Podcaster
Episoden
30.06.2026
55 Minuten
Kaum ein Gesundheitsthema ist derzeit so präsent wie unser Darm.
Überall lesen wir von Detox-Kuren, Darmreinigungen, Probiotika, Mikrobiom-Tests oder angeblichen Wundermitteln für eine gesunde Verdauung. Gleichzeitig kursieren auf Social Media unzählige Ernährungstipps – oft mit langen Listen an Lebensmitteln, die wir angeblich meiden sollten.
Doch was davon ist tatsächlich wissenschaftlich fundiert - und was ist vor allem gutes Marketing?
In dieser Folge spreche ich mit der Ernährungsberaterin Lea Obrecht über Darmgesundheit, Reizdarm, Fodmap-Diät und das Mikrobiom und die vielen Mythen, die sich rund um unsere Verdauung hartnäckig halten.
Gemeinsam schauen wir darauf, was unser Darm wirklich braucht – und warum Gesundheit häufig weniger mit Perfektion als mit Vielfalt zu tun hat.
In dieser Folge sprechen wir darüber:
welche Aufgaben unser Darm eigentlich übernimmt warum das Mikrobiom so faszinierend ist weshalb Vielfalt für unsere Darmbakterien wichtiger ist als Perfektion warum Ballaststoffe zwar wichtig sind, mehr aber nicht automatisch besser bedeutet was hinter dem Social-Media-Trend "Fibermaxxing" steckt weshalb Flohsamenschalen und Chiasamen nicht für jede Person sinnvoll sind warum ausreichend Trinken genauso wichtig ist wie Ballaststoffe was bei Reizdarm im Körper passiert wie die FODMAP-Ernährung funktioniert – und warum sie keine Dauerernährung sein sollte weshalb Eliminationsdiäten immer professionell begleitet werden sollten welche Rolle Stress und unser Nervensystem für die Verdauung spielen warum Angst vor bestimmten Lebensmitteln Beschwerden sogar verstärken kann was Probiotika tatsächlich leisten können weshalb viele Darmtests aus dem Internet wenig Aussagekraft besitzen und warum teure Nahrungsergänzungsmittel selten die Lösung sind.
Ein Gedanke aus unserem Gespräch ist mir besonders wichtig geblieben:
Gesunde Ernährung bedeutet nicht, immer mehr wegzulassen. Oft geht es vielmehr darum, Vielfalt zu schaffen: mehr Farbe, mehr Variation, mehr Pflanzen, mehr Flexibilität. Denn unser Darm profitiert von einer abwechslungsreichen Ernährung – und nicht von immer neuen Verboten.
Im Gespräch sprechen wir deshalb bewusst darüber, Lebensmittel hinzuzufügen, statt sie reflexartig zu streichen. Diese Perspektive kann den Druck rund ums Essen deutlich reduzieren und gleichzeitig die Vielfalt im Mikrobiom fördern. Außerdem sprechen wir darüber, wie schnell Social Media aus einzelnen wissenschaftlichen Erkenntnissen allgemeingültige Regeln macht.
Hier findest du die erste Folge mit Lea:
https://creators.spotify.com/pod/profile/koerperakzeptanz/episodes/ber-Darmgesundheit-und-Darmerkrankungen-mit-Lea-Obrecht-e2qbf32
Hier findest du mehr über Lea und ihre Arbeit:
https://linktr.ee/ernaehrungstherapie.basel
Unterlagen / Webinar: https://erntheb.gumroad.com/
Website / Terminbuchung: https://erntheb.gumroad.com/
Wenn du dich nach einem friedlicheren Umgang mit Essen, Körper und dir selbst sehnst, kannst du diese weiteren Schritte gehen:
Meine Self Care Journey für 0€ hier geht's lang
Hier ein unverbindliches Kennenlernen ausmachen: Hier ausmachen
Mehr Impulse & Austausch findest du auf Instagram: @foodfreedomflow
Mein YouTube-Kanal
Musik: Feel by LiQWYD | Lizenz: Creative Commons Attribution 3.0 (CC BY 3.0)
Überall lesen wir von Detox-Kuren, Darmreinigungen, Probiotika, Mikrobiom-Tests oder angeblichen Wundermitteln für eine gesunde Verdauung. Gleichzeitig kursieren auf Social Media unzählige Ernährungstipps – oft mit langen Listen an Lebensmitteln, die wir angeblich meiden sollten.
