Der Persönlichkeits-ENERGIZER, ein spannender Cocktail für Reflexion und Führung
Trailer
21. März 2022
Podcaster
Episoden
06.07.2026
26 Minuten
Machst du dir selbst ständig Druck? Hast du das Gefühl, nie gut genug zu sein – egal, wie viel du leistest? Vielleicht erfüllst du Erwartungen, die nie wirklich deine waren. In dieser Folge sprechen Tanja und Birgit darüber, warum wir uns oft selbst am stärksten unter Druck setzen und wie fremde Erwartungen unser Denken und Handeln beeinflussen. Du erfährst, wie du deinen inneren Kritiker besser verstehst, selbst gesetzte Maßstäbe hinterfragst und dich Schritt für Schritt von unnötigem Perfektionismus und Selbstzweifeln lösen kannst. In dieser Episode erfährst du: Warum du deine Erwartungen regelmäßig hinterfragen solltest. Wie du erkennst, welche Ansprüche wirklich zu dir gehören. Weshalb dein innerer Kritiker oft lauter ist als nötig. Warum Widerstand ein Zeichen dafür sein kann, dass du nach fremden Maßstäben lebst. Wie es gelingt, mit mehr Selbstmitgefühl statt Selbstkritik durchs Leben zu gehen. „Wenn Du einen Fisch danach beurteilst, ob er auf einen Baum klettern kann, wird er sein ganzes Leben glauben, dumm zu sein.“ – Albert Einstein Ein kraftvoller Impuls, dich nicht länger an Maßstäben zu messen, die gar nicht zu dir passen. ️ Unser Fazit: Du musst nicht alle Erwartungen erfüllen – schon gar nicht die, die andere für dich geschaffen haben. Wahre Freiheit beginnt dort, wo du selbst entscheidest, nach welchen Werten und Maßstäben du leben möchtest. Reflexionsfrage für dich: Welche Erwartung an dich selbst möchtest du heute loslassen? [Hier](https://bkr-teamkompetenz.de/) gehts zu Birgits Website [Hier](https://tanja-gatzke.de/) gehts zu Tanjas Website
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01.06.2026
25 Minuten
**Wenn man zwei verschiedenen Herren dient – zwischen Erwartungen, Rollen und dem Wunsch, allem gerecht zu werden** Manchmal fühlt es sich an, als müsste man sich klonen, um allem gerecht zu werden. Beruf, Familie, Beziehungen, Verantwortung, eigene Wünsche – alles fordert Aufmerksamkeit. Und irgendwo dazwischen steht die Frage: Wie zerreiße ich mich eigentlich möglichst sinnvoll? Genau darüber sprechen Tanja und Birgit in dieser Folge. Denn oft geht es nicht nur um Zeitmanagement, sondern um viel tiefere Themen: Erwartungen, Identität, Begrenzung – und die Frage, wie wir mit all unseren Rollen umgehen. **In dieser Folge sprechen Tanja und Birgit darüber:** - Warum wir oft glauben, überall 100 % geben zu müssen - Welche inneren und äußeren Erwartungen hinter diesem Druck stehen - Wie unterschiedliche Rollen (z. B. Beruf, Elternschaft, Familie) gleichzeitig an uns ziehen - Warum es hilft, weg von allgemeinen Schuldgefühlen und hin zum konkreten Konflikt zu schauen - Was der Satz „Du kannst nicht zwei Herren dienen“ wirklich bedeuten kann - Welche drei Möglichkeiten wir eigentlich immer haben: entweder das eine, das andere – oder bewusst beides - Und warum keine Entscheidung für immer festgeschrieben sein muss **Zentrale Erkenntnis:** Hinter diesem inneren Zerreißen steckt oft die Frage: Kann ich akzeptieren, dass ich begrenzt bin? Vielleicht liegt die Antwort nicht darin, perfekt alles zu schaffen – sondern darin, bewusst zu wählen und die eigene Begrenzung nicht nur auszuhalten, sondern mit Freude zu gestalten. Tanja bringt dabei noch eine andere Perspektive ein: Vielleicht darf man auch dankbar darauf schauen, dass man sich bewusst für mehrere Lebensbereiche entscheidet – weil genau darin Lebendigkeit liegt. ️ **Fazit der Folge:** Entscheidungen müssen nicht endgültig sein. Manche tragen für einen Tag, manche für Jahre – und manche verändern sich mit dem Leben. **Was du mitnimmst:** Vielleicht die Erlaubnis, nicht alles gleichzeitig perfekt erfüllen zu müssen. Und die Erkenntnis, dass bewusste Entscheidungen oft mehr Frieden bringen als der Versuch, allem gerecht zu werden. [Hier](https://bkr-teamkompetenz.de/) gehts zu Birgits Website [Hier](https://tanja-gatzke.de/) gehts zu Tanjas Website
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04.05.2026
27 Minuten
