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Beschreibung
vor 3 Tagen
Allbirds wird jetzt (angeblich) eine KI-Firma. Everlane gehört
Shein. Foodspring wurde eingestellt. Und KoRo macht über 200
Millionen Umsatz und ist profitabel.
Die erste Generation moderner D2C- und Millennial Brands galt
lange als Zukunft des Konsums: Eigener Shop statt Handel.
Community statt Werbung. Purpose statt Konzernlogik. Günstige
Performance-Marketing-Kosten statt großer Brand-Marketing
Ausgaben.
D2C Marken in den 2010er Jahren versprachen eine neue Art des
Markenaufbaus - direkt, digital und unabhängig vom klassischen
Handel.
Doch viele dieser Marken kämpfen heute mit:
explodierenden Customer Acquisition Costs,
sinkender Profitabilität,
operativer Komplexität,
Commodity-Druck,
und der Rückkehr in klassische Omnichannel-Strukturen.
In dieser Folge analysieren wir:
warum günstige Meta-Ads für viele Marken der eigentliche
Wachstumsmotor waren,
weshalb Operations und Supply Chain massiv unterschätzt
wurden,
warum fast alle D2C-Brands irgendwann wieder Retail,
Wholesale und Marktplätze brauchen,
und welche Markenmodelle heute tatsächlich robuster wirken.
Und wir gehen der zentralen Frage nach: War die eigentliche
Innovation der D2C-Welle gar nicht Commerce - sondern die
Vermarktung?
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