Beschreibung
vor 11 Monaten
Männlichkeit und Emotionen: Sascha Kollmeder über das Leben
zwischen Wut und Weichheit – und was es bedeutet, als
hochsensibler Mann zu viel zu fühlen in einer Welt, die das nicht
vorsieht.
Was macht ein Mann, der zu viel fühlt in einer Welt, die das
nicht vorsieht?
Wie hält man Widersprüche aus, wenn man selbst einer ist?
In dieser Folge spreche ich mit Sascha, einem
Menschen, der sich nicht leicht fassen lässt – und genau deshalb
so viele andere berührt.
Er ist Vater, Unternehmer, Suchender – und jemand, der gelernt
hat, dass man nicht laut sein muss, um gehört zu werden. Aber
manchmal doch.
Denn in ihm kämpfen Weichheit und Wut um Raum. Und beides ist
wahr.
Wir sprechen über:
wie es ist, als neurodivergenter Mann in starren Strukturen
zu leben
warum Wut nicht Feind, sondern Ausdruck tiefer Bedürfnisse
ist
wie man sich selbst neu zuhört – wenn es lange niemand getan
hat
was es bedeutet, Familie zu leben, ohne sich selbst zu
verlieren
und wie man Verbindung findet, ohne sich anzupassen
Sascha erzählt mit einer Klarheit, die sich nicht aufdrängt.
Er beschreibt, was es heißt, ein Leben zu führen, das immer
wieder neu beginnt – nicht weil man scheitert, sondern weil man
nicht aufhört, sich selbst ernst zu nehmen.
️ Dieses Gespräch ist kein Interview. Es ist eine Begegnung.
Zwischen zwei Menschen, die wissen, wie es ist, gleichzeitig zu
viel und zu wenig zu sein.
Es geht um männliche Identität, innere Beweglichkeit und den Mut,
weich zu bleiben – selbst wenn man längst hätte hart werden
können.
Mehr über Sascha findest du hier:
Saschas LinkedIn-Profil
„Ich war nie der Typ, der gut in Systeme gepasst hat. Aber ich
hab sie trotzdem getragen. Zu lange.“– Sascha
Themen: Männlichkeit, Emotionen, Hochsensibilität,
Männergesundheit, Neurodivergenz, mentale Gesundheit.
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