Hilflosigkeit – wenn du das Gefühl hast, nichts tun zu können Hilflosigkeit ist ein Gefühl, mit dem viele Menschen ungern in Kontakt kommen. Und doch gibt es diese Momente: Situationen, in denen wir feststecken, keinen Ausweg sehen und das Gefühl haben, keine Kontrolle zu haben. Tanja beschreibt, dass sie durch ihre starke Selbstwirksamkeit selten in Resonanz mit Hilflosigkeit geht – und trotzdem kennt auch sie diese Zustände. Birgit erlebt Hilflosigkeit vor allem im Kontakt mit anderen: Menschen, die sie früher stark in die Fürsorge gebracht haben. In dieser Folge sprechen Tanja und Birgit darüber: - Warum Hilflosigkeit ein zutiefst subjektives Gefühl ist – und selten eine objektive Tatsache - Was hinter dem Konzept der „erlernten Hilflosigkeit“ steckt - Wie manche Menschen dauerhaft in einer Art innerem Freeze leben - Warum Hilflosigkeit oft mit dem Gefühl von „Ohnmacht“ verbunden ist – also dem Erleben, keine Macht zu haben - Wieso diese Haltung manchmal sogar unbewusst „bequem“ sein kann - Und warum es fast immer Menschen, Wege oder Unterstützung gibt – auch wenn wir sie gerade nicht sehen Zentrale Erkenntnis: Nur weil es sich gerade so anfühlt, heißt das nicht, dass du wirklich nichts verändern kannst. Was dir helfen kann: Hilflosigkeit lässt sich Schritt für Schritt hinterfragen – und auch durch kleine bewusste Entscheidungen verändern. Zum Beispiel: Ein bewusstes „Ja“, obwohl ein Teil von dir Angst hat Oder ein klares „Nein“, obwohl du sonst automatisch zustimmen würdest ️ Fazit der Folge: Hilflosigkeit ist kein Endzustand. Sie hat Gründe – aber sie muss nicht bleiben. Weiterführende Studie: Martin Seligman – [Learned Helplessness](https://www.simplypsychology.org/learned-helplessness.html): Was du mitnimmst: Vielleicht die Erkenntnis, dass du mehr Handlungsspielraum hast, als du gerade denkst. Und dass jeder kleine Schritt ein Weg raus sein kann.
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06.04.2026
30 Minuten
Was bedeutet Demut eigentlich wirklich? Und wie hängt sie mit Mut zusammen – zwei Begriffe, die auf den ersten Blick so unterschiedlich wirken und doch enger verbunden sind, als man denkt? Tanja und Birgit nähern sich in dieser Folge einem Begriff, der oft missverstanden wird. Demut hat nichts mit Kleinmachen zu tun – sondern mit einem klaren Blick auf das, was ist. In dieser Folge sprechen Tanja und Birgit darüber: - Warum Demut bedeutet, anzuerkennen, was wirklich in deiner Verantwortung liegt – und was nicht - Wie Grenzen (körperlich, mental, emotional) Teil unseres Lebens sind - Wieso Demut nicht heißt, diese Grenzen anzuklagen, sondern sie gelassen zu akzeptieren - Wie eine demütige Haltung hilft, sich selbst in Relation zur Welt zu sehen - Warum wir nicht alles kontrollieren, verändern oder beeinflussen können - Und wie aus dieser Akzeptanz echte Gestaltungsfreude entstehen kann Zentrale Erkenntnis: Demut bedeutet zu verstehen: Ich bin begrenzt. Und genau darin liegt keine Schwäche – sondern Klarheit. Die Verbindung zu Mut: Für Tanja gehört zur Demut auch das Thema Eigenverantwortung. Demut hilft, falsche Verantwortung loszulassen. Und Mut beginnt genau dort, wo deine echte Verantwortung anfängt. Birgit bringt es auf den Punkt: Demut sorgt dafür, dass dein innerer Raum gesund abgesteckt ist – und Mut hilft dir, dich innerhalb dieser Grenzen zu bewegen und zu wachsen. Ein Gedanke, der diese Folge wunderbar ergänzt: „Unsere tiefste Angst ist nicht, dass wir unzulänglich sind. Unsere tiefste Angst ist, dass wir über alle Maßen kraftvoll sind. Es ist unser Licht, nicht unsere Dunkelheit, das uns am meisten erschreckt. Wir fragen uns: Wer bin ich, dass ich brillant, großartig, talentiert und fabelhaft sein sollte? Wer bist Du, es nicht zu sein?“ (Marianne Williamson, „A Return to Love“) ️ Fazit der Folge: Demut heißt nicht, dich klein zu machen. Sondern dich ehrlich zu zeigen – mit all deinen Stärken, Grenzen und auch deiner Zerbrechlichkeit. Was du mitnimmst: Vielleicht die Erlaubnis, nicht alles kontrollieren zu müssen. Und gleichzeitig den Mut, genau dort zu handeln, wo es wirklich in deiner Hand liegt. Links zur Folge: Orginaltext von Nelson Mandela bei seinem Amtsantritt 1994. [https://www.gov.za/news/speeches/president-nelson-mandela-1994-presidential-inauguration-10-may-1994](https://www.gov.za/news/speeches/president-nelson-mandela-1994-presidential-inauguration-10-may-1994) Übersetzung der Rede von Nelson Mandela (Netzfund) [https://is.muni.cz/el/phil/jaro2019/NJII_760/Antrittsrede_Nelson_Mandela_als_Prasident.pdf](https://is.muni.cz/el/phil/jaro2019/NJII_760/Antrittsrede_Nelson_Mandela_als_Prasident.pdf)
