietet diese Form des Arbeitens eine innovative Möglichkeit, Arbeit und Erholung zu verbinden, was zu höherer Motivation und Produktivität führen kann. Workation ist längst kein Hype mehr, sondern bei vielen Mitarbeitenden ein wichtiges Kriterium für die Arbeitgeberwahl – insbesondere für Millennials und die Generation Z. Fragen aus Folge 22

[05:37] Zu Beginn wollen wir unsere Gästin kennenlernen. Mit diesen drei Hashtags beschreibt sich Gisa.

[06:32] Gisa hat mit Meeressalz eine Workation-Agentur gegründet. Wie ist die Idee dazu gekommen?

[13:22] Hat Gisa mit ihrer Agentur eine Marktlücke entdeckt?

[17:58] Workation ist ein Kunstwort. Was bedeutet der Begriff nun genau?

[22:30] Welche Leistungen bietet Gisa ihren Kund:innen an

[28:00] Wir wollen nun wissen: Ist Workation ein kurzlebiger Hype oder ein Trend mit Zukunftspotenzial?

[34:19] Laut Studien zeigt die GenZ ein deutlich höheres Interesse. Ist Workation nur etwas für junge Arbeitnehmende? Oder Mitarbeitende mit hoher Selbstdisziplin? Wir fragen uns, ob es für Workation eine ganz bestimmte Zielgruppe braucht.

[40:17] Was sind die Vorteile einer Workation?

[45:00] Uns hat Gisa überzeugt. Aber es gibt doch bestimmt auch Herausforderungen?

[50:51] Zum Abschluss beleuchten wir die rechtlichen Rahmenbedingungen, damit die Workation auch wirklich funktioniert kann.

[54:36] Last but not least: Gisa packt einen neuen Hack in unseren New Work Koffer. Mehr zum Thema

Homepage Meeressalz

Workation Checkliste

Buchtipp: Safari des Lebens - John Strelecky
1 Stunde 8 Minuten
Künstliche Intelligenz (KI) ist in aller Munde und überall. Ganz unbemerkt hilft sie uns bei Kurznachrichten, macht Bildbearbeitung für Laien kinderleicht und navigiert uns sicher zur gewünschten Zieladresse. In den letzten Jahren wurde KI quasi demokratisiert. Auf der einen Seite steht eine faszinierte, gründungsreiche und schnelllebige Tech-Branche. Auf der anderen Seite stehen Menschen, die den Zugang zu künstlicher Intelligenz nicht finden. Zu groß sind die emotionalen Hürden, KI-Ängste, falsche Glaubenssätze oder ein Mangel an Selbstvertrauen - und das insbesondere bei Frauen. Hier setzt Simone Lis mit ihrer Mission und den Upskilling-Programmen ihrer Unternehmung MatchlabN an. Ihr Ziel ist es, mehr Frauen im Umgang mit Technologien zu befähigen und so unsere digitale Welt mit mehr Vielfalt und Menschlichkeit zu bereichern. Dafür braucht es ein Digital Fluency Mindset, das die menschliche Einzigartigkeit wie Experimentierfreudigkeit und Problemlösekompetenzen mit digitalen Kompetenz vereint. Diese Folge gibt Mut und Antworten! Denn KI ist etwas für jeder Mann, jede Frau und die Zukunft unserer Arbeits- und sogar Lebenswelt.

Fragen aus Folge 21: [07:25] Simone ist geborene Schwäbin - mittlerweile lebt sie seit knapp 14 Jahren in Kalifornien. Der Zufall hat sie in die USA geführt. Hinter sich gelassen hat Simone eine klassische Konzernkarriere. Wie ist es dazu gekommen und welche beruflichen Neuanfänge hat sie in den USA gestartet? [11:37] Mit welchen 3 Hashtags beschreibt sich Simone? [12:21] Nach Stellen bei Airbnb, Mandalah und weiteren US-Unternehmen wagt Simon 2016 die Gründung ihrer eigenen Firma, MatchlabN. Nina ist neugierig: Was verbirgt sich dahinter? [14:16] Bei MatchlabN geht es um Verbindungen. Dafür bringt Simone deutsche Großunternehmen mit meist kleinen Startups in den USA zusammen. Warum können beide Parteien bei diesem "Matching" profitieren? [17:54] Simone hat im Silicon Valley hautnah erlebt, was Erfindergeist, mutiges Ausprobieren und Technologiebegeisterung bedeutet. In diesem Kontext hat Simone selbst den Begriff "Digital Fluency" geprägt. Was meint sie damit? [21:51] Während der Corona-Pandemie hat Simone das Programm “Future-Ready-Woman” gelauncht. Aus der Motivation, Frauen im Umgang mit Technologien zu stärken. Was können Frauen im Programm erwarten? [27:32] Welche Gründe sieht Simone darin, dass Frauen einen schlechteren Zugang zu Technologie haben oder eine größere Hürde verspüren? [30:37] Warum denken insbesondere Frauen “Ich kann Technologie nicht”? Simone gibt uns Einblicke in ihre Gespräche mit Klientinnen. [34:33] Für manche Menschen fühlt sich die Nutzung von KI-Tools wie ChatGPT nach Betrug an. Dabei nutzen wir ständig kleine Helfer: Der Taschenrechner, Excel... Simone bringt es mit einem ironischen Beispiel auf den Punkt: Ist der Thermomix denn auch Betrug am Kochen? Was ist dran am Betrugsvorwurf im Kontext KI. [38:25] Die meisten Weiterbildungsprogramme zu KI wirken kalt. Die digitale Hand, die von oben in unser Leben eingreift. Simone will dieses Bild auflösen. Wie unterscheidet sich das Lernformat von Simone von anderen? Wie gewinnt sie ihre weiblichen Teilnehmenden? [42:50] Nina und Anna-Maria überlegen mit Simone: Wie würde unser digitaler Doppelgänger klingen? Ein NinaGPT und Anna-MariaGPT. [50:03] Von Simone haben wir erfahren, welche Barrieren uns vor der Technologie-Nutzung abhalten. Wie können wir diese nun aber überwinden? Simone's drei Schritte aus der Digital Fluency Flywheel Methode. [54:51] Wir denken darüber nach, wie die Zukunft mit KI in Zukunft wohl aussehen könnte... [58:59] Ist die Auseinandersetzung mit künstlicher Intelligenz ein Muss für uns alle - auch außerhalb der Tech-Branche? [1:01:06] Zum Abschluss gibt es von Simone ein neues Gepäckstück für unseren New Work Koffer.

