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vor 2 Tagen
„Selbst ungelernte Nicht-Architekten können sehr schnell ganz tolle
Bilder generieren“: Daniel Schneider steht KI, im Gegensatz zu
vielen anderen, positiv gegenüber. Architektur wird sich wandeln.
Während BIM nur wenig disruptiv Prozesse veränderte, tun die neuen
Entwurfs- und Gestaltungstools genau das. Daniel beschreibt eine
Entwicklung, dass der Architekt nicht mehr zwingend alles selbst
entwerfen muss, sondern stärker einordnet, steuert und entscheidet,
mehr zu Experte und Berater wird. Wir sprechen über die
Unternehmensgründung der Monoplan AG und die WG mit seinem Partner
Philip Wohlfarth, wie es zu der Spezialisierung auf Hotels und den
Claim 'Leading in Hospitality' kam, über mehr als 25 Hotels, die
gerade von dem Team bearbeitet werden. „Du musst deine Gästegruppe
versuchen zu Fans zu entwickeln“, sagt Daniel und erklärt, warum
all die vielen Brands ihre Berechtigung haben. Weil sich der Markt
verschiebt: Luxus läuft, Budget funktioniert, die Mitte gerät unter
Druck. „Manchmal ist es wie beim Date, dann matchen Liegenschaft
und Produkt“, beschreibt Daniel Umwidmung und Revitalisierung. Er
habe beide Gehirnhälften, die des Architekten und die des BWLers,
also Emotion und Zahlen, was sehr oft hilfreich sei. Und dann
verlassen Daniel und ich Europa, es geht nach New York. Dort
arbeitet er mit seinem Team an einem Boutiquehotel, das Ende 2026
Eröffnung feiern wird. Mal schauen, ob es mit einem Podcast dort
klappt.
Bilder generieren“: Daniel Schneider steht KI, im Gegensatz zu
vielen anderen, positiv gegenüber. Architektur wird sich wandeln.
Während BIM nur wenig disruptiv Prozesse veränderte, tun die neuen
Entwurfs- und Gestaltungstools genau das. Daniel beschreibt eine
Entwicklung, dass der Architekt nicht mehr zwingend alles selbst
entwerfen muss, sondern stärker einordnet, steuert und entscheidet,
mehr zu Experte und Berater wird. Wir sprechen über die
Unternehmensgründung der Monoplan AG und die WG mit seinem Partner
Philip Wohlfarth, wie es zu der Spezialisierung auf Hotels und den
Claim 'Leading in Hospitality' kam, über mehr als 25 Hotels, die
gerade von dem Team bearbeitet werden. „Du musst deine Gästegruppe
versuchen zu Fans zu entwickeln“, sagt Daniel und erklärt, warum
all die vielen Brands ihre Berechtigung haben. Weil sich der Markt
verschiebt: Luxus läuft, Budget funktioniert, die Mitte gerät unter
Druck. „Manchmal ist es wie beim Date, dann matchen Liegenschaft
und Produkt“, beschreibt Daniel Umwidmung und Revitalisierung. Er
habe beide Gehirnhälften, die des Architekten und die des BWLers,
also Emotion und Zahlen, was sehr oft hilfreich sei. Und dann
verlassen Daniel und ich Europa, es geht nach New York. Dort
arbeitet er mit seinem Team an einem Boutiquehotel, das Ende 2026
Eröffnung feiern wird. Mal schauen, ob es mit einem Podcast dort
klappt.
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