Beschreibung
vor 10 Monaten
Führung und Selbstführung: Dirk Oliver über das Spannungsfeld
zwischen Leadership und Freiheit – und den Mut, sich selbst und
seinen nicht-linearen Weg neu zu denken.
Was passiert, wenn Führung nicht länger heißt, den Weg zu kennen
– sondern den Mut zu haben, sich selbst darin zu verlieren?
In dieser Folge spreche ich mit Dirk Oliver,
einem Mann, der viele Rollen kennt: Unternehmer, Berater, Denker,
Suchender.
Sein Weg ist nicht linear – und genau deshalb so ehrlich. Er
spricht offen über den Bruch mit alten Erfolgsmustern, über seine
Sehnsucht nach echter Verbindung – und über das Ringen, sich
nicht selbst im Funktionieren zu verlieren.
Wir sprechen über:
wie sich Führung anfühlt, wenn man keine Maske mehr trägt
warum Loslassen kein Scheitern, sondern Selbstachtung ist
was passiert, wenn man sich nicht mehr an der Leistung
definiert
wie Familie, Arbeit und Selbstentwicklung in Konflikt – und
Einklang – stehen
und warum Verletzlichkeit ein Führungsinstrument der Zukunft
ist
Dirk ist klar, offen, uneitel – und gerade deshalb so greifbar.
Er nimmt uns mit in sein Denken, in sein Fühlen, in seine
Fragezeichen.
Kein glatt poliertes Selbstbild, sondern ein lebendiges:
eines, das wachsen darf.
️ Auch dieses Gespräch ist kein Interview – es ist eine
Begegnung.
Zwischen zwei Menschen, die sich nicht über Rollen definieren,
sondern über Resonanz.
Es geht um Haltung, innere Wahrhaftigkeit und die Frage:
Was bleibt, wenn man aufhört, zu funktionieren?
Mehr über Dirk findest du hier:
[Dirks LinkedIn-Profil ]
„Ich dachte, ich weiß, wie Führung funktioniert – bis ich
aufhören musste, es zu wissen.“– Dirk Oliver
Themen: Führung, Leadership, Selbstführung,
Persönlichkeitsentwicklung, Neurodivergenz, Veränderung.
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