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  3. Einfach Recht - Antworten rund ums Arbeitsrecht! Podcast

Episoden

13 Minuten
Ein Mitarbeiter will nach einer Trennung seine Elternzeit nicht antreten – doch die Vertretung ist längst eingestellt. Wer muss jetzt seine Planung ändern?

Das BAG-Urteil vom 6. Oktober 2026 – 9 AZR 11/26 zeigt, worauf Arbeitgeber und HR bei einer vorzeitigen Rückkehr, fehlendem Elterngeld und besonderen Härtefällen achten müssen. Das Bundesarbeitsgericht

Darum geht es

Du erfährst, warum ein wirksames Elternzeitverlangen grundsätzlich bindet, wann die Zustimmung des Arbeitgebers benötigt wird und weshalb ein Rückkehrwunsch nicht vorschnell abgelehnt werden sollte. Außerdem geht es um Fristen, Formvorgaben, den Vertrag der Ersatzkraft und ein respektvolles Rückkehrgespräch. 

Kapitel

Die Zeitmarken beziehen sich auf die korrigierte V2. Einfach_Recht_Elternzeit_Kapite…

00:00 Willkommen und KI-Vertretung

00:46 Elternzeit ohne Storno-Button

02:08 Das aktuelle BAG-Urteil

02:59 Der Fall: Trennung vor der Elternzeit

05:16 Warum Elternzeit verbindlich ist

07:05 Warum das BAG anders entschied

08:47 Zustimmung, Härtefälle und Fristen

09:28 Warum fehlendes Elterngeld nicht reicht

10:18 Was HR jetzt prüfen sollte

11:03 Ersatzkraft und Rückkehrgespräch

11:58 Fazit: Gestalten statt Streiten 

Zur Sprecherfassung

Wegen hoher Arbeitsbelastung konnte Sandro Wulf diese Folge nicht selbst einsprechen. Zwei KI-Stimmen übernehmen in seiner Vertretung auf Grundlage seines redaktionell geprüften Manuskripts. Es handelt sich nicht um seine eigene Stimme oder ein echtes Interview. Einfach_Recht_Elternzeit_Transk…

Einfach Recht – Kontakt und Kanäle

Sandro Wulf ist Rechtsanwalt, Fachanwalt für Arbeitsrecht und zertifizierter Mediator bei den Rechtsanwälten Wulf & Collegen in Magdeburg und Stendal. Bei arbeitsrechtlichen Fragen unterstützen dich Sandro und das Team Arbeitsrecht. 

Kanzlei und Kontakt

E-Mail: info@kanzlei-wulf.de

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Quellen und weiterführende Hinweise

BAG, Urteil vom 06.10.2026 – 9 AZR 11/26

Amtliche Pressemitteilung Nr. 33/26: „Elternzeit nach Auszug aus dem gemeinsamen Haushalt?“

Amtlicher Entscheidungstenor Das Bundesarbeitsgericht

BAG, Urteil vom 08.05.2018 – 9 AZR 8/18, insbesondere Rn. 17–18: Zustimmungserfordernis und vorzeitige Beendigung der Elternzeit.

Entscheidung im Volltext Das Bundesarbeitsgericht

BAG, Urteil vom 10.05.2016 – 9 AZR 145/15, Rn. 18: rechtliche Wirkung des Elternzeitverlangens. Herangezogen wird diese Aussage, nicht die damalige Rechtslage zur Form der Elternzeitanmeldung.

Entscheidung im Volltext Das Bundesarbeitsgericht

Vorinstanz: LAG Düsseldorf, Urteil vom 26.08.2025 – 3 SLa 136/25. Der Verfahrensgang ist in der oben verlinkten BAG-Pressemitteilung dokumentiert. Das Bundesarbeitsgericht

§ 15 BEEG – Anspruch auf Elternzeit

§ 16 BEEG – Inanspruchnahme und vorzeitige Beendigung

§ 21 BEEG – Vertretungsverträge Gesetze im Internet

Redaktionsstand: 01.11.2026. Grundlage zum aktuellen BAG-Urteil sind die amtliche Pressemitteilung und der Tenor, nicht ein ausgewerteter BAG-Volltext.

