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Wir sind zwei Unternehmer aus Hamburg, die von de…
Beschreibung
vor 17 Stunden
Unsere heutige Gästin ist jemand, die sich seit Jahrzehnten mit
einer der schwierigsten und zugleich wichtigsten Fragen
beschäftigt: Wie prägt Vergangenheit unsere Gegenwart, und was
bedeutet das für unser Handeln heute? Sie hat Osteuropäische
Geschichte, Mittlere und Neuere Geschichte, Philosophie und
Politologie studiert, war Reporterin und Redakteurin in politischen
Ressorts und hat die Zeit nach der deutschen Wiedervereinigung
unmittelbar miterlebt und journalistisch begleitet. In Leipzig, in
Schwerin, mitten in einem Land im Umbruch. Seit Ende der 90er-Jahre
war sie beim Norddeutschen Rundfunk tätig, zunächst Referentin des
Intendanten, später als Leiterin der ARTE-Abteilung. Dort
verantwortete sie Dokumentationen und Doku-Dramen zu
internationalen und historischen Themen, viele davon preisgekrönt.
Arbeiten, die sich durch Tiefe, Präzision und einen klaren
europäischen Blick auszeichnen. Ihr Zugang zur Welt ist dabei immer
derselbe geblieben: genau hinschauen, Zusammenhänge verstehen, auch
dorthin gehen, wo es unbequem wird. Diesen Anspruch führt sie auch
in ihrer Arbeit als Autorin fort. In ihrem Roman Goldener Boden
erzählt sie die Geschichte einer Familie über mehrere Generationen
hinweg und verbindet persönliche Schicksale mit den großen Linien
deutscher Geschichte. Mit ihrem neuen Roman Agnes im Meer setzt sie
diese Auseinandersetzung fort. Erneut geht es um Erinnerung,
Herkunft und die Frage, wie wir mit dem umgehen, was war. Seit neun
Jahren beschäftigen wir uns in diesem Podcast mit der Frage, wie
Arbeit den Menschen stärkt, statt ihn zu schwächen. Wir haben in
über 550 Episoden mit mehr als 700 Persönlichkeiten darüber
gesprochen, was sich verändert hat und was sich weiter ändern muss.
Was verändert sich im eigenen Blick auf die Gegenwart, wenn man
sich intensiv mit Geschichte und Herkunft auseinandersetzt? Welche
Verantwortung tragen Medien heute, gerade im Umgang mit Geschichte,
Wahrheit und gesellschaftlichen Spannungen? Und was braucht es,
damit Erinnerung nicht nur bewahrt wird, sondern auch Wirkung
entfaltet - für unser Zusammenleben, heute und in Zukunft? Fest
steht: Für die Lösung unserer aktuellen Herausforderungen brauchen
wir neue Perspektiven. Daher suchen wir weiter nach Geschichten,
Erfahrungen und Denkweisen, die uns helfen, die Welt besser zu
verstehen und unseren eigenen Platz darin bewusster zu gestalten.
Ihr seid bei On the Way to New Work, heute mit Ulrike Dotzer.
[Hier](https://linktr.ee/onthewaytonewwork) findet ihr alle Links
zum Podcast und unseren aktuellen Werbepartnern
www.newworkmasterskills.com hello@newworkmasterskills.com
einer der schwierigsten und zugleich wichtigsten Fragen
beschäftigt: Wie prägt Vergangenheit unsere Gegenwart, und was
bedeutet das für unser Handeln heute? Sie hat Osteuropäische
Geschichte, Mittlere und Neuere Geschichte, Philosophie und
Politologie studiert, war Reporterin und Redakteurin in politischen
Ressorts und hat die Zeit nach der deutschen Wiedervereinigung
unmittelbar miterlebt und journalistisch begleitet. In Leipzig, in
Schwerin, mitten in einem Land im Umbruch. Seit Ende der 90er-Jahre
war sie beim Norddeutschen Rundfunk tätig, zunächst Referentin des
Intendanten, später als Leiterin der ARTE-Abteilung. Dort
verantwortete sie Dokumentationen und Doku-Dramen zu
internationalen und historischen Themen, viele davon preisgekrönt.
Arbeiten, die sich durch Tiefe, Präzision und einen klaren
europäischen Blick auszeichnen. Ihr Zugang zur Welt ist dabei immer
derselbe geblieben: genau hinschauen, Zusammenhänge verstehen, auch
dorthin gehen, wo es unbequem wird. Diesen Anspruch führt sie auch
in ihrer Arbeit als Autorin fort. In ihrem Roman Goldener Boden
erzählt sie die Geschichte einer Familie über mehrere Generationen
hinweg und verbindet persönliche Schicksale mit den großen Linien
deutscher Geschichte. Mit ihrem neuen Roman Agnes im Meer setzt sie
diese Auseinandersetzung fort. Erneut geht es um Erinnerung,
Herkunft und die Frage, wie wir mit dem umgehen, was war. Seit neun
Jahren beschäftigen wir uns in diesem Podcast mit der Frage, wie
Arbeit den Menschen stärkt, statt ihn zu schwächen. Wir haben in
über 550 Episoden mit mehr als 700 Persönlichkeiten darüber
gesprochen, was sich verändert hat und was sich weiter ändern muss.
Was verändert sich im eigenen Blick auf die Gegenwart, wenn man
sich intensiv mit Geschichte und Herkunft auseinandersetzt? Welche
Verantwortung tragen Medien heute, gerade im Umgang mit Geschichte,
Wahrheit und gesellschaftlichen Spannungen? Und was braucht es,
damit Erinnerung nicht nur bewahrt wird, sondern auch Wirkung
entfaltet - für unser Zusammenleben, heute und in Zukunft? Fest
steht: Für die Lösung unserer aktuellen Herausforderungen brauchen
wir neue Perspektiven. Daher suchen wir weiter nach Geschichten,
Erfahrungen und Denkweisen, die uns helfen, die Welt besser zu
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