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  3. Körperakzeptanz - Dein Podcast für Trauma-sensibles Yoga, intuitives Essen und Selbstliebe Podcast

Episoden

45 Minuten
Sporternährung klingt für viele Menschen erst einmal nach Leistungssport, Proteinshakes, Wettkampf, Nahrungsergänzungsmitteln und genauen Plänen.

Aber eigentlich beginnt Sporternährung viel grundlegender: mit ausreichend Energie.

In dieser Folge spreche ich mit Tamara Knezevic über Sporternährung ohne Diätdenken. Also darüber, wie wir unseren Körper rund um Bewegung gut versorgen können, ohne Essen zur nächsten Optimierungsaufgabe zu machen.

Tamara beschäftigt sich schwerpunktmäßig mit Sporternährung, intuitivem Essen, restriktivem Essverhalten, emotionalem Essen, Verdauung und Unverträglichkeiten. Gleichzeitig bringt sie auch ihre eigene persönliche Erfahrung aus verschiedenen Sportarten mit: von Ballett über Volleyball, Tennis und Handball bis hin zu Fußball, CrossFit und Krafttraining.

Im Gespräch erzählt Tamara, dass sie als Kind eher untergewichtig war und wenig Appetit hatte. Durch Sport, Krafttraining und mehr Essen hat sie selbst erlebt, wie stark sich ausreichende Versorgung auf Energie, Kraft, Muskelaufbau und Leistungsfähigkeit auswirken kann.

Und genau dieser Punkt zieht sich durch die ganze Folge: Sporternährung bedeutet nicht zuerst Optimierung. Sporternährung bedeutet Versorgung.

Wir sprechen darüber, was Sporternährung eigentlich umfasst: Was esse ich vor, während und nach Bewegung? Wie versorge ich mich rund um Training oder Wettkampf? Welche Rolle spielen Kohlenhydrate, Eiweiß, Fette, Flüssigkeit und Elektrolyte? Und warum sind Schlaf, Regeneration und Trainingsplanung genauso wichtig wie einzelne Nährstoffe?

Ein besonders wichtiger Teil der Folge ist das Thema zu wenig essen im Sport.

In dieser Folge sprechen wir darüber

was Sporternährung eigentlich bedeutet

weshalb ausreichend Energie die Grundlage ist

welche Rolle Kohlenhydrate, Eiweiß und Fette spielen

weshalb Protein wichtig ist, aber nicht alles

was Elektrolyte wirklich leisten können

wann Salz, Flüssigkeit oder Elektrolytgetränke sinnvoll sein können

was nach dem Training wichtiger ist als ein perfekter Proteinshake

wie intuitive Ernährung und Sporternährung zusammenpassen

Und wie Diätkultur in Sporternährung hineinwirkt

Eine Folge für alle, die sich bewegen möchten, ohne Essen, Körper und Training zum nächsten Selbstoptimierungsprojekt zu machen.

Hier findest du mehr über Tamara und ihre Angebote:

Instagram: https://www.instagram.com/stayfueled.bytami/

Webseite: https://diaetologin-tamaraknezevic.com/Home Seite

Mail: tamaraknezevic@diaetologie-vierlinger.at

Meine Ressourcen & Angebote:

Starte deine 7-Tage-Self-Care-Journey für mehr Selbstfürsorge & Körperakzeptanz ⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠Hier anmelden⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠ https://dorismuellner.com/self-care-journey/

Buche ein kostenloses Kennenlerngespräch ⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠Hier Termin vereinbaren⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠ https://dorismuellner.com/terminbuchung/

Austausch auf Instagram: ⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠@foodfreedomflow⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠ https://www.instagram.com/foodfreedomflow/

Musik:Feel by LiQWYD | SoundCloud: https://soundcloud.com/liqwyd/ | Lizenz: Creative Commons 3.0
15 Minuten
Wie ein Leben ohne Verbote, dafür mit ganz viel Verbundenheit & Lebensqualität aussehen kann, das erfährst du in unserem Gruppencoaching: https://dorismuellner.com/gruppenkurs-intuitiv-essen-endlich-frei-von-verboten/ 

