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Episoden

58 Minuten
"Der größte Fehler, den man machen kann, ist, nicht authentisch zu sein. Genau deswegen gibt’s ja diese Veranstaltung: um authentisch mehr übereinander herauszufinden und die Passung zu beurteilen" – Stefan Barislovits, Leiter Marketing und PR der Karrieretage Karriere- und Jobmessen sind mehr als Hallen voller Messestände und Flyer. Sie können dir zeigen, welche Unternehmen wirklich zu dir passen, welche beruflichen Möglichkeiten du bisher übersehen hast und wie sich ein erster Kontakt auf Augenhöhe anfühlen kann. Eine Karrieremesse bringt Arbeitgeber:innen und potenzielle Bewerber:innen persönlich zusammen und verbindet berufliche Orientierung, Networking und Recruiting. In der neuesten Folge unseres Podcasts COACHGEFLÜSTER spricht INQUA Karriere-Coachin Melina Liebler mit Stefan Barislovits, Leiter Marketing und PR der Karrieretage. Gemeinsam gehen sie der Frage nach, warum persönliche Begegnungen gerade in einer digitalen Bewerbungswelt so wertvoll sind und weshalb Offenheit oft wichtiger ist als ein perfekter Plan. Wie kannst du Karrieremessen strategisch für deine Karriere nutzen? Du nutzt Karriere- und Jobmessen am besten, wenn du mit einem Ziel kommst, aber offen für neue Perspektiven bleibst. Vielleicht suchst du bereits eine konkrete Stelle. Vielleicht willst du aber auch erst herausfinden, welche Unternehmen, Aufgaben oder Branchen zu dir passen könnten. Im Gespräch erfährst du oft mehr als aus einer Stellenanzeige. Du bekommst ein Gefühl für die Menschen hinter einem Unternehmen, für die Art der Kommunikation und möglicherweise auch für die Unternehmenskultur. Gleichzeitig kannst du ausprobieren, welche Fragen dich wirklich weiterbringen. Auch die Messestände selbst erzählen mehr, als es zunächst scheint. Wie treten die Mitarbeiter:innen auf? Wie authentisch präsentiert sich ein Unternehmen? Und woran erkennst du, ob hinter einer starken Arbeitgebermarke auch eine passende Kultur steckt? Melina und Stefan sprechen außerdem darüber, warum Coachings, Workshops und Vorträge auf Karrieremessen eine gute Ergänzung sein können. Gerade wenn du beruflich noch nicht genau weißt, wohin du möchtest, kann ein kurzer, strukturierter Klärungsprozess erste Orientierung geben. Wie gelingt dir ein gutes Gespräch auf einer Karrieremesse? Ein gutes Messegespräch beginnt nicht mit Perfektion, sondern mit echtem Interesse und einer klaren Frage. Du musst weder besonders schlagfertig sein noch Smalltalk lieben. Entscheidend ist, dass du dich kurz vorstellen kannst und weißt, was du von deinem Gegenüber erfahren möchtest. Dabei spielt Authentizität eine zentrale Rolle. Du musst dich nicht verstellen, keine Rolle spielen und auch kein Bewerbungstheater aufführen. Gleichzeitig lohnt es sich, dich vorzubereiten: Welche Unternehmen interessieren dich? Welche Fragen möchtest du stellen? Und wie kannst du deine bisherigen Erfahrungen knapp und verständlich einbringen? In der Folge erfährst du außerdem, warum dein Outfit zwar nicht alles entscheidet, aber trotzdem etwas über deine Passung vermitteln kann. Und Stefan erklärt, weshalb die Nachbereitung nach der Messe mindestens genauso wichtig ist wie das Gespräch selbst. Denn ein guter Kontakt endet nicht am Messestand. Manchmal beginnt genau dort erst der nächste Schritt. Kontakt: info@inqua-institut.de Blog: https://www.inqua-institut.de/blog/ Über INQUA: https://www.inqua-institut.de/institut/ Zum Newsletter: https://www.inqua-institut.de/newsletter/ Folge uns auf Facebook, Instagram, LinkedIn oder YouTube.