Folge „Einfach Recht“, bewerte den Podcast und teile diese Folge mit jemandem, der Personalverantwortung trägt.

Gestalten ist besser als Streiten.

Allgemeine arbeitsrechtliche Information; keine individuelle Rechtsberatung.
24 Minuten
Eine Stunde Personalgespräch. Kaum Notizen. Und noch am selben Abend ein achtseitiges Gedächtnisprotokoll mit mehr als 120 Wortbeiträgen, Satzfragmenten und sprachlichen Fehlern.

Kann sich ein Mensch so genau erinnern?

Der Arbeitgeber vermutete eine heimliche Tonaufnahme. Eine Audiodatei hatte er nicht. Trotzdem hielt die fristlose Verdachtskündigung vor dem Landesarbeitsgericht Baden-Württemberg.

In dieser Folge von „Einfach Recht“ bespreche ich das Urteil vom 3. Juni 2026 – 21 Sa 63/25. Ich erläutere, welche Indizien das Gericht überzeugten, wo die Begründung kritisch hinterfragt werden muss und was Arbeitgeber vor einer solchen Kündigung unbedingt aufklären sollten.

DARUM GEHT ES IN DIESER FOLGE

• Welche Besonderheiten das Gedächtnisprotokoll verdächtig machten und weshalb ein Smartphone auf dem Tisch allein nicht genügt.

• Warum heimliche Gesprächsaufnahmen eine erhebliche arbeitsvertragliche Pflichtverletzung darstellen können – auch ohne strafrechtliche Verurteilung.

• Wann objektive Indizien eine Verdachtskündigung tragen und welche Bedeutung mögliche andere Erklärungen haben.

• Was eine ordnungsgemäße Arbeitnehmeranhörung leisten muss und weshalb die schriftliche Anhörung in diesem Fall ausreichte.

• Welche Rolle Abmahnung, Interessenabwägung, Betriebsratsanhörung und die Zweiwochenfrist spielen.

• Welche zusätzlichen Fragen KI-Transkriptionsprogramme aufwerfen und warum ein scheinbar wortgetreues Protokoll noch keine bestimmte Entstehungsgeschichte beweist.

Der konkrete Einsatz einer KI wurde in diesem Verfahren nicht technisch nachgewiesen. Gerade deshalb lohnt sich der Blick darauf, wie aus einzelnen Auffälligkeiten ein dringender Verdacht werden kann – und wo die Grenzen dieser Schlussfolgerung liegen.

Die Folge richtet sich an Arbeitgeber, Geschäftsführer, Führungskräfte und Personalverantwortliche, die schwierige Personalgespräche führen und Kündigungsentscheidungen sorgfältig vorbereiten möchten.

ENTSCHEIDUNGEN UND FUNDSTELLEN

LAG Baden-Württemberg, Urteil vom 03.06.2026 – 21 Sa 63/25

Das besprochene Urteil zur Verdachtskündigung wegen einer mutmaßlichen heimlichen Gesprächsaufnahme. Nichtamtliche Volltextwiedergabe:

https://urteile.ai/e/d_g2d4ffn5v7/lag-baden-wuerttemberg-21-sa-63-25

BAG, Urteil vom 19.07.2012 – 2 AZR 989/11

Heimliche Gesprächsaufnahme und arbeitsvertragliche Rücksichtnahmepflicht, insbesondere Randnummer 40:

https://www.bundesarbeitsgericht.de/entscheidung/2-azr-989-11/

BAG, Urteil vom 25.04.2018 – 2 AZR 611/17

Indizienwürdigung und Anforderungen an die Arbeitnehmeranhörung, insbesondere Randnummern 24 und 31–34:

https://www.bundesarbeitsgericht.de/entscheidung/2-azr-611-17/

BAG, Urteil vom 04.12.2025 – 2 AZR 55/25

Zügige Sachverhaltsaufklärung und Zweiwochenfrist, insbesondere Randnummern 12–14:

https://www.bundesarbeitsgericht.de/entscheidung/2-azr-55-25/

KONTAKT UND WEITERE INFORMATIONEN

Sie möchten ein schwieriges Personalgespräch vorbereiten oder einen konkreten Verdacht arbeitsrechtlich prüfen lassen? Unser Team Arbeitsrecht bei Wulf & Collegen unterstützt Sie bei der Aufklärung und den weiteren Schritten.

