Körperakzeptanz - Dein Podcast für Trauma-sensibles Yoga, intuitives Essen und Selbstliebe
Podcaster
Episoden
31.03.2026
22 Minuten
Viele Menschen wünschen sich mehr Achtsamkeit in ihrem Leben – und gleichzeitig fühlen sie sich zu beschäftigt dafür.
Achtsamkeit wird oft mit langen Meditationen oder spirituellen Ritualen verbunden.
Doch in Wirklichkeit kann sie auch in ganz kleinen Momenten entstehen.
In dieser Podcast-Folge sprechen wir darüber,
was Achtsamkeit eigentlich bedeutet warum wir im Alltag so häufig im Autopilot-Modus leben wie Stress und ständige Reize unsere Aufmerksamkeit beeinflussen warum Achtsamkeit nicht perfekt sein muss wie du deinen Körper als Anker für den Moment nutzen kannst und welche kleinen Übungen dir helfen können, mehr Präsenz in deinen Alltag zu bringen
Achtsamkeit bedeutet nicht, dass dein Leben ruhiger oder langsamer sein muss.
Es bedeutet vielmehr, immer wieder kurz bei dir selbst anzukommen – auch mitten im Alltag.
Diese Folge lädt dich dazu ein, kleine Momente der Wahrnehmung zu entdecken und deinem Körper wieder mehr Aufmerksamkeit zu schenken.
Lerne, dein Nervensystem in 3 Tagen zu regulieren
https://dorismuellner.com/nervensystem-regulieren/
Hier kannst du mein Online Yogastudio für 14 Tage kostenlos testen:
https://dorismuellner.com/online-yoga-studio/
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Mehr Impulse & Austausch findest du auf Instagram: @foodfreedomflow
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Musik: Feel by LiQWYD | Lizenz: Creative Commons Attribution 3.0 (CC BY 3.0)
Achtsamkeit wird oft mit langen Meditationen oder spirituellen Ritualen verbunden.
Doch in Wirklichkeit kann sie auch in ganz kleinen Momenten entstehen.
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Achtsamkeit bedeutet nicht, dass dein Leben ruhiger oder langsamer sein muss.
Es bedeutet vielmehr, immer wieder kurz bei dir selbst anzukommen – auch mitten im Alltag.
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24.03.2026
24 Minuten
Viele Menschen glauben, sie müssten ihren Körper erst verändern, bevor sie ihn akzeptieren können.
Doch dieser Gedanke führt oft zu einem endlosen Kreislauf aus Unzufriedenheit, Selbstkritik und dem Gefühl, nie „genug“ zu sein.
In dieser Podcast-Folge sprechen wir deshalb darüber, was Körperakzeptanz wirklich bedeutet – und warum sie nichts mit Aufgeben oder Gleichgültigkeit zu tun hat.
Du erfährst,
warum Körperakzeptanz so schwer sein kann wie gesellschaftliche Schönheitsideale unsere Selbstwahrnehmung prägen warum „Körperliebe“ nicht für alle der erste Schritt sein muss wie du lernen kannst, deinen Körper neutraler wahrzunehmen warum dein Körper kein Projekt ist, das optimiert werden muss und wie eine liebevollere Beziehung zum eigenen Körper entstehen kann
Körperakzeptanz ist kein Zustand, den man plötzlich erreicht.
Es ist ein Prozess – und oft beginnt er damit, den inneren Kampf gegen den eigenen Körper langsam zu beenden.
Diese Folge lädt dich dazu ein, deinen Körper wieder als Teil deines Lebens zu sehen – nicht als Problem, das gelöst werden muss.
Hier findest du mein Journaling für schlechte Körpertage:
https://dorismuellner.com/journaling-schlechte-koerpertage/
Hier findest du die Seite von mein Körper ist genug:
https://dein-koerper-ist-genug.jimdosite.com
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Du erfährst,
warum Körperakzeptanz so schwer sein kann wie gesellschaftliche Schönheitsideale unsere Selbstwahrnehmung prägen warum „Körperliebe“ nicht für alle der erste Schritt sein muss wie du lernen kannst, deinen Körper neutraler wahrzunehmen warum dein Körper kein Projekt ist, das optimiert werden muss und wie eine liebevollere Beziehung zum eigenen Körper entstehen kann
Körperakzeptanz ist kein Zustand, den man plötzlich erreicht.
