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Beschreibung
vor 1 Tag
Wenn wir über Schönheitsideale sprechen, denken viele zuerst an
Social Media, Filter oder Photoshop. Doch die Vorstellung davon,
was als schön gilt, was idealisiert wird, begleitet die
Menschheit seit Jahrtausenden.
In dieser Folge machen wir eine Reise durch Archäologie und
Kunstgeschichte und schauen uns an, wie sich Schönheitsideale
verändert haben – und warum Schönheit nie einfach nur Schönheit
war.
Denn Kunst zeigt nicht nur gesellschaftliche Ideale. Sie prägt
sie auch.
Wir sprechen darüber,
warum die Venus von Willendorf völlig andere Körperideale
repräsentiert als heutige Trends
weshalb Schönheit in vielen Epochen eng mit Macht, Status und
gesellschaftlicher Ordnung verbunden war
warum Schönheit niemals objektiv ist
wie Medien unsere Sehgewohnheiten prägen
was Pretty Privilege bedeutet
und warum dein Wert nicht davon abhängt, wie nah dein Körper
an einem gesellschaftlichen Ideal liegt
Die Kunstgeschichte zeigt uns etwas Faszinierendes: Körperideale
sind flüchtig, willkürlich und patriarchal. Körper, die in einer
Epoche bewundert wurden, galten in einer anderen als unattraktiv.
Gerade weil Schönheitsideale sich ständig verändern, müssen wir
sie hinterfragen. Und genau darum geht es und er Folge:
Betrachtet Schönheit weniger als Wahrheit, sondern mehr als
kulturelle Konstruktion zu betrachten – und vielleicht etwas
freundlicher auf deinen eigenen Körper zu schauen.
Sehgewohnheiten ändern mit „Dein Körper ist genug“:
https://dein-koerper-ist-genug.jimdosite.com
Bildquellen: Wikimedia Commons. Venus von Willendorf (CC BY-SA
4.0 / Wikimedia Commons), Büste der Nofretete (CC BY-SA 3.0 /
Wikimedia Commons), Die Geburt der Venus – Sandro Botticelli
(Public Domain), Die drei Grazien – Peter Paul Rubens (Public
Domain), Anna von Kleve – Hans Holbein der Jüngere (Public
Domain), Helena von Troja – Evelyn De Morgan (Public Domain).
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Musik: Feel by LiQWYD | Lizenz: Creative Commons
Attribution 3.0 (CC BY 3.0)
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