The Paths of Purpose Podcast von Simona Deckers
Podcaster
Episoden
12.08.2026
45 Minuten
Wenn selbst diejenigen, die anderen bei der Stärkenarbeit helfen, ihre eigenen Stärken ignorieren, was sagt das über uns alle aus? Nicole Zätzsch kannte das Thema Stärkenorientierung aus ihrer Arbeit bei KPMG als Juristin und Personalleiterin in- und auswendig. Trotzdem arbeitete sie jahrelang gegen ihre eigene Natur und funktionierte als fleißige Arbeitsbiene, ohne auf sich selbst zu hören. Erst die Geburt ihrer Töchter und ein folgendes Burnout zwangen sie, innezuhalten und wirklich hinzuschauen. Sich selbst ehrlich zu begegnen, wurde zum entscheidenden Wendepunkt. Durch eine dreimonatige, selbst finanzierte Freistellung und später eine Coaching-Ausbildung begann sie zu genesen. Vor 14 Jahren machte sie sich schließlich als Stärken- und Business-Coach selbstständig. In diesem Gespräch erklärt sie, warum Stärken wie Werkzeuge wirken, die wir unbewusst einsetzen, und warum sie (ähnlich einem Mischpult) bewusst dosiert werden müssen. Sie zeigt außerdem, wie Führungskräfte gerade unter Druck dazu neigen, alte Kontrollmuster zu aktivieren und dabei genau die Stärken übersehen, die jetzt gebraucht würden. Hör jetzt rein und entdecke, wie bewusste Stärkenarbeit echte Erfüllung schafft.
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29.07.2026
1 Minute
"Lass dir die Butter nicht vom Brot nehmen" – Warum People-Pleasing uns im Job schadet Wer ständig allen gefällt, gefällt sich selbst am wenigsten. Dr. Verena Stahl, promovierte Volkswirtin und systemische Coach, stieß vor zwei Jahren durch eine Klientin auf das Thema People-Pleasing – und erkannte schnell, wie tief dieses Muster in unserem Arbeitsalltag verwurzelt ist. Obwohl der Begriff im deutschsprachigen Raum weniger verbreitet ist als im Englischen, betrifft das Phänomen viele Menschen unbewusst. Besonders in hierarchischen Organisationsstrukturen, die in schwierigen Zeiten zu autoritäreren Führungsstilen zurückkehren, reagieren Mitarbeitende aus Unsicherheit mit Anpassung statt Eigenverantwortung. Verena zeigt anhand fiktiver Personas wie Katja, Oskar und Sabine, wie sich diese Muster konkret äußern. (Sabine praktiziert dabei das, was als destruktive Empathie bezeichnet wird.) Inspiriert von Kim Scotts Radical Candor wird deutlich: Direkte, klare Kommunikation ist kein Angriff, sondern ein Akt echter Fürsorge. Kann man Empathie mit Selbstbehauptung verbinden, ohne sich selbst zu verlieren? Die Antwort ist ja – und Verena zeigt, dass dieser Weg befreiend ist, nicht belastend. Veränderung bedeutet nicht, die eigene Persönlichkeit aufzugeben, sondern das Beste aus beiden Welten zu verbinden. Hör jetzt rein und lass dir die Butter nicht vom Brot nehmen.
