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Beschreibung
vor 1 Woche
„Scham lebt vom Schweigen und vom Verstecken – in dem Moment, in
dem sie geteilt wird, verliert sie ihre Macht." Vielleicht kennst
du diesen Satz im Kopf: „Mit mir stimmt etwas nicht." Scham gehört
in der Trauer zu den einsamsten Gefühlen – sie lässt uns die
Schultern nach vorn ziehen, den Blick senken, uns klein machen und
verstecken. In dieser Folge spreche ich offen über sechs
Situationen, in denen sich Trauernde immer wieder schämen: noch
immer oder schon wieder zu trauern, die eigenen Gefühle wie Wut,
Neid oder Erleichterung, das Nicht-mehr-Funktionieren, den eigenen
Körper, das Weiterleben und Lachen – und die Scham, Hilfe zu
brauchen. Ich erzähle dir auch sehr ehrlich, wo ich mich auf meinem
eigenen Trauerweg geschämt habe. Aus der SeelenSport-Perspektive
lade ich dich am Ende zu einem kleinen Bewegungsimpuls ein, der
dich Atemzug für Atemzug wieder aufrichtet – ganz ohne Druck,
einfach so, wie es für dich heute gut ist. Scham ist ein zutiefst
soziales Gefühl – im Kern die Angst, nicht mehr dazuzugehören; sie
zeigt, wie sehr du dazugehören willst. Sechs typische
Schamsituationen in der Trauer – und warum keine davon bedeutet,
dass mit dir etwas nicht stimmt. Ein körperorientierter
Bewegungsimpuls zum Aufrichten: „Ich darf gesehen werden und ich
darf mich zeigen, wie ich bin."
dem sie geteilt wird, verliert sie ihre Macht." Vielleicht kennst
du diesen Satz im Kopf: „Mit mir stimmt etwas nicht." Scham gehört
in der Trauer zu den einsamsten Gefühlen – sie lässt uns die
Schultern nach vorn ziehen, den Blick senken, uns klein machen und
verstecken. In dieser Folge spreche ich offen über sechs
Situationen, in denen sich Trauernde immer wieder schämen: noch
immer oder schon wieder zu trauern, die eigenen Gefühle wie Wut,
Neid oder Erleichterung, das Nicht-mehr-Funktionieren, den eigenen
Körper, das Weiterleben und Lachen – und die Scham, Hilfe zu
brauchen. Ich erzähle dir auch sehr ehrlich, wo ich mich auf meinem
eigenen Trauerweg geschämt habe. Aus der SeelenSport-Perspektive
lade ich dich am Ende zu einem kleinen Bewegungsimpuls ein, der
dich Atemzug für Atemzug wieder aufrichtet – ganz ohne Druck,
einfach so, wie es für dich heute gut ist. Scham ist ein zutiefst
soziales Gefühl – im Kern die Angst, nicht mehr dazuzugehören; sie
zeigt, wie sehr du dazugehören willst. Sechs typische
Schamsituationen in der Trauer – und warum keine davon bedeutet,
dass mit dir etwas nicht stimmt. Ein körperorientierter
Bewegungsimpuls zum Aufrichten: „Ich darf gesehen werden und ich
darf mich zeigen, wie ich bin."
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