Doch was davon ist tatsächlich wissenschaftlich fundiert - und was ist vor allem gutes Marketing?
In dieser Folge spreche ich mit der Ernährungsberaterin Lea Obrecht über Darmgesundheit, Reizdarm, Fodmap-Diät und das Mikrobiom und die vielen Mythen, die sich rund um unsere Verdauung hartnäckig halten.
Gemeinsam schauen wir darauf, was unser Darm wirklich braucht – und warum Gesundheit häufig weniger mit Perfektion als mit Vielfalt zu tun hat.
In dieser Folge sprechen wir darüber:
welche Aufgaben unser Darm eigentlich übernimmt warum das Mikrobiom so faszinierend ist weshalb Vielfalt für unsere Darmbakterien wichtiger ist als Perfektion warum Ballaststoffe zwar wichtig sind, mehr aber nicht automatisch besser bedeutet was hinter dem Social-Media-Trend "Fibermaxxing" steckt weshalb Flohsamenschalen und Chiasamen nicht für jede Person sinnvoll sind warum ausreichend Trinken genauso wichtig ist wie Ballaststoffe was bei Reizdarm im Körper passiert wie die FODMAP-Ernährung funktioniert – und warum sie keine Dauerernährung sein sollte weshalb Eliminationsdiäten immer professionell begleitet werden sollten welche Rolle Stress und unser Nervensystem für die Verdauung spielen warum Angst vor bestimmten Lebensmitteln Beschwerden sogar verstärken kann was Probiotika tatsächlich leisten können weshalb viele Darmtests aus dem Internet wenig Aussagekraft besitzen und warum teure Nahrungsergänzungsmittel selten die Lösung sind.
Ein Gedanke aus unserem Gespräch ist mir besonders wichtig geblieben:
Gesunde Ernährung bedeutet nicht, immer mehr wegzulassen. Oft geht es vielmehr darum, Vielfalt zu schaffen: mehr Farbe, mehr Variation, mehr Pflanzen, mehr Flexibilität. Denn unser Darm profitiert von einer abwechslungsreichen Ernährung – und nicht von immer neuen Verboten.
Im Gespräch sprechen wir deshalb bewusst darüber, Lebensmittel hinzuzufügen, statt sie reflexartig zu streichen. Diese Perspektive kann den Druck rund ums Essen deutlich reduzieren und gleichzeitig die Vielfalt im Mikrobiom fördern. Außerdem sprechen wir darüber, wie schnell Social Media aus einzelnen wissenschaftlichen Erkenntnissen allgemeingültige Regeln macht.
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23.06.2026
24 Minuten
Yoga wird oft als etwas dargestellt, das uns entspannter, beweglicher oder sogar gesünder machen soll.
Doch was passiert, wenn unser Nervensystem gar nicht nach Leistung, Dehnung oder Optimierung sucht – sondern nach Sicherheit?
In dieser Folge sprechen wir über Trauma-sensibles Yoga und darüber, warum ein achtsamer Umgang mit dem eigenen Körper für viele Menschen hilfreicher sein kann als der Versuch, immer weiter über die eigenen Grenzen hinauszugehen.
Du erfährst:
was Traumasensibilität überhaupt bedeutet warum Inklusion uns allen hilft welche Rolle das Nervensystem spielt was Trauma-sensibles Yoga von klassischen Yogastunden unterscheidet weshalb Wahlmöglichkeiten und Selbstbestimmung so wichtig sind warum „tiefer gehen“ nicht immer die richtige Antwort ist wie sich Traumasensibilität auch außerhalb der Yogamatte leben lässt weshalb Sicherheit die Grundlage für Veränderung ist
Außerdem sprechen wir darüber, warum viele Menschen gelernt haben, die Signale ihres Körpers zu ignorieren – und wie wir Schritt für Schritt wieder lernen können, ihnen zuzuhören.
Diese Folge richtet sich an alle, die Yoga als Unterstützung erleben möchten, ohne Druck, Perfektionismus oder Leistungsansprüche.
Wenn dir die Folge gefallen hat, freue ich mich über eine Bewertung oder wenn du sie mit Menschen teilst, die sich mehr Verbundenheit mit ihrem Körper wünschen.
