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Beschreibung
vor 4 Tagen
Ravensburger will 60 Prozent von Steiff übernehmen. Zwei deutsche
Traditions- und Familienunternehmen machen damit zukünftig
gemeinsame Sache (Kartellbehördenzustimmung noch ausstehend) –
allerdings dann mit klarer Mehrheit für Ravensburger.
Wir sprechen darüber, warum Ravensburger ausgerechnet jetzt in
die Premium-Plüschmarke einsteigt, obwohl das Unternehmen selbst
an Kosten und Profitabilität arbeitet. Geht es um internationales
Wachstum, um Diversifikation nach dem Lorcana-Hype oder um den
Aufbau eines europäischen Markenhauses?
Außerdem geht es um Kidults, Collectibles und Lizenzen, um
steigende Konkurrenz durch Plattformen und den Druck durch
günstige Direktimporte.
Die große Frage: Wie weit lässt sich eine Marke wie Steiff
skalieren, ohne ihre Exklusivität zu verlieren? Welche Chancen
entstehen für Fachhandel und D2C? Und warum könnten Vertrauen,
Herkunft und der berühmte Knopf im Ohr im heutigen
Spielwarenmarkt wertvoller sein denn je?
Eine Folge über Teddybären, Trading Cards und die Frage, wie
europäische Traditionsmarken gemeinsam wachsen können, ohne
gewöhnlich zu werden.
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