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Beschreibung
vor 6 Tagen
Thema: Culture „AI wird keine Kultur hervorbringen. Kultur entsteht
durch Menschen, ihre Erfahrungen und ihre Perspektiven.“ In der
neuen Episode von #WhatsNextAgencies spricht Kim Alexandra Notz mit
Franziska Gregor, Managing Director bei Serviceplan Culture, über
eine Frage, die für Marken immer wichtiger wird: Wie wird man Teil
von Kultur, statt ihr nur hinterherzulaufen? Franziska beschreibt,
warum klassische Zielgruppenmodelle zunehmend an ihre Grenzen
stoßen und weshalb Communities heute oft relevanter sind als Alter,
Einkommen oder andere soziodemografische Merkmale. Menschen
verbinden sich über gemeinsame Interessen, Werte und
Leidenschaften. Genau dort entstehen kulturelle Räume, in denen
Marken Glaubwürdigkeit aufbauen können, wenn sie diese Räume
wirklich verstehen. Im Gespräch geht es darum, wie Cultural
Marketing funktioniert, warum Communities keine Kanäle, sondern
Beziehungen sind und weshalb Marken lernen müssen, langfristig in
kulturelle Kontexte zu investieren, statt kurzfristig Trends zu
bespielen. Franziska gibt Einblicke in die Arbeit von Serviceplan
Culture und zeigt, wie datenbasierte Analysen, Community-Wissen und
kulturelle Expertise zusammenwirken, um relevante Markenstrategien
zu entwickeln. Ein weiterer Schwerpunkt ist die Zukunft der
Plattformen. Social Media, so Franziska, funktioniert längst nicht
mehr nach den alten Regeln. Algorithmen, Entertainment-Logiken und
neue Community-Plattformen wie Reddit, Discord oder Substack
verändern grundlegend, wie Aufmerksamkeit entsteht und wie Marken
Vertrauen aufbauen können.
durch Menschen, ihre Erfahrungen und ihre Perspektiven.“ In der
neuen Episode von #WhatsNextAgencies spricht Kim Alexandra Notz mit
Franziska Gregor, Managing Director bei Serviceplan Culture, über
eine Frage, die für Marken immer wichtiger wird: Wie wird man Teil
von Kultur, statt ihr nur hinterherzulaufen? Franziska beschreibt,
warum klassische Zielgruppenmodelle zunehmend an ihre Grenzen
stoßen und weshalb Communities heute oft relevanter sind als Alter,
Einkommen oder andere soziodemografische Merkmale. Menschen
verbinden sich über gemeinsame Interessen, Werte und
Leidenschaften. Genau dort entstehen kulturelle Räume, in denen
Marken Glaubwürdigkeit aufbauen können, wenn sie diese Räume
wirklich verstehen. Im Gespräch geht es darum, wie Cultural
Marketing funktioniert, warum Communities keine Kanäle, sondern
Beziehungen sind und weshalb Marken lernen müssen, langfristig in
kulturelle Kontexte zu investieren, statt kurzfristig Trends zu
bespielen. Franziska gibt Einblicke in die Arbeit von Serviceplan
Culture und zeigt, wie datenbasierte Analysen, Community-Wissen und
kulturelle Expertise zusammenwirken, um relevante Markenstrategien
zu entwickeln. Ein weiterer Schwerpunkt ist die Zukunft der
Plattformen. Social Media, so Franziska, funktioniert längst nicht
mehr nach den alten Regeln. Algorithmen, Entertainment-Logiken und
neue Community-Plattformen wie Reddit, Discord oder Substack
verändern grundlegend, wie Aufmerksamkeit entsteht und wie Marken
Vertrauen aufbauen können.
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