Podcast
Podcaster
Beschreibung
vor 2 Tagen
"Lass dir die Butter nicht vom Brot nehmen" – Warum People-Pleasing
uns im Job schadet Wer ständig allen gefällt, gefällt sich selbst
am wenigsten. Dr. Verena Stahl, promovierte Volkswirtin und
systemische Coach, stieß vor zwei Jahren durch eine Klientin auf
das Thema People-Pleasing – und erkannte schnell, wie tief dieses
Muster in unserem Arbeitsalltag verwurzelt ist. Obwohl der Begriff
im deutschsprachigen Raum weniger verbreitet ist als im Englischen,
betrifft das Phänomen viele Menschen unbewusst. Besonders in
hierarchischen Organisationsstrukturen, die in schwierigen Zeiten
zu autoritäreren Führungsstilen zurückkehren, reagieren
Mitarbeitende aus Unsicherheit mit Anpassung statt
Eigenverantwortung. Verena zeigt anhand fiktiver Personas wie
Katja, Oskar und Sabine, wie sich diese Muster konkret äußern.
(Sabine praktiziert dabei das, was als destruktive Empathie
bezeichnet wird.) Inspiriert von Kim Scotts Radical Candor wird
deutlich: Direkte, klare Kommunikation ist kein Angriff, sondern
ein Akt echter Fürsorge. Kann man Empathie mit Selbstbehauptung
verbinden, ohne sich selbst zu verlieren? Die Antwort ist ja – und
Verena zeigt, dass dieser Weg befreiend ist, nicht belastend.
Veränderung bedeutet nicht, die eigene Persönlichkeit aufzugeben,
sondern das Beste aus beiden Welten zu verbinden. Hör jetzt rein
und lass dir die Butter nicht vom Brot nehmen.
uns im Job schadet Wer ständig allen gefällt, gefällt sich selbst
am wenigsten. Dr. Verena Stahl, promovierte Volkswirtin und
systemische Coach, stieß vor zwei Jahren durch eine Klientin auf
das Thema People-Pleasing – und erkannte schnell, wie tief dieses
Muster in unserem Arbeitsalltag verwurzelt ist. Obwohl der Begriff
im deutschsprachigen Raum weniger verbreitet ist als im Englischen,
betrifft das Phänomen viele Menschen unbewusst. Besonders in
hierarchischen Organisationsstrukturen, die in schwierigen Zeiten
zu autoritäreren Führungsstilen zurückkehren, reagieren
Mitarbeitende aus Unsicherheit mit Anpassung statt
Eigenverantwortung. Verena zeigt anhand fiktiver Personas wie
Katja, Oskar und Sabine, wie sich diese Muster konkret äußern.
(Sabine praktiziert dabei das, was als destruktive Empathie
bezeichnet wird.) Inspiriert von Kim Scotts Radical Candor wird
deutlich: Direkte, klare Kommunikation ist kein Angriff, sondern
ein Akt echter Fürsorge. Kann man Empathie mit Selbstbehauptung
verbinden, ohne sich selbst zu verlieren? Die Antwort ist ja – und
Verena zeigt, dass dieser Weg befreiend ist, nicht belastend.
Veränderung bedeutet nicht, die eigene Persönlichkeit aufzugeben,
sondern das Beste aus beiden Welten zu verbinden. Hör jetzt rein
und lass dir die Butter nicht vom Brot nehmen.
Weitere Episoden
53 Minuten
vor 3 Wochen
46 Minuten
vor 1 Monat
1 Stunde 1 Minute
vor 2 Monaten
1 Stunde 4 Minuten
vor 2 Monaten
Kommentare (0)
Melde Dich an, um einen Kommentar zu schreiben.