Mehr zum Thema:

Simone auf ⁠⁠LinkedIn⁠⁠

Homepage MatchlabN⁠

Simone's Future Future-Ready Woman Management-Programm bei der Bitkom Akademie

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1 Stunde 5 Minuten
Der Titel "Noch wach?" aus Benjamin von Stuckrad-Barres Roman spiegelt eine beunruhigende Realität wider: eine SMS, die eine junge Mitarbeiterin von ihrem TV-Chefredakteur erhält, die sie unangenehm berührt. Es erinnert uns an reale Fälle von Sexismus, wie jenen, der bei einem bedeutenden deutschen Zeitungsverlag aufgedeckt wurde. Diese Geschichten zeigen, dass trotz Fortschritten in der Arbeitswelt, sexistische Verhaltensweisen und Ungleichbehandlungen immer noch existieren.

In einer wirklich inklusiven und gerechten Arbeitsumgebung darf Sexismus keinen Platz haben. Hier kommt der Sprache eine besondere Bedeutung zu. Sprache kann dazu beitragen, Sexismus zu verstärken oder aber aktiv dagegen anzugehen. Über dieses wesentliche Thema diskutieren wir in dieser Folge mit Isabel Gabor. Isabel bringt eine Fülle an Erfahrungen aus der Werbebranche mit und hat als Mitgründeron inmitten der #metoo-Bewegung das Kollektiv AdGirlsClub ins Leben gerufen, um aktiv an einer faireren und gleichberechtigteren Medienlandschaft mitzuwirken. Als Creative Director Diversity unterstützt sie Unternehmen dabei, vielfältige und inklusive Werbung zu gestalten. Im Gespräch mit Isabel erfahren wir, wie wir Sexismus erkennen können und welche konkreten Schritte wir unternehmen können, um dagegen vorzugehen. Sie bietet wertvolle Einsichten darüber, wie Sprache effektiv genutzt werden kann, um Diversität zu fördern und Diskriminierung zu vermeiden.

Fragen aus Folge 20:

[05:31] Wir lernen unsere Gästin kennen: Wie beschreibt sich Isabel mit drei Hashtags?

[06:16] Wir machen eine Reise durch Isabels Vita und erfahren mehr über ihren beruflichen Werdegang.

[16:15] Frauen sind bescheiden, freundlich und zurückhaltend. Zumindest wird das oft von uns verlangt. Sind wir laut oder selbstbewusst, werden wir dafür kritisiert. Das kennt Isabel aus eigener Erfahrung. Wie geht sie damit um?

[22:50] Wo steht die Medienbranche und Unternehmen im Allgemeinen heute beim Thema Sexismus – noch immer traurige Realität oder längst Vergangenheit?

[27:51] Anna-Maria teilt eine persönliche Geschichte, in der ihr Sexismus begegnet ist. Isabel gibt Empfehlungen, welche Haltung sie in diesen Situationen von Unternehmen erwartet.

[30:58] Isabel berichtet aus einer ähnlichen Erfahrung in ihrem Berufsleben.

[33:03] Auch Nina lässt uns an ihren Erlebnissen teilhaben. Im Zuge dessen möchte sie von Isabel wissen: Bringen Diversity Schulungen in Unternehmen etwas zur Bekämpfung von Sexismus?

[36:00] Wie kann die Corporate Welt zu einem fairen und gleichberechtigten Arbeitsumfeld werden? Welche Maßnahmen helfen wirklich?

[42:02] Wir wollen von Isabel wissen: Kann Sprache dabei helfen, eine neue Arbeitswelt zu formen?  

