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Beschreibung
vor 2 Wochen
Thema: New Business „Ich glaube, ein kleines, committed Team ist
eine Superpower.“ In der neuen Episode von #WhatsNextAgencies
spricht Kim Alexandra Notz mit Jan Paul Schwarz, New Business
Director bei Mother Berlin, über die Realität von New Business in
Agenturen. Im Mittelpunkt des Gesprächs stehen JP’s „sieben Säulen
des New Business“: von Outbound und Sichtbarkeit über
Pitch-Beratungen und Events bis hin zu öffentlichen
Ausschreibungen, strategischen Allianzen und dem Aufbau belastbarer
Beziehungen zu EntscheiderInnen. Dabei wird schnell klar: Modernes
New Business ist vor allem People Business. Statt rein
markenbasiertem Prospecting plädiert JP für einen konsequent
menschenzentrierten Ansatz – denn Entscheidungen werden nicht von
Marken, sondern von Menschen getroffen. Er erklärt, warum Agenturen
viel stärker in langfristige Beziehungen investieren sollten, wie
man überhaupt auf das Radar von CMOs kommt und weshalb eigene
Formate, Thought Leadership sowie echte Relevanz wichtiger sind als
generische Outreach-Mails. Außerdem Thema: die Unterschiede
zwischen dem deutschen und dem britischen Markt. Warum
Pitch-Beratungen in UK eine deutlich größere Rolle spielen, weshalb
professionelle Pitch-Prozesse dort oft strukturierter ablaufen und
was deutsche Agenturen daraus lernen können. Gemeinsam diskutieren
Kim und JP über Pitch-Fees, Red Flags bei Auswahlprozessen und die
Frage, woran man früh erkennt, ob ein Pitch sinnvoll ist oder
besser nicht gespielt werden sollte. Eine Episode über
strategisches New Business und die Kunst, Beziehungen aufzubauen,
bevor überhaupt ein Pitch auf dem Tisch liegt.
eine Superpower.“ In der neuen Episode von #WhatsNextAgencies
spricht Kim Alexandra Notz mit Jan Paul Schwarz, New Business
Director bei Mother Berlin, über die Realität von New Business in
Agenturen. Im Mittelpunkt des Gesprächs stehen JP’s „sieben Säulen
des New Business“: von Outbound und Sichtbarkeit über
Pitch-Beratungen und Events bis hin zu öffentlichen
Ausschreibungen, strategischen Allianzen und dem Aufbau belastbarer
Beziehungen zu EntscheiderInnen. Dabei wird schnell klar: Modernes
New Business ist vor allem People Business. Statt rein
markenbasiertem Prospecting plädiert JP für einen konsequent
menschenzentrierten Ansatz – denn Entscheidungen werden nicht von
Marken, sondern von Menschen getroffen. Er erklärt, warum Agenturen
viel stärker in langfristige Beziehungen investieren sollten, wie
man überhaupt auf das Radar von CMOs kommt und weshalb eigene
Formate, Thought Leadership sowie echte Relevanz wichtiger sind als
generische Outreach-Mails. Außerdem Thema: die Unterschiede
zwischen dem deutschen und dem britischen Markt. Warum
Pitch-Beratungen in UK eine deutlich größere Rolle spielen, weshalb
professionelle Pitch-Prozesse dort oft strukturierter ablaufen und
was deutsche Agenturen daraus lernen können. Gemeinsam diskutieren
Kim und JP über Pitch-Fees, Red Flags bei Auswahlprozessen und die
Frage, woran man früh erkennt, ob ein Pitch sinnvoll ist oder
besser nicht gespielt werden sollte. Eine Episode über
strategisches New Business und die Kunst, Beziehungen aufzubauen,
bevor überhaupt ein Pitch auf dem Tisch liegt.
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