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was Traumasensibilität überhaupt bedeutet warum Inklusion uns allen hilft welche Rolle das Nervensystem spielt was Trauma-sensibles Yoga von klassischen Yogastunden unterscheidet weshalb Wahlmöglichkeiten und Selbstbestimmung so wichtig sind warum „tiefer gehen“ nicht immer die richtige Antwort ist wie sich Traumasensibilität auch außerhalb der Yogamatte leben lässt weshalb Sicherheit die Grundlage für Veränderung ist
Außerdem sprechen wir darüber, warum viele Menschen gelernt haben, die Signale ihres Körpers zu ignorieren – und wie wir Schritt für Schritt wieder lernen können, ihnen zuzuhören.
Diese Folge richtet sich an alle, die Yoga als Unterstützung erleben möchten, ohne Druck, Perfektionismus oder Leistungsansprüche.
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16.06.2026
19 Minuten
Wenn wir über Schönheitsideale sprechen, denken viele zuerst an Social Media, Filter oder Photoshop. Doch die Vorstellung davon, was als schön gilt, was idealisiert wird, begleitet die Menschheit seit Jahrtausenden.
In dieser Folge machen wir eine Reise durch Archäologie und Kunstgeschichte und schauen uns an, wie sich Schönheitsideale verändert haben – und warum Schönheit nie einfach nur Schönheit war.
Denn Kunst zeigt nicht nur gesellschaftliche Ideale. Sie prägt sie auch.
Wir sprechen darüber,
warum die Venus von Willendorf völlig andere Körperideale repräsentiert als heutige Trends weshalb Schönheit in vielen Epochen eng mit Macht, Status und gesellschaftlicher Ordnung verbunden war warum Schönheit niemals objektiv ist wie Medien unsere Sehgewohnheiten prägen was Pretty Privilege bedeutet und warum dein Wert nicht davon abhängt, wie nah dein Körper an einem gesellschaftlichen Ideal liegt
Die Kunstgeschichte zeigt uns etwas Faszinierendes: Körperideale sind flüchtig, willkürlich und patriarchal. Körper, die in einer Epoche bewundert wurden, galten in einer anderen als unattraktiv.
Gerade weil Schönheitsideale sich ständig verändern, müssen wir sie hinterfragen. Und genau darum geht es und er Folge: Betrachtet Schönheit weniger als Wahrheit, sondern mehr als kulturelle Konstruktion zu betrachten – und vielleicht etwas freundlicher auf deinen eigenen Körper zu schauen.
Sehgewohnheiten ändern mit „Dein Körper ist genug“: https://dein-koerper-ist-genug.jimdosite.com
Bildquellen: Wikimedia Commons. Venus von Willendorf (CC BY-SA 4.0 / Wikimedia Commons), Büste der Nofretete (CC BY-SA 3.0 / Wikimedia Commons), Die Geburt der Venus – Sandro Botticelli (Public Domain), Die drei Grazien – Peter Paul Rubens (Public Domain), Anna von Kleve – Hans Holbein der Jüngere (Public Domain), Helena von Troja – Evelyn De Morgan (Public Domain).
Wenn dir die Folge gefallen hat
Ich freue mich sehr, wenn du den Podcast abonnierst, eine Bewertung hinterlässt oder die Folge mit Menschen teilst, die sich mehr Frieden mit Essen und ihrem Körper wünschen.
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Denn Kunst zeigt nicht nur gesellschaftliche Ideale. Sie prägt sie auch.
Wir sprechen darüber,
warum die Venus von Willendorf völlig andere Körperideale repräsentiert als heutige Trends weshalb Schönheit in vielen Epochen eng mit Macht, Status und gesellschaftlicher Ordnung verbunden war warum Schönheit niemals objektiv ist wie Medien unsere Sehgewohnheiten prägen was Pretty Privilege bedeutet und warum dein Wert nicht davon abhängt, wie nah dein Körper an einem gesellschaftlichen Ideal liegt
Die Kunstgeschichte zeigt uns etwas Faszinierendes: Körperideale sind flüchtig, willkürlich und patriarchal. Körper, die in einer Epoche bewundert wurden, galten in einer anderen als unattraktiv.
Gerade weil Schönheitsideale sich ständig verändern, müssen wir sie hinterfragen. Und genau darum geht es und er Folge: Betrachtet Schönheit weniger als Wahrheit, sondern mehr als kulturelle Konstruktion zu betrachten – und vielleicht etwas freundlicher auf deinen eigenen Körper zu schauen.
