Einfach Recht - Antworten rund ums Arbeitsrecht!

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Episoden

Annahmeverzug im Kündigungsschutz – das neue Kräfteverhältnis LAG Niedersachsen 5 SLa 465/25
01.03.2026
18 Minuten
Annahmeverzugslohn nach unwirksamer Kündigung – Wie § 11 KSchG das wirtschaftliche Risiko im Kündigungsschutzprozess neu justiert (LAG Niedersachsen, 5 SLa 465/25) Unwirksame Kündigung – und trotzdem kein voller Annahmeverzugslohn? Das Landesarbeitsgericht Niedersachsen (Urt. v. 11.12.2025 – 5 SLa 465/25) setzt ein deutliches Signal für die Praxis: Auch wenn eine außerordentliche und eine hilfsweise ordentliche Kündigung unwirksam sind, kann der Annahmeverzugslohn erheblich gekürzt werden – wenn der Arbeitnehmer nicht unverzüglich eine neue Beschäftigung sucht. Im entschiedenen Fall verlangte ein Produktionshelfer Annahmeverzugslohn für den Zeitraum 07.11.–31.12.2024. Das LAG bestätigte zwar die Unwirksamkeit der Kündigungen, kappte jedoch den Anspruch bereits zum 15.12.2024, weil der Arbeitnehmer sich erst am 5. Dezember beworben hatte. Nach Auffassung des Gerichts hätte er spätestens Mitte Dezember eine neue Stelle finden können. Die eigentliche Bedeutung der Entscheidung liegt jedoch nicht im Einzelfall von wenigen Wochen – sondern in ihrer Übertragbarkeit auf langjährige Kündigungsschutzverfahren. Denn: Annahmeverzug läuft grundsätzlich bis zum rechtskräftigen Abschluss des Verfahrens. In der Praxis dauern Verfahren häufig 12–24 Monate. Der Annahmeverzugslohn bildet regelmäßig den wirtschaftlichen Hebel für hohe Abfindungsforderungen. Das LAG durchbricht diese Logik: Wer als Arbeitnehmer nicht zeitnah sucht, riskiert die Anrechnung eines hypothetischen Verdienstes – und damit den Verlust seines zentralen Verhandlungsinstruments. § 615 Satz 2 BGB § 11 Nr. 2 KSchG („böswilliges Unterlassen anderweitigen Erwerbs“) Einordnung in die aktuelle Rechtsprechung des BAG, insbesondere Urt. v. 27.02.2025 – 5 AZR 127/24 Wann beginnt die Bewerbungspflicht nach einer Kündigung? Was bedeutet „böswillig“ im Sinne des § 11 KSchG? Wie verändert diese Entscheidung die Vergleichsdynamik im Kündigungsschutzprozess? Was müssen Arbeitgeber konkret vortragen, um sich auf § 11 KSchG berufen zu können? Welche Risiken entstehen, wenn beide Seiten lediglich „abwarten“? Annahmeverzug ist kein Automatismus. Er setzt Mitwirkung voraus – auf beiden Seiten. Wer nicht handelt, verliert Verhandlungsmacht. Kontakt: info@kanzlei-wulf.de Blog & weitere Beiträge: www.kanzlei-wulf.de Abonniere „Einfach Recht“, um keine Folge zu verpassen, und hinterlasse gerne eine Bewertung, wenn dir diese Episode gefallen hat. Bis zur nächsten Folge – bleib rechtlich auf der sicheren Seite!
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Massenentlassungen 2026: EuGH widerspricht dem BAG – warum ein Formfehler alle Kündigungen kippen kann!
