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Beschreibung
vor 20 Stunden
Warum ziehen wir eigentlich an, was wir anziehen? Kleider können
Zugehörigkeit signalisieren, Schutz geben, Individualität
ausdrücken oder einfach Freude machen. Doch sie erzählen oft auch
Geschichten über unser Innenleben – darüber, wie wir gesehen werden
möchten, wo wir dazugehören wollen und was wir vielleicht lieber
verbergen. In dieser Folge von Holy Embodied sprechen wir über
Mode, Identität und Spiritualität. Wir fragen uns: Was sagt meine
Kleidung über mich aus? Weshalb greifen wir morgens zu genau diesen
Kleidern und nicht zu anderen? Und verändert sich unser Verhältnis
zu Kleidung, wenn wir tiefer in Präsenz und Verbundenheit ankommen?
Heisst spirituell sein, dass einem Äusserlichkeiten irgendwann egal
werden? Nei. Voll nöd. Du kannst tief in der Stille zuhause sein
und gleichzeitig Freude an schönen Kleidern haben. Vielleicht
verändert sich dabei aber etwas anderes: Je verbundener wir mit uns
selbst werden, desto weniger müssen Kleider etwas für uns leisten.
Sie werden weniger Mittel zum Zweck und mehr authentischer Ausdruck
dessen, was wir ohnehin sind. Diese Folge von Holy Embodied ist das
monatliche Gespräch zwischen Sarah Staub,
evangelisch-methodistischer Pfarrerin, und Leela Sutter, nondualer
Theologin, Journalistin und spiritueller Begleiterin. Wenn du uns
auf deiner Podcast-Plattform eine Bewertung hinterlässt, freuen wir
uns sehr. Das hilft anderen Menschen, Holy Embodied zu entdecken.
Und wenn du Gedanken, Fragen oder eigene Erfahrungen zum Thema
teilen möchtest, schreib uns gerne an contact@reflab.ch
Zugehörigkeit signalisieren, Schutz geben, Individualität
ausdrücken oder einfach Freude machen. Doch sie erzählen oft auch
Geschichten über unser Innenleben – darüber, wie wir gesehen werden
möchten, wo wir dazugehören wollen und was wir vielleicht lieber
verbergen. In dieser Folge von Holy Embodied sprechen wir über
Mode, Identität und Spiritualität. Wir fragen uns: Was sagt meine
Kleidung über mich aus? Weshalb greifen wir morgens zu genau diesen
Kleidern und nicht zu anderen? Und verändert sich unser Verhältnis
zu Kleidung, wenn wir tiefer in Präsenz und Verbundenheit ankommen?
Heisst spirituell sein, dass einem Äusserlichkeiten irgendwann egal
werden? Nei. Voll nöd. Du kannst tief in der Stille zuhause sein
und gleichzeitig Freude an schönen Kleidern haben. Vielleicht
verändert sich dabei aber etwas anderes: Je verbundener wir mit uns
selbst werden, desto weniger müssen Kleider etwas für uns leisten.
Sie werden weniger Mittel zum Zweck und mehr authentischer Ausdruck
dessen, was wir ohnehin sind. Diese Folge von Holy Embodied ist das
monatliche Gespräch zwischen Sarah Staub,
evangelisch-methodistischer Pfarrerin, und Leela Sutter, nondualer
Theologin, Journalistin und spiritueller Begleiterin. Wenn du uns
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uns sehr. Das hilft anderen Menschen, Holy Embodied zu entdecken.
Und wenn du Gedanken, Fragen oder eigene Erfahrungen zum Thema
teilen möchtest, schreib uns gerne an contact@reflab.ch
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