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09.06.2026
45 Minuten
Hashimoto gehört zu den häufigsten Autoimmunerkrankungen – und gleichzeitig zu den Erkrankungen, um die sich besonders viele Mythen ranken.
Auf Social Media begegnen Betroffene oft langen Listen von Lebensmitteln, die sie angeblich meiden sollten. Gluten, Zucker, Hülsenfrüchte, Nachtschattengewächse, Lektine – die Liste scheint endlos. Gleichzeitig bleiben viele Menschen trotz Diagnose mit ihren Fragen und Unsicherheiten zurück.
Da bleibt die Frage offen: Was hilft wirklich bei Hashimoto? Spielt die Ernährung wirklich eine Rolle dabei?
Betroffen können oft nur schwer zwischen wissenschaftlich fundierten Informationen und gut klingenden Versprechen unterscheiden - und das möchte ich ändern. Dafür spreche ich in dieser Folge mit der Diätologin Sophie Sulzer, die sich auf Schilddrüsenerkrankungen und insbesondere Hashimoto spezialisiert hat.
Gemeinsam sprechen wir darüber:
was die Schilddrüse eigentlich macht welche Bedeutung Ernährung bei Hashimoto tatsächlich hat Ob es überhaupt eine „Hashimoto-Diät“ gibt wann eine glutenfreie Ernährung sinnvoll sein kann – und wann nicht welche Ernährungsmythen sich besonders hartnäckig halten welche Rolle Jod und Selen spielen
Egal, ob du Betroffen bist, oder nicht - ich bin mir sicher, diese Folge wird dir wichtige Informationen rund um die Funktion der Schilddrüse und die Rolle der Ernährung bei Schilddrüsenerkrankungen wie Hashimoto oder einer Schilddrüsenunterfunktion vermitteln.
Schreib doch gerne in die Kommentare, was du aus dieser Folge für dich mitnimmst!
Hier findest du mehr über Sophies Angebote:
https://www.sophie-sulzer.at
Zum Hashimoto-Gruppenprogramm GenussvollGestärkt: https://www.sophie-sulzer.at/warteliste
Zur Ernährungsberatung: https://www.sophie-sulzer.at/beratung
Wenn dir die Folge gefallen hat
Ich freue mich sehr, wenn du den Podcast abonnierst, eine Bewertung hinterlässt oder die Folge mit Menschen teilst, die sich mehr Frieden mit Essen und ihrem Körper wünschen.
Wenn du dich nach einem friedlicheren Umgang mit Essen, Körper und dir selbst sehnst, auch während der Krankheit, aber natürlich vor allem darüber hinaus, kannst du diese weiteren Schritte gehen:
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Auf Social Media begegnen Betroffene oft langen Listen von Lebensmitteln, die sie angeblich meiden sollten. Gluten, Zucker, Hülsenfrüchte, Nachtschattengewächse, Lektine – die Liste scheint endlos. Gleichzeitig bleiben viele Menschen trotz Diagnose mit ihren Fragen und Unsicherheiten zurück.
Da bleibt die Frage offen: Was hilft wirklich bei Hashimoto? Spielt die Ernährung wirklich eine Rolle dabei?
Betroffen können oft nur schwer zwischen wissenschaftlich fundierten Informationen und gut klingenden Versprechen unterscheiden - und das möchte ich ändern. Dafür spreche ich in dieser Folge mit der Diätologin Sophie Sulzer, die sich auf Schilddrüsenerkrankungen und insbesondere Hashimoto spezialisiert hat.
Gemeinsam sprechen wir darüber:
was die Schilddrüse eigentlich macht welche Bedeutung Ernährung bei Hashimoto tatsächlich hat Ob es überhaupt eine „Hashimoto-Diät“ gibt wann eine glutenfreie Ernährung sinnvoll sein kann – und wann nicht welche Ernährungsmythen sich besonders hartnäckig halten welche Rolle Jod und Selen spielen
Egal, ob du Betroffen bist, oder nicht - ich bin mir sicher, diese Folge wird dir wichtige Informationen rund um die Funktion der Schilddrüse und die Rolle der Ernährung bei Schilddrüsenerkrankungen wie Hashimoto oder einer Schilddrüsenunterfunktion vermitteln.
