Beschreibung
vor 7 Monaten
Neurodivergenz und Masking im Arbeitsleben: Enrico Kunze über das
Spannungsfeld zwischen Haltung und Hochdruck – und wie kreative
Klarheit trotz ständiger Anpassung gelingt.
Enrico Kunze – Designstrategist, Creative Director und
neurodivergenter Mensch, der Klarheit liebt und Tiefe lebt.
In dieser Folge sprechen wir über die leisen Signale innerer
Überforderung – und was passiert, wenn sie laut werden.
Enrico nimmt uns mit in sein Leben als ADHSler mit autistischen
Persönlichkeitsanteilen, seine Erfahrungen mit Masking und den
Weg in die Selbstständigkeit.
Wir reden über das ständige Gefühl, „zu viel“ zu sein, über
explosive Wut, über das Bedürfnis nach Tiefe – und warum
Smalltalk manchmal fast körperlich weh tun kann.
Außerdem geht’s um:
den Druck, zu funktionieren
das Bedürfnis nach Klarheit in Feedbackprozessen
neuroinklusive Projektarbeit mit echten Fragen statt Floskeln
und um das stille Wissen, dass du nicht falsch bist – auch wenn
es dir lange niemand gesagt hat.
Für alle, die tief fühlen, schnell denken – und oft als „zu
sensibel“, „zu direkt“ oder „zu viel“ abgestempelt wurden.
Und für alle, die lernen wollen, was es heißt, neurodivergente
Kreativität nicht nur zu akzeptieren – sondern zu feiern.
Was dich erwartet:Für wen ist die Folge?
Für alle, die tief fühlen, schnell denken – und oft als „zu
sensibel“, „zu direkt“ oder „zu viel“ abgestempelt wurden.
Und für alle, die lernen wollen, was es heißt, neurodivergente
Kreativität nicht nur zu akzeptieren – sondern zu feiern.
Themen: Neurodivergenz, Masking, Kreativität, Arbeitswelt,
mentale Gesundheit, Selbstführung.
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