[48:35] Bei Sprache und Diversität müssen wir über Gendern sprechen. Es tut nicht weh, trotzdem löst es viele Kontroversen aus. Warum ist das Thema Gendern immer noch so ein emotionales und großes Thema?

[55:15] Es immer wieder Situationen, die zeigen, dass es häufig im Unternehmensalltag an Sensibilität und Bewusstsein mangelt. Wir schauen mit Isabel auf 2 konkrete Beispiele und zeigen, warum wir mit unseren Aussagen viel feinfühliger sein müssen.

[1:00:48] Zum Abschluss packen wir natürlich wieder unseren New Work Koffer. Heute kommt ein neuer Hack von Isabel dazu.

Mehr zum Thema:

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In dieser Podcast-Folge sprechen wir mit Martin Ebeling über Co-Flourishing. Martin ist Philosoph und Co-Direktor der School of Life Berlin. Er ist auch der Mitbegründer des Pura Vida Festival Retreat, Trainer, verfasst seine eigenen Blog und... Eben wie viele unserer Podcast-Gäst:innen ein beeindruckender und vielseitiger Mensch.

Beim Titel der Folge hast du dir vielleicht gedacht: "Co-was?". Bei Co-Flourishing handelt es sich um ein Konzept, dass sich mit der Frage beschäftigt, wie ein gutes Leben aussieht und wie wir eine tiefergreifende Art des Glücklichseins erreichen können. Martin beschäftigt sich bereits viele Jahre mit dem Begriff und praktischen Ansätzen in der Anwendung. Für ihn liegt die Antwort für individuelles Glück im gemeinsamen Aufblühen und Entwickeln mit anderen begründet. Wir Menschen sind also echte Beziehungswesen.

Martin selbst ist über ein paar Umwege und glückliche Zufälle zum Co-Flourishing gekommen. In dieser Folge lässt er uns an seiner Reise teilhaben und unter anderem daran, wie er Co-Flourishing in die Unternehmenswelt bringt. Eine echte Bereicherung für New Work.

Fragen aus Folge 19:

[04:38] Wir starten mit einer lockeren Aufwärmübung in die neue Folge. Mit welchen drei Hashtags würde sich Martin selbst beschreiben?

[06:00] Anna-Maria möchte noch etwas mehr über Martins berufliche Vergangenheit erfahren. Welche Stationen haben sein Leben bis heute geprägt?

[11:16] Wir haben Martin auf einem Festival kennengelernt. Dort hat er einen großartigen Vortrag unter folgenden Titel gehalten: “Co-flourishing: Wie wir unser bestes Leben leben und dabei eine bessere Welt entstehen lassen." Das hat uns zum Nachdenken gebracht. Was macht für Martin ein gutes Leben aus?

[15:16] Mit der letzten Frage sind wir schon Mitten im Kernthema von Folge 19 angekommen: Co-Flourishing. Wir wollen es noch besser verstehen. Was heißt Co-Flourishing eigentlich ins Deutsche übersetzt und wie können wir das Konzept noch besser verstehen?

[22:23] Der Begriff Co-Flourishing ist kein neues Konzept. Er hat eine lange Historie in der Glücksforschung und positiven Psychologie. Daher will Nina wissen, wann ist Martin zum ersten Mal damit in Berührung gekommen?

[25:36] Wir haben verstanden, Co-Flourishing heißt in etwa übersetzt “gemeinsam Aufblühen” und hat damit viel mit Gemeinschaft zu tun. Gleichzeitig beschreibt Martin sich selbst als einsamen Wolf. Ist Co-Flourishing etwas für jede:n oder nur für bestimmten Persönlichkeiten?

[29:05] Nina findet, der Podcast WORK IT OUT! könnte ein gutes Beispiel für das Ergebnis von Co-Flourishing sein. Wie praktiziert man Co-Flourishing konkret und bringt es in die Umsetzung? Gibt es vielleicht auch Tools?

[35:14] Co-Flourishing hat viel mit ehrlichen zwischenmenschlichen Beziehungen zu tun und auch der Begriff wirkt beim ersten Hören sehr unkonventionell. Ist Co-Flourishing nur etwas für das Privatleben - oder kann Co-Flourishing auch in der Arbeitswelt angewendet werden? Wir sind neugierig konkrete Beispiele aus Unternehmen zu hören.

[46:04] Martin leitet das Business-Programm von "The School of Life Berlin". Die Mission der School of Life ist es, Menschen zu mehr emotionaler Intelligenz am Arbeitsplatz zu verhelfen. Was ist emotionale Intelligenz und warum wird es immer relevanter im Beruf?

[50:21] Anna-Maria trifft die Aussage, dass der rasante Einzug von Künstlicher Intelligenz in unsere Arbeitswelt dazu geführt hat, dass menschliche Fähigkeiten wie emotionale Intelligenz von steigender Bedeutung sind. Kann Martin dieser Bewegung zustimmen?

[56:46] Zum Abschluss kommt wie immer unser New Work Koffer. Was nimmt Martin heute für eine bessere Zukunft der Arbeit mit?

Mehr zum Thema:

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The School of Life

Blogbeitrag Co-flourishing