Beschreibung

vor 1 Woche
Loslassen klingt einfach. Ist es aber selten. Denn was bedeutet
Loslassen eigentlich wirklich? Und was braucht es, damit es nicht
nur ein guter Vorsatz bleibt? In dieser Folge nähern sich Tanja und
Birgit dem Thema von einer ungewohnten, ehrlichen Seite. Sie
sprechen darüber, warum Loslassen nicht im Moment der Überforderung
passiert – und weshalb der Gedanke „Ich kann gerade nichts tun“
eine gefährliche Sackgasse sein kann. Wenn wir im Freeze sind, ist
unsere Handlungsfähigkeit eingeschränkt. Doch daraus zu schließen,
dass wir grundsätzlich hilflos sind, hält uns in alten Mustern
gefangen – und in der Abhängigkeit früherer Entscheidungen. In
dieser Folge geht es um: Was Loslassen wirklich bedeutet (und was
nicht) Warum man etwas „haben“ muss, um etwas anderes loslassen zu
können Weshalb ungünstige Muster vor dem Stress verändert werden
dürfen Warum Resilienz nicht im akuten Stress trainiert wird Welche
Rolle Entscheidung, Wunsch und Vorstellungskraft spielen Und warum
echte Veränderung immer mit Handlung beginnt Zentrale Erkenntnis:
Loslassen ist kein passiver Prozess. Es braucht eine bewusste
Entscheidung – für eine andere Version von dir selbst. Was es dafür
braucht: Den ehrlichen Wunsch nach Veränderung Eine innere
Vorstellung davon, wie es sich stattdessen anfühlen soll Offenheit
für eine neue Realität Und den Mut, ins Handeln zu kommen – nicht
perfekt, aber bewusst ️ Fazit der Folge: Loslassen beginnt nicht im
Moment der Überforderung. Es beginnt viel früher – mit einer
Entscheidung. Nimmst du etwas mit? Vielleicht genau die Erkenntnis,
dass du nicht warten musst, bis es wieder „ruhig“ wird. Veränderung
darf jetzt beginnen. [Hier](https://bkr-teamkompetenz.de/) gehts zu
Birgits Website [Hier](https://tanja-gatzke.de/) gehts zu Tanjas
Website

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