22.02.2026
15 Minuten
In dieser Folge von „Einfach Recht“ geht es um die aktuellen Entscheidungen des Europäischen Gerichtshofs vom 30.10.2025 zu Massenentlassungen – und deren erhebliche Auswirkungen auf Arbeitgeber. Ausgangspunkt ist ein praxisnaher Fall: Ein mittelständisches Unternehmen spricht 30 betriebsbedingte Kündigungen aus. Die wirtschaftliche Lage ist nachvollziehbar, der Betriebsrat wurde beteiligt, die Massenentlassungsanzeige bei der Agentur für Arbeit erstattet. Im Kündigungsschutzprozess stellt sich heraus: Die Anzeige war unvollständig. Ergebnis: Sämtliche Kündigungen sind unwirksam. Der Europäische Gerichtshof (Urt. v. 30.10.2025 – C-134/24 „Tomann“ und C-402/24 „Sewel“) stellt klar: Eine fehlende Massenentlassungsanzeige kann nicht nachträglich geheilt werden. Die Anzeige muss objektiv vollständig sein – das Schweigen der Agentur für Arbeit schützt nicht. Die 30-Tage-Frist ist strikt einzuhalten. Solange der deutsche Gesetzgeber nichts ändert, bleibt die Unwirksamkeit die Rechtsfolge bei Verstößen. In dieser Episode erfahren Sie: Wann eine Massenentlassung im Sinne des § 17 KSchG vorliegt Welche Pflichten Arbeitgeber gegenüber Betriebsrat und Agentur für Arbeit haben Warum formale Fehler existenzielle wirtschaftliche Folgen haben können Welche konkreten Handlungsempfehlungen sich für Geschäftsführer und HR-Abteilungen ergeben Arbeitgeber Geschäftsführer HR-Leiter und Personalverantwortliche Restrukturierungsberater Insolvenzverwalter EuGH, Urteil vom 30.10.2025 – C-134/24 – Tomann EuGH, Urteil vom 30.10.2025 – C-402/24 – Sewel BAG, ständige Rechtsprechung zu § 17 KSchG Richtlinie 98/59/EG Wenn Sie Fragen zu Restrukturierungen, betriebsbedingten Kündigungen oder Massenentlassungen haben: info@kanzlei-wulf.de www.kanzlei-wulf.de Auf dem Blog der Kanzlei finden Sie regelmäßig aktuelle Beiträge zum Arbeitsrecht: www.kanzlei-wulf.de/blog LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/sandro-wulf-arbeitsrecht YouTube – Einfach Recht: https://www.youtube.com/@EinfachRecht TikTok – Arbeitsrecht einfach erklärt: https://www.tiktok.com/@einfachrecht Abonnieren Sie den Podcast „Einfach Recht“, um keine Folge zu verpassen, und hinterlassen Sie gerne eine Bewertung, wenn Ihnen diese Episode gefallen hat. Bleiben Sie rechtlich auf der sicheren Seite. Ihr Sandro Wulf Rechtsanwalt | Fachanwalt für Arbeitsrecht | zertifizierter Mediator Rechtsanwälte Wulf & Collegen
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Wer kündigt, zahlt: Annahmeverzug, Rechtswahl und zwingender Kündigungsschutz!
15.02.2026
22 Minuten
Wer kündigt, zahlt: Annahmeverzug, Rechtswahl und zwingender Kündigungsschutz (BAG 5 AS 4/25 & 2 AZR 91/24) In dieser Folge von „Einfach Recht“ spreche ich über eine wegweisende Entscheidung des Bundesarbeitsgerichts zum Annahmeverzugslohn und zur Frage, wie weit Vertragsfreiheit und Rechtswahl im Arbeitsrecht reichen dürfen. Ausgangspunkt ist ein internationaler Fall aus der Luftfahrtbranche mit ausländischer Rechtswahl, in dem eine Arbeitnehmerin nach einer unwirksamen Kündigung Annahmeverzugslohn begehrt. Der Zweite Senat (2 AZR 91/24) und der Fünfte Senat (5 AS 4/25) klären dabei, ob § 615 Satz 1 BGB in diesem Kontext zwingend ist – und ob Arbeitgeber das Annahmeverzugsrisiko im Vorfeld komplett „wegverhandeln“ oder ins Ausland verlagern können. Du erfährst in dieser Folge: Worum es im Ausgangsfall (Luftfahrt, Auslandsbezug, Rechtswahl) konkret ging. Wie das Anfrageverfahren nach § 45 ArbGG zwischen dem Zweiten und dem Fünften Senat ablief. Warum § 615 Satz 1 BGB im Fall der unwirksamen oder erst später wirksamen Arbeitgeberkündigung als zwingendes Recht wirkt und vertragliche Total-Ausschlüsse ins Leere laufen. Welche Rolle Art. 8 Rom-I-VO spielt und warum Rechtswahl nicht dazu genutzt werden darf, zwingende Schutzvorschriften des gewöhnlichen Arbeitsortes zu unterlaufen. Dass Arbeitgeber trotz allem nicht schutzlos sind: Anrechnung anderweitigen Verdienstes, böswillig unterlassener Verdienst, Mitwirkungspflichten des Arbeitnehmers und Prozessbeschäftigung