Beschreibung
vor 2 Wochen
Was verbindet Menschen wirklich – und kann man sich verbunden
fühlen, ohne viel voneinander zu wissen?
Diese Folge schließt direkt an unser Gespräch über Masking an:
Wenn die Maske fällt – was bleibt dann an echter Verbindung?
In dieser Folge sprechen Bianca Enderlin und Xenia Matthies mit
mir über Verbundenheit: über die Frage „Wofür lebst du, was ist
dein Feuer?", über verschiedene „North Stars" der Verbindung und
darüber, warum Zugehörigkeit allein noch kein echtes
Verbundensein bedeutet.
Es geht um:
– Der Unterschied zwischen Kontakt, Verbindung, Resonanz und
Zugehörigkeit
– Psychologische Sicherheit: so erscheinen dürfen, wie man
ist
– Verbindung auf der Meta-Ebene – manchmal reicht ein Blick
– Die „zwei Tonspuren": das Gesagte und die
Nervensystem-Ebene
– Warum eine Emotion im Körper nur etwa 90 Sekunden dauert
– Emotionen mit-halten vs. Verantwortung für sie übernehmen
– „Ich bin nur für meine eigenen Gefühle verantwortlich"
– Männer und Verbindung: Stärke zeigen dürfen, ohne stark sein zu
müssen
Ein Gespräch über Nähe, Resonanz und echte Co-Creation – und
darüber, woher das Narrativ der Getrenntheit eigentlich kommt.
Hinweis: In einem Abschnitt geht es am Rande um das Thema Suizid
(statistisch). Wenn es dir nicht gut geht, sprich bitte mit
Menschen, denen du vertraust, oder mit der Telefonseelsorge
(kostenlos, anonym, rund um die Uhr): 0800 111 0 111 oder 0800
111 0 222.
Hinweis: Wir sind keine Psychologen und teilen persönliche
Erfahrung. Xenia Matthies ist Wirtschaftspsychologin.
Themen: Verbundenheit, Verbindung, Resonanz, Zugehörigkeit,
Neurodivergenz, psychologische Sicherheit, Emotionen,
Männlichkeit, mentale Gesundheit.
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