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02.03.2026
25 Minuten
Was ist Mut eigentlich genau? Birgit und Tanja stellen schnell fest: Mut wirkt oft schwammig beschrieben. Reicht es wirklich, „etwas trotz Angst zu tun“? Oder steckt mehr dahinter? In dieser Folge sprechen Tanja und Birgit darüber: Ob Angst die Voraussetzung für Mut ist – oder nur der Rahmen, in dem Mut entsteht Warum Mut vielleicht gar nicht ohne innere Bereitschaft existieren kann Wer eigentlich entscheidet, was mutig ist? Welche Rolle Selbstvertrauen spielt: Traue ich mir das zu? Will ich das wirklich? Warum Mut immer auch mit Handlung (oder bewusster Nicht-Handlung) zu tun hat Und weshalb Akzeptanz – selbst wenn es schiefgeht – ein echter Schlüsselmoment ist Eine wichtige Erkenntnis: Wenn keine Angst da wäre, bräuchten wir vielleicht keinen Mut – wir würden einfach handeln. Doch Angst ist nicht automatisch die Bedingung für Mut. Sie ist eher der Rahmen, in dem Mut sichtbar wird. Der Wendepunkt: Mut bedeutet auch, eine Entscheidung zu treffen – selbst mit dem Wissen, dass es scheitern könnte. Und genau diese Akzeptanz kann unglaublich befreiend sein. ️ Fazit der Folge: Mut ist nichts Absolutes. Er ist individuell, situativ – und trainierbar. Was nimmst du mit? Vielleicht die Frage: Wo in deinem Leben wartet gerade ein kleiner mutiger Schritt auf dich? [Hier](https://bkr-teamkompetenz.de/) gehts zu Birgits Website [Hier](https://tanja-gatzke.de/) gehts zu Tanjas Website
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Über diesen Podcast
Tanja Gatzke ist beruflich in erster Linie Kommissarin & Coach
für starke Persönlichkeiten. Sie ermittelt gerne an Tatorten des
Lebens und hat sich auf die Themen Burnout, Ängste und Dauerkrisen
spezialisiert. Es kommt öfter vor, dass starke und intelligente
Menschen ihre Gefühle unterdrücken, um ihre Ziele zu erreichen. Auf
Dauer bringt das Stress in berufliche, sowie private Beziehungen
und auch der eigene Selbstwert leidet darunter. Unter ihrem Slogan
"Tatort Dein Leben" hat sie ein Buch veröffentlicht und gibt einen
gleichnamigen Jahreskurs. Als Speakerin hält sie spannende Vorträge
auf Bühnen und sie fesselt gerne bei ihren Trainings in
Unternehmen. Birgit Kersten-Regenstein ist Speakerin, Trainerin und
Systemischer Coach mit den Schwerpunkten Führung, Resilienz und
Konflikte. Mit ihrem Unternehmen Teamkompetenz begleitet und
entwickelt sie seit mehr als 15 Jahren Führungskräfte und ist
Sparringspartnerin bis in die Beiratsebene. Ihr positives und
christlich geprägtes Mindset inspiriert auf der Bühne, in
zahlreichen Videos und demnächst in ihrem ersten Buch. Sie ist
witzig, begeisterte Netzwerkerin und liebt es, sich mit Neuem
auseinanderzusetzen. Neben diesem Podcast moderiert Sie ihren
Impulspodcast: Führung braucht Persönlichkeit. Birgit und Tanja
lernten sich bei ihrer Speakerausbildung kennen und schätzen.
Seitdem sind sie befreundet und in zahlreichen Gesprächen stellten
sie immer wieder fest, wie sehr die gegenseitigen Impulse ihr
eigenes Leben bereichern. Hieraus entstand die Idee für den
gemeinsamen Podcast mit echten unvorbereiteten Gesprächen zu einem
bestimmten Impulsthema. Mal einer Meinung und mal gegensätzlich,
möchte die Beiden Dich inspirieren und energetisieren. Rund um die
Themen: starke Persönlichkeit, Führung, Selbstwert, Beziehungen,
Wachstum, innere Stärke, Resilienz, Kommunikation, Konflike und
vieles mehr. Sei mit Birgit und Tanja im Gespräch - klar und
direkt, wie die Beiden selbst. Und weil Deine Meinung zählt, sind
Birgit und Tanja für Feedbacks offen und freuen sich auf Dein
Kommentar.
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