47 Minuten
„Es wird wilder da draußen, Karrierepfade bröckeln immer mehr. Deswegen ist es sinnvoll, zu schauen: Wie kann ich selbstwirksam werden in dem, was da gerade passiert?” – Dr. Urte Hotje, HR-Expertin, Karriere-Coachin und Autorin KI verändert Jobs, Karrierewege und Bewerbungen. Aufgaben verschwinden, neue Rollen entstehen, klassische Karrierepfade werden brüchiger. Und plötzlich steht die Frage im Raum: Welche Fähigkeiten brauchst du wirklich, um in der Arbeitswelt 2030 handlungsfähig zu bleiben? In der neuesten Folge unseres Podcasts COACHGEFLÜSTER spricht Melina Liebler mit Dr. Urte Hotje, Karriere-Coachin, HR-Expertin und Autorin von Job Skills 2030 – Dein Upgrade für die Arbeitswelt von morgen. Gemeinsam schauen sie darauf, warum Future Skills weit mehr sind als KI-Kompetenz – und weshalb gerade Lernen, Empathie, Problemlösung, Selbstwirksamkeit und Purpose berufliche Orientierung geben können. Future Skills beschreiben Fähigkeiten, die dir helfen, in einer von KI, Unsicherheit und neuen Anforderungen geprägten Arbeitswelt handlungsfähig zu bleiben. Sie verbinden technologisches Verständnis, soziale Kompetenz, Lernfähigkeit und persönliche Orientierung. Welche Future Skills brauchst du, wenn KI immer mehr übernimmt? Du brauchst vor allem die Fähigkeit, mit KI sinnvoll zu arbeiten – und dabei deine menschlichen Stärken nicht aus dem Blick zu verlieren. Wenn KI Routineaufgaben übernimmt, werden deine Kreativität, dein Urteilsvermögen und deine Fähigkeit zur Zusammenarbeit umso wichtiger. Urte macht deutlich: Es reicht nicht, nur Tools zu bedienen. Entscheidend ist, was du aus Informationen machst, wie du Probleme löst und wie du gemeinsam mit anderen neue Ideen entwickelst. Genau hier kommt der Human Touch ins Spiel: Empathie, Kommunikation und die Fähigkeit, Zusammenhänge zu erkennen. Auch Lernen bekommt eine neue Bedeutung. Nicht jede Entwicklung braucht sofort ein Zertifikat oder ein Seminar. Oft beginnt Zukunftsfähigkeit viel kleiner: mit Neugier, Ausprobieren, sozialem Lernen und Learning by Doing. Urte spricht über das 70-20-10-Modell, über Growth Mindset und über die Frage, wie du dich weiterentwickelst, ohne in Selbstoptimierungsdruck zu geraten. Wie findest du deinen roten Faden, wenn Karriere nicht mehr geradeaus verläuft? Du findest deinen roten Faden, indem du deine bisherigen Stationen nicht als Brüche, sondern als Hinweise auf deine Kompetenzen liest. Gerade Umwege, Wechsel und scheinbar unlogische Schritte können zeigen, welche Fähigkeiten dich wirklich auszeichnen. In der Folge geht es deshalb auch um Karrieregitter statt Karriereleiter: Nicht jeder nächste Schritt muss nach oben führen. Manchmal ist ein Schritt zur Seite, in einen neuen Bereich oder näher an deine Werte genau der richtige. Purpose kann dir helfen, nicht jedem Trend hinterherzulaufen, sondern bewusster zu entscheiden, was zu dir passt. Besonders spannend wird es beim Thema Skill-Based Hiring. Immer häufiger zählt nicht nur, welchen Abschluss du hast, sondern welche Fähigkeiten du tatsächlich mitbringst. Für dich heißt das: dein Lebenslauf ist mehr als eine Liste von Stationen. Er kann zu einem Kompetenzprofil werden – wenn du erkennst, was du schon alles kannst. Und wenn du gerade nur funktionierst, zeigt Urte, warum Energiemanagement oft der erste Schritt ist, um überhaupt wieder handlungsfähig zu werden. Diese Folge ist für dich, wenn du spürst, dass sich etwas verändert, aber noch nicht genau weißt, wo du anfangen sollst. Du musst nicht alles wissen und nicht alles sofort können. Aber du kannst neugierig werden: Was kann ich schon? Was will ich lernen? Und welcher nächste Schritt passt wirklich zu mir? Kontakt: info@inqua-institut.de Blog: https://www.inqua-institut.de/blog/ Über INQUA: https://www.inqua-institut.de/institut/ Zum Newsletter: https://www.inqua-institut.de/newsletter/ Folge uns auf Facebook, Instagram, LinkedIn oder YouTube.
