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Beschreibung
vor 21 Stunden
Thema: Social als Labor für Marken „Social ist für uns kein Kanal
mehr, sondern ein Forschungslabor für Marken.“ In der neuen Episode
von #WhatsNextAgencies spricht Kim Alexandra Notz mit Paula
Schumann und Pascal Fiedler, Gründer der Berliner
Social-First-Agentur charles & charlotte, über eine Frage, die
für moderne Markenführung immer relevanter wird: Was passiert, wenn
Social Media nicht mehr nur Kommunikationskanal ist, sondern zum
Ausgangspunkt strategischer Markenentwicklung wird? Basis des
Gesprächs ist die Beobachtung, dass viele Marken heute mehr Content
produzieren als je zuvor, gleichzeitig aber oft unscharf
beantworten können, wofür sie eigentlich stehen. Paula und Pascal
beschreiben, warum sie Social First inzwischen weniger als
Kanalstrategie verstehen, sondern vielmehr als Denkweise. Nicht die
Plattform steht im Mittelpunkt, sondern die Möglichkeit, über
Communities, kulturelle Bewegungen und digitale Lebenswelten zu
verstehen, was Menschen wirklich bewegt. Im Gespräch wird deutlich,
warum Social Media für sie zu einer Art Forschungslabor für Marken
geworden ist. Statt Markenidentitäten im stillen Kämmerlein zu
definieren und anschließend in den Markt zu senden, plädieren sie
für einen umgekehrten Ansatz: Relevanz entsteht dort, wo Menschen
Zugehörigkeit, Interessen und kulturelle Bedeutung verhandeln.
Genau aus diesen Beobachtungen lassen sich Markenpositionierungen,
strategische Spielfelder und kreative Plattformen entwickeln. Vor
diesem Hintergrund sprechen Paula und Pascal auch über den Aufbau
ihrer neuen Beratungseinheit charles & charlotte &
consulting. Sie erläutern, warum viele Unternehmen heute weniger
ein Content-Problem als ein Markenproblem haben und weshalb
klassische Brand-Modelle zunehmend an ihre Grenzen stoßen. Im
Mittelpunkt steht die Idee eines flexiblen Brand Operating Systems,
das Marken Orientierung gibt, ohne sie in starre Regelwerke zu
zwingen.
mehr, sondern ein Forschungslabor für Marken.“ In der neuen Episode
von #WhatsNextAgencies spricht Kim Alexandra Notz mit Paula
Schumann und Pascal Fiedler, Gründer der Berliner
Social-First-Agentur charles & charlotte, über eine Frage, die
für moderne Markenführung immer relevanter wird: Was passiert, wenn
Social Media nicht mehr nur Kommunikationskanal ist, sondern zum
Ausgangspunkt strategischer Markenentwicklung wird? Basis des
Gesprächs ist die Beobachtung, dass viele Marken heute mehr Content
produzieren als je zuvor, gleichzeitig aber oft unscharf
beantworten können, wofür sie eigentlich stehen. Paula und Pascal
beschreiben, warum sie Social First inzwischen weniger als
Kanalstrategie verstehen, sondern vielmehr als Denkweise. Nicht die
Plattform steht im Mittelpunkt, sondern die Möglichkeit, über
Communities, kulturelle Bewegungen und digitale Lebenswelten zu
verstehen, was Menschen wirklich bewegt. Im Gespräch wird deutlich,
warum Social Media für sie zu einer Art Forschungslabor für Marken
geworden ist. Statt Markenidentitäten im stillen Kämmerlein zu
definieren und anschließend in den Markt zu senden, plädieren sie
für einen umgekehrten Ansatz: Relevanz entsteht dort, wo Menschen
Zugehörigkeit, Interessen und kulturelle Bedeutung verhandeln.
Genau aus diesen Beobachtungen lassen sich Markenpositionierungen,
strategische Spielfelder und kreative Plattformen entwickeln. Vor
diesem Hintergrund sprechen Paula und Pascal auch über den Aufbau
ihrer neuen Beratungseinheit charles & charlotte &
consulting. Sie erläutern, warum viele Unternehmen heute weniger
ein Content-Problem als ein Markenproblem haben und weshalb
klassische Brand-Modelle zunehmend an ihre Grenzen stoßen. Im
Mittelpunkt steht die Idee eines flexiblen Brand Operating Systems,
das Marken Orientierung gibt, ohne sie in starre Regelwerke zu
zwingen.
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