Podcast
Podcaster
Beschreibung
vor 1 Tag
„Viele potentielle Erwerber wissen nicht, dass sie nicht durch die
Finanzierung kommen“: Markus Sack, Leiter der Niederlassung Nord
der DORNIEDEN Gruppe, legt den Finger in die Wunde. Und er geht
noch von einer weiteren Welle aus, bestehend aus all denen, die
ihre Anschlussfinanzierung nicht mehr bezahlen können. Wohnen im
Eigenheim bleibt weiter der Traum vieler, doch so einfach werden
Träume nicht wahr. Gleichzeitig zeigt Markus, wie auf diese Lage
reagiert werden kann „Ein einziger Architektenentwurf in
irgendeinem Bundesland, in einer Stadt, an einer Straße bringt dir
nicht den Hebel, den du brauchst“, sagt er, „sondern du musst
dieses Gebäude am besten vielfach gebaut haben, dadurch reduzieren
sich die Baukosten.“ Was in der Theorie nach Skalierung klingt,
stößt in der Praxis schnell an Grenzen. „Wir haben mal versucht,
einen Grundriss zu konzipieren, der über vier, fünf Bundesländer
funktioniert hätte. Irgendwann haben die Architekten aufgegeben,
weil es einfach zu kompliziert war.“ Das gilt auch für Förderungen:
Wenn man dann endlich die Baugenehmigung hat, gibt es die Förderung
nicht mehr. Natürlich sprechen wir über den Bauturbo und über die
Kommunen. Eigentlich ist das Instrument gut gedacht, meint Markus,
doch dann: ist bald Kommunalwahl, muss man mal darüber nachdenken
und schon „bin ich in der Warteschleife“, so Markus. Also geht
DORNIEDEN auch ganz eigene Wege, über einen sprechen wir: als ein
Partner bei der Gründung einer Wohnungsgenossenschaft in Meerbusch.
Ein langfristiges Projekt, was aber auch nur mit Verlässlichkeit
funktionieren kann.
Finanzierung kommen“: Markus Sack, Leiter der Niederlassung Nord
der DORNIEDEN Gruppe, legt den Finger in die Wunde. Und er geht
noch von einer weiteren Welle aus, bestehend aus all denen, die
ihre Anschlussfinanzierung nicht mehr bezahlen können. Wohnen im
Eigenheim bleibt weiter der Traum vieler, doch so einfach werden
Träume nicht wahr. Gleichzeitig zeigt Markus, wie auf diese Lage
reagiert werden kann „Ein einziger Architektenentwurf in
irgendeinem Bundesland, in einer Stadt, an einer Straße bringt dir
nicht den Hebel, den du brauchst“, sagt er, „sondern du musst
dieses Gebäude am besten vielfach gebaut haben, dadurch reduzieren
sich die Baukosten.“ Was in der Theorie nach Skalierung klingt,
stößt in der Praxis schnell an Grenzen. „Wir haben mal versucht,
einen Grundriss zu konzipieren, der über vier, fünf Bundesländer
funktioniert hätte. Irgendwann haben die Architekten aufgegeben,
weil es einfach zu kompliziert war.“ Das gilt auch für Förderungen:
Wenn man dann endlich die Baugenehmigung hat, gibt es die Förderung
nicht mehr. Natürlich sprechen wir über den Bauturbo und über die
Kommunen. Eigentlich ist das Instrument gut gedacht, meint Markus,
doch dann: ist bald Kommunalwahl, muss man mal darüber nachdenken
und schon „bin ich in der Warteschleife“, so Markus. Also geht
DORNIEDEN auch ganz eigene Wege, über einen sprechen wir: als ein
Partner bei der Gründung einer Wohnungsgenossenschaft in Meerbusch.
Ein langfristiges Projekt, was aber auch nur mit Verlässlichkeit
funktionieren kann.
Weitere Episoden
36 Minuten
vor 1 Woche
34 Minuten
vor 2 Wochen
35 Minuten
vor 3 Wochen
Abonnenten
Meerbusch
Kommentare (0)
Melde Dich an, um einen Kommentar zu schreiben.