Beschreibung
vor 10 Monaten
Produktivität und kreatives Denken mit ADHS: Moritz Reid über
nicht-lineares Denken, warum springende Gedanken Tiefe schaffen
und wie Neurodivergenz zur Stärke wird.
Was, wenn Fokus überbewertet ist?
Was, wenn Tiefe entsteht, weil Gedanken springen – nicht trotz?
In dieser Folge spreche ich mit Moritz Reid,
Entwickler, Designer, Unternehmer – und jemand, der nicht
„linear“ denkt. Moritz lebt und arbeitet im Spannungsfeld
zwischen Kreativität und Struktur, zwischen Produktivität und
Prozesslosigkeit. Und er stellt eine radikale Frage: Muss ich
mich überhaupt fokussieren – oder darf ich mir erlauben, mich zu
verlieren?
Wir sprechen über:
neurodivergente Denkprozesse in kreativen und technischen
Jobs
warum Zickzack manchmal der geradeste Weg ist
wie es ist, Systeme zu hinterfragen, in denen man selbst
„funktioniert“
welche Rolle Stille und Überforderung im Alltag spielen
und wie man es schafft, trotz Chaos zu
gestalten – oder dank?
Moritz bringt keine endgültigen Antworten – aber er öffnet Räume.
Er spricht über seine Erfahrungen mit ADHS, über
Reizfilterschwäche, über den Versuch, in einer schnellen Welt
langsam zu denken.
Und über die Kunst, sich selbst nicht zu optimieren, sondern zu
verstehen.
️ Dieses Gespräch ist ruhig, fordernd, authentisch.
Ein Einblick in ein Gehirn, das anders funktioniert – und genau
deshalb gebraucht wird.
Mehr über Moritz findest du hier:
[Moritz’ LinkedIn-Profil]
„Ich bin nicht unfokussiert – ich bin breit.“– Moritz Reid
Themen: ADHS, Neurodivergenz, Kreativität, Produktivität,
nicht-lineares Denken, Unternehmertum.
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