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Beschreibung
vor 7 Stunden
Thema: Wie baut man neu? „Das Netzwerk ist nicht das Ergebnis des
Erfolgs. Es ist oft der Grund, warum man weitermachen kann.“ In der
neuen Episode von #WhatsNextAgencies spricht Kim Alexandra Notz mit
Martin Eggert, Gründer von Maison ACME und Mitgründer von David +
Martin, über die Frage, wie man nach einem unternehmerischen
Einschnitt noch einmal neu anfängt und was dabei entsteht. Martin
blickt auf die Erfahrungen der vergangenen Jahre zurück und
beschreibt, welche Erkenntnisse er aus dem Aufbau und dem Ende von
David + Martin mitgenommen hat. Es geht um Wachstum, Ambition,
Unternehmertum und die Frage, warum manche Erfolgsrezepte nicht
beliebig skalierbar sind. Im Mittelpunkt steht jedoch der Blick
nach vorn. Mit Maison ACME baut Martin ein neues Unternehmen auf,
das bewusst anders angelegt ist als klassische Agenturmodelle.
Statt Größe um jeden Preis stehen Fokus, Klarheit und
unternehmerische Beweglichkeit im Vordergrund. Kreativität bleibt
der Kern des Geschäfts, gleichzeitig entsteht mit Maison ACME eine
Plattform, die Raum für neue Ideen, Partnerschaften und
Geschäftsmodelle schaffen soll. Im Gespräch wird deutlich, wie sehr
sich Martins Verständnis von Führung und Unternehmertum verändert
hat. Es geht um die Balance zwischen Vertrauen und Verantwortung,
um die Bedeutung von Kultur und Netzwerk sowie um die Frage, welche
Rolle Agenturen künftig überhaupt noch spielen können. Dabei
beschreibt er, warum Strategie, Beratung und Kreation für ihn die
Bereiche bleiben, in denen menschliche Kompetenz auch im
KI-Zeitalter den Unterschied macht. Warum Neuanfänge selten mit
einer komplett neuen Idee beginnen, sondern oft mit einem neuen
Blick auf das, was man bereits gelernt hat und warum Unternehmertum
manchmal vor allem bedeutet, nach schwierigen Phasen wieder den Mut
zu finden, Dinge neu zu gestalten.
Erfolgs. Es ist oft der Grund, warum man weitermachen kann.“ In der
neuen Episode von #WhatsNextAgencies spricht Kim Alexandra Notz mit
Martin Eggert, Gründer von Maison ACME und Mitgründer von David +
Martin, über die Frage, wie man nach einem unternehmerischen
Einschnitt noch einmal neu anfängt und was dabei entsteht. Martin
blickt auf die Erfahrungen der vergangenen Jahre zurück und
beschreibt, welche Erkenntnisse er aus dem Aufbau und dem Ende von
David + Martin mitgenommen hat. Es geht um Wachstum, Ambition,
Unternehmertum und die Frage, warum manche Erfolgsrezepte nicht
beliebig skalierbar sind. Im Mittelpunkt steht jedoch der Blick
nach vorn. Mit Maison ACME baut Martin ein neues Unternehmen auf,
das bewusst anders angelegt ist als klassische Agenturmodelle.
Statt Größe um jeden Preis stehen Fokus, Klarheit und
unternehmerische Beweglichkeit im Vordergrund. Kreativität bleibt
der Kern des Geschäfts, gleichzeitig entsteht mit Maison ACME eine
Plattform, die Raum für neue Ideen, Partnerschaften und
Geschäftsmodelle schaffen soll. Im Gespräch wird deutlich, wie sehr
sich Martins Verständnis von Führung und Unternehmertum verändert
hat. Es geht um die Balance zwischen Vertrauen und Verantwortung,
um die Bedeutung von Kultur und Netzwerk sowie um die Frage, welche
Rolle Agenturen künftig überhaupt noch spielen können. Dabei
beschreibt er, warum Strategie, Beratung und Kreation für ihn die
Bereiche bleiben, in denen menschliche Kompetenz auch im
KI-Zeitalter den Unterschied macht. Warum Neuanfänge selten mit
einer komplett neuen Idee beginnen, sondern oft mit einem neuen
Blick auf das, was man bereits gelernt hat und warum Unternehmertum
manchmal vor allem bedeutet, nach schwierigen Phasen wieder den Mut
zu finden, Dinge neu zu gestalten.
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