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Beschreibung
vor 3 Wochen
Thema: Wie baut man ein Social Ökosystem? „Wer verstehen will, was
Menschen wirklich bewegt, muss dort hinschauen, wo sie jeden Tag
miteinander sprechen.“ In der neuen Episode von #WhatsNextAgencies
spricht Kim Alexandra Notz mit Sascha Firtina, Co-Founder von
gocomo, über die Frage, wie man heute ein Social Ökosystem aufbaut,
das über einzelne Plattformen, Kampagnen oder Trends hinaus
funktioniert. Sascha gibt Einblicke in die Entwicklung von gocomo,
von den Anfängen als datengetriebene Influencer-Agentur bis hin zu
einer Social-First-Agentur, die Strategie, Analyse, Content,
Influencer-Marketing, Community-Management, Gaming und Technologie
miteinander verbindet. Im Mittelpunkt steht dabei die Überzeugung,
dass erfolgreiche Social-Kommunikation nicht bei Formaten oder
Plattformen beginnt, sondern beim Verständnis von Menschen,
Communities und ihren Interessen. Im Gespräch wird deutlich, warum
Social Media für Marken heute weit mehr ist als ein
Kommunikationskanal. Es ist ein permanenter Dialograum, in dem
Bedürfnisse, Verhaltensweisen und kulturelle Entwicklungen sichtbar
werden. Genau daraus leitet gocomo Strategien, Content Territories,
Creator-Fits und Aktivierungsansätze ab. Statt Trends
hinterherzulaufen, geht es darum, eine klare Rolle im Leben der
Community zu finden und daraus eine langfristige
Social-Positionierung zu entwickeln. Ein zentraler Baustein dabei
ist die datenbasierte Strategieentwicklung. Sascha beschreibt,
warum Social Media heute eine der wertvollsten Quellen für
Konsumentenverständnis ist und wie sich aus Daten,
Community-Signalen und Verhaltensmustern konkrete strategische
Entscheidungen ableiten lassen. Gleichzeitig geht es um die Frage,
wie sich der Beitrag von Social-Media-Aktivitäten zur
Marketingeffektivität besser nachweisen lässt und warum Wirkung
künftig genauso wichtig wird wie Reichweite oder Engagement. Ein
weiterer Schwerpunkt ist die technologische Seite des
Geschäftsmodells. Mit dem KI-Assistenten Alfred hat gocomo eine
eigene Plattform entwickelt, die Social-Media-Daten analysiert,
Zusammenhänge erkennt und Handlungsempfehlungen ableitet. Sascha
beschreibt, warum Daten und Automatisierung immer wichtiger werden,
weshalb Beratung dennoch unverzichtbar bleibt und wie sich daraus
neue Agenturprodukte und Geschäftsmodelle entwickeln.
Menschen wirklich bewegt, muss dort hinschauen, wo sie jeden Tag
miteinander sprechen.“ In der neuen Episode von #WhatsNextAgencies
spricht Kim Alexandra Notz mit Sascha Firtina, Co-Founder von
gocomo, über die Frage, wie man heute ein Social Ökosystem aufbaut,
das über einzelne Plattformen, Kampagnen oder Trends hinaus
funktioniert. Sascha gibt Einblicke in die Entwicklung von gocomo,
von den Anfängen als datengetriebene Influencer-Agentur bis hin zu
einer Social-First-Agentur, die Strategie, Analyse, Content,
Influencer-Marketing, Community-Management, Gaming und Technologie
miteinander verbindet. Im Mittelpunkt steht dabei die Überzeugung,
dass erfolgreiche Social-Kommunikation nicht bei Formaten oder
Plattformen beginnt, sondern beim Verständnis von Menschen,
Communities und ihren Interessen. Im Gespräch wird deutlich, warum
Social Media für Marken heute weit mehr ist als ein
Kommunikationskanal. Es ist ein permanenter Dialograum, in dem
Bedürfnisse, Verhaltensweisen und kulturelle Entwicklungen sichtbar
werden. Genau daraus leitet gocomo Strategien, Content Territories,
Creator-Fits und Aktivierungsansätze ab. Statt Trends
hinterherzulaufen, geht es darum, eine klare Rolle im Leben der
Community zu finden und daraus eine langfristige
Social-Positionierung zu entwickeln. Ein zentraler Baustein dabei
ist die datenbasierte Strategieentwicklung. Sascha beschreibt,
warum Social Media heute eine der wertvollsten Quellen für
Konsumentenverständnis ist und wie sich aus Daten,
Community-Signalen und Verhaltensmustern konkrete strategische
Entscheidungen ableiten lassen. Gleichzeitig geht es um die Frage,
wie sich der Beitrag von Social-Media-Aktivitäten zur
Marketingeffektivität besser nachweisen lässt und warum Wirkung
künftig genauso wichtig wird wie Reichweite oder Engagement. Ein
weiterer Schwerpunkt ist die technologische Seite des
Geschäftsmodells. Mit dem KI-Assistenten Alfred hat gocomo eine
eigene Plattform entwickelt, die Social-Media-Daten analysiert,
Zusammenhänge erkennt und Handlungsempfehlungen ableitet. Sascha
beschreibt, warum Daten und Automatisierung immer wichtiger werden,
weshalb Beratung dennoch unverzichtbar bleibt und wie sich daraus
neue Agenturprodukte und Geschäftsmodelle entwickeln.
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