Meine Beziehungen und ich – wenn Bedürfnisse zu Erwartungen werden

Meine Beziehungen und ich – wenn Bedürfnisse zu Erwartungen werden

36 Minuten

Beschreibung

vor 3 Wochen
Warum entstehen Erwartungen eigentlich? Und ab wann fühlen sie sich
für unser Gegenüber nicht mehr wie Nähe, sondern wie Druck an?
Gerade in Beziehungen verschwimmt die Grenze zwischen dem, was wir
wirklich brauchen – und dem, was wir vom anderen erwarten. Tanja
und Birgit schauen in dieser Folge genau hin: Was liegt eigentlich
darunter, wenn aus einem Wunsch eine Erwartung wird? Und warum
fühlen sich manche Aussagen für andere „erschlagend“ an, obwohl sie
gut gemeint sind? In dieser Folge sprechen Tanja und Birgit
darüber: - Wie Bedürfnisse entstehen – und warum sie zutiefst
individuell sind - Worin der entscheidende Unterschied zwischen
Bedürfnissen und Erwartungen liegt - Warum Erwartungen immer eine
zweite Person ins Spiel bringen - Wann der Kipppunkt erreicht ist,
an dem Wünsche zu Druck werden - Weshalb Erwartungen erlaubt sind –
aber nicht garantiert erfüllt werden - Was der eigentliche Wunsch
hinter einem Bedürfnis ist - Und warum der Versuch, andere zu
verändern, schnell in Richtung Erziehung führt Zentrale Erkenntnis:
Ein Bedürfnis gehört erst einmal nur dir. Eine Erwartung richtet
sich an jemand anderen – und genau hier entsteht Spannung.
Beziehung auf Augenhöhe bedeutet: Nicht nur die eigenen Bedürfnisse
zu kennen, sondern sie verhandeln zu können. Nicht, damit sie immer
erfüllt werden – sondern damit es euch miteinander gut geht. ️
Fazit der Folge: Bedürfnisse zu äußern ist keine Schwäche. Es ist
eine Stärke – und eine Einladung zu echter Verbindung. Nimmst du
etwas mit? Vielleicht die Erlaubnis, dich selbst besser zu
verstehen, bevor du etwas vom anderen erwartest. **Empfehlung** [5
Sprachen der Liebe von Gary Chapman](https://amzn.eu/d/e7cZT99)
[Hier](https://bkr-teamkompetenz.de/) gehts zu Birgits Website
[Hier](https://tanja-gatzke.de/) gehts zu Tanjas Website

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