Beschreibung
vor 7 Monaten
ADHS und Trauma bei Erwachsenen: Sarah Eichler spricht mit
radikaler Ehrlichkeit über ihren Weg mit ADHS, Trauma und dem
Kampf gegen das ständige Gefühl, „zu viel" zu sein.
Sarah Eichler – neurolive, feministisch, klar, direkt und
unfassbar ehrlich.
Eine Frau, die ADHS, Traumaerfahrung, Überforderung, Hyperfokus
und hohe Empathie nicht theoretisch kennt, sondern täglich lebt.
Und die trotz (oder wegen) alledem mutig genug ist, genau darüber
zu sprechen.
In dieser Folge reden wir über das Leben zwischen Masking, lautem
Kopfkino und einer Kindheit, die für neurodivergente Menschen oft
mehr Verletzung als Verständnis bereithält.
Sarah zeigt, wie es ist, jahrzehntelang mit einer Fehldiagnose zu
leben, erst spät Klarheit zu bekommen und dann Stück für Stück
die eigene Wahrheit zurückzuerobern.
Wir sprechen darüber:
wie ADHS sich wirklich anfühlt, wenn niemand es sieht
wie Masking Identität formt und gleichzeitig zerstört
warum Empathie ein Geschenk sein kann – und eine Überforderung
was neurodivergente Elternschaft bedeutet
wie Befreiung klingt, wenn der Kopf zum ersten Mal leise wird
und warum wir in Arbeitswelten echte Inklusion brauchen statt
defekter Strukturen
Was dich erwartet:
Eine Folge voller Tiefe, Mut, Verletzlichkeit und Klarheit.
Eine Stimme, die nicht aufhört, weil Schweigen bequemer wäre.
Für wen ist die Folge?
Für alle, die sich seit Jahren „anders“ fühlen.
Für alle, die zu laut, zu sensibel, zu schnell oder zu viel
genannt wurden.
Und für alle, die verstehen wollen, warum Neurodivergenz kein
Buzzword ist, sondern gelebte Realität.
Themen: ADHS bei Erwachsenen, Trauma, Neurodivergenz, mentale
Gesundheit, Selbstannahme, Hochsensibilität.
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