Beschreibung
vor 6 Monaten
ADHS bei Erwachsenen ohne Diagnose: Felix (34, ITler) erzählt von
seinem Weg mit ADHS, Perfektionismus und dem ständigen Spagat
zwischen Funktionieren und Überforderung im Job.
ADHS: Fluch, Segen – oder einfach nur „anders verdrahtet“?
In dieser Folge spreche ich mit Felix, 34, ITler aus München,
über seinen Weg mit (höchstwahrscheinlich) ADHS – ohne offizielle
Diagnose, aber mit einer Menge Alltagsbeobachtungen, Humor und
Ehrlichkeit.
Wir reden unter anderem darüber:
warum er ADHS eher als „Handicap mit Superkräften“ als reine
Superpower sieht
wie sich Neurodivergenz im Arbeitsalltag zeigt:
Zeitmanagement, zu spät kommen, fünf Tasks parallel
wie flexible Arbeitsmodelle (Homeoffice, Gleitzeit) Menschen
wie uns helfen können – und wo sie neue Fallen schaffen
Perfektionismus, Impostor-Syndrom und der innere Anspruch,
immer 120 % geben zu müssen
wie sich ADHS im Privatleben zeigt: Haushalt, Spülmaschine,
Beziehung und Kommunikation
Therapie, depressive Episoden und die Frage: Brauche ich
wirklich eine Diagnose und Medikamente?
warum es Stärke ist, sich Hilfe zu holen – und nicht Schwäche
Wenn du dich in Themen wie „ständig zu spät“, „alles gleichzeitig
anfangen“ oder „nie zufrieden mit dir selbst“ wiedererkennst, ist
diese Folge für dich.
Hör rein, wenn du:
selbst neurodivergent bist oder es vermutest,
jemanden liebst, der so tickt,
oder verstehen möchtest, warum klassische 9-to-5-Strukturen
für viele von uns einfach nicht passen.
Viel Freude beim Hören – und fühl dich gesehen.
Themen: ADHS bei Erwachsenen, ADHS ohne Diagnose,
Perfektionismus, Neurodivergenz, Arbeitswelt, mentale Gesundheit.
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