Und hier kannst du mit uns einen Termin für ein Kennenlernen ausmachen:

https://dorismuellner.com/terminbuchung/ (Doris)

https://cal.com/food2soul-coaching/ewe-infogesprach (Karin) 

In der letzten Folge unserer 5-teiligen Podcast-Sonderreihe mit Karin Ockert-Höfler schauen wir nach vorne und fragen uns: Wie kann ein diätfreies Leben eigentlich aussehen?

Viele Menschen wünschen sich ein entspannteres Essverhalten, können sich aber kaum vorstellen, wie das praktisch funktionieren soll. Wenn ich keine Regeln mehr habe – esse ich dann nicht völlig chaotisch? Wenn ich nicht mehr tracke – verliere ich dann die Kontrolle? Wenn ich mir alles erlaube – höre ich dann jemals wieder auf?Wenn ich keine Diät mache – was gibt mir dann Sicherheit?

Diese Fragen sind verständlich. Denn Diäten, Essenspläne, Kalorien, Punkte, Regeln und Verbote geben oft eine vermeintliche Struktur. Sie sagen: Das darfst du essen. Das nicht. So sieht dein Teller aus. So sieht dein Tag aus. So bist du „richtig“. Wenn dieses Korsett wegfällt, kann sich das am Anfang unsicher anfühlen.

Genau deshalb braucht ein diätfreies Leben nicht einfach nur „mehr Freiheit“, sondern unterstützende Strukturen.

Strukturen, die Halt geben, ohne einzuengen. Zum Beispiel regelmäßige Mahlzeiten, einbesseres Verständnis für Hunger und Sättigung. Genuss ohne Schuld und Alternativen im Umgang mit Emotionen. Bewegung, die unterstützt statt bestraft und Körperakzeptanz, die nicht an Aussehen gebunden ist.

Ein diätfreies Leben bedeutet nicht, dass Essen völlig bedeutungslos wird. Es bedeutet eher, dass Essen nicht mehr das Zentrum deiner Selbstbewertung ist.

In dieser Folge sprechen wir darüber

wie ein diätfreies Leben aussehen kann

warum Diäten vermeintliche Sicherheit geben

weshalb Freiheit am Anfang auch Angst machen kann

warum unterstützende Struktur etwas anderes ist als Kontrolle

wie du Sicherheit ohne Essensregeln entwickeln kannst

weshalb diätfrei nicht bedeutet, haltlos oder chaotisch zu essen

warum es kein Standardmodell für intuitives Essen gibt

wie unterschiedlich Wege aus der Diätspirale aussehen können

weshalb Gruppenbegleitung so entlastend sein kann

warum Essen nicht mehr dein Leben bestimmen muss

wie Bewegung unterstützend statt bestrafend werden kann

warum Emotionen nicht mehr mit Essen zugedeckt werden müssen

und weshalb ein diätfreies Leben mehr Raum für Lebensqualität schaffen kann

Wenn du nach dieser Podcastwoche gemerkt hast, dass dich diese Themen berühren, laden Karin und ich dich herzlich in unser Gruppencoaching ein.

Das Coaching umfasst laut Planung:

12 Live-Termine

ein ausführliches Erstgespräch

2 Einzelsitzungen

Videos und Arbeitsblätter

Austausch in einer Signal-Gruppe

Begleitung über mehrere Monate

Themen wie Diätkultur, Angst vor Zunahme, emotionales Essen, Hunger & Sättigung, Genuss, Körperakzeptanz, Bewegung und Lebensqualität

Die Live-Termine finden alle zwei Wochen statt. Wenn du einmal nicht live dabei sein kannst, gibt es eine Aufzeichnung für einige Tage.

