Der versteckte spirituelle Perfektionismus

Der versteckte spirituelle Perfektionismus

vor 1 Woche
38 Minuten
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Beschreibung

vor 1 Woche
Spiritualität ist eigentlich eine Befreiungssaga: Ein Weg, die
unfreien Teile in uns frei werden zu lassen. Aber vielleicht habt
ihr das in euch selbst auch schon beobachtet an diversen Stationen
eurer Spiritualität: Plötzlich sitzt da ein kleiner fieser
Perfektionismusgremlin. Einer der sagt: «Da sollte ich doch längts
drüberstehen» oder «Warum kann ich das immer noch nicht besser»
oder, die fieseste Stimme aller Stimmen «Mit mir muss grundsätzlich
etwas falsch sein». In dieser Folge von Holy Embodied teilen wir
ehrlich und offen unsere eigenen Erlebnisse mit diesem
Perfektionismus – die lustigerweise für uns beide mit Autofahrten
zu tun haben. Diese Folge erinnert daran, wie heilsam es sein kann,
barmherzig und grosszügig mit sich selbst zu werden. Denn
integraler Teil einer verkörperten Spiritualität – oder einer
Mystik im stinknormalen Leben – ist die Erfahrung, dass wir auch in
unserem Unfertigen angenommen sind. Diese Folge von Holy Embodied
ist eins der monatlichen Gespräche zwischen Sarah Staub,
evangelisch-methodistische Pfarrerin, und mir, Leela Sutter –
nonduale Theologin, Journalistin und spirituelle Begleiterin. Wenn
ihr unseren Podcast bewertet oder abonniert, helft ihr uns sehr,
auch von anderen gefunden zu werden. Danke dafür! Euer Feedback,
eure Fragen oder persönlichen Geschichten erreichen uns jederzeit
gerne per Mail an: contact@reflab.ch
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