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02.06.2026
22 Minuten
Protein ist gefühlt gerade in aller Munde: Ob Proteinpudding, Proteinriegel, High-Protein-Brot, Protein-Müsli, Protein-Kaffee – kaum ein Supermarktregal kommt noch ohne Eiweißversprechen aus. Gleichzeitig begegnen uns auf Social Media ständig Botschaften darüber, dass wir angeblich alle zu wenig Protein essen, Muskeln abbauen oder irgendein Mangel entsteht.
Aber wie viel davon ist tatsächlich wissenschaftlich begründet? Und wie viel ist Marketing, Ernährungsoptimierung und vielleicht auch ein neuer Ausdruck unserer gesellschaftlichen Fixierung auf den „perfekten“ Körper?
In dieser Folge schauen wir uns das Thema Protein genauer an - sachlich und mit einem kritischen, aber wissenschaftlichen Blick.
Du erfährst:
warum Protein für unseren Körper überhaupt wichtig ist wie hoch der tatsächliche Proteinbedarf ist was hinter den aktuellen High-Protein-Trends steckt ob die meisten Menschen wirklich zu wenig Eiweiß essen welche Proteinmythen sich hartnäckig halten warum pflanzliche Proteinquellen oft unterschätzt werden ob man Proteine kombinieren muss ob eine ausreichende Proteinversorgung auch ohne Proteinprodukte möglich ist weshalb Essen immer mehr ist als die Summe seiner Nährstoffe
Außerdem sprechen wir darüber, wie Ernährungstrends entstehen und warum der aktuelle Protein-Hype manchmal sehr stark an typische Muster der Diätkultur erinnert: die Suche nach der einen perfekten Lösung, die Hoffnung auf Kontrolle und die Vorstellung, Gesundheit ließe sich auf einzelne Nährstoffe reduzieren.
Wenn dir die Folge gefallen hat
Ich freue mich sehr, wenn du den Podcast abonnierst, eine Bewertung hinterlässt oder die Folge mit Menschen teilst, die sich mehr Frieden mit Essen und ihrem Körper wünschen.
Wenn du dich nach einem friedlicheren Umgang mit Essen, Körper und dir selbst sehnst, auch während der Krankheit, aber natürlich vor allem darüber hinaus, kannst du diese weiteren Schritte gehen:
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Aber wie viel davon ist tatsächlich wissenschaftlich begründet? Und wie viel ist Marketing, Ernährungsoptimierung und vielleicht auch ein neuer Ausdruck unserer gesellschaftlichen Fixierung auf den „perfekten“ Körper?
In dieser Folge schauen wir uns das Thema Protein genauer an - sachlich und mit einem kritischen, aber wissenschaftlichen Blick.
Du erfährst:
warum Protein für unseren Körper überhaupt wichtig ist wie hoch der tatsächliche Proteinbedarf ist was hinter den aktuellen High-Protein-Trends steckt ob die meisten Menschen wirklich zu wenig Eiweiß essen welche Proteinmythen sich hartnäckig halten warum pflanzliche Proteinquellen oft unterschätzt werden ob man Proteine kombinieren muss ob eine ausreichende Proteinversorgung auch ohne Proteinprodukte möglich ist weshalb Essen immer mehr ist als die Summe seiner Nährstoffe
Außerdem sprechen wir darüber, wie Ernährungstrends entstehen und warum der aktuelle Protein-Hype manchmal sehr stark an typische Muster der Diätkultur erinnert: die Suche nach der einen perfekten Lösung, die Hoffnung auf Kontrolle und die Vorstellung, Gesundheit ließe sich auf einzelne Nährstoffe reduzieren.
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Über diesen Podcast
Du möchtest Frieden mit Essen und deinem Körper schließen – ohne
Diäten, Verbote oder schlechtes Gewissen? In diesem safer Space
begleite ich dich, Doris Müllner – Diätologin,
Ernährungstherapeutin für intuitives Essen & traumasensible
Yogalehrerin – zu mehr Vertrauen, Körperverbundenheit und
Leichtigkeit im Alltag. Du erfährst, warum Abnehmen nicht die
Lösung ist, wie du Schuldgefühle beim Essen loslässt und
Selbstfürsorge statt Selbstoptimierung lebst. Hinweis: Dieser
Podcast dient der Information & Reflexion und ersetzt keine
medizinische oder therapeutische Beratung.
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