Es ist ein Prozess – und oft beginnt er damit, den inneren Kampf gegen den eigenen Körper langsam zu beenden.
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17.03.2026
51 Minuten
Unsere Beziehung zu Essen beginnt nicht erst im Erwachsenenalter. Sie entsteht in der Kindheit – am Familientisch, durch Worte, Blicke, Regeln und unbewusste Muster.
In dieser Folge spreche ich mit Geburtsvorbereiterin, Still- und Ernährungsberaterin Sabine Lesch-Kaiser über die tiefen Zusammenhänge zwischen frühkindlicher Prägung, Elternschaft, Familiendynamiken und unserem heutigen Umgang mit Essen, Körper und Bedürfnissen.
Wir sprechen darüber, warum Kinder alte Themen aus unserer eigenen Kindheit aktivieren, wie schnell gut gemeinter Druck zu Blockaden führen kann und warum Vertrauen in den Körper ein Schlüssel für gesunde Essbeziehungen ist – für Kinder genauso wie für Erwachsene.
Diese Folge ist für dich, wenn du…
dein eigenes Essverhalten besser verstehen möchtest merkst, dass Essen emotional aufgeladen ist alte Glaubenssätze aus deiner Kindheit hinterfragen willst mehr Leichtigkeit und Verbindung am Familientisch suchst oder dein inneres Kind liebevoller begleiten möchtest
In dieser Folge erfährst du unter anderem:
warum Eltern beim Elternwerden oft „innerlich in die eigene Kindheit zurückgehen“ wie alte Sätze wie „Es wird gegessen, was auf den Tisch kommt“ bis heute wirken weshalb Druck und Zwang beim Essen langfristige Blockaden erzeugen warum Kinder 15–20 Kontakte mit Lebensmitteln brauchen was hinter wählerischem Essverhalten wirklich stecken kann warum Vertrauen wichtiger ist als starre Ernährungspläne wie Eltern unbewusst eigene Muster weitergeben wie ein entspannter Familientisch entstehen kann warum es kein „gesund vs. ungesund“ für Kinder braucht, sondern Vielfalt & Verbindung
Hier findest du mehr zu Sabines Arbeit
https://www.familien-und-leben.de
https://facebook.com/PraxisFamilienleben
https://instagram.com/praxis_familienleben
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dein eigenes Essverhalten besser verstehen möchtest merkst, dass Essen emotional aufgeladen ist alte Glaubenssätze aus deiner Kindheit hinterfragen willst mehr Leichtigkeit und Verbindung am Familientisch suchst oder dein inneres Kind liebevoller begleiten möchtest
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10.03.2026
26 Minuten
„Frühstück ist die wichtigste Mahlzeit des Tages.“ Kaum ein Ernährungssatz ist so bekannt – und gleichzeitig so undifferenziert, wie dieser.
In dieser Podcast-Folge schauen wir uns an, was wirklich hinter der Frühstücksempfehlung steckt – wissenschaftlich, kulturell und individuell.
Ich spreche darüber,
woher die Idee kommt, dass Frühstück „unverzichtbar“ ist Warum viele Menschen auf Frühstück verzichten welche Rolle Stress, Schlaf, Hormone und Alltagsrealität spielen für wen Frühstück sinnvoll sein kann – und für wen nicht
Wir lösen uns von pauschalen Regeln wie:
„Ohne Frühstück ruinierst du deinen Stoffwechsel“ „Wer nicht frühstückt, isst später unkontrolliert“
Stattdessen geht es um:
individuelle Körpersignale Hunger vs. Gewohnheit emotionale und familiäre Prägungen rund ums Frühstück Druckfreies Essen ohne „richtig oder falsch“
Ich erläutere, warum die Frühstücksfrage oft nichts mit Hunger, sondern viel mit Kontrolle, Moral und Körperbild zu tun hat – und warum genau das vielen Menschen den Zugang zu einem entspannten Essverhalten erschwert.