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08.07.2026
53 Minuten
Viele Unternehmen behandeln Social Media noch immer wie ein Schwarzes Brett für Ankündigungen und haben Social Media als Wirtschaftsfaktor nicht verstanden. Für Hans Neubert, Vorstandsvorsitzender der Bundesgesellschaft für Digitale Medien, und Consulting Director bei charles & charlotte, ist dieses Denken wirtschaftlich gefährlich und zu kurzsichtig. Social Media ist längst nicht nur ein Kommunikationskanal. Es ist zum Leitmedium unserer Gesellschaft geworden, das Kauf- und Lebensstilentscheidungen massiv beeinflusst. Große Konzerne wie Procter & Gamble und L'Oreal haben das verstanden. Sie haben ihre Budgets konsequent auf Social Media Plattformen verlagert und ihre gesamten Marketing- und Verkaufsstrukturen daran angepasst. Dass sie dort ihr Kerngeschäft und Marktanteile sehen, sollte ein Weckruf für andere Unternehmen sein. Viele Firmen messen Social-Media-Erfolg an Vanity Metrics wie Likes und Impressionen. Dabei sollte jede Strategie mit konkreten Geschäftszielen verbunden sein und über Likes hinausgehen. Im B2C können Marken schnell Kunden durch direkte Strategien gewinnen. Bei den Verkaufszielen könnte der ROI zum Beispiel durch Link-Klicks und Umsätze gemessen werden. Bei B2B kommt es auf das Top-of-Mind-Prinzip an: die richtige Person muss sich an die Firma erinnern, wenn der Bedarf entsteht. Das braucht eine kontinuierliche, strategische Präsenz und Geduld über Jahre. Unternehmen verschwenden Chancen, wenn sie nicht strategisch, sondern nur gelegentlich posten. Konsistenz schlägt Intensität. Ein regelmäßiger wöchentlicher Rhythmus über lange Zeit funktioniert besser als intensive, unregelmäßige Aktivitäten mit großem Budget. Kleinere Firmen können mit einer authentischen, kontinuierlichen Präsenz gegen große Konzerne konkurrieren, ohne deren Budgets zu haben. Social Media sollte integraler Bestandteil der Markenstrategie sein. Beim Markenaufbau kann eine fokussierte Social Media Strategie zum Beispiel 34 Prozent mehr Markensympathie erzeugen. Auch die Fachkräftegewinnung geschieht heute über Social Media Plattformen und sollte nicht ignoriert werden. Erfolgreiche Marken wachsen am besten mit einem 70-30-Split, wobei 70 Prozent in Brand Building und nur 30 Prozent in Sales-Aktivierung fließen sollten. Unternehmen haben mit Social Media eine einzigartige Chance, weltweite Kommunikation mit ihrer Zielgruppe in Echtzeit zu betreiben und statt teurer Marktforschung direktes Kundenfeedback in Produktverbesserungen umzuwandeln. Doch zu lange Abstimmungsprozesse blockieren authentische Social-Media-Inhalte. Dazu kommt Silo-Denken in einem Bereich, das multidisziplinäres Wissen braucht. Oft arbeiten PR, Social Media, Events und Influencer-Marketing separat statt an einer einheitlichen Strategie. Doch auf Social Media gilt: wer schneller und integrierter denkt, gewinnt. Hans empfiehlt, operative Aufgaben wie Videobearbeitung und Captions durch KI-Tools zu automatisieren, während kreative Konzepte und strategische Überlegungen menschliche Aufmerksamkeit erfordern. Die alte Werbelogik ist tot. Top-Down-Botschaften, die in die Köpfe der Zielgruppe gepresst werden, funktionieren nicht mehr. Menschen nutzen Social Media heute primär für Unterhaltung. Unternehmen müssen Bottom-Up denken: Was interessiert und unterhält meine Audience wirklich und was biete ich ihnen? Was sind ihre Lebensrealitäten und ihre wirklichen Interessen? Auch die Plattformauswahl ist strategisch entscheidend. Wobei gilt: die Zielgruppe bestimmt die Plattform. Automatisch alle großen Kanäle zu bespielen ist Ressourcenverschwendung, die Wahl hängt von Zielgruppe und Ziel ab. Hans' Bestseller "Der Social Media Faktor" gibt konkrete Handlungsempfehlungen und positioniert Social Media nicht als reines Kommunikationsinstrument, sondern als wirtschaftlichen Erfolgsfaktor: Social Media ist eine Geschäftsnotwendigkeit!
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24.06.2026
59 Minuten
