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Beschreibung
vor 3 Tagen
Irgendwann hat man doch genug Scheisse erlebt, irgendwann muss es
doch reichen. Zumindest denken wir häufig so, gerade in Bezug auf
die Auseinandersetzung mit dem Tod. Jetzt ist doch langsam mal
genug gestorben um mich herum. Doch was, wenn das Schlimmste
eintrifft, das man sich vorstellen kann? Wenn der Tod einem die
Person raubt, die einem die ganze Welt bedeutet? Was hält mich dann
noch zusammen, wenn alles um mich herum zerbricht? Die Frage habe
mir meine Kollegin Janna Horstmann gestellt, in ihrer «I feel
you»-Serie zum Thema Tod. Erstmal waren da diese grosse Leere und
das Leid in einem unvorstellbaren Mass. Eine Trauer, die mich in
ihrer unglaublich körperlichen Form umgehauen hat. Es gibt
vermutlich gar nicht genug Freunde und Begleiterinnen um das Leid
eines am Leben verzweifelten Menschen tragen zu können. Am Ende
aber steht da die echte, vollständige Versöhnung mit meiner
Geschichte. Etwas, was mich selbst immer wieder berührt. Im Oktober
bietet Leela Sutter, Theologin, Yogini und spirituelle Begleiterin
einen Kurs im Kloster Kappel an, hier findest du alle Infos:
https://www.reflab.ch/events/holy-embodied-im-kloster-kappel/ Als
Leelas Vater 2025 starb, schrieb sie über den Abschied einen
berührenden Blogpost (https://www.reflab.ch/wenn-der-papi-stirbt/).
Ein Jahr später blickte sie nochmals zurück
(https://www.reflab.ch/ein-jahr-ohne-meinen-vater/). Und hier hat
Leela 5 Tipps gesammelt, wie man mit Menschen umgehen kann, die
trauern
(https://www.reflab.ch/wie-mit-trauernden-umgehen-5-tipps/).
doch reichen. Zumindest denken wir häufig so, gerade in Bezug auf
die Auseinandersetzung mit dem Tod. Jetzt ist doch langsam mal
genug gestorben um mich herum. Doch was, wenn das Schlimmste
eintrifft, das man sich vorstellen kann? Wenn der Tod einem die
Person raubt, die einem die ganze Welt bedeutet? Was hält mich dann
noch zusammen, wenn alles um mich herum zerbricht? Die Frage habe
mir meine Kollegin Janna Horstmann gestellt, in ihrer «I feel
you»-Serie zum Thema Tod. Erstmal waren da diese grosse Leere und
das Leid in einem unvorstellbaren Mass. Eine Trauer, die mich in
ihrer unglaublich körperlichen Form umgehauen hat. Es gibt
vermutlich gar nicht genug Freunde und Begleiterinnen um das Leid
eines am Leben verzweifelten Menschen tragen zu können. Am Ende
aber steht da die echte, vollständige Versöhnung mit meiner
Geschichte. Etwas, was mich selbst immer wieder berührt. Im Oktober
bietet Leela Sutter, Theologin, Yogini und spirituelle Begleiterin
einen Kurs im Kloster Kappel an, hier findest du alle Infos:
https://www.reflab.ch/events/holy-embodied-im-kloster-kappel/ Als
Leelas Vater 2025 starb, schrieb sie über den Abschied einen
berührenden Blogpost (https://www.reflab.ch/wenn-der-papi-stirbt/).
Ein Jahr später blickte sie nochmals zurück
(https://www.reflab.ch/ein-jahr-ohne-meinen-vater/). Und hier hat
Leela 5 Tipps gesammelt, wie man mit Menschen umgehen kann, die
trauern
(https://www.reflab.ch/wie-mit-trauernden-umgehen-5-tipps/).
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