bleiben wirksame Stellschrauben. Welche Konsequenzen sich für deine Vertragsgestaltung, Rechtswahlklauseln und Kündigungspraxis in „normalen“ deutschen Arbeitsverhältnissen ergeben. Wenn du als Arbeitgeber, HR-Verantwortliche:r oder Geschäftsführung verstehen willst, warum der Total-Ausschluss von Annahmeverzugslohn bei unwirksamer Kündigung vom Tisch ist – und wo deine strategischen Spielräume trotzdem bleiben – ist diese Folge für dich besonders relevant. BAG, Beschluss vom 28.01.2026 – 5 AS 4/25 („Annahmeverzug – Abbedingung“) Stichworte: Annahmeverzug, Zwingendes Recht, Abbedingung, Rechtswahl, Rom-I-VO, Anfrage nach § 45 ArbGG. BAG, Beschluss vom 18.06.2025 – 2 AZR 91/24 (A) Anfragebeschluss des Zweiten Senats an den Fünften Senat zum zwingenden Charakter des § 615 Satz 1 BGB im Kontext unwirksamer Kündigung und Rechtswahl. BAG, Urteil vom 18.06.2025 – 2 AZR 91/24 (B) Teilurteil zum Bestand des Arbeitsverhältnisses und zum Beendigungszeitpunkt im gleichen Ausgangsfall. Erwähnt werden außerdem: BAG, Urteil vom 12.02.2025 – 5 AZR 127/24 (Freistellung – böswillig unterlassener Verdienst). BAG, Urteil vom 29.03.2023 – 5 AZR 55/19 (frühere Linie des 5. Senats zur Abdingbarkeit von § 615 BGB). § 615 BGB – Vergütung bei Annahmeverzug und bei Betriebsrisiko (insbesondere Satz 1 und Satz 2). § 45 ArbGG – Divergenzanfrage unter den Senaten des BAG. Art. 8 Rom-I-VO – Individuelle Arbeitsverträge und Grenzen der Rechtswahl. Wenn du Fragen zur Umsetzung der Entscheidung in deinem Unternehmen hast oder deine Arbeitsverträge und Kündigungspraxis überprüfen lassen möchtest, erreichst du mich unter: Rechtsanwälte Wulf & Collegen info@kanzlei-wulf.de Website: https://www.kanzlei-wulf.de Podcast: „Einfach Recht“ auf allen gängigen Plattformen Schreib mir gern, wenn du ein konkretes Thema aus dieser Folge in einer weiteren Episode vertiefen möchtest. #annahmeverzug #kündigung #abfindung #kanzleiwulf #einfachrecht
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EU-Entgelttransparenz 2026: Mehr Transparenz, mehr Rechte für Beschäftigte – neue Risiken für Arbeitgeber!
08.02.2026
24 Minuten
EU-Entgelttransparenz 2026: Neue Pflichten für Arbeitgeber – neue Chancen und Rechte für Beschäftigte Die EU-Entgelttransparenzrichtlinie tritt am 7. Juni 2026 in Kraft – und sie verändert die Spielregeln im Arbeitsrecht grundlegend. Für Arbeitgeber bedeutet das neue Transparenzpflichten, umfangreiche Auskunftsrechte, Berichtspflichten und ein deutlich erhöhtes Haftungs- und Prozessrisiko. Für Beschäftigte eröffnen sich zugleich neue Rechte, mehr Transparenz und deutlich bessere Durchsetzungsmöglichkeiten, insbesondere beim Thema Entgeltgleichheit. In dieser Folge von Einfach Recht zeige ich, was sich seit Juli 2025 konkret geändert hat, wie der aktuelle Stand der deutschen Umsetzung aussieht und welche Chancen und Pflichten sich auf beiden Seiten des Arbeitsverhältnisses ergeben. Warum die EU-Entgelttransparenzrichtlinie ein zentrales Organisationsthema für Arbeitgeber ist Welche neuen Rechte Beschäftigte künftig geltend machen können Welche Pflichten bereits im Bewerbungsverfahren gelten Wie weitreichend die Auskunfts- und Berichtspflichten tatsächlich sind Wann eine verpflichtende gemeinsame Entgeltbewertung ausgelöst wird Was unter gleichwertiger Arbeit rechtlich zu verstehen ist Warum auch tarifgebundene Arbeitgeber nicht automatisch geschützt sind Welche Sanktionen und Durchsetzungsinstrumente künftig drohen Wie Arbeitgeber mit einem 5-Stufen-Praxisplan rechtssicher reagieren können Geschäftsführerinnen und Geschäftsführer HR-Abteilungen und Personalverantwortliche Beschäftigte, die ihre neuen Rechte verstehen wollen Betriebsräte und Interessenvertretungen Das erfährst du in dieser Folge: #Entgelttransparenz#EqualPay#Arbeitsrecht#HR#Personalabteilung#Arbeitgeber#Mitarbeiterrechte#EURecht#Compliance#GenderPayGap#EinfachRecht#SandroWulf #einfachrecht #kanzleiwulf #rechtsanwalt
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Reform des Teilzeitanspruchs - Realität und Reformdiskussion!
