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Beschreibung
vor 2 Wochen
Zwei Entwicklerinnen an einer Aufgabe - doppelter Aufwand. So
lautet der häufigste Einwand gegen Pair Programming. Es ist die
falsche Rechnung.
Pair Programming reduziert die Fehlerrate um bis zu 40 Prozent.
Es erhöht den Bus Factor eines Teams. Es verteilt Wissen, ohne
dass dafür ein Meeting nötig ist. Und es erzeugt Code, dem zwei
Personen gefolgt sind - nicht einer, der hofft, dass es schon
stimmt.
In dieser Folge geht es um Pair Programming als das, was es ist:
das reinste Co-op-Erlebnis, das die Softwareentwicklung zu bieten
hat.
Was diese Folge behandelt:
Driver und Navigator - warum der Rollentausch der eigentliche
Lernmoment ist, nicht das gemeinsame Tippen
Die Psychologie der geteilten Tastatur - Tunnelblick,
kognitiver Load und warum jemand daneben sitzen die
Fokus-Mechanik verändert
Wissenstransfer statt Silos - wie jedes Pair den Bus Factor
erhöht und warum das kein Zufall ist
Senior plus Junior - warum das "Warum" wichtiger ist als das
"Was", und was der Junior den Senior lehrt
Und die ehrliche Seite: wann Pair Programming nicht
funktioniert - und warum man es nie als Pflicht einführen
sollte
Quellen & Buchempfehlungen:
Williams, Maximilien et al. (2002): Pair Programming
Illuminated -
https://collaboration.csc.ncsu.edu/laurie/Papers/XPSardinia.PDF
Kent Beck: Extreme Programming Explained -
https://www.oreilly.com/library/view/extreme-programming-explained/0201616416/
Co-op Mode - Gaming trifft Leadership. Für alle, die Teams bauen,
nicht nur Prozesse verwalten.
Mehr von Georg:
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