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Beschreibung
vor 5 Tagen
Kennst du dieses Gefühl, dass das Essen selbst eigentlich gar
nicht das größte Problem ist – sondern das, was danach passiert?
Die Gedanken. Das schlechte Gewissen. Das Gefühl, etwas falsch
gemacht zu haben.
In dieser Folge sprechen wir darüber, warum Schuldgefühle nach
dem Essen entstehen und weshalb es oft nicht ausreicht, einfach
nur zu wissen, dass kein Lebensmittel „gut“ oder „schlecht“ ist.
Du erfährst:
warum wir gelernt haben, Essen moralisch zu bewerten
warum Food Guilt häufig viel mehr mit Selbstwert und Identität
zu tun hat als mit dem Lebensmittel selbst
weshalb Disziplin und Kontrolle sich für die Essstörung so
sicher anfühlen können
warum die Gedanken oft das Letzte sind, was sich in der
Recovery verändert
Denn der Weg aus der Essstörung besteht nicht darin, nie wieder
schwierige Gefühle beim Essen zu haben – sondern zu lernen, ihnen
nicht mehr folgen zu müssen. 🤍
Mehr Informationen und die Möglichkeit für ein kostenloses
Kennenlerngespräch findest du hier:
Infos:
https://www.madeleinedaehling.de
Termin für Kennlerncall:
https://calendly.com/madeleine-daehling/30min
Insta :
https://www.instagram.com/essen.mit.gefuehl?igsh=MnV1anpkNW4yYjE=
Deine Madeleine
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