01.02.2026
17 Minuten
Der gesetzliche Anspruch auf dauerhafte Teilzeit nach § 8 Teilzeit- und Befristungsgesetz (TzBfG) steht aktuell wieder im Fokus der öffentlichen und politischen Diskussion. Vor dem Hintergrund von Fachkräftemangel, zunehmender Teilzeitquoten und medial diskutierter Einzelfälle stellt sich die Frage, ob die geltende Regelung noch ein ausgewogenes Verhältnis zwischen den Interessen von Arbeitnehmern und Arbeitgebern gewährleistet. In dieser Folge ordnet Rechtsanwalt Sandro Wulf die geltende Rechtslage, die arbeitsgerichtliche Rechtsprechungund die aktuellen Reformüberlegungen sachlich ein – mit besonderem Blick auf Vertragsbindung, Planbarkeit und Beschäftigungssicherheit. Arbeitnehmer haben nach § 8 TzBfG einen Anspruch auf dauerhafte Verringerung ihrer Arbeitszeit, wenn: das Arbeitsverhältnis länger als 6 Monate besteht, der Arbeitgeber in der Regel mehr als 15 Arbeitnehmer beschäftigt, der Antrag form- und fristgerecht gestellt wird, und keine betrieblichen Gründe entgegenstehen. Besonderheit der gesetzlichen Regelung:  Der Arbeitnehmer muss keinen sachlichen Grund für den Teilzeitwunsch angeben. Der Anspruch ist bewusst grundlos ausgestaltet. Der Arbeitgeber kann einen Teilzeitantrag nur ablehnen, wenn entgegenstehende betriebliche Gründe vorliegen (§ 8 Abs. 4 TzBfG). Nach der ständigen Rechtsprechung – insbesondere des Bundesarbeitsgerichts – gilt: Pauschale organisatorische Hinweise reichen nicht aus Der Arbeitgeber trägt die Darlegungs- und Beweislast Erforderlich ist eine konkrete Darstellung: des betrieblichen Organisations- oder Arbeitszeitkonzepts, der erheblichen Beeinträchtigung durch den Teilzeitwunsch, der Unzumutbarkeit alternativer Maßnahmen Die Hürden für eine rechtmäßige Ablehnung sind hoch. Arbeitsgerichte haben mehrfach entschieden, dass der Anspruch auf Teilzeit auch die Verteilung der Arbeitszeitumfasst. So wurde in einem vielbeachteten Verfahren einem Piloten eine dauerhafte Teilzeitreduzierung mit einer für den Arbeitgeber ungünstigen Verteilung zugesprochen, obwohl insbesondere Ferien- und Spitzenzeiten betroffen waren. Die Gerichte stellten dabei klar: Der Arbeitnehmer muss seine Motive nicht offenlegen Auch betriebswirtschaftlich ungünstige Verteilungen sind hinzunehmen, solange keine wesentlichen betrieblichen Gründe entgegenstehen Dieses Beispiel zeigt die Reichweite des gesetzlichen Anspruchs und erklärt, warum § 8 TzBfG derzeit intensiv diskutiert wird. Arbeitszeit ist eine Hauptleistungspflicht des Arbeitsvertrags. Der gesetzliche Teilzeitanspruch ermöglicht es, diesen zentralen Vertragsinhalt einseitig nachträglich zu ändern. Juristisch handelt es sich um eine gesetzlich angeordnete Vertragsinhaltskorrektur, die: die ursprüngliche Vollzeitvereinbarung relativiert, die Planbarkeit für Arbeitgeber erschwert, und mittelbar Auswirkungen auf die Beschäftigungssicherheit haben kann. Politisch wird derzeit diskutiert, den Teilzeitanspruch künftig stärker an bestimmte Gründe zu knüpfen, etwa: Kinderbetreuung Pflege von Angehörigen berufsbegleitende Weiterbildung Ziel dieser Überlegungen ist es, den Eingriff in bestehende Arbeitsverträge sozial zu legitimieren und das vertragliche Gleichgewicht wieder stärker zu berücksichtigen. Eine Reform wäre rechtlich anspruchsvoll: klare Definition zulässiger Gründe Vermeidung von Missbrauch datenschutzrechtliche Fragen praktische Umsetzbarkeit im Betrieb Eine unsaubere gesetzliche Regelung würde neue Konflikte schaffen. Die Diskussion muss daher differenziert und juristisch präzise geführt werden. Der Anspruch auf dauerhafte Teilzeit ist arbeitsrechtlich etabliert und sozialpolitisch gewollt. Gleichzeitig greift er tief in die Vertragsfreiheit ein und stellt Arbeitgeber vor erhebliche organisatorische Herausforderungen.  info@kanzlei-wulf.de  www.kanzlei-wulf.de Abonniere den Podcast Einfach Recht, um keine Folge zu verpassen, und hinterlasse gerne eine Bewertung.
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Über diesen Podcast

Die moderne Arbeitswelt im deutschen Arbeitsrecht. Hier geht es um Themen rund ums Verhältnis des Arbeitgebers, Mitarbeiter, Betriebsrat, Personalrat und weiterer Beteiligter. Aktuelle Tendenzen in der Rechtsprechung, der Gesetzgebung und Gestaltung von Arbeitsverhältnissen.

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