Podcast
Podcaster
Beschreibung
vor 1 Woche
Nur ca. 5,7 Prozent aller Autor:innen in Deutschland können
momentan vom Schreiben leben. Wie geht es den Autor:innen in
Zeiten des Kahlschlags im Kulturbetrieb? Was zeichnet das
Schreiben als Beruf aus? Wie sehr sind Schriftsteller:innen auf
Wettbewerbe angewiesen? Ist ein Grundeinkommen für Künstler:innen
eine mögliche Lösung? Und wie spiegeln sich diese Fragen zur
Prekarität im Literaturbetrieb in der Gegenwartsliteratur selbst?
Slata Roschal ist beim Bachmannpreis nach ihrer Lesung
aufgestanden und hat sich damit der Diskussion ihres Textes und
der Wettbewerbssituation der Veranstaltung entzogen. Vanessa
Franke hat mit ihr vor Ort in Klagenfurt gesprochen. Im Gespräch
gibt Roschal umfassende Einblicke in den Alltag literarischer
Arbeit.
Mit Slata Roschal, Vanessa Franke und Roman Widder
Slata Roschal: Es ist die Leichtigkeit, die den Herrn am Tisch
von der Putzfrau unterscheidet. Berlin: Claassen 2026.
https://www.ullstein.de/werke/es-ist-die-leichtigkeit-die-den-herrn-am-tisch-von-der-putzfrau-unterscheidet/hardcover/9783546100755
Lena Schätte: Das Schwarz an den Händen meines Vaters. Frankfurt:
Fischer 2025.
https://www.fischerverlage.de/buch/lena-schaette-das-schwarz-an-den-haenden-meines-vaters-9783103976571
Alle Texte des Bachmannpreises 2026:
https://bachmannpreis.orf.at/tags/texte2026/
Weitere Episoden
1 Stunde 4 Minuten
vor 1 Monat
1 Stunde 4 Minuten
vor 5 Monaten
53 Minuten
vor 7 Monaten
1 Stunde 4 Minuten
vor 9 Monaten
Abonnenten
Hamburg
Kommentare (0)
Melde Dich an, um einen Kommentar zu schreiben.