Wie kann ich glücklich werden? Wie wird mein Leben glücklich? Diese Fragen treiben die Menschen schon seit Ewigkeiten um. Jeder Mensch möchte frei, gesund und glücklich sein. Das menschliche Glücksstreben ist evolutionspsychologisch tief in uns verankert. Doch Glück ist kein Ziel, sondern ein Nebenprodukt eines guten, zufrieden und erfüllten Lebens. Diese Erkenntnis steht im Mittelpunkt eines unglaublich tiefgründigen Gesprächs mit Prof. Dr. Judith Mangelsdorf, Deutschlands erster Professorin für Positive Psychologie und Direktorin der Deutschen Gesellschaft für Positive Psychologie. Positive Psychologie geht diesen bewegenden Fragen der Menschheit auf den Grund und ist eine sehr junge Wissenschaft. Um das Jahr 2000 stellten Wissenschaftler fest, dass die damalige klassische Psychologie 14mal mehr über menschliche Defizite wusste als über ein gelingendes Leben. Das war ein Wendepunkt. Dieses enorme Forschungsdefizit wollte die positive Psychologie schließen. Sie ist nicht oberflächlicher Optimismus, sondern eine wissenschaftlich fundierte Disziplin, die sich als eigenständiges Fachgebiet etabliert hat, mit einer systematischen Forschung und etablierten Modellen. Sie fragt: Wie finden Menschen Sinn? Wie führen sie ein erfülltes Leben? Wie gestalten sie ein gutes Leben? Was macht ein wirklich erfülltes Leben aus? Die positive Psychologie ist stark in den USA verankert, weil sich der berühmte US-Psychologe William James auf menschliches Potenzial fokussiert hatte, und damit die amerikanische Tradition begründet hatte, während Freud's defizitorientierter Ansatz Europa prägte. Judith erklärt den Unterschied zwischen hedonistischem Wohlbefinden und einem tugendgeleiteten Leben (Eudaimonia). Hinzu kommt eine dritte Form: das psychologisch reiche Leben, bei dem vielfältige Erfahrungen im Vordergrund stehen. Interessant ist auch Seligmans PERMA-Modell mit fünf Säulen: positive Emotionen, Engagement, Beziehungen, Lebenssinn und das Erreichen von Zielen. Die faszinierende Frage ist, ob sowohl positive als auch negative Erfahrungen das gleiche Potenzial für Wachstum bei Menschen besitzen. Ja, das können sie, wenn sie uns substanziell herausfordern. Entscheidend ist: Können wir durch diese Erfahrung und Selbstreflektion neue Aspekte unseres Lebens integrieren und verstehen? Judith räumt mit fundamentalen Missverständnissen auf: Nicht nur Leid, sondern auch Glück führt zu Wachstum und es gibt kein allgemeingültiges Rezept für ein erfülltes Leben. Und hier wird es faszinierend: die genannten Faktoren sind nicht für jeden gleich wichtig. Ein erfülltes Leben ist hochpersönlich und befähigt Menschen, besser mit Herausforderungen umzugehen. Die drei stärksten Faktoren für Wachstum und ein erfülltes Leben sind: tiefe soziale Beziehungen, positive Emotionen auch in schwierigen Zeiten und die Fähigkeit zur Sinnstiftung. Zu einem erfüllten Leben gehören auch Engagement und sozialer Zusammenhalt. Wer nur fragt "Wie werde ich glücklich?" verpasst den eigentlichen Punkt. Besonders beeindruckend ist die Erkenntnis, dass tiefe soziale Beziehungen sowohl im beruflichen als auch privaten Kontext der wichtigste Faktor für Wohlbefinden sind, wichtiger sogar als Geld oder das Kennen des eigenen Lebenssinns. Materielle Güter helfen nur kurzfristig. Die wertvollste Investition für ein besseres Leben besteht darin, tiefere und erfülltere Beziehungen zu führen. Schulen sollten ganzheitlich umgestaltet werden, um Beziehungsfähigkeit und emotionale Kompetenzen für alle zu fördern. Entscheidend ist ein gutes Miteinander. Das ist der Kern einer resilienten Gesellschaft.
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03.06.2026
46 Minuten
Wenn jemand sagt, ich lache gerne mit meinen Mitarbeitenden und mein herzliches Wesen ist eher untypisch für Boardrooms, dann lohnt es sich genauer hinzuhören. Mit Maria von Scheel Plessen, Top-Managerin und Gründerin von Dual Shift, spreche ich über moderne Führung, die Vereinbarkeit von Karriere und Kind und die neuesten Erkenntnisse aus Markenbildung, Community Aufbau sowie datengetriebenem Performance-Marketing. Für Maria ist es selbstverständlich, moderne Technologien und KI für die Stärkung der Marke und für eine wirksame Kundenansprache einzusetzen, solange reale Beziehungen zu Kunden und die Umsetzung von Werten im Fokus bleiben. Up to date zu bleiben mit den neusten Technologien und Daten klug zu nutzen, anstatt nach Bauchgefühl zu gehen, ist für sie der echte Hebel für erfolgreiche Marketingstrategien. Maria setzt im Team neue Rollen rund um Digitalisierung und Innovation im Marketing ein. Im Austausch mit ihrem Team und den erhobenen Daten und Insights, bekommt das Unternehmen ein besseres Verständnis dafür, wie Marken tatsächlich wahrgenommen werden. Sie hat gesehen, dass es oft große Überraschungen und massive Diskrepanzen gibt zwischen beabsichtigter Markenkommunikation und tatsächlicher Kundenwahrnehmung über Generationen hinweg. Tracking-Systeme und Performance-Analysen sind entscheidend, um diese Lücken zu identifizieren, und um den ROI von Marketing-Maßnahmen optimal zu messen und zu optimieren. Daten sollten jedoch Kreativität nicht hemmen und auch das Kundenfeedback sollte berücksichtigt