Diese Folge ist für dich, wenn du:
dich unsicher fühlst, ob du „richtig“ isst keinen Hunger am Morgen hast, aber glaubst, du müsstest zwischen Diätregeln und Körpergefühl festhängst Du dir das Frühstücken abgewöhnt hast Essen wieder mehr nach Bedürfnissen gestalten willst
Du gehst am Ende dieser Folge mit dem Wissen heraus, wie du herausfinden kannst, was für dich stimmig ist – unabhängig von Trends, Regeln oder Ernährungsideologien.
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Stattdessen geht es um:
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dich unsicher fühlst, ob du „richtig“ isst keinen Hunger am Morgen hast, aber glaubst, du müsstest zwischen Diätregeln und Körpergefühl festhängst Du dir das Frühstücken abgewöhnt hast Essen wieder mehr nach Bedürfnissen gestalten willst
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03.03.2026
20 Minuten
Zwei Jahre KÖRPERAKZEPTANZ! Zwei Jahre ehrliche Gespräche über Essen, Körper, Selbstfürsorge – und über das, was oft zwischen den Mahlzeiten passiert - alleine oder mit tollen Gäst*innen.
In dieser besonderen Jubiläumsfolge nehme ich dich mit hinter die Kulissen. Ich erzähle, wie ich beruflich und persönlich zum intuitiven Essen gekommen bin – und warum diese Arbeit für mich nie nur ein Job war.
Ich spreche darüber,
wie meine eigene Beziehung zu Essen und Körper begonnen hat warum ich lange dachte, „alles richtig zu machen“ – und trotzdem nicht frei war was meine Ausbildung zur Diätologin mir gegeben hat und wo ich gemerkt habe, dass Fachwissen allein nicht reicht wie intuitive Ernährung für mich zuerst ein innerer Widerstand war warum Kontrolle sich sicher anfühlen kann – aber teuer ist was mich letztlich überzeugt hat, diesen Weg auch beruflich zu gehen
Diese Folge ist keine Erfolgsgeschichte im klassischen Sinn. Sie ist eine Einladung, den eigenen Weg ernst zu nehmen – auch wenn er Umwege, Zweifel und Veränderung beinhaltet.
Ich teile,
was ich in zwei Jahren Podcast gelernt habe was sich in mir, meiner Arbeit und meinem Blick auf Gesundheit verändert hat und warum ich heute fester denn je daran glaube, dass Frieden mit Essen möglich ist – ohne Diäten, ohne Druck, ohne Bedingungen
Diese Folge ist für dich, wenn du:
neu hier bist und mich besser kennenlernen möchtest schon lange zuhörst und neugierig bist, wie alles entstanden ist dich fragst, ob dein eigener Weg „richtig genug“ ist oder spürst, dass es Zeit ist, Kontrolle gegen Vertrauen einzutauschen
Danke, dass du diesen Podcast möglich machst – durch dein Zuhören, deine Nachrichten und dein Mitgehen.
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Über diesen Podcast
Du möchtest Frieden mit Essen und deinem Körper schließen – ohne
Diäten, Verbote oder schlechtes Gewissen? In diesem safer Space
begleite ich dich, Doris Müllner – Diätologin,
Ernährungstherapeutin für intuitives Essen & traumasensible
Yogalehrerin – zu mehr Vertrauen, Körperverbundenheit und
Leichtigkeit im Alltag. Du erfährst, warum Abnehmen nicht die
Lösung ist, wie du Schuldgefühle beim Essen loslässt und
Selbstfürsorge statt Selbstoptimierung lebst. Hinweis: Dieser
Podcast dient der Information & Reflexion und ersetzt keine
medizinische oder therapeutische Beratung.
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