Da die Plätze begrenzt sind und die Gruppe bewusst klein gehalten wird, startet der Weg über ein kostenfreies Erstgespräch mit Karin oder mir. Dort klären wir deine Fragen, schauen, ob das Angebot zu dir passt, und besprechen gemeinsam die nächsten Schritte.

Meine Ressourcen & Angebote:

Starte deine 7-Tage-Self-Care-Journey für mehr Selbstfürsorge & Körperakzeptanz ⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠Hier anmelden⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠ https://dorismuellner.com/self-care-journey/

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Austausch auf Instagram: ⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠@foodfreedomflow⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠ https://www.instagram.com/foodfreedomflow/

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17 Minuten
Lerne mehr darüber, wie dein Körper wieder zu deinem Verbündeten wird in unserem Gruppencoaching: https://dorismuellner.com/gruppenkurs-intuitiv-essen-endlich-frei-von-verboten/ 

Und hier kannst du mit uns einen Termin für ein Kennenlernen ausmachen:

https://dorismuellner.com/terminbuchung/ (Doris)

https://cal.com/food2soul-coaching/ewe-infogesprach (Karin) 

In der vierten Folge unserer Podcast-Sonderreihe sprechen Karin und ich über ein Thema, das im Kontext von Körperakzeptanz fast immer auftaucht: Was ist, wenn ich meinen Körper akzeptieren möchte – aber trotzdem eine Wunschfigur habe?

Viele Menschen glauben, Körperakzeptanz könne erst beginnen, wenn der Körper sich verändert hat.

Erst fünf Kilo weniger, ein flacherer Bauch, eine andere Kleidergröße, die „Bikinifigur“.

Genau diesen Gedanken hinterfragen wir in dieser Folge.

Denn Körperakzeptanz bedeutet nicht, morgens aufzuwachen und den eigenen Körper großartig zu finden. Sie bedeutet auch nicht, dass dir Aussehen völlig egal sein muss. Und sie bedeutet nicht, dass du nie wieder unsicher bist. Es geht vielmehr darum, den eigenen Körper nicht länger als Feind zu behandeln.

Wir sprechen darüber, wie normalisiert Körperfrust inzwischen ist. Viele Menschen verbinden sich sogar über Selbstabwertung: „Ich mag meine Oberschenkel nicht.“ – „Ich auch nicht.“ Diese Gespräche wirken harmlos, können aber auf Dauer sehr schwächend sein.

In dieser Folge sprechen wir darüber

warum Körperfrust gesellschaftlich so normalisiert ist

weshalb Selbstabwertung verbindet, aber auch schwächt

was Körperakzeptanz ist – und was nicht

warum Körperakzeptanz keine perfekte Selbstliebe bedeutet

weshalb der Wunschkörper oft mit unerfüllten Bedürfnissen verknüpft ist

warum „Bikinifigur“ und „Wunschfigur“ problematische Begriffe sein können

wie Medien und Social Media unsere Sehgewohnheiten prägen

warum Bildbearbeitung auch dann wirkt, wenn wir davon wissen

weshalb dicke Menschen oft als Angriff wahrgenommen werden, wenn sie sichtbar und selbstbewusst sind

wie Kleidung zu einem Körperakzeptanz-Thema wird

warum dein Körper in jedem Outfit gleich viel wert ist

wie Bewegung ein Zugang zu Körperwahrnehmung sein kann

und warum Ruhe genauso wertvoll sein darf wie Aktivität

Körperakzeptanz ist ein zentrales Modul in unserem Gruppencoaching – auch in Verbindung mit Bewegung.

Denn viele Menschen erleben sowohl ihren Körper als auch Bewegung eher negativ: als Pflicht, Kontrolle, Vergleich oder Korrektur. Wir möchten dich dabei begleiten, einen anderen Zugang zu finden.

Meine Ressourcen & Angebote:

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13 Minuten
Erlerne ein gesundes Essverhalten im Rahmen unseres Gruppencoachings: https://dorismuellner.com/gruppenkurs-intuitiv-essen-endlich-frei-von-verboten/ 

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In der dritten Folge unserer Podcast-Sonderreihe stellen Karin und ich eine Frage, die sich viele Menschen viel zu selten stellen: Ist mein Essverhalten wirklich gesund – oder nur gesellschaftlich normalisiert?