Sandro Wulf

Rechtsanwalt, Fachanwalt für Arbeitsrecht und zertifizierter Mediator

Rechtsanwälte Wulf & Collegen | Magdeburg und Stendal

E-Mail: info@kanzlei-wulf.de

Kanzlei und Blog: https://kanzlei-wulf.de/

Kontakt: https://kanzlei-wulf.de/kontakt/

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Hinweis: Diese Folge dient der allgemeinen Information und ersetzt keine individuelle Rechtsberatung.
25 Minuten
Beendigungsgespräch Teil 3: Vom Nein bis zur Unterschrift – Aufhebungsverträge verhandeln und wirksam abschließen

Im dritten und letzten Teil unserer Serie zum rechtssicheren Beendigungsgespräch geht es um die entscheidenden Schritte zwischen dem ersten Angebot und einer belastbaren Vereinbarung. Ich zeige Ihnen, warum ein Nein noch nicht das Ende der Verhandlung sein muss – und weshalb selbst eine Einigung an einem vermeidbaren Formfehler scheitern kann.

Darum geht es in dieser Folge

Wie finden Sie heraus, woran die Zustimmung des Mitarbeiters wirklich scheitert? Wir sprechen über die richtige Frage im richtigen Moment, über das Aushalten von Stille und darüber, warum neue Informationen auch eine bereits vorbereitete Kündigungsentscheidung beeinflussen können.

Was passiert, wenn der Arbeitnehmer zunächst nicht unterschreibt und später doch zustimmen möchte? Sie erfahren, wann das ursprüngliche Angebot erlischt, weshalb aus einer verspäteten Annahme ein neues Angebot werden kann und warum Scan und elektronische Signatur für den Aufhebungsvertrag nicht ausreichen.

Anschließend schauen wir auf den Vertragsinhalt: Beendigungsdatum, Freistellung, Abfindung, Zeugnis und offene Ansprüche. Besonders wichtig sind die Grenzen von Ausgleichsklauseln und das BAG-Urteil zum gesetzlichen Mindesturlaub.

Die Folge richtet sich an Arbeitgeber, Geschäftsführer, Führungskräfte und Personalverantwortliche, die Trennungen verhandeln und unnötige arbeitsgerichtliche Auseinandersetzungen vermeiden möchten.

Solche Gespräche selbst führen lernen – oder Unterstützung bekommen

Vielleicht hatten Sie beim Zuhören schon ein konkretes Gespräch vor Augen. Sie kennen die rechtlichen Grenzen, möchten sich aber auch in der Verhandlung sicherer fühlen.

Das lässt sich lernen und üben. In einem persönlichen Coaching oder Gruppencoaching arbeiten wir an den Situationen, die Sie wirklich beschäftigen. Wir bereiten Gespräche vor, spielen mögliche Verläufe durch und schauen, wie Sie Ihre Interessen vertreten und trotzdem im Kontakt mit Ihrem Gegenüber bleiben.

Sie möchten das Gespräch nicht selbst führen? Auch dafür sind wir da. Unser Team Arbeitsrecht bei Wulf & Collegen übernimmt die Vorbereitung und Führung solcher Gespräche für Sie. Gemeinsam klären wir Ihre Ziele und Ihren Verhandlungsspielraum. Unser Ziel ist eine tragfähige Einigung, möglichst ohne Streit vor dem Arbeitsgericht.

Schreiben Sie mir gerne an info@kanzlei-wulf.de.

