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Beschreibung
vor 1 Tag
Achtung: Dies ist Folge 1 von 2, Teil 2 erscheint in einer Woche.
Worum geht’s? Worum geht’s? Texas Instruments ist heute vor allem
als Zulieferer von Halbleitern bekannt, doch Ende der 70er Jahre
baute das Unternehmen aus Dallas einen eigenen Heimcomputer: den
TI-99/4. Ein schwarz-silbernes Gerät mit 16-Bit-Prozessor, das
schon 1979 auf den Markt kam und damit technisch seiner Zeit voraus
war. Oder zumindest hätte sein können. Henner und Chris zeichnen
nach, wie es dazu kamm und warum der Weg dorthin von Anfang an mit
problematischen Entscheidungen gepflastert war. Sie beginnen bei
den Ursprüngen von Texas Instruments, das als „Geophysical Service
Incorporated“ mit seismischen Messungen zur Erdölerkundung anfing
und sich über die Halbleiterfertigung zum Technologiekonzern
entwickelte. 1958 erfand Jack Kilby dort den integrierten
Schaltkreis – eine der folgenreichsten Erfindungen der
Technikgeschichte. TI baute darauf Taschenrechner,
Sprachsynthesechips und 1978 den Speak & Spell, einen der
ersten Consumer-Artikel mit digitaler Sprachausgabe. Zu Wort kommt
dabei auch der ehemalige TI-Ingenieur Karl Guttag, der damals an
mehreren Mikrochips bei Texas Instruments gearbeitet hat und die
verworrene Entstehungsgeschichte des Heimcomputers aus erster Hand
kennt, inklusive der internen Rivalitäten zwischen den Abteilungen,
dem gescheiterten Versuch einer eigenen Heimcomputer-CPU und der
legendär schlechten Entscheidung, die gesamte Entwicklungsabteilung
in die texanische Kleinstadt Lubbock zu verlegen. Dies ist der
erste Teil einer zweiteiligen Folge. Spiele, Marktgeschichte und
das Ende von TIs Heimcomputer-Ambitionen folgen in Teil 2.
Produktions-Credits: Sprecher, Redaktion: Henner Thomsen, Christian
Schmidt Audioproduktion: Matthias Kuhlmann, Christian Schmidt
Titelgrafik: Johannes DuBois Vielen Dank an Karl Guttag und Paul
Urbanus.
Worum geht’s? Worum geht’s? Texas Instruments ist heute vor allem
als Zulieferer von Halbleitern bekannt, doch Ende der 70er Jahre
baute das Unternehmen aus Dallas einen eigenen Heimcomputer: den
TI-99/4. Ein schwarz-silbernes Gerät mit 16-Bit-Prozessor, das
schon 1979 auf den Markt kam und damit technisch seiner Zeit voraus
war. Oder zumindest hätte sein können. Henner und Chris zeichnen
nach, wie es dazu kamm und warum der Weg dorthin von Anfang an mit
problematischen Entscheidungen gepflastert war. Sie beginnen bei
den Ursprüngen von Texas Instruments, das als „Geophysical Service
Incorporated“ mit seismischen Messungen zur Erdölerkundung anfing
und sich über die Halbleiterfertigung zum Technologiekonzern
entwickelte. 1958 erfand Jack Kilby dort den integrierten
Schaltkreis – eine der folgenreichsten Erfindungen der
Technikgeschichte. TI baute darauf Taschenrechner,
Sprachsynthesechips und 1978 den Speak & Spell, einen der
ersten Consumer-Artikel mit digitaler Sprachausgabe. Zu Wort kommt
dabei auch der ehemalige TI-Ingenieur Karl Guttag, der damals an
mehreren Mikrochips bei Texas Instruments gearbeitet hat und die
verworrene Entstehungsgeschichte des Heimcomputers aus erster Hand
kennt, inklusive der internen Rivalitäten zwischen den Abteilungen,
dem gescheiterten Versuch einer eigenen Heimcomputer-CPU und der
legendär schlechten Entscheidung, die gesamte Entwicklungsabteilung
in die texanische Kleinstadt Lubbock zu verlegen. Dies ist der
erste Teil einer zweiteiligen Folge. Spiele, Marktgeschichte und
das Ende von TIs Heimcomputer-Ambitionen folgen in Teil 2.
Produktions-Credits: Sprecher, Redaktion: Henner Thomsen, Christian
Schmidt Audioproduktion: Matthias Kuhlmann, Christian Schmidt
Titelgrafik: Johannes DuBois Vielen Dank an Karl Guttag und Paul
Urbanus.
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