Denn vieles, was heute als „gesund“ gilt, kann bei genauerem Hinsehen ziemlich belastend sein.

Kalorien tracken, Punkte zählen, Mahlzeiten auslassen, Essen abwiegen oder Nährstoffe kontrollieren.

Sport machen, obwohl der Körper krank oder erschöpft ist und unter der Woche streng sein und am Wochenende im Alles-oder-nichts landen. All das wird gesellschaftlich oft nicht als problematisch gesehen. Im Gegenteil: Es wird häufig als diszipliniert, gesundheitsbewusst oder vorbildlich dargestellt.

Aber gesundes Essverhalten zeigt sich nicht nur daran, welche Lebensmittel auf dem Teller liegen.

Karin beschreibt gesundes Essverhalten vielmehr als etwas, das mit Versorgung, Regelmäßigkeit, Genuss und Zufriedenheit zu tun hat. Es bedeutet, mehrmals am Tag genug zu essen, wenig in Überhunger zu geraten, Essen genießen zu können und nach dem Essen innerlich wieder frei für andere Dinge zu sein.

In dieser Folge sprechen wir bewusst nicht darüber, welche Lebensmittel „gesund“ oder „ungesund“ sind.

Denn wir teilen die Haltung: Es gibt keine moralisch schlechten Lebensmittel. Aber es kann ein belastetes, unfrei machendes oder gestörtes Verhältnis zu bestimmten Lebensmitteln geben.

Wir sprechen auch darüber, dass Diätkultur in unserer Leistungsgesellschaft besonders gut funktioniert. Denn viele von uns haben gelernt, dass wir erst etwas leisten müssen, bevor wir uns gut fühlen dürfen. Diese Denkweise überträgt sich dann auf Essen, Bewegung und Körper.

Dann wird aus Selbstfürsorge plötzlich Selbstoptimierung.

In dieser Folge sprechen wir darüber

was gesundes Essverhalten ausmachen kann

warum es nicht nur um einzelne Lebensmittel geht

weshalb Genuss und Zufriedenheit wichtige Kriterien sind

warum regelmäßige Versorgung so zentral ist

weshalb Kalorien- oder Nährstofftracking problematisch werden kann

wie Diätprogramme Kontrolle als Gesundheit verkaufen

was der Unterschied zwischen Essstörung und gestörtem Essverhalten ist

warum man nicht „krank genug“ sein muss, um Hilfe zu verdienen

weshalb gesellschaftlich normales Essverhalten nicht automatisch gesund ist

wie Alles-oder-nichts-Denken entsteht

warum Cheat Days oft Ausdruck von Restriktion sind

und wie du beginnst, dein eigenes Verhalten ehrlicher zu betrachten

Wenn du dich in dieser Folge wiedererkennst, bist du nicht alleine.

Im Gruppencoaching gehen wir genau diesen Mustern auf den Grund: Schuldgefühle, Essensregeln, Überhunger, Tracking, Diätmentalität, Alles-oder-nichts-Denken und die Frage, wie ein entspannteres Essverhalten überhaupt entstehen kann.

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14 Minuten
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In der zweiten Folge unserer Podcast-Sonderreihe mit Karin Ockert-Höfler sprechen wir über ein Thema, das derzeit unglaublich präsent ist:emotionales Essen.

Viele Menschen bezeichnen sich selbst als emotionale Esserin oder emotionalen Esser. Oft mit sehr viel Scham. So, als wäre emotionales Essen ein Beweis dafür, undiszipliniert, schwach oder „nicht normal“ zu sein.

Genau damit möchten wir in dieser Folge aufräumen, denn Essen und Emotionen gehören zusammen.

