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Beschreibung
vor 2 Tagen
In dieser besonderen Episode von “Think Different, Think AI”
begrüßen Mark und Jens den Gast Volker Gruhn von Adesso und der
Universität Duisburg-Essen. Die Folge wurde teilweise live vom
Adesso Digital Day 2026 in Düsseldorf mit Stephane Kempf
aufgenommen. Die Diskussion dreht sich um die tiefgreifenden
Veränderungen in der Softwareentwicklung durch künstliche
Intelligenz. Ein zentrales Thema ist “Vibe Coding” – das Erstellen
von Software durch einfache Prompts an eine KI, ohne traditionelle
Programmierkenntnisse. Die Gesprächspartner beleuchten die Chancen
und Risiken dieser Entwicklung, insbesondere im Hinblick auf die
“Make or Buy”-Entscheidung in Unternehmen. Es wird erörtert, ob KI
die Eigenentwicklung tatsächlich vereinfacht oder ob sie zu einer
Flut von unzureichend spezifizierten Anwendungen führt. Ein
weiterer Schwerpunkt liegt auf der Bedeutung von “Skills” und dem
Konzept des “Agent Harness”. Volker und die Gastgeber betonen, dass
trotz der Leistungsfähigkeit von KI-Modellen weiterhin menschliche
Fähigkeiten zur Strukturierung, Abstraktion und kritischen
Hinterfragung unerlässlich sind. Der “Agent Harness” wird als die
entscheidende Umgebung definiert, die ein KI-Modell umgibt und
dessen Ergebnisse steuert, auditierbar macht und den Tokenverbrauch
optimiert. Die Episode schließt mit der Erkenntnis, dass ein
robustes “Harness” wichtiger sein kann als das zugrunde liegende
KI-Modell selbst, um nachhaltige und qualitativ hochwertige
Softwarelösungen zu entwickeln.
begrüßen Mark und Jens den Gast Volker Gruhn von Adesso und der
Universität Duisburg-Essen. Die Folge wurde teilweise live vom
Adesso Digital Day 2026 in Düsseldorf mit Stephane Kempf
aufgenommen. Die Diskussion dreht sich um die tiefgreifenden
Veränderungen in der Softwareentwicklung durch künstliche
Intelligenz. Ein zentrales Thema ist “Vibe Coding” – das Erstellen
von Software durch einfache Prompts an eine KI, ohne traditionelle
Programmierkenntnisse. Die Gesprächspartner beleuchten die Chancen
und Risiken dieser Entwicklung, insbesondere im Hinblick auf die
“Make or Buy”-Entscheidung in Unternehmen. Es wird erörtert, ob KI
die Eigenentwicklung tatsächlich vereinfacht oder ob sie zu einer
Flut von unzureichend spezifizierten Anwendungen führt. Ein
weiterer Schwerpunkt liegt auf der Bedeutung von “Skills” und dem
Konzept des “Agent Harness”. Volker und die Gastgeber betonen, dass
trotz der Leistungsfähigkeit von KI-Modellen weiterhin menschliche
Fähigkeiten zur Strukturierung, Abstraktion und kritischen
Hinterfragung unerlässlich sind. Der “Agent Harness” wird als die
entscheidende Umgebung definiert, die ein KI-Modell umgibt und
dessen Ergebnisse steuert, auditierbar macht und den Tokenverbrauch
optimiert. Die Episode schließt mit der Erkenntnis, dass ein
robustes “Harness” wichtiger sein kann als das zugrunde liegende
KI-Modell selbst, um nachhaltige und qualitativ hochwertige
Softwarelösungen zu entwickeln.
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