18 Minuten
„Resilienz beginnt nicht mit Durchhalten, sondern mit Wahrnehmung.“ – Melina Liebler, Resilienz-Expertin und INQUA Karriere-Coachin Du funktionierst, erledigst, reagierst aber spürst kaum noch, wie es dir wirklich geht? In der neuesten Folge unseres Podcasts COACHGEFLÜSTER lädt dich Melina Liebler in ein neues Format ein: zum Mitmachen, Innehalten und bewussten Wahrnehmen. Im Mittelpunkt steht die Pendulations-Übung als Anti-Stress-Technik. Sie hilft dir, deine Aufmerksamkeit sanft zwischen dem Außen und deinem Inneren zu bewegen. Resilienz bedeutet dabei nicht, immer weiter durchzuhalten, sondern nach Belastung wieder in Balance zu finden. Genau dafür braucht es Momente, in denen du bemerkst, was gerade wirklich da ist – in deinem Körper, deinen Gedanken und deiner Stimmung. Diese Folge ist kein klassisches Gespräch, sondern ein Praxis-Lab zum direkten Mitmachen: Du bekommst einen ruhigen Impuls, um kurz aus dem Autopiloten auszusteigen – gerade dann, wenn du merkst, dass du eher zum Handy greifst, als wirklich bei dir einzuchecken. Wie kommst du raus aus dem Funktionsmodus? Du kommst aus dem Funktionsmodus, indem du innehältst und wieder wahrnimmst, was du brauchst. Gerade im beruflichen Alltag verlieren viele Menschen den Kontakt zu sich selbst: Der Kalender ist voll, die To-do-Liste lang, Pausen werden mit Ablenkung gefüllt. Melina zeigt dir, warum Erschöpfung oft dort beginnt, wo du deine eigenen Signale übergehst. Denn berufliche Klarheit entsteht selten im permanenten Funktionsmodus – sie braucht Momente, in denen du deine Bedürfnisse, Werte und Grenzen wieder wahrnimmst. Wie funktioniert die Pendulations-Übung als Anti-Stress-Technik? Die Pendulations-Übung stärkt deine Resilienz, weil sie dich aus dem Autopiloten zurück in bewusste Selbstwahrnehmung bringt. In der Folge wirst du Schritt für Schritt durch die Übung geführt – ruhig, körpernah und direkt zum Mitmachen: 1. Außen wahrnehmen: Was siehst, hörst oder spürst du gerade um dich herum? 2. Nach innen wechseln: Was bemerkst du in deinem Körper, deiner Atmung oder deiner Stimmung? 3. Sanft pendeln: Bewege deine Aufmerksamkeit langsam zwischen Außen und Innen hin und her. 4. Nachspüren: Nimm wahr, ob sich etwas verändert – im Kopf, im Körper oder in deiner inneren Weite. Wenn du gerade viel funktionierst, dich nach innerer Klarheit sehnst oder einen einfachen Zugang zu mehr Selbstregulation suchst, lädt dich diese Folge ein, für ein paar Minuten auszusteigen: aus dem Autopiloten, hinein in einen Moment echten Selbstkontakts. Zusätzlich bekommst du kleine Mikro-Impulse für deinen Alltag, die dir helfen können, auch zwischen Terminen, Aufgaben und Handynutzung wieder kurz bei dir einzuchecken. Kontakt: info@inqua-institut.de Blog: https://www.inqua-institut.de/blog/ Über INQUA: https://www.inqua-institut.de/institut/ Zum Newsletter: https://www.inqua-institut.de/newsletter/ Folge uns auf Facebook, Instagram, LinkedIn oder YouTube.
55 Minuten
„Unser Körper reagiert viel schneller als unser Verstand. Und deshalb beginnt Resilienz nicht im Kopf, sondern in unserem Körper – und ganz speziell in unserem Nervensystem“ – Melina Liebler, Resilienz-Expertin und INQUA Karriere-Coachin In der neuesten Folge unseres Podcasts COACHGEFLÜSTER spricht INQUA Karriere-Coachin Melina Liebler über das Thema Resilienz als Future Skill. Du merkst, dass etwas zu viel wird, und machst trotzdem weiter. Du nimmst dir vor, es anders zu machen, und landest doch wieder im gleichen Muster. Resilienz beschreibt die Fähigkeit, mit Belastung so umzugehen, dass du wieder in dein inneres Gleichgewicht findest. Fachlich betrachtet ist sie ein dynamischer Prozess, der körperliche, emotionale und kognitive Ebenen umfasst. Warum kommst du aus Stress nicht raus, obwohl du weißt, was dir guttut? Viele versuchen, Stress über Kontrolle zu lösen. Sie wollen ruhiger werden, sich besser organisieren oder einfach weiter funktionieren. Genau das führt oft tiefer in die Überforderung. Denn während du noch versuchst, „richtig“ zu reagieren, läuft in deinem System bereits etwas anderes ab. In dieser COACHGEFLÜSTER-Folge wird deutlich, dass dein Körper viel früher reagiert, als dir bewusst ist. Es gibt klare Signale, die zeigen, dass dein System unter Druck steht. Die entscheidende Frage ist, ob du diese Signale wahrnimmst oder weiter darüber hinweggehst. Melina zeigt, warum genau hier der Wendepunkt liegt. Erst wenn du verstehst, was in dir passiert, entsteht überhaupt die Möglichkeit, anders zu reagieren. Resilienz beginnt nicht mit Disziplin, sondern mit Selbstwahrnehmung. Und genau da wird es spannend. Es geht nicht um die eine Technik oder die schnelle Lösung. Es geht darum herauszufinden, was dich wirklich reguliert und warum das für jede Person anders aussieht. Warum ist Resilienz als Future Skill heute so entscheidend? Resilienz ist heute entscheidend, weil Stress ein dauerhafter Bestandteil unseres Arbeitsalltags geworden ist. Unsere Arbeitswelt ist schnell, komplex und voller Unsicherheiten. Anforderungen verändern sich ständig, und du bist permanent mit neuen Reizen konfrontiert. Die Herausforderung ist nicht mehr, Stress zu vermeiden, sondern handlungsfähig zu bleiben, wenn er da ist. Ein Bild aus dem Gespräch bringt es auf den Punkt: Du kannst die Wellen nicht stoppen. Aber du kannst lernen, dich darauf zu bewegen. Wie das konkret aussehen kann und wo du für dich ansetzen kannst, erfährst du in dieser Folge von COACHGEFLÜSTER. Kontakt: info@inqua-institut.de Blog: https://www.inqua-institut.de/blog/ Über INQUA: https://www.inqua-institut.de/institut/ Zum Newsletter: https://www.inqua-institut.de/newsletter/ Folge uns auf Facebook, Instagram, LinkedIn oder YouTube.