Wir essen nicht nur, um unseren Körper mit Energie zu versorgen. Essen ist auch Genuss, Erinnerung, Kultur, Verbindung, Trost, Freude und Lebensqualität. Vielleicht erinnert dich ein bestimmtes Gericht an deine Kindheit. Vielleicht kochst du etwas, das dich deiner Oma näher fühlen lässt. Vielleicht freust du dich einfach, weil dein Essen lecker ist. All das ist emotional - aber trotzdem nicht falsch. 

In der Folge unterscheiden wir deshalb zwischen Essen, das emotional bedeutsam ist, und Essen, das zur einzigen Strategie wird, um Gefühle zu überdecken oder auszuhalten. Karin beschreibt sehr schön, dass emotionales Essen irgendwann einmal eine Funktion gehabt haben kann. Vielleicht hat es geschützt. Vielleicht war Essen in einem Moment die einzige verfügbare Möglichkeit, mit Einsamkeit, Traurigkeit, Stress, Überforderung oder innerer Leere umzugehen.

Wenn wir das verstehen, verändert sich der Blick. Dann lautet die Frage nicht mehr:c „Warum bin ich so undiszipliniert?“ Sondern: „Was versucht dieses Verhalten für mich zu tun?“

Wir sprechen außerdem darüber, wie schnell emotionales Essen pathologisiert wird. Nicht jeder Keks nach einem stressigen Tag ist ein Essanfall. Nicht jedes Essen ohne körperlichen Hunger ist problematisch. Und nicht jede emotionale Verbindung zu Essen muss „wegtherapiert“ werden.

Wichtig ist eher, genauer hinzuschauen:

Emotionales Essen entsteht oft nicht erst abends auf dem Sofa. Manchmal beginnt es viel früher: mit einem Tag ohne Pausen, mit zu wenig Essen, mit Stress, mit Überforderung, mit fehlender Regulation oder mit dem Gefühl, alles alleine schaffen zu müssen.

Deshalb geht es in dieser Folge nicht um Kontrolle. Es geht um Verständnis, Versorgung, und neue Strategien.

Und um die Frage:

Wie kann ich mit meinen Gefühlen umgehen, ohne mich dafür zu beschämen?

In dieser Folge sprechen wir darüber

was emotionales Essen überhaupt bedeutet

warum Essen immer auch emotional ist

weshalb emotionales Essen nicht automatisch problematisch ist

warum Selbstbeschuldigung das Problem oft verstärkt

wie emotionales Essen als Schutzmechanismus verstanden werden kann

warum Hunger, Müdigkeit und Stress oft mit hineinspielen

weshalb drei Kekse kein Essanfall sind

warum wir Essen nicht vorschnell pathologisieren sollten

welche Rolle Emotionsbewältigung spielt

weshalb Wut, Traurigkeit oder Einsamkeit oft unterschiedlich schwer zugänglich sind

wie präventive Selbstfürsorge helfen kann

und warum es nicht darum geht, Essen als Strategie zu verbieten

Emotionales Essen ist eines der großen Themen in unserem Gruppencoaching.

Dort schauen wir nicht nur darauf, was du isst, sondern vor allem auf das Warum und Wie: Welche Gefühle, Gedanken, Regeln und Bedürfnisse stehen hinter deinem Essverhalten?

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Über diesen Podcast

Du möchtest Frieden mit Essen und deinem Körper schließen – ohne Diäten, Verbote oder schlechtes Gewissen? In diesem safer Space begleite ich dich, Doris Müllner – Diätologin, Ernährungstherapeutin für intuitives Essen & traumasensible Yogalehrerin – zu mehr Vertrauen, Körperverbundenheit und Leichtigkeit im Alltag. Du erfährst, warum Abnehmen nicht die Lösung ist, wie du Schuldgefühle beim Essen loslässt und Selbstfürsorge statt Selbstoptimierung lebst. Hinweis: Dieser Podcast dient der Information & Reflexion und ersetzt keine medizinische oder therapeutische Beratung.
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