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Beschreibung
vor 1 Tag
Viele Unternehmer und Geschäftsführer erleben die
Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastung zunächst als weitere
gesetzliche Pflicht. Gerade im Mittelstand ist ohnehin genug zu
tun: Kunden, Fachkräftemangel, Kosten, Transformationen und das
tägliche operative Geschäft. Doch genau hier entscheidet die
Haltung. Die Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastung kann als
reine Pflichtübung abgearbeitet werden. Oder sie kann genutzt
werden, um genauer hinzuschauen: Wo steht das Unternehmen wirklich?
Wo entstehen Belastungen? Was brauchen Mitarbeitende und
Führungskräfte, um dauerhaft leistungsfähig zu bleiben? In dieser
Folge geht es darum, warum die GB Psych mehr sein kann als ein
Arbeitsschutzthema. Richtig verstanden wird sie zu einem
Frühwarnsystem für Führung, Kultur und unternehmerische
Leistungsfähigkeit – und damit zu einem möglichen Einstieg in eine
Healthy Performance Culture. In dieser Folge erfahren Sie: • warum
viele Unternehmen die GB Psych noch immer unterschätzen, • weshalb
die Haltung zur Befragung über den Nutzen entscheidet, • was die GB
Psych eigentlich betrachtet – und was ausdrücklich nicht, • warum
es nicht um psychologische Diagnosen einzelner Mitarbeitender geht,
• welche Rolle Arbeitsbedingungen, Organisation, Führung,
Kommunikation, Arbeitsmenge und Handlungsspielräume spielen, •
warum die Gemeinsame Deutsche Arbeitsschutzstrategie (GDA) die GB
Psych als Prozess versteht, • welche Unterschiede es zwischen
einfachen Prüflisten, dem KFZA und umfangreicheren Fragebögen gibt,
• weshalb das Tool wichtig ist, aber nicht der eigentliche
Erfolgsfaktor, • warum Mitarbeiterworkshops nach der Befragung
entscheidend sind, • und wie Sie die GB Psych mit Kulturfragen
verbinden können, um daraus einen echten Entwicklungsimpuls für Ihr
Unternehmen zu machen. Besonders relevant ist diese Folge für
Unternehmer, Geschäftsführer und Führungskräfte in kleinen und
mittleren Unternehmen, die die GB Psych nicht nur formal erledigen
möchten, sondern als Chance für mehr Klarheit, gesündere Führung
und nachhaltige Leistungsfähigkeit nutzen wollen. Wenn Sie die
Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastung professionell angehen
möchten – und dabei nicht nur eine Pflicht erfüllen, sondern einen
sinnvollen Auftakt für Kulturentwicklung schaffen wollen –, stehe
ich Ihnen gern mit Rat und Tat zur Seite. Den Link für ein
kostenloses Erstgespräch finden Sie in den Shownotes. Shownotes:
Wenn Sie mehr über Björn Johannsmeier erfahren möchten, dann
besuchen Sie doch seine Hompage: https://bjoern-johannsmeier.com
oder besuchen Sie sein LinkedIn Profil:
https://www.linkedin.com/in/bjoern-johannsmeier/ oder buchen Sie
sich gleich einen Termin zur kostenlosen Erstberatung:
https://calendly.com/b-johannsmeier/erstberatung
Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastung zunächst als weitere
gesetzliche Pflicht. Gerade im Mittelstand ist ohnehin genug zu
tun: Kunden, Fachkräftemangel, Kosten, Transformationen und das
tägliche operative Geschäft. Doch genau hier entscheidet die
Haltung. Die Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastung kann als
reine Pflichtübung abgearbeitet werden. Oder sie kann genutzt
werden, um genauer hinzuschauen: Wo steht das Unternehmen wirklich?
Wo entstehen Belastungen? Was brauchen Mitarbeitende und
Führungskräfte, um dauerhaft leistungsfähig zu bleiben? In dieser
Folge geht es darum, warum die GB Psych mehr sein kann als ein
Arbeitsschutzthema. Richtig verstanden wird sie zu einem
Frühwarnsystem für Führung, Kultur und unternehmerische
Leistungsfähigkeit – und damit zu einem möglichen Einstieg in eine
Healthy Performance Culture. In dieser Folge erfahren Sie: • warum
viele Unternehmen die GB Psych noch immer unterschätzen, • weshalb
die Haltung zur Befragung über den Nutzen entscheidet, • was die GB
Psych eigentlich betrachtet – und was ausdrücklich nicht, • warum
es nicht um psychologische Diagnosen einzelner Mitarbeitender geht,
• welche Rolle Arbeitsbedingungen, Organisation, Führung,
Kommunikation, Arbeitsmenge und Handlungsspielräume spielen, •
warum die Gemeinsame Deutsche Arbeitsschutzstrategie (GDA) die GB
Psych als Prozess versteht, • welche Unterschiede es zwischen
einfachen Prüflisten, dem KFZA und umfangreicheren Fragebögen gibt,
• weshalb das Tool wichtig ist, aber nicht der eigentliche
Erfolgsfaktor, • warum Mitarbeiterworkshops nach der Befragung
entscheidend sind, • und wie Sie die GB Psych mit Kulturfragen
verbinden können, um daraus einen echten Entwicklungsimpuls für Ihr
Unternehmen zu machen. Besonders relevant ist diese Folge für
Unternehmer, Geschäftsführer und Führungskräfte in kleinen und
mittleren Unternehmen, die die GB Psych nicht nur formal erledigen
möchten, sondern als Chance für mehr Klarheit, gesündere Führung
und nachhaltige Leistungsfähigkeit nutzen wollen. Wenn Sie die
Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastung professionell angehen
möchten – und dabei nicht nur eine Pflicht erfüllen, sondern einen
sinnvollen Auftakt für Kulturentwicklung schaffen wollen –, stehe
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