47 Minuten
„Meine Vision ist, dass Menschen ihre eigenen Stärken und ihr Neuro-Setup kennen, akzeptieren und dass wir eine Welt erschaffen, in der Menschen toleranter miteinander sind und auch gesünder arbeiten. Wir arbeiten unfassbar ungesund“ – Janina Toth, Neuroinklusions-Expertin und Gründerin des Aufklärungs-Netzwerks NeuroConnect Fühlst du dich im Job manchmal „anders“, vielleicht schneller überreizt, gedanklich sprunghaft oder dauerhaft erschöpft? In dieser Folge von COACHGEFLÜSTER spricht unsere INQUA Karriere-Coachin Melina Liebler mit Janina Toth über Neurodiversität am Arbeitsplatz und über die zentrale Frage: Liegt es wirklich an dir oder passt dein Umfeld nicht zu deinem Neuro-Setup? Janina erzählt offen von ihrem Wendepunkt: hohem Frust, schwindender Motivation und dem Gefühl, im falschen Setting zu stecken, obwohl sie wusste, dass sie viel kann. Der entscheidende Perspektivwechsel: Nicht ich muss mich verbiegen. Arbeit ist gestaltbar. Wir sprechen darüber: • warum sogenanntes Masking, also das ständige Verbergen oder Anpassen der eigenen Bedürfnisse, auf Dauer krank machen kann • weshalb eine Diagnose hilfreich, aber nicht entscheidend ist • wie du deine Bedürfnisse erkennst und in konkrete Anforderungen übersetzt • warum dein „springendes Denken“ vielleicht deine größte Stärke ist • wie du im bestehenden Job oder im Bewerbungsprozess mehr Bedürfnisorientierung einforderst Außerdem geht es um Sinn: Woran merkst du, dass eine Aufgabe dir Energie gibt, statt sie dir zu nehmen? Und was würdest du tun, wenn Geld keine Rolle spielte, du aber jeden Tag drei Stunden produktiv sein müsstest? Zum Abschluss bleibt eine einfache, wissenschaftlich fundierte Empfehlung: Mach Pausen. Dein Gehirn ist nicht für Dauerleistung gemacht. Diese Folge richtet sich nicht nur an neurodivergente Menschen, sondern an alle, die gesünder, klarer und selbstwirksamer arbeiten möchten. Wenn du herausfinden möchtest, was dir im Job wirklich Energie gibt, dann lohnt sich diese Folge für dich. Kontakt: info@inqua-institut.de Blog: https://www.inqua-institut.de/blog/ Über INQUA: https://www.inqua-institut.de/institut/ Zum Newsletter: https://www.inqua-institut.de/newsletter/ Folge uns auf Facebook, Instagram, LinkedIn oder YouTube.
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Über diesen Podcast

In COACHGEFLÜSTER trifft Job-Coachin Melina Liebler Profis rund ums Karriere-Coaching und die berufliche Neuorientierung. Mit ihren Kolleg:innen taucht sie ein in ihre spannende Coaching-Praxis. Arbeitsvermittlern und HR-Profis entlockt sie Insider-Tipps für gute Job-Chancen. Sie bespricht aktuelle Entwicklungen am Arbeitsmarkt und die Folgen und Chancen der Digitalisierung. Dabei inspirieren ihre Gäst:innen auch mit persönlichen Einblicken. Jeden 1. Donnerstag im Monat. Produziert am INQUA-Institut für Karriere-Coaching.

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