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Beschreibung
vor 1 Tag
Yoga wird oft als etwas dargestellt, das uns entspannter,
beweglicher oder sogar gesünder machen soll.
Doch was passiert, wenn unser Nervensystem gar nicht nach
Leistung, Dehnung oder Optimierung sucht – sondern nach
Sicherheit?
In dieser Folge sprechen wir über Trauma-sensibles Yoga und
darüber, warum ein achtsamer Umgang mit dem eigenen Körper für
viele Menschen hilfreicher sein kann als der Versuch, immer
weiter über die eigenen Grenzen hinauszugehen.
Du erfährst:
was Traumasensibilität überhaupt bedeutet
warum Inklusion uns allen hilft
welche Rolle das Nervensystem spielt
was Trauma-sensibles Yoga von klassischen Yogastunden
unterscheidet
weshalb Wahlmöglichkeiten und Selbstbestimmung so wichtig
sind
warum „tiefer gehen“ nicht immer die richtige Antwort ist
wie sich Traumasensibilität auch außerhalb der Yogamatte
leben lässt
weshalb Sicherheit die Grundlage für Veränderung ist
Außerdem sprechen wir darüber, warum viele Menschen gelernt
haben, die Signale ihres Körpers zu ignorieren – und wie wir
Schritt für Schritt wieder lernen können, ihnen zuzuhören.
Diese Folge richtet sich an alle, die Yoga als Unterstützung
erleben möchten, ohne Druck, Perfektionismus oder
Leistungsansprüche.
Wenn dir die Folge gefallen hat, freue ich mich über eine
Bewertung oder wenn du sie mit Menschen teilst, die sich mehr
Verbundenheit mit ihrem Körper wünschen.
Wenn du dich nach einem friedlicheren Umgang mit Essen, Körper
und dir selbst sehnst, kannst du diese weiteren Schritte
gehen:
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lang
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Musik: Feel by LiQWYD | Lizenz: Creative Commons
Attribution 3.0 (CC BY 3.0)
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