werden. Junge Generationen erwarten Personalisierung und erlebbare Marken. Nur wer die kommunizierten Versprechen und Markenwerte authentisch und kontinuierlich umsetzt, gestützt durch greifbare Erlebnisse, schafft echte Verbindungen. Gerade bei ihnen kann man einen signifikanten Wandel in der Ausgabenbereitschaft sehen. Marken sollten verstehen, wofür Kunden in unsicheren Zeiten Geld ausgeben, um relevante Kundenerlebnisse zu schaffen. Gerade alteingesessene, bekannte Marken haben oft eine emotionale Bindung über Generationen aufgebaut. Historische Markenidentität ist ein großer Vorteil, den es in die heutige Zeit zu übersetzen gilt. Gerade sie können durch neue Produktkategorien und Erlebnisse statt durch Besitz wachsen. Der Schlüssel liegt darin, Kundenbedürfnisse zu verstehen, Überangebote zu erkennen als Marke bewusst zu überraschen, und gleichzeitig das kulturelle Erbe zu bewahren. Auch ihre Perspektiven auf modernes Leadership sind konkret und umsetzbar. Für Maria gehören Leistung und Menschlichkeit zusammen. Sie kann sich das eine ohne das andere nicht vorstellen. Sie betont, dass eine transparente und offene Führung entscheidend ist, um Teams durch Unsicherheiten zu führen. Aktiv zuzuhören, Mitarbeiterwünsche ernstzunehmen und die individuelle Person zu fördern sind wichtig für ein erfolgreiches Unternehmen. Sie arbeitet mit ihren Mitarbeitenden gezielt an Unsicherheiten durch 1:1 Austausch und gute Vorbereitung auf die Aufgaben. Besonders wichtig ist ihr, dass Mitarbeitende Ownership übernehmen, eigene Projekte präsentieren und direktes Feedback erhalten. Dies fördert echte Lernmomente und Entwicklung im Team. Sie schafft Mehrwert durch Mentorship und interne Entwicklungsmöglichkeiten, wenn finanzielle Anreize begrenzt sind, und nutzt ihre Netzwerke, um inspirierende Vorträge und Weiterbildungen anzubieten. Darüber hinaus geht sie den hartnäckigen Mythos an, dass Frauen zwischen Karriere und Mutterschaft wählen müssen. Dafür gründete sie The Dual Shift, eine Plattform, die Frauen verbindet und hochkarätiges Netzwerken, Vorbilder und Mindset-Veränderung anbietet. Besonders freut es sie, wenn Frauen dadurch inspiriert werden, Beförderungen einzufordern, den Job zu wechseln oder sich selbstständig zu machen.
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Über diesen Podcast
Herzlich willkommen zum "The Paths of Purpose Podcast", Dein
Podcast für Leadership, große Visionen, Innovation und
Transformation. Ich bin Simona Deckers, Leadership Advisor und
Gründerin von Shanti Company. Meine Mission ist es, Menschen mit
zeitlosen Lebens- und Erfolgs-Prinzipien zu empowern, ihre Visionen
lebendig werden zu lassen und ihre Leadership Potentiale zu
entfalten. Hier treffen sich Gestalter, Gamechanger und starke
Vorbilder, um ihre Erfahrungen und Perspektiven für eine neue
Wirtschaft und überzeugenden Impact zu teilen. Es geht um mutige
Visionen für die Zukunft: für Menschlichkeit und
verantwortungsbewusstes Handeln mit Sinn und echtem Leadership. Du
hörst faszinierende Interviews mit thought leadern, inspirierenden
Menschen, die über ihre Visionen, aber auch über ihre Erfahrungen
und Herausforderungen in ihrem Leben sprechen. Du bekommst
transformierende Impulse, hörst Diskussionen, die den Nerv der Zeit
treffen und bekommst Antworten auf die großen Themen und Fragen von
Wirtschaft und Gesellschaft. Mit diesem Podcast möchte ich Dich
inspirieren, mitreissen und motivieren für Leadership, Innovation
und Entwicklung und Mut machen für wirtschaftlichen und kulturellen
Wandel auf der Basis von Verantwortung, Zukunftsfähigkeit,
Vertrauen und echter Zusammenarbeit. Teile diesen Podcast mit
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Leadership und den Fokus auf Lösungen. Jede Hörerin, jeder Hörer
wird Teil einer Bewegung, die Transformation lebt und eine neue
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visions, innovation and transformation. I am Simona Deckers,
Leadership Advisor and founder of Shanti Company. My mission is to
empower people with timeless life and success principles, to bring
their visions to life, and to help them unleash their leadership
potential. You will hear fascinating interviews with thought
leaders and inspiring role models who discuss their visions and
talk about the experiences and challenges they have faced. You'll
receive transformative insights, listen to relevant discussions and
will get answers to the big questions business and society actually
face. With this podcast, I aim to inspire, engage and motivate you
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