Die ersten beiden Teile der Serie

Teil 1 – Was Arbeitgeber im Beendigungsgespräch dürfen:

https://www.youtube.com/watch?v=PH_GL6OghMU

Teil 2 – Wenn die Unterschrift wackelt: Anfechtung, Drohung und Täuschung:

https://www.youtube.com/watch?v=KKZyhwYv67Q

Entscheidung und Rechtsgrundlagen

BAG, Urteil vom 03.06.2025 – 9 AZR 104/24

Schriftform des Aufhebungsvertrages und Unterzeichnung:

§ 623 BGB: § 126 BGB: 

Erlöschen des Angebots, Annahmefrist und verspätete Annahme:§ 146 ff BGB

Kontakt und weitere Informationen

Sandro Wulf

Rechtsanwalt, Fachanwalt für Arbeitsrecht und zertifizierter Mediator

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Kanzlei und Blog: https://kanzlei-wulf.de/

Kontakt: https://kanzlei-wulf.de/kontakt/

Ratgeber zum Beendigungsgespräch:

https://kanzlei-wulf.de/ratgeber/arbeitsrecht-arbeitgeber/beendigungsgespraech-vor-kuendigung/

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Hinweis: Diese Folge dient der allgemeinen Information und ersetzt keine individuelle rechtliche oder steuerliche Beratung.
22 Minuten
Der Aufhebungsvertrag ist unterschrieben. Die Trennung scheint geregelt. Und zwei Tage später liegt ein Anwaltsbrief auf dem Tisch: „Wir fechten den Aufhebungsvertrag an.“

Was bleibt jetzt von der vermeintlich sicheren Lösung?

In Teil 2 unserer Serie zum rechtssicheren Beendigungsgespräch zeige ich, Sandro Wulf, warum ein Aufhebungsvertrag trotz Kündigungs- und Strafanzeigendrohung Bestand haben kann – und weshalb eine rechtlich nicht tragfähige Kündigungsdrohung die Vereinbarung zu Fall bringen kann.

Im Mittelpunkt stehen ein Urteil des Bundesarbeitsgerichts und ein dokumentierter Fall des Arbeitsgerichts Kassel. Zwei Gespräche, zwei unterschiedliche Ergebnisse. Der entscheidende Unterschied liegt nicht allein im Ton des Gesprächs, sondern insbesondere in der rechtlichen Tragfähigkeit der angekündigten Konsequenzen. Das Bundesarbeitsgericht

Das erfahren Sie in dieser Folge

Kündigungsdrohung und Strafanzeige: Welche Tatsachen und rechtlichen Grenzen Arbeitgeber beachten müssen – und warum die angedrohte Kündigung nicht schon mit Sicherheit vor Gericht Bestand haben muss.

Täuschung: Warum eine rechtliche Einschätzung etwas anderes ist als bewusst erfundene Tatsachen.

Unfaires Verhandeln: Weshalb Anfechtung und Schadensersatz getrennt geprüft werden müssen und welche Bedeutung die freie Entscheidung des Mitarbeiters hat.

Gesprächspraxis: Wie Pausen, der Wunsch nach Rechtsrat und die Abgrenzung zur Anhörung vor einer Verdachtskündigung einzuordnen sind. 

Außerdem: Warum die Zwei-Wochen-Frist des § 626 Abs. 2 BGB bei der Androhung einer fristlosen Kündigung wichtig werden kann. Gesetze im Internet

Die Folge richtet sich an Arbeitgeber, Geschäftsführer, HR-Verantwortliche, Personalabteilungen und Führungskräfte, die Beendigungsgespräche vorbereiten und Aufhebungsverträge belastbar verhandeln möchten.

Die Serie

Teil 1: Was Arbeitgeber im Beendigungsgespräch dürfen.

Auf YouTube ansehen:

https://www.youtube.com/watch?v=PH_GL6OghMU

Teil 2: Wenn die Unterschrift wackelt – Anfechtung, Drohung, Täuschung.

Ausblick auf Teil 3: Was tun, wenn der Mitarbeiter Nein sagt? Außerdem: Schriftform, Vertragsinhalt und meine fünf Regeln für das Beendigungsgespräch. 

Entscheidungen und Rechtsgrundlagen

BAG, Urteil vom 24.02.2022 – 6 AZR 333/21

Kündigungs- und Strafanzeigendrohung, sofortige Annahme und Gebot fairen Verhandelns; insbesondere Rn. 14–20 und 24–32.

https://www.bundesarbeitsgericht.de/entscheidung/6-azr-333-21/

Ergänzende Grundlage: BAG, Urteil vom 07.02.2019 – 6 AZR 75/18

Gebot fairen Verhandelns und Rechtsfolgen einer Pflichtverletzung; insbesondere Rn. 31–43.

https://www.bundesarbeitsgericht.de/entscheidung/6-azr-75-18/

Anfechtungs- und Schadensersatzrecht sind dabei auseinanderzuhalten. Das Bundesarbeitsgericht

Kontakt und weitere Informationen

Sandro Wulf – Rechtsanwalt, Fachanwalt für Arbeitsrecht und zertifizierter Mediator

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#Arbeitsrecht #Aufhebungsvertrag #Beendigungsgespräch #Arbeitgeber #HR #EinfachRecht
35 Minuten
Sie wollen sich von einem Mitarbeiter trennen. Statt sofort zu kündigen, laden Sie ihn zum Gespräch und legen einen vorbereiteten Aufhebungsvertrag auf den Tisch. Und dann beginnen die Fragen.

Wie weit darf ich gehen?

Darf ich sagen, dass wir sonst kündigen?

Darf ich eine sofortige Entscheidung verlangen?

Oder muss ich drei Tage Bedenkzeit einräumen?

Die Antwort überrascht viele Arbeitgeber. Denn Sie dürfen deutlich mehr, als die meisten annehmen.

In diesem ersten Teil der Serie zum Beendigungsgespräch kläre ich, warum ein Aufhebungsvertrag für Arbeitgeber häufig die wirtschaftlich vernünftigere Lösung ist, was Sie vor dem Gespräch zwingend geklärt haben müssen, warum ein fertig vorbereiteter Vertrag kein Beweis für eine Überrumpelung ist und weshalb Überraschung nicht dasselbe ist wie Überrumpelung.

Außerdem geht es um den krankgeschriebenen Mitarbeiter, um die Frage, wie viele Personen auf Arbeitgeberseite dabei sein sollten, und darum, was Sie tun, wenn der Mitarbeiter im Gespräch zu weinen beginnt.

Grundlage sind die Entscheidungen des Bundesarbeitsgerichts vom 07.02.2019 (6 AZR 75/18) zum Gebot fairen Verhandelns und vom 24.02.2022 (6 AZR 333/21) zur Zulässigkeit eines Angebots, das nur zur sofortigen Annahme unterbreitet wird.

Im zweiten Teil geht es dann um die Frage, wann die Unterschrift wackelt: Anfechtung, widerrechtliche Drohung, Täuschung und das Gebot fairen Verhandelns.

Sie haben Fragen oder Anregungen? Schreiben Sie einen Kommentar oder eine Nachricht an mein Team Arbeitsrecht: info@kanzlei-wulf.de

Mehr zu rechtlichen Themen im Blog: www.kanzlei-wulf.de

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️ Besprochene Entscheidungen:

BAG, Urteil vom 07.02.2019 – 6 AZR 75/18

BAG, Urteil vom 24.02.2022 – 6 AZR 333/21

Sandro Wulf, Rechtsanwalt, Fachanwalt für Arbeitsrecht, zertifizierter Mediator

Rechtsanwälte Wulf & Collegen, Magdeburg und Stendal

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Über diesen Podcast

Arbeitsrecht für Arbeitgeber, Geschäftsführung und HR: Sandro Wulf erklärt aktuelle Entscheidungen, typische Konflikte und praktische Handlungsmöglichkeiten. Damit Sie Personalentscheidungen besser vorbereiten, Risiken erkennen und Gespräche klar führen können. Gestalten ist besser als Streiten.
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Worum geht es? Danach fragen wir noch nach dem Grund.

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